DE577798C - Verbandstoff - Google Patents

Verbandstoff

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DE577798C
DE577798C DED59743D DED0059743D DE577798C DE 577798 C DE577798 C DE 577798C DE D59743 D DED59743 D DE D59743D DE D0059743 D DED0059743 D DE D0059743D DE 577798 C DE577798 C DE 577798C
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DE
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borax
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hydrogen peroxide
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absorbent
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DED59743D
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Evonik Operations GmbH
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Degussa GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L15/00Chemical aspects of, or use of materials for, bandages, dressings or absorbent pads
    • A61L15/16Bandages, dressings or absorbent pads for physiological fluids such as urine or blood, e.g. sanitary towels, tampons
    • A61L15/42Use of materials characterised by their function or physical properties
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L15/00Chemical aspects of, or use of materials for, bandages, dressings or absorbent pads
    • A61L15/16Bandages, dressings or absorbent pads for physiological fluids such as urine or blood, e.g. sanitary towels, tampons
    • A61L15/18Bandages, dressings or absorbent pads for physiological fluids such as urine or blood, e.g. sanitary towels, tampons containing inorganic materials

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Description

  • Verbandstoff Die desinfizierende und desodorierende Wirkung aktiven Sauerstoffs ist bekannt. Es werden zahlreiche derartigen Sauerstoff enthaltende bzw. abgebende Präparate, wie z. B. Peroxyde, Percarbonate, Perborate u. dgl., zu den verschiedensten Zwecken, z. B. zur Wundbehandlung, Körperpflege u. dgl., verwendet.
  • Gegenstand vorliegender Erfindung sind nun Verbandsmaterialien, welche aus saugfähigem Material bestehen, in das Reizwirkungen nicht ausübende, durch Einfluß von Feuchtigkeit aktiven Sauerstoff abgebende Verbindungen, wie Percarbonate, Perborate u. dgl., eingelagert sind. Als saugfähige Materialien kommen vegetabilische, tierische und künstliche Stoffe fasernder, filzender oder sonstiger geeigneter Beschaffenheit sowie deren Verarbeitungsprodukte in Frage, insbesondere solche aus zellstoffhalti gen Stoffen, wie Watte oder auch Verbandsgaze oder Jute, Hanf u. dgl. Als Percarbonat kommt z. B. Natriumpercarbonat und als Perborat z. B. Natriumperborat, Boraxperoxyd u. dgl. in Betracht. Gegebenenfalls ist es zweckmäßig, den Sauerstoff abgebenden Verbindungen geringe Mengen eines Stabilisators, wie Magnesiumsilikat, zuzufügen.
  • Daß es möglich sein würde, insbesondere feinfaserige Materialien der obengenannten Art mit aktiven Sauerstoff enthaltenden Verbindungen haltbar zu beladen, war in keiner Weise zu erwarten. Es stand vielmehr zu befürchten, daß eine Wechselwirkung zwischen dem oxydablen, saugfähigen Material und dem aktiven Sauerstoff eintreten und somit ein Verlust des aktiven Sauerstoffs sowie eine nachteilige Veränderung des Trägermaterials stattfinden würde. Es wurde jedoch gefunden, daß eine solche Wechselwirkung nicht eintritt und sich haltbare hochwertige Produkte erzielen lassen, welche aktiven Sauerstoff in jeweils gewünschter Menge enthalten, denselben in Kontakt mit Feuchtigkeit in gleichmäßiger Weise abgeben und bei Gebrauch keinerlei nachteilige Nebenwirkungen zeigen.
  • Bisher war es zwar bekannt, z. B. Watte, Verbandsgaze u. dgl. mit anderen desinfizierenden Stoffen, z. B. Jodoform u. dgl., zu imprägnieren. Doch zeigten solche Stoffe mitunter durch Geruchsbeeinträchtigungen, Zersetzungserscheinungen oder Bildung störender bzw. schädlicher Nebenprodukte Nachteile verschiedener Art, welche alle bei den vorliegenden Produkten nicht auftreten.
  • Die erfindungsgemäß erfolgende Beladung saugfähiger Materialien mit Präparaten genannter Art kann auf verschiedene Weise geschehen. Sie richtet sich nach der Eigenart der jeweils verwandten Präparate. Das saugfähige Ausgangsmaterial kann z. B. mit einer wäßrigen oder sonstigen Lösung oder Suspension des betreffenden Präparates, gegebenenfalls in Gemeinschaft mit geringen Mengen eines geeigneten Stabilisators, z. B. Magnesiumsilikat, besprüht, in dieselbe eingetaucht oder auf sonstige Weise mit derselben beladen werden, worauf das Wasser oder sonstige Lösungs- bzw. Verdünnungsmittel, z. B. durch Verdunsten oder Abdampfen, zweckmäßig bei gelinden Temperaturen, z. B. bis zu 6o°, gegebenenfalls im Vakuum, vorsichtig entfernt wird.
  • Die Konzentration der Lösungen bzw. Suspensionen und deren Mengenverhältnis zu dem saugfähigen Ausgangsmaterial richtet sich dabei ebenso wie bei den nachstehend geschilderten Behandlungsweisen ganz nach dem Gehalt an abgebbarem aktivem Sauerstoff, welchen das Endprodukt enthalten soll, sowie nach dessen jeweiligem Verwendungszweck.
  • Das Sauerstoff enthaltende Präparat kann dein Trägermatifrial, insbesondere bei dessen Verwendung in Form von Geweben oder in Blattform o. dgl. und zumal bei Verwendung schwer löslicher oder unlöslicher Präparate auch in trockener, zweckmäßig fein gepulverter Form unmittelbar einverleibt werden. Dies geschieht zweckmäßig durch Bestäuben oder Einpressen, z. B. mittels Walzen.
  • Die Beladung des Ausgangsmaterials mit einem geeigneten Präparat kann ferner derart erfolgen, daß das Material nacheinander mit mehreren Einzelkomponenten bzw. deren Lösungen oder Suspensionen beladen wird, welche zusammen abgebbaren aktiven Sauerstoff enthaltende Präparate zu bilden vermögen. Dies geschieht z. B. derart, daß das Ausgangsmaterial nacheinander mit Wasserstoffsuperoxyd und einer Lösung von Borax oder umgekehrt besprüht oder auf sonstige Weise beladen wird, worauf das Lösungsmitte in geeigneter Weise entfernt wird.
  • Als besonders vorteilhaft hat sich für Herstellung und Gebrauch genannter Produkte die Verwendung von Boraxperoxyden erwiesen, wie sie in bekannter Weise mit verschieden Sohem Gehalt an ahgebbarem Sauerstoff hergestellt werden können. Der Vorzug solcher Boraxperoxyde besteht vor allem in ihrerjeringen Alkalität und in dem Fehlen jeglicher Reizwirkung äü# die"Häü auf Schleimhäute u. dgl., was bei Verwendung der damit beladenen Materialien zur Wund'-Behandlung von wesentlicher Bedeutung ist.
  • Zur Erzielung besonders stabiler sauerstoffreicher Produkte wendet man so z. B. zur Herstellung der Boraxperoxydpräparate Borax und Wasserstoffsuperoxyd im Verhältnis von i Mol. Borax zu 3 bis 5 1M1. Wasserstoffsuperoxyd, gegebenenfalls in Gegenwart geringer Mengen eines Stabilisators, wie z. B. Magnesiumsilikat, an.
  • Beispiele i. Es wird eine Lösung aus i Mol. Borax und q. M01. Wasserstoffsuperoxyd (q.io g etwa 30 °1oiges Wasserstoffsuperoxyd) hergestellt und i Teil dieser Lösung mit 3 Teilen Wasser verdünnt. Mit io ccm dieser Lösungsmittel wird dann ein Bogen verfilzter Zellstoffmasse (Fließpapier) von den Außmaßen 7,6 X 12,7 cm und dem Gewicht von 8,5 g getränkt. Hierauf wird das Papier in einen Lufttrockner bei q.o° C etwa 18 Stunden lang getrocknet. Das getrocknete Papier wiegt etwa 9,83 g und enthält nahezu 2 °/o abgebbaren Sauerstoff, was 82,2 °1o der Menge entspricht, die sich rechnerisch aus der angewandten Wasserstoffsuperoxydmenge ergibt. Die Behandlung beeinträchtigt in keiner Weise die sonstige Saugfähigkeit des Ausgangsmaterials. In gleicher Weise und mit gleichem Erfolg können andere saugfähige Materialien, Faserknäuel; Wattebausche, Gazestoffe u. dgl. behandelt werden.
  • 2. $,96 g zerkleinerter Zellstoffmasse werden mit 13,44 g einer gemäß Beispiel j hergestellten Boraxperoxydlösurtg, enthaltend 5,1°1o abgebbaren Sauerstoff, behandelt und bei q.0° C 16 Stunden lang getrocknet. Der Gehalt des Endproduktes an abgebbarem Sauerstoff beträgt über 8 °/o.
  • 3. Baumwollgewebe (Gaze) wird durch Eintauchen mit einer 2,38 °/o abgebbaren Sauerstoff enthaltenden Boraxperoxydlösung getränkt. Nach dem Herausnehmen wird der Gazestoff ausgerungen und getrocknet. Das trockene Gewebe enthält etwa 2,86 Gewichtsprozent abgebbaren Sauerstoff.
  • q.. Es wird eine gesättigte Lösung von Natriumperborat in destilliertem Wasser hergestellt (2,7q. g NaBOg # q. H20 auf Zoo ccm Lösung). Mit io ccm dieser Lösung (entsprechend 0,274-g Natriumperborat) werden 8,5 g verfilzte Zellstoffmasse getränkt und das Ganze bei qo° C 16 Stunden lang getrocknet. Das Trockenprodukt enthält etwa 0,o5 °/o abgebbaren Sauerstoff.
  • 5. 6z g einer 27,6 °/oigrn Wasserstoffsuper: oxydlösung werden mit ioo ccm destilliertem Wasser verdünnt und in die Lösung 2o g Magnesiumoxyd zwecks Bildung einer Suspension eingerührt. Dieses halbflüssige Mischprodukt zeigt einen Gehalt von 3,78 °1o abgebbarem-Sauerstoff. Ein Bogen verfilzter Zellstoffmasse wird zwecks Aufsaugens von Magnesiumsuperoxyd in diese halbflüssige Mischung eingetaucht und hiernach 24 Stunden lang bei q.0° C getrocknet, worauf das Produkt einen Gehalt von etwa 1,58 % abgebbarem Sauerstoff aufweist.
  • Verfilzte Zellstoffmasse bzw. hochgradig saugfähiges Papier oder sonstiges geeignetes Material, welches, wie oben beschrieben; behandelt ist, kann auch zerschnitzelt oder auf sonstige geeignete Art und Weise zerkleinert und zerfasert werden und ergibt so ein baum-. wollartiges, saugfähiges Material, das als Ersatz für natürliche Baumwolle, z. B. Watte, dienen kann.
  • Die Anwendungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Produkte sind äußerst mannigfaltig. Sie können z. B. in Form von Watte, Gaze, Tampons, Bandagen u. dgl: zu Zwecken der Desinfektion u. dgl. verwendet werden. Bandagen, Binden u. dgl. können z. B. derart hergestellt werden, daß erfindungsgemäß beladene Zellstoffmasse o. dgl. in beladene oder unbeladene Gaze zwecks Formgebung und Formhaltung eingehüllt werden.
  • Zum Gebrauch werden die präparierten, saugfähigen Materialien entweder mit Wasser angefeuchtet; gegebenenfalls genügen auch die Körperflüssigkeiten bzw. Ausscheidungen, um eine langsame und stete Entwicklung des abgebbaren Sauerstoffs auszulösen, ohne dabei störende oder unangenehme Nebenwirkungen auszuüben und unbeschadet der sonstigen Eigenschaften des saugfähigen Materials.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verbandsstoff aus saugfähigem Material, @ gekennzeichnet durch Imprägnierung mit unter dem EinfluB von Feuchtigkeit aktiven Sauerstoff abgebenden Verbindungen, wie Percarbonaten, Perboraten, die gegebenenfalls Stabilisatoren, wie Magnesiumsilikat, enthalten.
  2. 2. Verbandsstoff nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Imprägnierung mit Boraxperoxyd, wie es aus Borax und Wasserstoffsuperoxyd im Verhältnis von i Mol. Borax zu 3 bis 5 Molen Wasserstoffsuperoxyd erhalten wird.
DED59743D 1928-12-07 1929-11-23 Verbandstoff Expired DE577798C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US577798XA 1928-12-07 1928-12-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE577798C true DE577798C (de) 1933-06-03

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ID=22012716

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED59743D Expired DE577798C (de) 1928-12-07 1929-11-23 Verbandstoff

Country Status (1)

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DE (1) DE577798C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE762285C (de) * 1938-07-15 1952-10-20 Waldhof Zellstoff Fab Verfahren zur Erhaltung der Saugfaehigkeit von Zellstoff
US4363322A (en) 1978-04-13 1982-12-14 Andersson A E Bror Deodorizing and disinfecting liquid-absorbing product and process for production thereof

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE762285C (de) * 1938-07-15 1952-10-20 Waldhof Zellstoff Fab Verfahren zur Erhaltung der Saugfaehigkeit von Zellstoff
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