DE585237C - Verfahren zur Erreichung des Eindruckes von Einlegearbeit - Google Patents

Verfahren zur Erreichung des Eindruckes von Einlegearbeit

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DE585237C
DE585237C DEM109278D DEM0109278D DE585237C DE 585237 C DE585237 C DE 585237C DE M109278 D DEM109278 D DE M109278D DE M0109278 D DEM0109278 D DE M0109278D DE 585237 C DE585237 C DE 585237C
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veneers
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DEM109278D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/04Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring to produce plywood or articles made therefrom; Plywood sheets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F11/00Designs imitating artistic work
    • B44F11/04Imitation of mosaic or tarsia-work patterns

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  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)
  • Finished Plywoods (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erreichung des Eindruckes von Einlegearbeit Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erreichung des Eindruckes von Einlegearbeit.
  • Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung von Intarsien unter Verwendung von Preßformen vorgeschlagen worden, bei dem eine Reihe von Platten übereinandergelegt werden und die wirksamen Flächen der Preßformen stufenförmig abgesetzt sind. Die Höhe der Stufen entspricht hierbei der ,Stärke der einzelnen Platten, so daß beim Pressen Teile einer beliebigen Platte aus ihrer Ebene heraus genau in die Ebene einer tiefer liegenden Platte gelangen. Beim Zerschneiden des so gewonnenen Werkstückes in einer Plattenebene ergeben sich dann intarsienartige Zeichnungen.
  • In ähnlicher Weise ist ein Verfahren zur Nachbildung von Edelholzfurnieren bekannt, bei welchem mit Leim bestrichene Furnierblätter zusammengelegt und zwischen Reliefformen gepreßt werden. Die Preßformen sind bei diesem Verfahren mit terrassenförmig abgesetzten Oberflächen versehen, deren Begrenzung der herzustellenden Holzmaserung entspricht. Nach dem Pressen wird auch hier ein Zerschneiden in Richtung der Furnierebene vorgenommen.
  • Es ist auch bekannt, bei derartigen Verfahren gewellte Preßformen zu benutzen und aus den entsprechend wellenförmig gestalteten gepreßten Blöcken einzelne Schichten herauszuschneiden.
  • Diese Verfahren sind insofern umständlich und kostspielig, als für jede zu erzielende Maserung eine besondere Form vorgesehen sein muß. Man hat zu diesem Zweck bereits aus verstellbaren Einzelgliedern gebildete Formen vorgeschlagen; diese Formen sind aber in der Ausführung ziemlich teuer.
  • Es ist anderseits noch bekannt, auf Ornamente, die z. B. aus Metall oder auch aus Holz bestehen und auf eine Grundplatte geklebt sind, massive oder aus Furnieren zusammengesetzte Platten aufzupressen. Nach dem Aufpressen wird die Platte so weit abgearbeitet, daß das Ornament zum Vorschein kommt.
  • Gegenüber diesen bekannten Verfahren besteht die Erfindung darin, daß Furnierstreifen einander überlappend auf einer Grundplatte aufgeklebt werden, so daß sie ganz oder teilweise winklig zur Grundplatte liegen, worauf sie gegebenenfalls nach Ineinanderdrücken mittels glatter Preßflächen zu einer zur Oberfläche der Grundplatte im wesentlichen parallelen glatten Fläche abgearbeitet werden.
  • Bei diesem Verfahren ist bei vielen Ausführungsarten ein Preßvorgang überhaupt nicht erforderlich. Wenn eine Pressung vorgenommen wird, so genügen glatte Preßflächen, d. h. es brauchen keine in bestimmter Weise ausgearbeitete Formen angewendet zu werden.
  • Ferner bietet das neue Verfahren noch den Vorteil, daß Holzabfälle in Streifenform Anwendung finden können. Die praktische Ausführung des Verfahrens ist daher wesentlich billiger als bisher. Eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens besteht darin, daß Furnierstreifen auf eine kegel- oder tonnenförmige Grundplatte in Form einer oder mehrerer Spiralen mit einander überlappenden Windungen aufgeklebt werden. Es entsteht hierdurch ein furniertes Erzeugnis mit treppenförmiger Oberfläche. Um diese Oberfläche zu glätten, werden die Stufen durch ein Werkzeug entfernt, so daß alle Windungen der Spirale diagonal durchschnitten werden und die verschiedenen Maserungen der aufeinandergeleimten Furniere zum Vorschein kommen, wobei diese Maserungen durch von dem Leim herrührende Streifen begrenzt werden. Durch Färben des Leims beispielsweise mittels eines schwarzen Farbstoffes kann bewirkt werden, daß die Linien zwischen den verschiedenen Maserungen noch besonders dunkel sind. Statt eines geraden Kegels kann auch ein nach einer Kurve gebogener Kegel benutzt werden, oder die Grundplatte kann auch die Form einer Tonne haben. In letzterem Falle wird der Furnierstreifen von jedem Ende der Tonne aus aufgewickelt, so daß sich die Enden in der Mitte begegnen und hier durch einen vorzugsweise breiteren Streifen überdeckt werden.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung an Hand von Beispielen erläutert, und zwar zeigen: Abb. 1 ein Erzeugnis, bei dem Streifen aus mehreren zusammengeleimten Furnieren spiralförmig auf eine Grundplatte in Kegelform aufgewunden sind, Abb. 2 einen Schnitt des Erzeugnisses nach Abb. 1 vor der Abarbeitung, Abb. 3 einen Schnitt des Erzeugnisses nach der Abarbeitung, Abb. a, 5, 6 Schnitte nach Abb. 2 bei andersgeformten Grundplatten, Abb. 7 im Schnitt eine Anordnung zur Erreichung eines Mosaikeffektes, Abb. 8 ein Erzeugnis, bei dem zwei Furnierplatten benutzt werden, von denen die eine derartig mit Schlitzen versehen ist, daß zusammenhängende Streifen gebildet werden, zwischen die die andere Platte geschoben wird, Abb. g, 1o Ansichten der Furnierplatten, Abb. 11, 12, 13 im Schnitt verschiedene Stufen des Herstellungsverfahrens des Erzeugnisses nach Abb. 8, Abb. 14 einen Schnitt nach Linie 14-14 der Abb. -8, Abb. 15 eine Ansicht ähnlich der Abb. 8 des Erzeugnisses, Abb. 16 einen Querschnitt nach Linie z6-16 der Abb. 15, Abb. 17, 18 Schnitte ähnlich der Abb. z3,14, bei denen statt mehrfacher Furniere nur einfache Furnierplatten verwendet worden sind, Abb.1g, 2o Furnierplatten ähnlich Abb. g, 1o, von denen jedoch jede mit Schlitzen versehen ist, Abb. 21 eine Verbindung der Furniere nach Abb. 1g, 2o.
  • In den Abb. 1 bis 3 bedeutet a einen Streifen aus mehreren zusammengeleimten Furnieren und b eine kegelförmige Grundplatte aus Holz, auf die der Streifen in Form einer Spirale mit einander überlappenden Windungen aufgewickelt ist, so daß Stufen gebildet werden (Abb.2 ). Die einzelnen Windungen werden miteinander und der Grundplatte b verkittet oder verklebt. Die Stufen werden dann mittels eines geeigneten Werkzeuges, beispielsweise einer Drehbank, abgearbeitet, wobei die spiralförmig aufgewundenen Streifen in ihrer Diagonale durchgeschnitten werden und sich die in Abb. 3 dargestellte glatte Oberfläche ergibt. Hierdurch werden die einzelnen Furniere des Streifens a sichtbar, wie Abb. 1 darstellt; und zeigen nebeneinander Linien verschieden gerichteter Maserungen, zwischen denen Linien des Leimes liegen. Wird der Leim beispielsweise durch einen Farbstoff noch gefärbt, so entstehen zwischen den einzelnen Linien der Maserungen kräftige, z. B. schwarze Linien.
  • Abb. 4 zeigt die Anordnung spiralförmig aufgewundener Streifen a auf einer gebogenen Grundplatte, so daß ein ähnlich gebogenes Erzeugnis entsteht, wenn die Streifen nach Linie c-c abgearbeitet werden.
  • Abb. 5 zeigt die Anordnung eines Streifens aus mehrfachen Furnieren auf einer tonnenförmigen Grundplatte, bei der zwei Streifen a und a1 von jedem Ende der Grundplatte aufgewickelt und die mittleren Enden dieser Streifen durch eine Windung d eines vorzugsweise breiteren Streifens überdeckt werden.
  • Abb. 6 zeigt eine Anordnung, bei der eine Reihe von Streifen ra parallel nebeneinander auf eine flache Grundplatte b derart aufgedrückt und festgeklebt worden sind, daß sich die einzelnen Streifen überlappen. Die Streifen werden dann diagonal durchschnitten, ähnlich wie bei Abb. 2, so daß eine ebene, glatte Oberfläche entsteht, welche die verschiedenen Maserungen zeigt.
  • In Abb. 7 ist eine Anzahl verschiedenartig geformter Streifen oder Platten a5 auf eine Grundplatte b derart aufgeklebt, daß sie einander überlappen. Sie werden dann aufgedrückt und bis zu einer bestimmten Ebene abgearbeitet, so daß sich ein Mosaikeffekt ergibt. Die Stücke a5 können auch statt unmittelbar auf die Grundplatte auf ein auf die Grundplatte aufgeklebtes mehrfaches Furnier aufgeklebt werden.
  • In Abb. 8 bis 14 sind zwei Platten, nämlich eine Platte 1a (s.Abb. g), die mit parallelen, vom einen bis nahezu zum anderen Ende gehenden Schlitzen y versehen ist, so daß Zungen k, k1 gebildet werden, und eine Platte i (s. Abb. 1o), derart ineinandergeschoben, daß abwechselnd eine Zunge k über der Platte i und eine Zunge k1 unter der Platte i liegt (s. Abb. =i). Die Platten werden miteinander verleimt, auf die Grundplatte b geklebt (s. Abb. 12) und zusammengedrückt. Die oberen Streifen k und die obenliegenden Teile der Platte i werden dann abgearbeitet, so daß regelmäßige Streifen verschiedener Maserung nebeneinander erscheinen, wenn die Platten von gleicher Dicke sind. Werden Platten von verschiedener Dicke benutzt, so entsteht ein etwas anderer Effekt, wie Abb. 15 zeigt, da durch die Abarbeitungen die oberen und unteren Lagen der Platte, i zum Vorschein kommen.
  • Abb. =q. und 16 zeigen die Anordnungen der verschiedenen Lagen nach den Abb. 8 und 15. Selbstverständlich können die Platten k und i statt aus mehrfachen Furnieren aus einem einfachen Furnier bestehen, wie Abb. 17 und 18 vor und nach der Abarbeitung zeigen.
  • Abb. =g und 2o zeigen Furnierplatten h und i ähnlich Abb. g und =o, wobei jedoch beide Platten in gleicher Weise mit Schlitzen versehen sind, so daß die Platte h parallele Zungen k, k1 und die Platten i dazu senkrecht liegende Zungen 1, h besitzt. Diese Zungen werden, wie Abb. 21 zeigt, ineinandergeschoben, miteinander verklebt,, auf eine Grundplatte aufgeklebt und abgearbeitet. Die Zungen k, k1 und 1, 11 können selbstverständlich auch eine andere als gerade Form haben.
  • Zum Abarbeiten können beispielsweise Drehbänke, Hobelbänke -und Schleifmaschinen benutzt werden. Vorzugsweise kann insbesondere zur Herstellung der Grundplatte eine Drehbank oder Karussellbank benutzt werden, da die bei diesen Maschinen von dem Werkzeug erzeugten feinen Rillen ein besonders festes Anhaften des Klebestoffes ermöglichen.
  • Unter dem Ausdruck Grundplatte sind eine oder mehrere Holzlagen zu verstehen, die eine Unterstützung der abzuarbeitenden Furnierlagen bilden. Die obere Fläche dieser Grundplatte steht mit den Furnierlagen in Verbindung, während die untere Fläche eben oder unbearbeitet bleibt und unter Umständen dazu dient, die Furniere unter die Maschine zum Abarbeiten oder unter die Presse zu bringen oder sie mit einer weiteren Platte zu verbinden.

Claims (4)

  1. PATE NTANSPRÜCFIE i. Verfahren zur Erreichung des Eindruckes von Einlegearbeit durch Aufkleben eines oder mehrerer Furniere auf eine Grundplatte aus Holz, dadurch gekennzeichnet, daß Furnierstreifen einander überlappend auf einer Grundplatte aufgeklebt werden, so daß sie ganz oder teilweise winklig zur Grundplatte liegen, worauf sie gegebenenfalls nach Ineinanderdrücken mittels glatter Preßfläcben zu einer zur Oberfläche der Grundplatte im wesentlichen parallelen glatten Fläche abgearbeitet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Furnierstreifen auf einer kegel- oder tonnenförmigen Grundplatte in Form einer oder mehrerer Spiralen mit einander überlappenden Windungen aufgeklebt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Furnier mit Schlitzen versehen und ein anderes Furnier durch diese Schlitze derartig hindurcbggesteckt wird, daß das erste Furnier teilweise unterhalb und teilweise oberhalb des zweiten Furniers liegt, daß beide Furniere miteinander und mit der Grundplatte verklebt und dann bis zu einer glatten Fläche abgearbeitet werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch das zweite Furnier mit Schlitzen versehen und beide Furniere durcheinandergesteckt oder -geflochten werden.
DEM109278D 1927-11-08 1929-03-23 Verfahren zur Erreichung des Eindruckes von Einlegearbeit Expired DE585237C (de)

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