DE584730C - Einrichtung zur Bestimmung der fuer eine perspektivische Darstellung notwendigen Punkte - Google Patents
Einrichtung zur Bestimmung der fuer eine perspektivische Darstellung notwendigen PunkteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, mit deren Hilfe linearperspektivische Zeichnungen
ohne Anwendung der Hilfskonstruktion von Spur- und Fluchtpunkten angefertigt
werden können.
Es sind Einrichtungen bekannt, die die Festlegung von Hilfskonstruktionspunkten
zulassen, wenn diese außerhalb des Zeichenbrettes liegen. Derartige Einrichtungen sind
im wesentlichen dazu geeignet, die Verwendung verhältnismäßig kleiner Zeichenbretter
für große Darstellungen zu 'ermöglichen, und setzen für die Handhabung die Kenntnisse
der darstellenden Geometrie voraus. Ferner sind selbsttätig wirkende Vorrichtungen bekannt,
die mit Hilfe eines Gestänges perspektivische Darstellungen in der Weise zu zeichnen
gestatten, daß der Aufriß bzw. der Grundriß mit einem Stift nachgefahren wird, während die perspektivische Darstellung unter
Vermittlung des Gestänges und eines zweiten am Gestänge befestigten Stiftes selbsttätig
mehr oder weniger vollständig entsteht.
Die Einrichtung gemäß der Erfindung setzt demgegenüber zur Durchführung der perspektivischen
Zeichnung keine Kenntnisse der darstellenden Geometrie voraus, und außerdem werden die bei bekannten Einrichtungen
durch ungenaues Zeichnen der Hilfskonstruktion entstehenden Fehler vermieden, da Hilfskonstruktionen
überhaupt nicht notwendig werden. Darüber hinaus sind komplizierte Gestänge mit Gelenken, genuteten Führungsleisten
u. dgl. überflüssig, die bei unsachgemäßer Behandlung leicht zu Störungen beim
Zeichnen Anlaß geben und außerdem hohe Anschaffungskosten verursachen.
An Hand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung an Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es stellen dar:
Abb. ι eine Ausführungsform der Erfindung und die' gegenseitige Lage der Einzelteile
zueinander auf dem Zeichenbrett,
Abb. 2 dieFeststellvorrichtungdes T-Stückes
nach Schnitt II-II der Abb. 1,
Abb. 3 eine Ausführungsform des T-Stückes,
bei welcher der eine Arm des T-Stückes am Rande des Zeichenbrettes befestigt ist,
Abb. 4 die Einrichtung des· Zeichenbrettes, auf welchem die perspektivische Darstellung
zur Entstehung gebracht wird,
Abb. S eine Ausführungsform des. T-Stückes, bei welcher die dem einen Arm des T-Stückes
entsprechende Einteilung auf dem Rande des Zeichenbrettes angebracht ist, während der
zu dieser Einteilung senkrecht stehende Arm in das Brett hinein verschiebbar gelagert ist,
Abb. 6 einen Schnitt VI-VI der Abb. 5 und
Abb. 7 und 8 die Ausführungsform nach Abb. S und 6 mit aus dem Zeichenbrett herausgezogenem
waagerechtem Arm.
Auf einem üblichen Zeichenbrett 1 befindet sich eine Reißschiene 2, die am Rande des
Zeichenbrettes entlang gleitet. Die Reißschiene 2 ist mit Maßeinteilungen 3 und 4
versehen, die von Punkten 5 bzw. 6 ausgehen. Der Punkt 5, und bei Verwendung der anderen
Einteilung entsprechend der Punkt 6, stellt den Hauptpunkt dar, der sich auf dem
Schnitt aller Vertikalebenen oder ihrer Verlängerungen befindet. Der Punkt 5 bewegt
sich bei Verschiebung der Reißschiene stets in der Horizontalebene und gibt infolgedessen
die Höhe des Horizontes an. Mit Hilfe der Einteilung auf der Reißschiene kann die
Höhenlage aller Punkte einer perspektivisch darzustellenden Zeichnung oberhalb (+) und
unterhalb (—) des Hauptpunktes festgelegt werden. Je nach Höhenlage des gewünschten
Horizontes auf dem Zeichenbrett wird entweder die Einteilung 3 oder 4 verwendet.
Auf dem Zeichenbrett 1 befindet sich ferner
ein T-Stück 7. Der senkrechte Arm 8 des T-Stückes stellt die Spur der Projektionsebene
dar und trägt eine der Reißschiene 2 entsprechende, ebenfalls vom Hauptpunkt ausgehende Maßeinteilung. Der waagerechte
Arm 9 des T-Stückes stellt mit seiner mit einer Einteilung versehenen Kante bei Ablesungen
im Grundriß die Spur der Hauptvertikalebene und im Aufriß die Spur der Haupthorizontalebene, d. h. die Höhe des
Horizontes, dar.
Zur Feststellung des T-Stückes auf dem Zeichenbrett sind Feststellvorrichtungen 10
vorgesehen, die, wie aus Abb. 2 ersichtlich, in welcher eine derartige Feststellvorrichtung
im Schnitt dargestellt ist, aus einem gewinkelten Blechstreifen 12 bestehen, der mittels
einer Schraube 11 am T-Stück angeschraubt wird, während am anderen Ende des Streifens
ein Stift 13 durch eine Bohrung in das Zeichenbrett hineingedrückt wird.
Auf dem waagerechten Arm 9 des T-Stückes
ist ein beweglicher, in jeder Lage feststellbarer Läufer 14 vorgesehen. Die Spitze 15
des Läufers stellt den Blickpunkt dar, und der mit der Maßeinteilung auf dem Arm 9
meßbare Abstand vom Hauptpunkt ist der Hauptabstand.
An der Spitze 15 des Läufers 14 ist ein
Faden 16 befestigt. Mit diesem Faden werden die einzelnen für die Konstruktion notwendigen
Sehstrahlen dargestellt. Zur Spannung des Fadens ist am freien Ende desselben ein Spanngewicht 17 befestigt, das seitlich
am Zeichenbrett herunterhängt. Der Faden wird außerdem über eine mit Rollen versehene,
auf dem Zeichenbrett zweckmäßig in Höhe des Horizontes befestigte Vorrichtung
18 geleitet. Diese Einrichtung 17, 18 kann
durch eine beliebige Auf- und AbroUvoriichtung ersetzt werden. Zur Festlegung der Richtung
des Sehfadens ist ferner ein auf dem Reißbrett verschiebbar angeordneter Fadenführer
19 vorgesehen. Dieser Fadenführer 19 ist
mit einem Stift 20 und einem Zeiger 21 versehen, um die der Faden 16 herumgeführt
wird. Mit Hilfe des Zeigers 21 kann die Richtung des Sehfadens 16 genau bestimmt
werden bzw. der Faden im Laufe des unten beschriebenen Ermittlungsverfahrens für die
Konstruktionspunkte genau durch die Grundrißpunkte bzw. durch die Meßpunkte der T-Stück- und Reißschieneneinteilung hindurchgelegt
werden.
In der Ausführungsform nach Abb. 3 ist der Arm 8 des T-Stückes am Rande des Zeichenbrettes
mittels Klemmvorrichtungen 22 befestigt, so daß die gesamte Zeichenbrettfläche für das. Auflegen von Rissen frei zur
Verfugung steht. Der waagerechte Arm 9 ist in einfacher Weise abnehmbar gestaltet. Am
übrigen Aufbau der Einrichtung ist nichts geändert.
In der Ausfüljrungsform gemäß Abb. 5 bis 8 ist die in Abb. 1 und 3 auf dem Arm 8
des T-Stückes angebrachte Einteilung, wie bei 23 angedeutet, auf der Zeichenbrettkante
vorgesehen. Der waagerechte Arm 9 des T-Stückes ist in dieser Ausführungsform
durch ein in einem Hohlraum 32 des Zeichenbrettes geführtes Lineal 24 ersetzt, das an
seinem äußeren Ende einen Stift 25 zur Befestigung des Sehfadens 16 besitzt. Das verschiebbare
Lineal ist außerdem durch eine Schraube 26 in jeder ausgezogenen Lage feststellbar.
Durch Herausziehen des Lineals aus dem Zeichenbrett um einen bestimmten Betrag wird die Größe des Hauptabstandes
festgelegt. Es entspricht dies der Festlegung des Hauptabstandes durch den Läufer 14 in
Abb. i. Da bei der ■ Ausführungsform nach Abb. S bis 8 das Lineal 24 verschoben wird,
während der Befestigungspunkt des Sehfadens an dem- Lineal in bezug auf das lineal
feststeht, muß die Einteilung 27 auf demselben, verglichen mit der Einteilung auf dem
waagerechten Arm 9 des T-Stückes, wie angedeutet, eine umgekehrte sein.
Weitere Hilfseinrichtungen werden in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
Die Handhabung der Einrichtung gemäß der Erfindung zur Zeichnung perspektivischer
Darstellungen aus Grundriß und Aufriß sei an der in Abb. 1 dargestellten Ausführungsform
geschildert. Der Grundriß des perspektivisch zu zeichnenden Gegenstandes wird
auf das Zeichenbrett ι gelegt und in der gewünschten
Blicklage befestigt. Die Reißschiene 2 wird bis zum gewünschten Projektionsabstand
verschoben und das T-Stück 7 mit seinem Arm 8 so an der Reißschiene zur Anlage gebracht, daß die Hauptpunkte auf
Reißschiene und senkrechtem "f-Stückarm genau in gleicher Höhe liegen. Das T-Stück
wird dann mittels der Feststellvorrichtungen 10 auf dem Brett unverschiebbar festgelegt.
Der Läufer 14 wird mit seiner Spitze 15 zur Bestimmung des Blickpunktes im gewünschten
Hauptabstand auf dem waagerechten Arm 9 festgeklemmt und der mit dem Gewicht versehene Sehfaden 16 an der Spitze
15 befestigt und durch die Vorrichtungen 18
und den Fadenführer 19 geleitet, so daß das Spanngewicht, wie dargestellt, frei herunterhängt.
Die Reißschiene 2 wird nach Festlegung des T-Stückes zweckmäßig vom Zeichenbrett
heruntergenommen.
Durch Verschiebung des Fadenführers 19 wird der Sehfaden nunmehr durch die einzelnen
Ecken des Grundrisses hindurchgelegt und für jede Ecke der entsprechende Schnittpunkt
des Sehfadens mit der Einteilung des senkrechten Armes 8 des T-Stückes festgestellt,
und zwar unterschieden danach, ob der betreffende Schnittpunkt rechts oder links
vom Hauptpunkt liegt (vgl. Abb. 1). Diese auf dem die Spur der Projektionsebene darstellenden
Arm 8 des T-Stückes liegenden Punkte sind die Projektionspunkte des Grundrisses.
Auf einem gesonderten Zeichenbrett 28 (Abb. 4) ist inzwischen ein rechtwinkliges
Achsenkreuz 0-0', P-P' vorbereitet worden. Die Achse 0-0' stellt den Horizont dar,
während die Achse P-P' die Spur der vertikalen Hauptebene darstellt, so daß der
Schnittpunkt beider der Hauptpunkt und die Zeichenebene die Projektionsebene ist. Das
Zeichenbrett ist am oberen Rand mit einer Einteilung 29 ' mit angedeuteter Lage des
Hauptpunktes versehen und trägt eine verschiebbare Reißschiene 30, ebenfalls mit
einer Einteilung und angedeutetem Hauptpunkt. Die Reißschiene ist in ihrem Führungsansatz
31 zur Einstellung verschiedener Höhenlagen des Horizontes verstellbar. Mit
Hilfe dieser Einrichtung können die auf dem Reißbrett 1 ermittelten Lagen der einzelnen
Punkte ohne Hilfe eines Stechzirkels u. dgl. in das Achsenkreuz eingetragen werden.
Die, wie oben geschildert, auf Zeichenbrett ι ermittelten Proj ektionspunkte werden
in das Achsenkreuz auf der Achse 0-Ό' je nach Lage links und rechts vom Hauptpunkt
eingetragen. Senkrecht zur Achse 0-0' durch diese Punkte gezogene Geraden sind die Eck- '
kanten der perspektivischen Figur.
Die Höhe dieser Eckkanten in bezug auf den Horizont ergibt sich wie folgt: Aus dem
Aufriß wird die Größe der Entfernung der Eckkantenendpunkte vom gewünschten Horizont,
und zwar unterschieden danach, ob sie unterhalb (—) oder oberhalb (+) des Horizontes
liegen, bestimmt. Die Reißschiene 2 wird wieder auf das Zeichenbrett 1 gebracht
und durch eine Ecke des dort befestigten Grundrisses gelegt, während der Sehfaden 16
dann durch die entsprechenden im Aufriß ermittelten Meßpunkte auf der Reißschiene gelegt
wird, und zwar (-[-) und (—) vom Hauptpunkt aus gerechnet. Die jeweiligen
Schnittpunkte des Sehfadens mit Arm 8 des T-Stückes bezeichnen dann die entweder
oberhalb (+) oder unterhalb (—) des Horizontes liegenden Projektionspunkte der betreffenden
Eckkantenendpunkte. Entspre- So chend verfährt man für alle Eckpunkte des Grundrisses. Die auf Arm 8 abzulesenden
Meßwerte für die einzelnen Punkte werden dann auf dem Zeichenbrett 28 (Abb. 4) auf
den dazugehörigen, auf der Achse 0-0' errichteten Senkrechten mit Hilfe der Reißschiene
30 abgetragen. Durch entsprechende Verbindung der einzelnen Punkte erhält man die perspektivische Darstellung.
Die Handhabung der Einrichtungen gemäß den Ausführungsformen (Abb. 3 und 5 bis 8)
geht entsprechend vor sich.
Claims (3)
1. Einrichtung zur Bestimmung der für eine perspektivische Darstellung notwendigen
Punkte, gekennzeichnet
1. durch ein auf dem Zeichenbrett (1) feststellbares T-Stück (7), das mit
einer von dem Schnittpunkt der beiden Arme ausgehenden Einteilung auf beiden Armen (8 und 9) versehen ist,
2. durch eine parallel zum senkrechten, die Spur der Projektionsebene darstellenden
Arme (8) des T-Stückes (7) verschiebbare Reißschiene (2),
3. durch einen Fadenführer (19) und eine Auf- und Abrollvorrichtung (17,
18), die den die Sehstrahlen darstellenden Faden (16) dauernd gespannt
hält, der mit seinem einen Ende an einem auf dem waagerechten Arme
(9) des T-Stückes verschiebbaren Läufer (14) befestigt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seitenkante
des Zeichenbrettes (Abb. 5 bis 8) eine Einteilung (23) entsprechend der
Einteilung des senkrechten Armes (8) des T-Stückes (7, Abb. 1) hat, während der
waagerechte Arm des T-Stückes durch ein
in einem Hohlraum (32) des Zeichenbrettes
geführtes Lineal (24) ersetzt ist. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites
Zeichenbrett (28, in Abb. 4) an seiner oberen Kante eine Einteilung (29) tragt,
dem eine mit einer Einteilung versehene Reißschiene (30) zugeordnet ist, die in
ihrem Führungsansatz (31) verschiebbar ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
BERLIN. GEDRUCKT IS I-EU
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