DE580448C - Verfahren zur Herstellung kleiner Formkoerper aus Leim und Gelatine - Google Patents

Verfahren zur Herstellung kleiner Formkoerper aus Leim und Gelatine

Info

Publication number
DE580448C
DE580448C DEM107873D DEM0107873D DE580448C DE 580448 C DE580448 C DE 580448C DE M107873 D DEM107873 D DE M107873D DE M0107873 D DEM0107873 D DE M0107873D DE 580448 C DE580448 C DE 580448C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glue
strips
drying
gelatin
moldings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM107873D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE580448C publication Critical patent/DE580448C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09HPREPARATION OF GLUE OR GELATINE
    • C09H9/00Drying of glue or gelatine
    • C09H9/02Drying of glue or gelatine in the form of foils

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung kleiner Formkörper aus Leim und Gelatine Die derzeitigen Bestrebungen in der Kolloidindustrie, insbesondere in der Leim- und Gelatineindustrie, gehen dahin, zwecks leichter Trocknung bei der Herstellung und leichter Lösbarkeit der Fertigerzeugnisse von den bisherigen Herstellungsverfahren, die die Erzielung von Großtafelformen bevorzugten, auf die Herstellung von kleinen Körpern mit möglichst großer Oberfläche überzugehen. Diesen Bestrebungen wird z. B. durch die Herstellung von Leim in Perlform teilweise Rechnung getragen.
  • Die Erfindung geht nun von der Erkenntnis aus, daß bei der Trocknung von aus Leim und Gelatine hergestellten kantigen Formkörpern ein Einziehen der Körperoberflächen stattfindet, also Körper mit größerer Oberfläche gebildet werden. Bei Herstellung von Körpern mit annähernd gleichen Hauptabmessungen, z. B. Würfeln, Rhomben o. dgl., kann demnach gegenüber Körpern mit etwa zylindrischen oder sonstwie gekrümmten Begrenzungsflächen sonst gleicher Abmessungen eine wesentlich größere Oberfläche erzielt werden, so daß also die Formkörper viel leichter trocknen und sich auch leichter lösen.
  • Nun hat aber bisher die Herstellung derart geformter Körper aus Leim und Gelatine Schwierigkeiten bereitet, weil es bei ihnen nicht gelang, "sie räumlich voneinander getrennt in den Trocknungsvorgang überzuführen. Dies ist auch nicht möglich bei den früher vorgeschlagenen Verfahren, die Leimmasse durch ein hin und her gehendes Gatter in Stränge aufzuteilen und diese dann durch umlaufende Messer in kleinere Teile zu zerschneiden.
  • Bei dem Verfahren nach der Erfindung wird eine Leim- oder Gelatinelösung auf ein Förderband ausgegossen und die. gebildeten Folien in Streifen zerschnitten. Im Gegensatz zu vorbekannten ähnlichen Verfahren aber werden die durch Zerschneiden der bandförmigen Folie erhaltenen Leim- bzw. Gelatinestreifen reihenförmig voneinander getrennt; erst die getrennten Streifen werden dann quer zu ihrer Längsrichtung aufgeschnitten und die so erhaltenen Formkörper in räumlich getrennter Lage und in zwei waagerechten Richtungen gegeneinander versetzt auf das im Trockenraum befindliche Transportband auffallen gelassen. Hierauf werden sie zweckmäßig mit fortschreitender Temperatur und verminderter Fördergeschwindigkeit getrocknet, indem sie z. B. von einer Trockenkammer mit niederer Temperatur in eine Trockenkammer mit höherer Temperatur durch den Wärmeaustausch verhindernde Organe hindurch übergeführt werden.
  • Das Verfahren bewirkt eine gleichmäßige Trocknung aller Flächen der' einzelnen Körperchen und verhindert deren Aneinanderkleben, da die kleinstückigen Leimkörperchen bereits voneinander räumlich getrennt auf das Trockenband o. dgl. aufgelegt werden. Diese Anordnung ist möglich, weil die durch den ersten Schxod2 vorgang erhaltenen Streifen voneinander=';ge` trennt worden sind, bevor der zweite Schnitt ausgeführt wurde. Die Hindurchführung der Formkörper durch mehrere auf immer höhere Temperatur - erhitzte Trockenräume mit abnehmender Fördergeschwindigkeit erweist sich mit Rücksicht darauf besonders zweckmäßig; daß mit fortschreitender Trocknung der Schmelzpunkt der Formkörper steigt sowie die auf denselben sich bildende Außenhaut eine Diffusion des Wassers nach außen erschwert.
  • In den Zeichnungen ist eine Vorrichtung ver; anschaulicht, wie sie beispielsweise zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung Anwendung finden kann.
  • Fig. i zeigt im Schema die Gesamtanordnung der Anlage. - -Fig.2 zeigt die Schneidvorrichtung in teilweise geschnittener Ansicht.
  • Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten der Schneidvorrichtung nach Fig. 2.
  • Im Falle dieses-Verfahrens- und -Vorrichtungsbeispiels wird das Band zuerst in Längsstreifen aufgeteilt. " -Es wird dadurch. gebildet, daß Leim, Gelatine u. dgl. z. B. aus einem Behälter 3o durch Düsen 32 auf ein Gießband 33 in, flüssigem Zustande und in einer Stärke ausgegossen wird, welche der Kantenlänge der herzustellenden Formkörper entspricht. Das Gießband ist endlos und läuft über Rollen 34. Um eine ständig gleichbleibende Breite der aufgegossenen Schicht 35 zu gewährleisten, weist das Gießband 33 erhöhte Ränd6r ioo auf, die zweckmäßig aus der Leim-oder Gelatinemasse selbst bestehen können, um beim ITmlaufen des Gießbandes von: der ausgegossenen Schicht immer wieder durch Trennorgane 1o2 abgetrennt werden können, so daß also stets ein Materialband von der Breite b erhalten wird. Gegenüber den Trennorganen 1ö2, die bei vorliegendem Ausführungsbeispiel aus Scheibenmessern bestehen, ist ein Gegendruckorgan, z. B. eine Wälze 1o3, vorgesehen, um ein Ausweichen des Gießbandes und der an diesem haftenden Schicht beim Schneiden der letzteren zu verhindern.
  • Unterhalb des Gießbandes ist eine Trommel 1o5 vorgesehen, welche das an den Rändern beschnittene Leim- oder Gelatineband vom Gießband abnimmt und zu Trennorganen 1o7 führt, welche das Kolloidband in Streifen 35', 35" zerlegen. Die Trennorgane 1ö7 bestehen bei dem dargestellten Beispiel aus Scheibenmessern 107, die auf einer Welle 1ö8 angeordnet sind, ,v#obei die Messer in Abständen von annähernd der Stärke der ausgegossenen Schicht liegen. Die Trommel Tos bildet das Gegendruckorgan beim Teilen des Leim.- oder Gelatinebandes in Streifen. An die Schneidvörrichtung 107 schließt sich in der Laufrichtung' der Streifen eine Führungseinrichtung an, die bewirkt, daß- die Streifen abwechselnd nach entgegengesetzten. Richtungen geleitet werden, und zwar -derart, daß sie abwechselnd in zwei Reihen y'-r' und-r"-r" liegen. Diese Führungsmittel bestehen vorliegend aus Walzen, iio, iii. Erforderlichenfalls können den Walzen iio, iii noch Führungsbleche 1z2, 113 für die Streifen vorgeschaltet sein.
  • Die Schnid-,Yorrichtüng zum Aufschneiden der Streifen quer zu ihrer Längsrichtung besteht aus einer mit Löchern 1i5 versehenen Platte 116 als Führung und Widerlager beim Schnitt und aus Trennorganen 117, 118; letztere sind vorliegend zu Messern ausgebildet, die auf Führungen 12o verschiebbar sitzen. Die Odermesser 117, 118 werden durch ein Triebwerk voneinander und-gegeneiRander bewegt. Dieses Triebwerk besteht bei vorliegendem Ausführungsbeispiel aus einem Nocken 122, der auf. ein Hebelwerk 123, 124 übersetzt und einen Hebel 125 betätigt, der das Messer 118 steuert. Das Messer 118 -steht- -düfch° ein Hebelwerk 128, 129, 13o mit einem das Messer 117 bewegenden Hebel-132 in Verbindung, derart, daß die Messer 117, 118 gegeneinander und voneinander bewegt werden. Um ein. gutes Abtrennen der Leim- oder Gelatinekörper von den Streifen 35' und 35" zu ermöglichen, wird der Vorschub der Streifen während des Abtrennens der Körper vorübergehend unterbrochen. Zu diesem Zwecke sind vor den Trennorganen 117, 118 Walzen 140, 141, 1421 143 vorgesehen. Das Band wird also gleichmäßig fortlaufend gebildet und nur kurz vor der Schnittstelle im Arbeitstakt gehemmt, was wegen der. Elastizität der Masse möglich ist. Zu diesem Zweck erfassen die Walzen 140, 14 die Streifen 35'- der Reihe y'-y', die Walzen 14z, 143 die Streifen 35" der Reihe Die Walze 143 wird durch ein Klinkengesperre~145, 146. angetrieben, dessen die Klinke tragender Hebel 14,7 durch. eine Stange 148 mit einem Exzenter-i56. verbunden ist. Der Exzenter 15o und der Nocken 122 sind bei dem gezeichneten-Ausführungsbeispiel auf einer gemeinsamen Welle =52- angeordnet. Die Walzen 143, 42, 141,-14o werden von der Walze 143 durch in der Zeichnung mit strichpunktierten Linien @angedeütete Zahnräder gegenläufig angetrieben.
  • Unterhalb der Messer 117, 1T8 läuft das bereits zur Trockenvorrichtung gehörende Förderband 7o, auf das die abgeschnittenen Formkörper fallen. Bei- der geringen Fallhöhe bereitet es keine Schwierigkeit, durch geeignete Wahl der Geschwindigkeit' des Förderbandes 7o ein räumlich voneinander getrenntes Auffallen der Formkörper auf dieses Band, etwa in schachbrettartiger Anordnung, zu: erreichen.
  • Selbstverständlich kann man die dargestellte und beschriebene Vorrichtung auch in der Weise ausgestalten, daß das Leim- bzw. Gelatineband zuerst in Querstreifen aufgeschnitten wird und dann durch Zerteilung dieser Querstreifen die Formkörper erhalten werden. Man muß eben hierbei auch nur dafür Sorge tragen, daß die nach dem ersten Schneidvorgang erhaltenen Streifen räumlich voneinander getrennt und erst dann der zweiten Schnittstelle zugeleitet werden, von wo dann, die abgeteilten Formkörper durch geeignete Führungsmittel in zwei waagerechten Richtungen gegeneinander versetzt auf das Transportband 7o auffallen gelassen werden können.
  • Die Trockenvorrichtung T weist im dargestellten Beispiel mehrere Trockenräume =6o, =6i auf, in welchen übereinander angeordnet mehrere in entgegengesetzter Richtung sich bewegende Transportorgane, nänflich endlose Bänder 7o, über Führungswalzen 71 laufen. Die Führungswalzen und damit die Wendestellen der einzelnen Transportorgane sind versetzt zueinander derart angeordnet, daß die auf die oberste Transportvorrichtung zur Auflage kommenden Formkörper durch den Trockenraum in einer Richtung bewegt werden, dann auf die nächst niedrigere Transportvorrichtung fallen, von dieser durch den Trockenraum in entgegengesetzter Richtung bewegt werden, und so fort, so daß die Formkörper den Trockenraum =6o in einer Schlangenlinie durchwandern. Hierbei sind in den Trockenräumen =6o Trennwände 162 vorgesehen, welche das bei 163 zuströmende Trockenmittel im Gegenstrom zur Bewegung der Formkörper leiten. Das Trockenmittel wird bei 165 abgeleitet. Um ein Durcheinanderwerfen der Formkörper zu verhindern, kann der Antrieb der obersten Transportvorrichtung ein derartiger sein, daß während des Auffallens der Körper auf die Transportvorrichtung diese vorübergehend stillsteht, so daß die Körper, die in Abständen voneinander von den Streifen abgetrennt werden, auch in Abständen voneinander die erste Phase der Trocknung durchwandern.
  • Am Ende der untersten Transportvorrichtung des Raumes =6o ist eine Vorrichtung 170 zur Aufnahme und Überleitung der Formkörper in den Trockenraum =6i vorgesehen. Die Vorrichtung =7o ist derart ausgebildet, daß sie ein Überleiten der Körper vom Trockenraum =6o in den Trockenraum 161 gewährleistet, dagegen keinen Temperaturaustausch zwischen den Räumen =6i und =6o gestattet. Auf diese Weise ist es möglich, in dem Trockenraum =6i größere Temperaturen anzuwenden, nachdem die in diesem Raume zur Trocknung kommenden Körper bereits einer Vortrocknung unterworfen wurden und daher einen höheren Schmelzpunkt besitzen. Der Zutritt des Trockenmittels in den Trockenraum =6i erfolgt durch Öffnungen 172, z. B. Schlitze, die unterhalb der wirksamen Fläche der Transportbänder in den Trockenraum =6i ausmünden. 174 sind Unterteilungswände, welche ein Zirkulieren des Trockenmittels im Gegenstrom zu der Transportvorrichtung der Kolloidkörper gewährleisten. Das Trockenmittel wird bei 176 6 aus dem Trockenraum ihr abgeleitet.
  • Um eine gute Ausnutzung der Trockenräume =6o, =6i zu gewährleisten, ferner da auch mit fortschreitender Trocknung der Schmelzpunkt der Formkörper steigt sowie die auf denselben sich bildende Außenhaut eine Diffusion des Wassers nach außen erschwert, ist es vorteilhaft, den einzelnen Transportvorrichtungen verschiedene Durchlaufgeschwindigkeiten zu erteilen, und zwar zweckmäßig derart, daß die Fördergeschwindigkeit der Formkörper mit fortschreitender Temperatur eine verminderte wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung kleinerFormkörper aus Leim und Gelatine von annähernd gleichen Hauptabmessungen durch Ausgießen einer Leim- oder Gelatinelösung auf ein Förderband, Zerschneiden der gebildeten Folien in Streifen und nachfolgendem Trocknen, dadurch gekennzeichnet, daß die auf dem Transportband erhaltenen Leim- bzw. Gelatinestreifen reihenförmig voneinander getrennt werden, daß dann die getrennten Streifen quer zu .ihrer I:öngsrirhtung aufgeschnitten werden, worauf die so erhaltenen Formkörper in räumlich getrennter Lage und in zwei waagerechten Richtungen gegeneinander versetzt auf das im Trockenraum befindliche Transportband auffallen gelassen und dann mit fortschreitender Temperatur und verminderter Fördergeschwindigkeit getrocknet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Formkörper von einer Trockenkammer mit niederer Temperatur in eine Trockenkammer mit höherer Temperatur durch den Wärmeaustausch verhindernde Organe hindurch übergeführt werden.
DEM107873D 1928-11-21 1928-12-11 Verfahren zur Herstellung kleiner Formkoerper aus Leim und Gelatine Expired DE580448C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT580448X 1928-11-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE580448C true DE580448C (de) 1933-07-11

Family

ID=3676936

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM107873D Expired DE580448C (de) 1928-11-21 1928-12-11 Verfahren zur Herstellung kleiner Formkoerper aus Leim und Gelatine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE580448C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH621685A5 (de)
DD287451A5 (de) Form-fuell-verschliessmaschine zur automatischen herstellung einer vorbestimmten anzahl gefuellter und verschlossener fertigverpackungen
DE2703331C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Auswalken von Teig
DE2133574A1 (de) Vorrichtung zum Speichern von Hohlkörpern aus Eis
DE2108720C3 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung einer aus vielen Lagen bestehenden Teigschicht
DE2065713B2 (de) Tiefziehmaschine zum Herstellen von seitenwandverstärkten Behältern aus einer Kunststoffolienbahn
DE832876C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Waren zwischen zwei Lagen von Packmaterial
DE2259121A1 (de) Verfahren zur herstellung eingewickelter oder verpackter nahrungsmittel und vorrichtung zur ausfuerhung des verfahrens
DE2110753A1 (de) Verfahren zur Herstellung von OEffnungen in einem Kunstharzblatt als Verpackungsmaterial
DE580448C (de) Verfahren zur Herstellung kleiner Formkoerper aus Leim und Gelatine
DE675802C (de) Verpackungsvorrichtung
DE2934077A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von blockfoermigen nahrungsmittelprodukten
AT125659B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Formkörpern kleiner Abmessungen aus Kolloiden.
DE2656846A1 (de) Verfahren und anlage zur herstellung von nahrungsmittelstuecken bestimmter groesse
DE2932156A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von backwaren, insbesondere von oblaten oder lebkuchen
DE3007250A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines roellchenfoermigen lebensmittelproduktes
DE604574C (de) Formwalzwerk fuer Spekulatius und aehnliche Werkstuecke aus Teig, Marzipan o. dgl.
DE341132C (de)
DE839017C (de) Verfahren zur Herstellung von Kontakt- und Adsorptionskoerpern in Kugelgestalt
DE522026C (de) Vorrichtung zum Absetzen der von dem aus der Strangpresse kommenden Strange ab-geschnittenen Ziegel auf quer zum Tonstrange vor dessen Stirnende vorbeibewegte Rahmen
DE337362C (de) Maschine zum Herstellen von Zellenpapier
AT315103B (de) Vorrichtung zur Herstellung Knuspriger, schnitzel- oder chipförmiger Knabberartikel einheitlicher Form aus Teig
DE2725182C2 (de) Vorrichtung zum maschinellen Auftragen von gekochten, verflüssigten Zuckermassen, wie Fondant oder Karamel
DE2815804C3 (de) Vorrichtung zum Ausformen von bei der Süßwarenfertigung verwendeten Massen zu Massesträngen
DE958187C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen gefuellter plastischer Kapseln