DE592575C - Vorrichtung zum Sterilisieren von geschlossenen Konservendosen - Google Patents

Vorrichtung zum Sterilisieren von geschlossenen Konservendosen

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DE592575C
DE592575C DE1930592575D DE592575DD DE592575C DE 592575 C DE592575 C DE 592575C DE 1930592575 D DE1930592575 D DE 1930592575D DE 592575D D DE592575D D DE 592575DD DE 592575 C DE592575 C DE 592575C
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
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Description

Die. Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Sterilisieren von geschlossenen Konservendosen, die in offenen, am Ende schräg ansteigenden Führungen durch ein Wasserbad unterhalb des Wasserspiegels befördert und dann ausgeworfen werden.
Gegenüber einer bekannten Einrichtung, bei welcher die Dosen durch ein maschinell angetriebenes umlaufendes Greiferband nach einem schrägen Einlauf in der Hauptsache auf einer waagerechten Bahn geführt werden, die erst am äußersten Ende in eine schräg aufsteigende Ebene übergeht, soll gemäß der Erfindung der ansteigende Teil der Führungsbahn unmittelbar hinter den Einlauf beginnen und unterhalb des Wasserspiegels in einem Hohlzylinder endigen, der die Greifertrommel zum Auswerfen der Dosen enthält. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß die Schwimmfähigkeit der Dosen bei entsprechender Erhitzung zum Transport ausgenutzt wird und hierdurch eine automatische Förderung auf der schiefen Ebene ohne maschinellen Kraftverbrauch erzielt wird.
Ferner sollen gemäß der Erfindung die Führungsschienen der Führungsbahn verstellbar sein, so daß sie verschiedenen Dosenquerschnitten angepaßt werden können. Dies hat den Vorteil, daß" man nunmehr den gleichen Apparat für verschiedene Dosengrößen verwenden kann, wobei man die Führungen genau dem Dosenquerschnitt anpassen kann, so daß die Dosen sich beim Durchlaufen der Schiene nicht verstellen oder schräg einstellen und dadurch klemmen können.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι ist ein Längsschnitt.
Abb. 2 ist ein Querschnitt nach E-E der Abb. i.
Der Wasserbehälter 1, der durch Dampfschlangen 55 erwärmt wird, endet auf der rechten Seite in einem schräg nach oben gerichteten Einlaufraum 5, der mit einem Briedenabzugsrohr 6 und mehreren Klappen 7 versehen ist. An den Einlauf raum 5 schließt sich ein ebenfalls schräg stehender Tisch 8 an, der mit mehreren· Einlaufrinnen versehen ist, in welche die Dosen 10 eingefüllt werden. An die Einlaufrinnen 9 schließen sich dann die Rollbahnen 11 an, die in dem Einlaufraum 5 schräg nach unten laufen und dann lang durch den Wasserbehälter ι gehen, wobei sie eine allmähliche Steigung aufweisen.
Die Rollbahnen 11 bestehen aus vier Winkeleisenschienen 12, 13, 14, 15 (Abb. 2), welche entsprechend der Dosengröße versteilbar eingerichtet sind. Zu diesem Zwecke sind die Querträger 16, auf welchen die Rollbahnen 11 ruhen (Abb. 2), mit Schlitten 17 versehen, auf welchen die Schienen 14 befestigt sind, während die Schienen 12 an den Muttern 18 der Spindeln 19 angebracht sind, die an den Schlitten 17 befestigt sind, so daß die Schienen 14 und 12 seitlich durch die Schlitten 17 verschoben werden
können und außerdem die Schienen 12 mittels der Spindeln 19 und Handräder 20 in der Höhe verstellbar sind. Die Schlitten 17 sind durch eine Spindel 21 miteinander verbunden, die mit Rechts- und Linksgewinde versehen ist, so daß beide Schlitten beim Drehen der Spindel 21 mittels des Handrades 22 aufeinander zu bewegt werden oder voneinander fortstreben. Die Schienen 15 sind nicht verstellbar und ruhen auf Querträgern 23 (Abb. 8), die ohne Schlitten ausgerüstet sind. Die Schienen 13 sind nur in der Höhe verstellbar mittels Mutter 18, Spindel ig und Handrad 20, wobei die Spindeln an den Querträgern befestigt sind.
Der Wasserbehälter 1 wird durch Klappen 24 abgedeckt. Die letzte vor dem Entlader 30 befindliche Klappe 24 ist leicht abhebbar und dient als Kontrollklappe zur Feststellung undichter Büchsen.
ao Die Rollbahnen endigen auf der linken Seite des Behälters, wo über den oberen Schienen 12 und 13 Leitrollen 29 angebracht sind. Der Be-
. hälter 1 endigt hier in einer zylindrischen Form 30, welche mit Kontrollklappen 31, Auswurfklappen 32 mit Balancegewicht 33 und Briedenabzugsrohr 34 versehen ist. In dem Zylinder 30 ist eine an sich bekannte mit Greifern 37 ausgerüstete Entladungsvorrichtung enthalten. An den Entlader schließt sich ein Tisch an, zwischen dessen Aussparungen die Greifer.37 beim Drehen der Trommel hindurchgehen und die Dosen absetzen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Sterilisieren von geschlossenen Konservendosen, die in offenen, am Ende schräg ansteigenden Führungen durch ein Wasserbad unterhalb des Wasserspiegels befördert und dann ausgeworfen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der ansteigende Teil der Führungsbahn unmittelbar hinter dem Einlauf, der aus dem Einlaufraum (5) und den mit Dosen gefüllten Einlaufrinnen besteht, beginnt und unterhalb des Wasserspiegels in einem Hohlzylinder (30) endigt, der eine Greifertrommel (36, 37, 38) enthält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (.12,13,14,15) der Führungsbahn verstellbar sind, so daß sie verschiedenen Dosenquerschnitten angepaßt werden können.
Vorrichtung nach Anspruch t, dadurch
gekennzeichnet, daß die letzte Klappe (24a) des Behälters (1) unmittelbar vor der Trommel (30) leicht anhebbar ausgebildet ist, so daß sie als Kontrollklappe dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930592575D 1930-08-09 1930-08-09 Vorrichtung zum Sterilisieren von geschlossenen Konservendosen Expired DE592575C (de)

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