DE58341C - Verfahren zur Herstellung und Befestigung der Nabe von Blechrädern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung und Befestigung der Nabe von Blechrädern

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DE58341C
DE58341C DENDAT58341D DE58341DA DE58341C DE 58341 C DE58341 C DE 58341C DE NDAT58341 D DENDAT58341 D DE NDAT58341D DE 58341D A DE58341D A DE 58341DA DE 58341 C DE58341 C DE 58341C
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DE
Germany
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sheet metal
hub
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metal wheels
manufacturing
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DENDAT58341D
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m. ETTINGER in Nürnberg. Ba'uerngasse 21
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/26Making other particular articles wheels or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

PATENTAM
\;f.Die Neuerung betrifft jene Art von Blechfädern für Spielzeug, welche durch Stanzen aus einem Stück hergestellt und nachträglich mit einer Nabe aus geeignetem Metall oder Composition versehen wird. Nach dem vorliegenden Verfahren erfolgt die Herstellung dieser Naben und deren Befestigung am Rade in folgender, zugleich durch Fig. 1 bis 6 veranschaulichten Weise.
Das für die Naben zur Verwendung gelangende Metall wird in Platten C gegossen, aus welchen mit Hülfe der in Fig. 1 und 2 gezeichneten Vorrichtung durchlochte Cylinder n von der aus Fig. 5 ersichtlichen Form gestanzt werden.
Letztere Vorrichtung besteht aus einer mit Schlitz α versehenen Unterlagsplatte A, welche abwechselnd eine Reihe kleiner und eine Reihe gröfserer durchgehender Löcher b und c besitzt. Ueber der. Platte A befindet sich eine zweite, mit dem Stempel einer Spindel- oder anderen Presse versehene Platte, B, welche ebenfalls reihenweise eine Anzahl Stifte b1 und C1 von kleinerem und gröfserem Durchmesser besitzt, die beim Niedergehen der Platte B in die Löcher b und c eingreifen. Der Durchmesser der kleineren Löcher bezw. Stifte entspricht der Bohrung, derjenige der gföfseren dem äufseren Durchmesser der Naben, deren Herstellung in der Weise vor sich geht, dafs die Platte C in den Schlitz d eingeschoben und zuerst eine Reihe kleiner Löcher in dieselbe gestanzt wird.
Hierauf wird die Platte C um so viel weiter geschoben, dafs die Achse der zuerst gestanzten kleinen Löcher genau mit derjenigen der nächsten Reihe gröfserer Löcher c bezw. Stifte C1 zusammenfällt. Beim Niedergehen der letzteren werden daher die in der Mitte durchlochten Ringe von der aus Fig. 5 ersichtlichen Gestalt ausgestanzt. Durch Anbringen mehrerer Reihen von Stiften bx C1 ist hierbei die Möglichkeit gegeben, gleichzeitig eine gröfsere Anzahl bezw. mehrere Reihen kleiner Löcher zu stofsen und durchlochter Ringe η auszustanzen.
Die Befestigung der Ringe η in den Blechrädern und die Formgebung der Naben erfolgen durch Pressen mit Hülfe der aus Fig. 3 und 4 ersichtlichen Einrichtung. Dieselbe besteht aus der Matrize m und dem Stempel p, welch erstere eine oder mehrere der Gestalt der fertigen Räder entsprechende Vertiefungen e enthält. In diese Vertiefungen werden die in der Mitte durchlochten Blechräder r gelegt und durch deren Loch Z der Ring η gesteckt, welcher dann durch den mit Stiften s versehenen Stempelkopf ρ beiderseits platt gedruckt wird, während die entstehenden Ränder K1 fest an das Blech r geprefst und auf diese Weise die fertige Nabe im Rade befestigt wird.
Zur Beschleunigung der Herstellung können die Stempelköpfe ρ χη gröfserer Anzahl (entsprechend derjenigen der, Vertiefungen e) an einer gemeinschaftlichen Platte P befestigt und letztere mit dem Stempel einer Presse verbunden sein, so dafs beim Niedergehen desselben gleichzeitig sämmtliche in die Platte m eingelegte Räder mit Naben versehen werden.

Claims (1)

  1. Pate nt-A NSP ruch:
    Verfahren zur Herstellung und Befestigung der Nabe in Blechrädern, dadurch gekennzeichnet, dafs aus Metallplatten durchlochte Ringe ausgestanzt, in die mittlere Durchbohrung der Blechräder gesteckt und nach Einlegen der letzteren in entsprechende Vertiefungen einer Prefsplatte durch Prefsköpfe beiderseits platt gedrückt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT58341D Verfahren zur Herstellung und Befestigung der Nabe von Blechrädern Expired - Lifetime DE58341C (de)

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