DE592663C - Kletterweiche - Google Patents

Kletterweiche

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DE592663C
DE592663C DEO19744D DEO0019744D DE592663C DE 592663 C DE592663 C DE 592663C DE O19744 D DEO19744 D DE O19744D DE O0019744 D DEO0019744 D DE O0019744D DE 592663 C DE592663 C DE 592663C
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DE
Germany
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base plates
climbing switch
climbing
straight
switch according
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Expired
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DEO19744D
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English (en)
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CNH Industrial Baumaschinen GmbH
Original Assignee
O&K Orenstein and Koppel GmbH
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B23/00Easily dismountable or movable tracks, e.g. temporary railways; Details specially adapted therefor
    • E01B23/02Tracks for light railways, e.g. for field, colliery, or mine use
    • E01B23/06Switches; Portable switches; Turnouts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Kletterweiche Die Erfindung betrifft eine Kletterweiche, welche außer dem Durchfahren des geraden Stranges durch Drehen in ihrer Ebene das wahlweise Rechts- bzw. -Linksabweichen gestattet.
  • Bei den bekannten Kletterweichen hängt die Steifigkeit des Gleisrahmenverbandes wesentlich von den untereinander direkt und mittels Traversen verbundenen beiden Kurvenfahrleisten und dem durchgehenden geraden Gleisstrang ab. Infolgedessen müssen sämtliche Fahrleisten, besonders an den Verbindungsstellen, verhältnismäßig kräftig ausgeführt sein, was eine beträchtliche Bauhöhe mit sich bringt. Um diesen Bedingungen gerecht zu werden und trotzdem an Gewicht zu sparen, ist man im großen -und ganzen auf die Herstellung aus Preßblech angewiesen. Infolge der ziemlich komplizierten Formgebung der einzelnen Profile wird dadurch die Herstellung erschwert und verteuert.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und erreicht bei leichtem Gewicht einen festen Verband dadurch, daß der aus den beiden Kurvenfahrleisten und zwei sich kreuzenden geraden Strängen gebildete Gleisrahmen durch zwei dreieckförmige, von jedem Kreuzungsherzstück bis zu der anliegenden Kurvenfahrleiste verlaufende, die Auflagerung -auf den Schienenköpfen vermittelnde Grundplatten versteift ist. Es ist voxteilhaft, hierbei die kurvenäußere Grundplatte im Bereiche des Herzstückes. zur "unmittelbaren Befestigung der Aufläufe für die .geraden Fahrleisten zu verbreitem. Dadurch :entfällt eine Fortsetzung der geraden Fahrleisten über das äußere Herzstück hinaus, so daß weitere Querversteifungen für diese Teile, welche an sich für den Gesamtverband nicht mehr benötigt werden, erspart werden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel. -Abb. i ist .eine Draufsicht, " Abb. 2 ein Querschnitt nach der Linie 2-2. Abb. 3 zeigt einen Auflauf im Schnitt nach Linie 3-3.
  • Gemäß der in Abb. i zugrunde gelegten Anlage ist der gerade Schienenstrang a durchgehend. Nach rechts zweigt der Schienenstrang b ab.
  • Die auf den Schienena und b aufliegende einfache Kreuzungsweiche umfaßt die beiden geraden Kreuzungsstränge cl, c- und dl, d2, welche sich in den Herzstücken A und ;B schneiden, sowie den Kurvenstrangtel, e2,der die Abzweigung vermittelt. Der Auf- und Ablauf zwischen den Schienensträngen a und b und den Weichensträngen erfolgt durch Auflaufstücke C; welche in die Fahr- bzw. Führungskanten, beispielsweise/, der Weiche übergehen bzw. wie bei g Herzstückausläufe sind. Diese Teile sind auf Platten i, 2, 3, ¢ durch Schweißen befestigt, wie aus den Querschnitten (Abb.2 und 3) hervorgeht.
  • Die Platten i und 2 sind dreieckförmig entsprechend der durch die Strangteile cl, dl, e1 bzw. c2, t12, e2 bestimmten dreieckförrnigen Umgrenzung. Die Umsäumung der Dreiecke erfolgt durch vertikale Flansche lt, welche stumpf mit den Platten verschweißt sind (s. auch Abb. 2).
  • Die Platten 3 und 4 sind Flacheisenstreifen, ebenfalls .einerseits durch vertikale Flansch-ei begrenzt. Die Flansche lt und i dienen zur Versteifung bzw. Führung der Räder. Die einander zugekehrten Flansche h und i sind durch winkelförmige Querprofila k durch Verschweißung miteinander verbunden.
  • Die Teile D stellen Weichenzungen dar. Die Auflagerung der Weiche erfolgt vermittels der Platten durch direkte Auflagerung auf den Schienenköpfen, und zwar auf den Schienen a durchgehend und auf den Schienen b am Ende im Bereich der Aufläufe C. Zur Sicherung gegen Verschieben können unterhalb der Platten an geeigneter Stelle Ansätze befestigt werden, welche sich seitlich gegen die Schienenköpfe legen (s. beispielsweise den Ansatz m der Abb.2).

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kletterweiche, welche außer dem Durchfahren dies geraden Stranges durch Drehen in ihrer Ebene das wahlweise Rechts- bzw. Linksabweichen gestattet, dadurch gekennzeichnet, daß der aus den beiden Kurvenfahrleisten (el,e) und zwei sich kreuzenden geraden Strängen (cl, c22 und dl, d2) gebildete Gleisrahmen durch zwei dreieckförmige und von jedem Kreuzungsherzstück (A, B) bis zu der anliegenden Kurvenfahrleiste (e1 bzw. ie°-) verlaufende, die Auflagerung auf den Schienenköpfen (a, b) vermittelnde Grundplatten (i bzw. 2) versteift ist.
  2. 2. Kletterweiche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die kurvenäußere Grundplatte (2) im Bereiche des Herzstückes (B) zur unmittelbaren Befestigung der Aufläufe (C) für die geraden Fahrleisten (c2, d2) verbreitert ist.
  3. 3. Kletterweiche nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den dreieckförmigen Grundplatten (1, 2) zwei weitere Grundplatten (3, 4) angeordnet sind, die ebenso wie die Grundplatten (1, 2) von senkrechten Versteifungs- bzw. Führungsflanschen (fi, i) begrenzt sind. ¢. Kletterweiche nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch an den Flanschen (lt, i) der Grundplatten befestigte, die Strangteile verbindende Querversteifungen (k).
DEO19744D 1932-03-09 1932-03-09 Kletterweiche Expired DE592663C (de)

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