DE582889C - Mischmaschine mit mehreren Laeufern - Google Patents

Mischmaschine mit mehreren Laeufern

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DE582889C
DE582889C DET36693D DET0036693D DE582889C DE 582889 C DE582889 C DE 582889C DE T36693 D DET36693 D DE T36693D DE T0036693 D DET0036693 D DE T0036693D DE 582889 C DE582889 C DE 582889C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/30Defibrating by other means
    • D21B1/34Kneading or mixing; Pulpers
    • D21B1/342Mixing apparatus
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/60Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis
    • B01F27/70Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with paddles, blades or arms
    • B01F27/701Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with paddles, blades or arms comprising two or more shafts, e.g. in consecutive mixing chambers
    • B01F27/702Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis with paddles, blades or arms comprising two or more shafts, e.g. in consecutive mixing chambers with intermeshing paddles

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Description

  • Mischmaschine mit mehreren Läufern Die Erfindung betrifft eine Mischmaschine von der Art, bei welcher zwei oder mehrere umlaufende, mit radialen Zapfen versehene Läufer in einer Mischkammer arbeiten, aus deren Wänden feststehende Zapfen hervorragen, die mit den Zapfen der Läufer zusammenwirken.
  • Gegenstan, d der Erfindung ist eine Mischmaschine, mit der man in einfacher Weise zwei oder mehrere StoKe, z. B. Flüssigkeiten oder pulverförmige Stoffe oder beide Teile, mit verhältnismäßig dichten Materialien unter Erzielung einer vollständig gleichmäßigen Mischung vermischen l ; ann. Beispielsweise soll die Aufgabe des Einmischens eines Bleichmittels in das zu bleichende Material, besonders in ZellstoK, erwähnt werden, dessen Fasern gleichzeitig von der Verfilzung miteinander befreit werden.
  • Die Erfindung beabsichtigt, bei einer Mischmaschine der genannten Grt eine derartige Anordnung der einzelnen Glieder der Maschine zu treffen, daR die Mischung und Entfilzung des Fasermaterials in einzelne Fasern schnell und vollständig stattfindet, ohne daß das Fasermaterial in der Maschine zerschnitten oder durch Reißen beschädigt wird, während es gleichzeitig einer energischen Mischung, beispielsweise mit einem flüssigen Bleichmittel, unterworfen wird.
  • Es sind bereits Maschinen bekannt, die eine Entfaserung des Zellstoffes bezweclien nnd die mit umlanfenden Gliedern arbeiten, welche unter sich oder mit feststehenden Gliedern in den Wänden der Arbeitskammer oder mit beiden zusammenwirken. Bei diesen bekannten Maschinen findet jedoch ein Reißen, Reiben und gegebenenfalls Schneiden des Materials zwischen den beweglichen und den feststehenden Organen statt. Im Gegensatz zu diesen bekannten Konstruktionen vermeidet man gemäß der Erfindung eine gewaltsame Beeinffussung des Materials durch Reiben, Reißen oder Schneiden zwischen festen und beweglichen Maschinenteilen und erzielt die Wirkung durch ein energisches und ständig wiederholtes Schleudern des Materials von den beweglichen Maschinenteile zu den feststehenden.
  • Das Hauptmerkmal einer Mischmaschine gemäß der Erfindung besteht darin, daß jedes Paar Läufer mit einer Reihe von zu der l äuferachse parallel stehenden festen Zapfen zuzammenarbeitet, welche Reihe praktisch denselben Abstand von beiden Läuferachsen hat.
  • Der Abstand der Läuferachsen von dieser Zapfenreìhe ist außerdem größer als der Abstand der Läuferachsen von den Wänden der Mischkammer. Es gilt nämlich, bel einer Mischmaschine für den vorliegenden Zweck für reichlich Luft zwischen den bewegliche Läuferzapfen und den feststehenden Zapfen zu sorgen. Vorzugsweise sollte dieser Zwischenraum etwa 5 cm sein.
  • Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die umlaufenden Glieder alle die gleiche Drehrichtung haben, und daß der axiale Abstand benachbarter Zapfen beider Läufer so groß ist, daß das Mischgut keiner Scherwirkung unterliegt. Hierdurch wird eine gute Mischwirkung durch ständige Richtungsveränderung erreicht, gleichzeitig wie das feste Material, z. B. Zellstoff, zwischen den umlaufenden Zapfen nicht zusammenbackt und einem zu starken Reiben ausgesetzt wird.
  • Vorzugsweise weisen alle Zapfen oder ein Teil derselben eckigen Querschni tt und zugleich stumpfe Enden auf.
  • Eine Mischmaschine gemäß der Erfindung kann zum Mischen, Umrfihren u. dgl. verwendet werden. Besonders eignet sie sich zum Xufschlagen von Zellstoff in einer Flüssig keit und zum Vermischen des Zellstoftes mit dieser Flüssigkeit. Die Erfindung wird nachstehend in Verbindung mit deren Verwendung näher beschrieben.
  • In den Zeichnungen zeigen : Abb. I einen Grundriß der Maschine, wobei der StoSzulåuf und die Lagerung der feststehenden Spitzenreihen ersichtlich ist, Abb. 2 einen Grundriß des WIaschineninneren und die beiden Läufer und das Gehäuse im Schnitt, Abh. 3 einen Längsschnitt durch die WIaschine, Abb. 4 eine Stirnansicht auf der Stoffeinlaufseite, Abb. 5 einen Querschnitt nach Linie 5-5 von Abb. I, Abb. 6 einen 5) uerschnitt nach Linie 6 von Abb. I, Abb. 7 eine perspektivische Ansicht eines Läufers.
  • Die übliche Form des Mischers besteht eteva aus einer Art Schraube, oft einer Transportschneclie, welche auf die Fasern äuRerst hart einwirkt und sie leicht in Stücke zerschneidet, wodurch alle Vorteile eines langfaserigen Stoffes verlorengehen.
  • In derartigen Schraubenmischern findet ferner keine grülldliche Durchmischung statt ; vielmehr werden beträchtliche Alengen an Zellstoff hindurchgefördert, ohne daß sie genügend mit dem Bleichmittel imprägniert sind. Dies rührt daher, daR solche Transportschnecken naturgemäß nur eine geringe Rührwirkung ausüben können, nämlich nur dann, wenn sie unmittelbar mit dem Faserbündel in Berührung kommen, wobei jedoch, wie bereits erwähnt, die Gefahr besteht, daR die Fasern % erschnitten werden.
  • Es sind auch andere mechanische Hilfsmittel vorgeschlagen worden, welche ebenfalls sehr schädlich für die Faser sind, wie z. 13. Propellerschrauben und die verschiedensten Rührer. Atlch hier wird eine t) ffnung der Faserbündel angestrebt. Da hierbei aber stets eine rasche Arbeit erwünscht ist, kommen solche Metallvorrichtungen in scharfe Berührung mit den Bündeln und zerreißen dieselben notwendigerweise, wobei jede Faser in mehrere kleinere Faserstücke zerfällt.
  • Um eine solche Zerstörung der Fasern zu vermeiden, wird gemäß der Erfindung für die feste Berührung der Bündel mit den Spitzen oder Fingern und das rasche Herumschleudern der Bündel von einer Spitze zur anderen bzw. von der Spitze zur rauhen Wandfläche gesorgt und ein gutes Öffnen der Bündel erzielt. Es ist hierbei wichtig, daß keine Unterbrechung eintritt. Um die Faserbündel während des Durchwanderns durch den Mischer vollkommen aufzuschließen, werden daher zahlreiche Aufschlußelemente vorgesehen und viele Widerstände in der Bahn des Fasermaterials vorgesehen, so daß praktisch kein Faserbündel der Berührung mit den Spitzen entgehen kann, und daß das Herumschleudern der Bündel bereits hinreicht, um diese für einen leichten Aufschluß vorzubereiten, bevor sie den Hauptteil der Maschine erreichen.
  • Die Bündel haben hierbei mehrere zusammenwirkende Spitzen zu passieren, so daß sie in ihre Einzelfasern aufgelöst werden, bevor sie den Mischer verlassen.
  • In den Abbildungen ist mit 10 das Gehäuse bezeichnet, welches vorzugsweise aus zwei Teilen 11 und I2 besteht, deren Innenwände runzelige Oberflächen I3 und 14 aufweisen, welche etwa in Form eines besonderen Futters vorgesehen sind.
  • Der Ronden des Gehäuses I2 ist in der WIitte gehoben unter Bildung einer Längsrippe 15 und der beiden zylindrischen Bodenteile 16 und I7. Dieser untere Gehäuseteil 12 ist an den Stirnflächen durch die Köpfe 18 und 19 verschlossen, welche mit den Köpfen 20 und 2I des Gehäuseoberteiles 11 zasammenpassen.
  • Der Gehäuseoberteil II ist von halbovaler Form und trägt am einen Ende den Stofteinlaß 22, durch welchen der vom Verdicker kommende Zellstoff eingeführt wird. Der Auslaß aus dem Gehäuse ist mit 23 bezeichnet und erstreckt sich durch die Bodenteile 16 und I7 sowie quer über die Rippe 15. Das Gehäuse bildet auf diese Art einen Durchlaß für den kontinuierlich zu bleichenden Stoff oder zur Durchführung anderer Operationen. Der Gehäuseteil 12 sowie insbesondere die Bodenteile I6 und I7 erstrecken sich von dem Kopf 19 schräg nach abwärts, so daß der Zellstoff infolge der Schwere abfließt, bis er die Auslaßöffnung 23 erreicht, welche in der Stirnwand jenseits der I uke 24 vorgesehen ist.
  • Die Gehäuseteile 11 und 12 sind starr miteinander verbunden und die Lager 25 und 26 für die Wellen nahe den Köpfen 18 und 20 bzw. 19 und 21 in gerader Verlängerung zu den Wellenstümpfen angeordnet.
  • Der Gehäuseteil 12 ist auf der Grundplatte 29 gelagert, welche auf einem geeigneten Betonfundament ruht.
  • Die Spitzen 30 bilden eine Längsreihe in direkter senkrechter Verlängerung zur Rippe I5 und ragen nach unten in das Innere des Gehäuses kurz hervor. Diese Spitzen sind dort, wo sie aus der oberen Wand des Gehäuses hervorstehen, vierkantig ausgebildet, und ihre Schäfte erstrecken sich durch diese Gehäusewand hindurch und sind mittels der Muttern 3I befestigt. Die Spitzen 3a sind in verhältnismäßig kurzen Abständen zueinander angeordnet, so daß ein wirksames Aufschließen der Faserbündel erzielt wird. Die Läufer 3) und 33 bestehen aus dem festen Afittelteil 34 mit radial vorstehenden Buchsen 35 sowie den Wellenenden 36 und 37, welche in die Lager zwischen den Köpfen eingeführt werden. Jeder Läufer trägt diet Radialzapfen oder Spitzen 39, welche in ihrem frei hervorragenden Teil vierkantig ausgebildet sind ulld bei Umdrehung der Läufer an den feststehenden Spitzen 30 vorbeilaufen. Sämtliche Spitzen sind diagonal in Linie längs des Läufers angeordnet, so daß ihre Kanten an jenen der feststehenden Spitzen vorbeilaufen. Wenn hierbei die Faserbündel von den beiden Spitzen, nämlich der feststehenden Spitze 30 und einer umlaufenden Spitze 38, erfaßt und herumgeschieudert werden, findet eine Lockerung und leichte Auflösung des Bündels durch das ständige Riihren des Inhalts statt. Die Radialzapfen oder Spitzen 39 ragen ferner nahe bis zur runzeligen Innenwand der Maschine vor, so daß sie die Faserbündel gegen dieselbe schleudern und so zur Lockerung und schließlich Öffnung der Bündel beitragen.
  • Der innere Teil des Gehäuses 10 ist infolge der geneigten Bodenteile I6 und I7 verhältnismäßig flach, so daß die Radialspitzen 38 kürzer sind. Eine Verringerung der Länge dieser Spitzen ist auch aus dem Grunde erforderlich, um bei der Einlaßöffnung einen Platz freizugeben. Aus diesem Grunde ist die Gruppe 38 der Radialspitzen viel kürzer als die übrigen Spitzen 39, so daß genügend Raum zur Einführung des Zellstoffes verbleibt, welcher in einem Zustand hoher Dichte bei verhältnismäßig geringem Gehalt an freiem Wasser ist.
  • Das Gehäuse besitzt ferner zwei Einlaßöffnungen 40 und 41 für das Bleichmittel bzw. für etwa erforderliches Wasser.
  • Die Fasern absorbieren während des Offnens der Bündel das Bleichmittel und werden für das folgende Bleichen imprägniert.
  • Die Fasern werden herumgerührt, bis sie den Auslaß erreichen, von wo sie dem Bleichbehälter in solchem Zustande zugeffihrt werden, daß sie für das Bleichmittel leicht zulänglich sind.
  • Die Läuferwellen werden auf geeignete Weise angetrieben und rotieren in der nämlichen Richtung, so daß die zahlreichen Faserbündel in scharfe Berührung mit den Spitzen und Zapfen sowie den Runzeln der Wand gelangen und sich öffnen.
  • Die Auslaßöffnung23 ist in der Gehäusewand etwas oberhalb des Lukenbodens 24 angebracht, so daß ein Wehr gebildet wird, durch welches die Flüssigkeit in dem Mischer zurückgehalten wird, so daß sie nicht einfach hindurchströmen kann, sondern erst von der Stoffmasse aufgenommen und absorbiert werden muß.
  • Beim Betrieb der Vorrichtung wird der von einem Eindicker kommende Zellstoff durch den Einlaß 22 in den Mischer eingeführt, wobei der Eindicker direkt an die Zellstoffabrikation angeschlossen sein kann. Dieser dicke Stoff fällt in den Mischer und wird von den kurzen Spitzen erfaßt, welche sogleich eine Lockerung der Faserbündel bewirken, die während des Durchlaufes in Richtung zur Auslaßöffnung hin von den längeren Spitzen vervollständigt wird, wobei die Faserbündel gegen die gerunzelten Wände und die feststehenden Spitzen geschleudert werden, so daß eine kontinuierliche Lockerung und Aufschließung stattfindet. Das Bleichmittel und das Wasser werden kontinuierlich zugeführt und mit dem Zellstoff vermischt, um dessen Durchtritt zu erleichtern und ihn zu imprägnieren. Die austretenden Fasern sind sämtlich geöffnet und mit dem Bleichmittel getränkt, so daß sie dem folgenden Bleichvorgang unterworfen werden können.
  • Bei den meisten Mischern wird der Zellstoff so sehr gequetscht und durchgeknetet, daß er leicht hydrolysiert, was für den Stoff äußerst nachteilig ist, während bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung keine derartige rohe Behandlung stattfindet und diese Nachteile vermieden werden.

Claims (3)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : I. Mischmaschine mit zwei oder mehreren in einer Mischkammer arbeitenden Läufern, deren radial gerichtete Zapfen mit feststehenden, von der Kammerwand getragenen Zapfen zusammenwirken, deren Enden außerhalb der die umlaufenden Zapfen umhüllenden Zylinderflächen liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Zapfen (3o) in einer zu den zwei benachbarten Läuferwellen (37, 37) parallelen und von diesen im wesentlichen gleich weit entfernten Reihe (31) angeordnet sind, wobei dieser Abstand größer ist als jener der übrigen Wandteile tAt} b. I bis 6).
  2. 2. Mischmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Läuferwellen gleichsinnig umlaufen und der axiale Abstand benachbarter Zapfen beider Läufer hinreichend groß ist, um eine Scherwirkung auf das Mischgut zu vermeiden (Abb. 2).
  3. 3. Mischmaschine nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Zapfen oder ein Teil derselben eckigen Querschnitt und zugleich stumpfe Enden aufweisen.
DET36693D 1929-04-05 1929-04-05 Mischmaschine mit mehreren Laeufern Expired DE582889C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1829660A3 (de) * 2006-03-03 2009-01-21 Reimelt Henschel MischSysteme GmbH Misch- und Knetmaschine für Kunststoffmassen
CN109868669A (zh) * 2019-03-28 2019-06-11 湖北华海纤维科技股份有限公司 一种造纸用打浆设备

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1829660A3 (de) * 2006-03-03 2009-01-21 Reimelt Henschel MischSysteme GmbH Misch- und Knetmaschine für Kunststoffmassen
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