DE587402C - Zuendkerze - Google Patents

Zuendkerze

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DE587402C
DE587402C DEC46174D DEC0046174D DE587402C DE 587402 C DE587402 C DE 587402C DE C46174 D DEC46174 D DE C46174D DE C0046174 D DEC0046174 D DE C0046174D DE 587402 C DE587402 C DE 587402C
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Germany
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insulating body
inner end
thickening
spark plug
constriction
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DEC46174D
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Federal Mogul Ignition LLC
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Champion Spark Plug Co
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    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
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    • H01T13/36Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation characterised by the joint between insulation and body, e.g. using cement
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
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    • H01T13/20Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation
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Description

  • Zündkerze Die Erfindung betrifft eine Zündkerze, deren die Mittelelektrode aufnehmender Isolierkörper an seinem Schaft eine bundartige Verstärkung hat, die mittels eines Schraubringes in der hülsenartigen, die äußere Masseelektrode tragenden Metallfassung festgeklemmt wird, und zwischen der Verstärkung und dem inneren verdickten Ende des Isolierkörpers eine Einschnürung hat. Das Neue besteht in einer besonderen Durchbildung des inneren Endes des Isolierkörpers zu dem Zweck, daß ganz bestimmte Erwärmungsverhältnisse in dem Isolierkörper eintreten, um die Kohlenstoffablagerung an dem inneren Ende des Isolierkörpers möglichst zu vermeiden, so daß die Lebensdauer der Zündkerze verlängert wird.. Bisher hat man diese Aufgabe lediglich durh besondere Ausbildung der Elektroden zu lösen versucht und hat der Ausbildung des Isolierkörpers nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Man begnügte sich damit, den Isolierkörper derart auszubilden, daß er eine genügende Isolation zwischen den Elektroden darstellte und möglichst gleichförmig elektrisch beansprucht wurde.
  • Nach der Erfindung wird zwecks Vermeidung der Kohlenstoffablagerung an dem Isolierkörper das innere Ende desselben mit einer zylindrischen Einschnürung versehen, die sich unmittelbar an die am innersten Ende vorgesehene Verdickung anschließt. Diese zylindrische Einschnürung verhindert eine zu starke Wärmeabführung von dem innersten verdickten Ende des Isolierkörpers. Dieses verdickte Endebleibt daher vollständig heiß, um eine vollständige Verbrennung irgendwelchen Kohlenstoffes zu gewährleisten, welcher sich etwa am Isolierkörper ablagern sollte.
  • Ferner wird zwecks allmählichen Temperaturabfalles in dem Isolierkörper zwischen Stellen höherer und niedrigerer Temperatur desselben die Richtungsänderung an der Außenseite des Isolierkörpers durch Kurven ausgedrückt. Das innere Ende des Isolierkörpers-umfaßt demnach zwischen jenem verdickten Ende, aus welchem die mittlere Elektrode herausragt, und jener Fläche, an welcher der Isolierkörper auf dem Sitz im Mantel der Kerze aufsitzt, eine im wesentlichen zylindrische Einschnürung, die von dem innersten Ende des Körpers durch eine einzige Verdickung getrennt ist, und diese zylindrische Einschnürung geht in die Sitzfläche des Körpers durch eine allmähliche Erweiterung über. Das innerste Ende des Isolierkörpers läuft nach Art eines Kegelstumpfes aus, und zwisehen dem verjüngten Ende dieses Kegelstumpfes und der zylindrischen Einschnürung des Körpers ist nur eine einzige Erweiterung vorgesehen. Die Länge zwischen dem innersten Ende des Isolierkörpers und dieser Erweiterung ist mindestens so groß als die Länge der zylindrischen Einschnürung. Wenn der Mantel der Kerze nahe dem inneren Ende mit einer Bohrung von kleinerem Durchmesser versehen ist als der Hauptteil des Mantels, der den Hauptkörper der Kerze umschließt, so befindet sich der verstärkte Teil, der an dem Isolierkörper zwischen dem inneren Ende und der zylindrischen Einschnürung angeordnet ist, in dieser Bohrung von kleinerem Durchmesser.
  • Die Zeichnungen stellen Ausführungsbeispiele dar.
  • Abb. i ist ein Längsschnitt durch eine Kerze, in welcher der Isolierkörper mit seinem inneren Ende über das innere Ende des Mantels herausragt, und Abb. 2 ist ein ähnlicher Querschnitt, in welchem das innere Ende des Mantels über das innere Ende des Isolierkörpers hervorsteht.
  • Nach Abb. i hat die Zündkerze einen Mantel io der gewöhnlichen Art mit -Außengewinde ii auf dem in den Zylinder einzusetzenden Teil. Die Bohrung an dem inneren Ende der Fassung oder des Mantelteiles, der in den Zylinder der Brennkraftmaschine eingeschraubt wird, ist bei 12 etwas kleiner ausgebildet als die Hauptbohrung des Mantels, und es entsteht dadurch eine Schulter 13 zur Aufnahme einer Packung 1q., auf welcher der Isolierkörper 15 der Kerze sitzt. Zu diesem Zweck hat dieser Isolierkörper 15 an seiner Hauptverstärkung 17 eine als Sitzfläche dienende Schulter 16 in Eingriff mit der Abdichtung 1q.. Diese bundartige Hauptverstärkung 17 des Isolierkörpers 15 hat auch eine nach oben gerichtete Schulter oder Sitzfläche 18, gegen welche eine andere Abdichtung ig durch eine Schraubenhülse 2o gedrückt wird, die in den oberen Teil des Mantels in bekannter Weise eingesetzt ist. Eine Elektrode 21 durchsetzt den Isolierkörper und steht an ihrem inneren Ende 22 in Funkenabstand von der Masseelektrode 23, welch letztere mit dem inneren Ende des Mantels io vereinigt ist.
  • Die bis jetzt beschriebene Anordnung der Kerze ist bekannt und ist hier nur zur Erläuterung des Merkmales gegeben, das die Neuheit der Erfindung enthält.
  • Nach Abb. i ragt das innere Ende 25 des Isolierkörpers aus dem Ende des Mantels io heraus. Von diesem freien Ende 25 des Isolierkörpers aus verdickt sich dieser kegelstumpfförmig, wie bei 26 angedeutet, zu einer Verdickung 27, welch letztere in jenem Teil 12 des Mantels liegt, der die geringere Bohrung aufweist. An die Verdickung 27 schließt sich ein kegelförmiger Teil an, wie bei 28 angedeutet. Diese kegelförmige Einziehung 28 ist jedoch kürzer als die Länge des Kegelstumpfes 26, und der Neigungswinkel der Kegelfläche 28 zur Waagerechten ist demnach etwas größer. Über diesem Kegelstumpf 28 ist an dem Isolierkörper eine im wesentlichen `zylindrische Einschnürung 29 angeordnet, und auch diese ist, in der Achsrichtung des Isolierkörpers gemessen, länger als der Kegelstumpf 28, jedoch nicht länger als der Kegelstumpf 26. Von dem oberen Ende dieser zylindrischen Einschnürung 29 erweitert sich der Isolierkörper wieder in Gestalt eines Kegelstumpfes 3o bis zur Sitzfläche 16 hin. Nach Abb. i ist der größere Teil dieser Erweiterung 30 schwächer kegelförmig gehalten als der unmittelbar an den zylindrischen Teil 29 sich ansetzende kegelförmige Teil 31.
  • Die in Abb. 2 gezeigte Anordnung ist ähnlich der in Abb. 1 dargestellten. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Ausführungsformen ist darin zu sehen, daß nach Abb. 2 der Hals i i' des Mantels sich tiefer nach abwärts erstreckt als das freie Ende des Isolierkörpers der Kerze. Bei einer solchen Anordnung wird vorgezogen, die Verdickung 27' über jene Stelle der Bohrung 12' des Mantels zu legen, die den kleineren Durchmesser aufweist, und nicht innerhalb dieser Bohrung, wie in Abb. i gezeigt. Bei dieser Anordnung nach Ab'b. 2 ist auch der zylindrische Teil 20' kürzer ausgebildet als in der ersten Ausführungsform. Immerhin ist aber auch bei dieser Ausführungsform der zylindrische Teil 29' länger als der Kegelstumpf 28.
  • Bei diesen Ausführungsformen der Zündkerze ist der Durchmesser der Mittelelektrode 21 über die. ganze Länge der Elektrode im wesentlichen derselbe. Es fehlt namentlich eine Verstärkung der Elektrode an jenem Ende, an welchem die letztere aus dem Isolierkörper in den Verbrennungsraum herausragt. Jede Verstärkung der Elektrode nahe dem freien Ende derselben und namentlich jede Verstärkung, die sich in Berührung mit dem Isolierkörper befinden würde, ist nachteilig. Die Elektrode ist nämlich gewöhnlich aus einem Material von höherer Wärmeleitfähigkeit als der Isolierkörper, und der verstärkte Teil nahe dem inneren Ende der Elektrode würde also ein Übermaß von Hitze auf jenen Teil des Körpers übertragen, der sich damit in Berührung befindet.
  • Der kegelstumpfförmige Teil 26 nahe dem freien Ende des Isolierkörpers trägt dazu bei, Wärme von .dem freien Ende fortzuschaffen, da ja der Rauminhalt des Isolierkörpers sich von .dem freien Ende desselben gegen das obere Ende des Kegelstumpfes hin erweitert. Es wird demnach die übermäßige Hitze, die ja gerade an .der Spitze des Isolierkörpers sich am stärksten fühlbar machen würde, verringert, und die Gefahr der Vorzündung, die durch eine solche übermäßige Erhitzung an dem freien Ende herbeigeführt würde, wird vollständig vermieden. In der vorzugsweise benutzten und hier dargestellten Ausführungsform verstärkt sich der Isolierkörper von dem freien Ende 25 über den Kegelstumpf 26 hin allmählich, und es findet demnach auch eine allmähliche Temperaturerniedrigung gegen den stärkeren Teil dieses Kegelstumpfes 26 hin statt.
  • Die Verdickung 27 zwischen dem Kegel 26 und dem Kegel 28 ist abgerundet. Würde an jenem Teil, an welchem die beiden Kegel 26, 28 aneinanderstoßerr, ein scharfer Grat vorhanden sein, so würde, namentlich infolge der Nähe dieses scharfen Grates an dem freien, starkerhitzten Ende des Isolierkörpers, auch an dieser scharfen Kante eine überhitzung zu befürchten sein, die zur Vorzündung Anlaß geben könnte.
  • Die zur Einschnürung führende Kegelfläche 28, verbunden mit dem zylindrischen Teil 29, bildet nun eine verhältnismäßig lange Oberflächenzone, die stark geilug erhitzt ist, um Ruß oder Kohlenstoff in anderer Form, der sich daran ansetzen könnte, abzubrennen. Dabei ist jedoch die Temperatur nicht hoch genug, um den dauernden Niederschlag dieses Kohlenstoffes an den Isolierkörper an dieser Stelle herbeizuführen. Es bildet also diese Zone gewissermaßen eine Isolationsfläche, welche unter gewöhnlichen Arbeitsbedingungen auf einer Temperatur zwischen 480 und 700° C erhalten wird. Infolge der zylindrischen Einschnürung 29 .wird der Querschnitt des Isolierkörpers an dieser Stelle verringert, und damit verringert sich auch die Möglichkeit, zu viel Hitze von dem freien Ende 25 des Isolierkörpers zur Sitzfläche 16 abzuleiten. Da genügend Wärme von dem freien Ende 25 auf den Teil bis zur Sitzfläche 16 übertragen wird, so kann diese Fläche nicht so weit abgekühlt werden, daß sich an ihr 'Kohlenstoff ansetzen könnte, der nur an der Oberfläche haftenbleiben würde. Alle Richtungsänderungen der Oberflächenteile des Isolierkörpers sind nicht etwa scharfe Winkeländerungen, sondern allmähliche Änderungen, und es befindet sich an der Außenfläche des Isolierkörpers weder ein nach außen vorspringender Winkel, der leicht überhitzt werden könnte und Vorzündung herbeiführen könnte, noch ein. nach innen vorspringender Winkel, der so groß wäre, daß durch ihn eine scharfe Grenze der Temperaturänderung, d. h. ein scharfer Temperatursturz, herbeigeführt werden könnte. Diese scharfe Temperaturänderung würde vielleicht zur Spaltung oder Rissebildung an dem Isolierkörper Anlaß geben.
  • Wie erwähnt, wird bei einem Isolierkörper, dessen freies Ende unter dem freien Ende des Mantels liegt, vorgezogen, die Verdickung 27 innerhalb des abgesetzten Bohrungsteiles z2 des Mantels anzuordnen. Befindet sich diese Verdickung unter dem abgesetzten Teil oder über ihm, so sind die Verhältnisse weniger vorteilhaft. Wenn jedoch, wie in Abb. 2 gezeigt, der Isolierkörper nicht unter das freie Ende des Mantels heraus vorsteht, so wird vorgezogen, die Verdickung 27' in dem Mantel, und zwar über dem Teil mit der kleineren Bohrung, anzuordnen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.- Zündkerze, deren die Mittelelektrode aufnehmender Isolierkörper an seinem Schaft eine bandartige Verstärkung hat, die mittels eines Schraubringes in der hülsenartigen, die Masseelektrode tragenden Metallfassung festgeklemmt wird, und zwischen der Verstärkung und dem inneren verdickten Ende des Isolierkörpers eine Einschnürung hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürung (29) zylinderförmig ist, von der zu der bandartigen Verstärkung und zu der Verdickung (27) am inneren Ende des Isolierkörpers allmählich übergeleitet ist.
  2. 2. Zündkerze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der übergang von der zylindrischen Einschnürung (29) zu der Verdickung (27) und zu der bandartigen Verstärkung des Isolierkörpers von kegeligen Teilen (28 bzw. 31, 30) gebildet ist, von denen der Teil (28) kürzer ist als die zylindrische Einschnürung (29).
  3. 3. Zündkerze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper sich von der Verdickung (27) nach seinem inneren Ende hin in einem kegelstumpfförmigen Teil (26) fortsetzt, der mindestens die Länge der zylindrischen Einschnürung (29) hat. q.. -Zündkerze nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Benutzung einer Metallfassung (io), die an ihrem inneren Ende eine Bohrung von kleinerem Durchmesser aufweist als in ihren anderen Teilen, und bei Benutzung eines Isolierkörpers (i5), der über das innere Ende (i2) der Fassung (io) hinausragt, die Verdickung (27) zwischen dem inneren Ende (25) und der zylindrischen Einschnürung (29) des Isolierkörpers innerhalb des kleineren Teiles (t2) der Bohrung der Fassung liegt, ohne in Berührung mit der Innenfläche dieser Bohrung zu sein (Abb. i). 5. Ausführungsform der Zündkerze nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Benutzung eines Isolierkörpers (i5), dessen inneres Ende nicht bis zum inneren Ende der Fassung (io) reicht, die Verdickung (27) zwischen- dem inneren Ende des Körpers und dem zylindrischen Teil (29') desselben über jenem Teil (i2') der Fassung liegt, der die kleinere Bohrung aufweist, ohne mit der Wand des Mantels in Berührung zu sein (Abb. a).
DEC46174D 1932-01-29 1932-03-15 Zuendkerze Expired DE587402C (de)

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FR733482A (fr) 1932-10-06
GB383875A (en) 1932-11-24

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