DE585805C - Stahlbesen - Google Patents
StahlbesenInfo
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- DE585805C DE585805C DEH130096D DEH0130096D DE585805C DE 585805 C DE585805 C DE 585805C DE H130096 D DEH130096 D DE H130096D DE H0130096 D DEH0130096 D DE H0130096D DE 585805 C DE585805 C DE 585805C
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A46—BRUSHWARE
- A46B—BRUSHES
- A46B9/00—Arrangements of the bristles in the brush body
- A46B9/06—Arrangement of mixed bristles or tufts of bristles, e.g. wire, fibre, rubber
Landscapes
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
- Stahlbesen Die Erfindung betrifft einen Stahlbesen, der aus einzelnen au4 einem Schaftaufgereihten, mit Borsten versehenen Elementen besteht, zwecks Reinigung von Kaminen, Rauchzügen, Feuerungen o.'dgl.
- Die bisher bekannten Besen für derartige Zwecke, die entweder zylindrische oder konische Gestalt hatten oder sogar radial vom Schaft ausgehende Borsten besaßen, sind in ihrer Anwendung beschränkt. Fehlende Borsten konnten nur schwer ersetzt werden, und außerdem fehlt die für derartige Besen notwendige Handlichkeit. .
- Die Nachteile werden nach der Erfindung dadurch behoben, 'daß als Borstenträger kegelsiurripf- oder trichterförmige Elemente dienen, die zum Teil aus einem Trichter- bestehen, der an seinem oberen, weiten Rande mit durch Einschnitte gebildeten, tangential zum Trichterrand gelegenen Zungen versehen ist und zum anderen Teil aus einem glatten Blechtrichter gebildet ist, wobei die eine Hälfte der in bekannter Weise haarnadelförmig gebogenen Borsten im Inneren des Trichters mittels der Zungen, die andere Borstenhälfte zwischen den ineinandergeschobenen Trichtern gehalten wird. Eine Spannmutter oder Schraube preßt die auf dem aus dem Griff hervorragenden Schaftende aufgereihten Elemente gegen die Griffhülse, wobei die Spannmutter bzw. Schraube der Elementform entsprechend kegelförmig ausgebildet und mit einem Schlitz versehen ist, der das Anziehen der Mutter bzw, der Schraube ermöglicht.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt. Hierbei zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch den Besen, Fig. a und 3 Seitenansichten der Elemente, Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Element und Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 1-I der Fig. i.
- Wie die Fig. z und 3 erkennen lassen, bestehen die einzelnen Elemente aus Blechkegelstümpfen bzw. Trichtern 1, k, und zwar teils aus solchen, 1, die an ihrem weiteren oberen Rande durch schräge Einschnitte gebildete, tangential zum Trichterrand gelegene Zungen aufweisen, und teils aus einfachen glatten Blechtrichtern k.
- Wie weiter Fig. q. zeigt, erfolgt das Binden der Stahlborsten in der Weise, daß die haarnadelförmig gebogenen Stahlborsten von der unteren, kleineren Öffnung her so auf den Trichtermantel geschoben werden, daß sie längs einer Mantelerzeugenden, und zwar neben einer Zunge, zu liegen kommen, wobei sich die eine = Borstenhälfte im Inneren des Trichters, die andere außen befindet, worauf durch Umbiegen der Zungen gegen den inneren Trichterrand die inneren Borstenhälften gehalten werden. Die Zungen können auch durch T-förmige Einschnitte in dem Kegelstumpf-gebildet werden. Der so mit Borsten versehene Trichter L wird nun in einen glatten Trichter k gesteckt, wo,-durch auch die äußeren Borstenhälften gehalten werden. Neben oder an Stelle von Stahlborsten kann auch ein anderes Borstenmaterial Anwendung finden.
- Die auf diese Art gebildeten Elemente werden nun .gemäß Fig. i auf einem aus einem Holzgrifr a hervorragenden Ende eines Schaftes f aufgereiht und mittels der Mutter d eingespannt.
- Der Schaft f ist durchlaufend mit Gewinde versehen undmit demeinenEnde in derBohrung des Holzgriffes a befestigt. Zur Befestigung des Schaftes f in der Griffbohrung ist ersterer mit einer Vierkantmutter c versehen, die in das vierkantig gestaltete Ende der Griffbohrung paßt und in dieser durch zwei Stifte b (Fig. 5) gehalten wird. Ferner ist noch an dem vom Besen abgewendeten, aus der Griffbohrung herausragenden Schaftende eine Flügelmutter j vorgesehen, die als Gegenmutter dient und ein Verdrehen bzw. Lockern des Schaftes f im Griff a verhindert.
- Beide Enden des Holzgriffes a sind noch mit Metallhülsen h und i versehen, die ein Sprengen des Griffes verhindern sowie für die Flügelmutter j und die Besenelemente je ein Widerlager bilden.
- Der Holzgriff kann auch voll ausgebildet sein, und der Besen wird nur mit einer Schraube in den Holzstiel oder in eine in dem Griff versenkte Mutter eingeschraubt. Es ist zweckmäßig, Stifte zu verwenden, um ein Lockern der Schraube während der Benutzung des Besens auszuschließen.
- Die am Schaftende aufgereihten Trichter werden somit zwischen dem vorderen Rande der Hülse h und der Mutter d eingespannt. Letztere ist der Form der Trichter entsprechend kegelförmig ausgebildet und mit einem Schlitz g versehen, um das Anziehen der Mutter zu ermöglichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Stahlbesen, bestehend aus einzelnen auf einem Schaft aufgereihten, mit Borsten versehenen Elementen, dadurch gekennzeichnet, daß als Borstenträger kegelstumpf- oder trichterförmige Elemente dienen, die zum Teil aus einem Trichter (L) bestehen, der an seinem oberen, weiten Rande mit durch Einschnitte gebildeten, tangential zum Trichterrand gelegenen Zungen (m) versehen ist und zum anderen Teil aus einem glatten Blechtrichter (k) gebildet ist, wobei die eine Hälfte der in bekannter Weise haarnadelförmig gebogenen Borsten im Inneren des Trichters (L) mittels der Zungen (m), die andere Borstenhälfte zwischen` den ineinandergeschobenen Trichtern gehalten wird. z. Stahlbesen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmutter oder Schraube (d), welche die auf dem aus dem Griff (a) hervorragenden Schaftende aufgereihten Elemente gegen die Griffhülse (lc) preßt, der Elementform entsprechend kegelförmig ausgebildet und mit einem Schlitz (g) versehen ist, der das Anziehen der Mutter bzw. Schraube ermöglicht. 3. Stahlbesen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der die Elemente tragende Schaft (f) in der Bohrung, eines an seinen Enden mit Hülsen (h, i) versehenen Holzgriffes (a) gelagert und in letzterem mittels einer im vierkantig gestalteten Ende der. Griffbohrung durch Stifte (b) gehaltenen Vierkantmutter (c) und einer als Gegenmutter dienenden Flügelmutter (j) eingespannt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT585805X | 1931-01-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE585805C true DE585805C (de) | 1933-10-09 |
Family
ID=3677042
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH130096D Expired DE585805C (de) | 1931-01-10 | 1932-01-07 | Stahlbesen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE585805C (de) |
-
1932
- 1932-01-07 DE DEH130096D patent/DE585805C/de not_active Expired
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