DE595176C - Zahnradlagerung bei Einzelachsantrieb fuer elektrische Fahrzeuge - Google Patents
Zahnradlagerung bei Einzelachsantrieb fuer elektrische FahrzeugeInfo
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- DE595176C DE595176C DENDAT595176D DE595176DD DE595176C DE 595176 C DE595176 C DE 595176C DE NDAT595176 D DENDAT595176 D DE NDAT595176D DE 595176D D DE595176D D DE 595176DD DE 595176 C DE595176 C DE 595176C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C9/00—Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
- B61C9/38—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
- B61C9/44—Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with hollow transmission shaft concentric with wheel axis
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
Description
Bei Einzelachsantrieben für elektrische Fahrzeuge ist es bereits bekannt, bei .ein-,
seitigem Antrieb der Achse durch ein Zahnradvorgelege das große Zahnrad, welches mit
der Drehzahl der Triebachse umläuft, auf einer hohlen, die Triebachse mit Spiel umschließenden
Tragbüchse laufen zu. lassen, welche mit dem Motorgehäuse fest verschraubt
ist.
Bei beidseitigem Antrieb ist bekanntgeworden, die beidseitigen großen Zahnräder
auf einem für beide Seiten gemeinsamen hohlen Tragzapfen zu lagern, welcher ebenfalls
mit dem Motorgehäuse fest verschraubt ist. Diese Bauweise hat aber den Nachteil,
daß bei einteiliger Ausführung· dieser Tragbüchse, welche fast die ganze Triebachse umschließt,
die Triebachse ohne Abpressen eines Rades nicht auf Anrisse hin untersucht, werden
kann. Wird nach dieser Bauweise, wie ebenfalls vorgeschlagen, dieser Hohlzapfen aus segmentartigen Stücken, die miteinander
verschraubt werden, zusammengesetzt, so hat dies Nachteile im Gefolge, wie z. B. Zweiteiligkeit
des großen Zahnrades, dazu unter Umständen Vergrößerung des Achsabstandes
zwischen Triebachse und 'Motorachse usw.
Diese Nachteile der bisherigen Ausführungen für beidseitigen Antrieb sind gemäß vorliegender
Erfindung nun dadurch behoben, daß jede Tragbüchse der beiden großen
Zahnräder einzeln lösbar an den Stirnseiten des Motorgehäuses befestigt ist, wobei die
Tragbüchsen nicht mehr aus einem Stück bestehen oder direkt miteinander verschraubt
sind.
Die Verbindung der Transmissionszahnräder mit den Triebrädern erfolgt in irgendeiner
der bekannten Weisen durch elastische Zwischenglieder, sei es im Zahnrad oder inner- oder außerhalb der Triebräder. Die
Konstruktion gestattet, das Motorgehäuse bis dicht an die Triebachse zu führen, wodurch
eine relativ große Motorleistung erreicht wird. Die Achsen sind durch Lösen der Tragbüchsschrauben
leicht herunterzunehmen, worauf sowohl die Büchsen mit den Zahnrädern als
auch die elastischen Kupplungen und die Achsen bequem nachgesehen und gegebenenfalls
ausgebessert oder ersetzt werden können. ^0
Zur Besichtigung· der Achse auf ihre ganze Länge ist das Abpressen des einen Triebrades
nicht notwendig.
Auf der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt den Aufriß des Antriebes und
Abb. 2 den Grundriß desselben, teilweise im Schnitt.
α ist der Motor, dessen Welle b die Ritzel
c, c' trägt. Letztere kämmen mit den Zahnrädern d bzw. d'. Diese Zahnräder d,d! sind
mit den Triebrädern e bzw. e' durch die elastischen Kupplungen/ bzw. /' verbunden. Die
Triebräder e, e' sind auf die Achse g aufgepreßt, und letztere trägt den Maschinenrahmen
h mittels der Lagerstellen i, i'. Am Motor α sind die Tragbüchsen k, k', welche
zum Einbau der Achseg· mit Deckel 1,1' versehen
sind, angeschraubt.
Die Transmissionszahnräder d, d' sind mit Büchsenm bzw. m' versehen, und ein Bund/z
bzw. n' verhindert das "seitliche Abrutschen der Räder d, d' von den Tragbüchsen k} k'.
Claims (1)
- Patentanspruch:Zahnradlagerung bei Einzelachsantrieb für elektrische Fahrzeuge mit beidseits des Motors befindlichen Antriebszahnrädern, bei welcher die großen Zahnräder der Übersetzungsantriebe auf Tragbüchsen laufen, die an dem am Fahrzeugrahmen starr befestigten Motorgehäuse angeflanscht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragbüchsen (k,kr) an den Stirnseiten des Motorgehäuses (a) einzeln lösbar befestigt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE595176T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE595176C true DE595176C (de) | 1934-04-03 |
Family
ID=6573605
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT595176D Expired DE595176C (de) | Zahnradlagerung bei Einzelachsantrieb fuer elektrische Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE595176C (de) |
-
0
- DE DENDAT595176D patent/DE595176C/de not_active Expired
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