DE59174C - Löthlampe - Google Patents

Löthlampe

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Publication number
DE59174C
DE59174C DENDAT59174D DE59174DA DE59174C DE 59174 C DE59174 C DE 59174C DE NDAT59174 D DENDAT59174 D DE NDAT59174D DE 59174D A DE59174D A DE 59174DA DE 59174 C DE59174 C DE 59174C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flame
wick
container
blowtorch
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT59174D
Other languages
English (en)
Original Assignee
P. LE BLANC, A. CO-WET, F. und V. MATRAY in Paris, 31 Bvd. Henry IV
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE59174C publication Critical patent/DE59174C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0031Liquid fuel burners adapted for use in welding lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
Löthlampe.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Löthlampe ist am Boden des Behälters A ein nach vorn gebogenes Dochtrohr B und oberhalb desselben ein ebenfalls nach vorn gebogenes Düsenrohr C angebracht, welches letztere im Innern des Behälters A bis in die Nähe des Deckels geführt ist. Das untere Ende dieses Dochtrohres B ist von solcher Länge und an der oberen Hälfte seiner Mündung so ausgeschnitten, dafs der Docht B1 annähernd in der Mitte unterhalb des Bodens des Behälters A frei liegt, so dafs beim Anzünden des Dochtes die Flamme nach oben brennen und den im Behälter befindlichen Sprit oder Methylalkohol verdampfen kann. Die so entwickelten Dämpfe strömen dann mit grofser Geschwindigkeit aus dem düsenartigen Mundstück des Rohres C, welches eine solche Richtung hat, dafs der ausströmende, brennende Dampf durch die Flamme des Dochtes B1 streicht und diese infolge dessen, wie aus Fig. 5 zu erkennen, in bekannter Weise derart ablenkt, dafs beide Flammen vereint durch das runde Mundstück Q des geschlossenen Gehäuses H als Stichflamme austreten.
Die Dochtflamme befindet sich infolge dieser Anordnung ebenso wie die Düsenflamme unter dem Einflufs des Druckes im Behälter A und verstärkt somit die Wirkung der Löthflamme.
Der Behälter A nimmt einen Schwamm D auf, .welcher den Sprit etc. gröfstentheils aufsaugt und dadurch eine Benutzung der Lampe in jeder Stellung und Lage möglich macht.
■ Der Deckel des Behälters A trägt aufser dem bekannten Sicherheitsventil E, welches zum Füllen des Behälters A abgeschraubt werden kann, einen durch die Kappe G verschliefsbaren Gewindestutzen F zur Aufnahme eines Dochtes jP'1. Der letztere kann angezündet werden, damit dessen Flamme z. B. dem bei Gasleitungen beschäftigten Arbeiter das Auffinden von Undichtigkeiten in derselben erleichtert. Aufserdem kann am Behälter A seitlich ein mittelst Kappe zu verschliefsendes feines Dochtrohr V mit Docht F1 angebracht werden, welches die Unterhaltung einer kleiner Flamme bei Arbeitsunterbrechung ermöglichen soll.
Infolge der beschriebenen Anordnungen kann die Lampe eine viel bequemere und handlichere Form als die bisher gebräuchlichen Löthlampen erhalten und · aufserdem, wie erwähnt, in jeder Lage angewendet werden, so dafs hierdurch die weitgehendste Benutzung ermöglicht wird.
Das am Gehäuse angebrachte Mundstück Q giebt der ausströmenden Löthflamme die geeignete Richtung, während die Verbrennungsluft durch die Schlitze, deren Verschlufs das Erlöschen der Flamme bewirkt, eintritt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine mit einem Brennmundstück (F) zum Ableuchten von Gasleitungen und mit einem Docht (V) für eine Reserveflamme versehene Löthlampe, bei welcher sowohl ein die Arbeitsflamme unterhaltendes Dochtrohr (B), als auch ein zur Bildung der Stichflamme dienendes Düsenrohr (C) aus einem zur Verdampfung des Brennstoffes dienenden geschlossenen Behälter (A) gespeist werden und unter dem Boden des letzteren .angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT59174D Löthlampe Expired DE59174C (de)

Publications (1)

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DE59174C true DE59174C (de) 1900-01-01

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