DE577421C - Rohrpostbuechse mit radial verschiebbarem Gleitring - Google Patents

Rohrpostbuechse mit radial verschiebbarem Gleitring

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DE577421C
DE577421C DET39056D DET0039056D DE577421C DE 577421 C DE577421 C DE 577421C DE T39056 D DET39056 D DE T39056D DE T0039056 D DET0039056 D DE T0039056D DE 577421 C DE577421 C DE 577421C
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DE
Germany
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sliding ring
ring
pneumatic tube
movable sliding
radially movable
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Expired
Application number
DET39056D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Mauch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Original Assignee
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/06Despatch carriers for tube mail

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description

  • Rohrpostbüchse mit radial verschiebbarem Gleitring Die Erfindung betrifft eine Rohrpostbüchse mit radial verschiebbarem Gleitring und bezieht sich im besonderen auf die Zentrierung des Gleitringes. Bei den bisherigen Rohrpostbüchsen dient als Mittel zur Zentrierung des Gleitringes ein- in den Ring hineinragendes Ansatzstück der Büchse oder der durch den Ring hindurchgeführte Befestigungsbolzen. Da der aus wenig festem Werkstoff, wie Gummi, Filz o. dgl., bestehende RinK genügende Steifigkeit besitzen muß, so muß der Innendurchmesser des Ringes verhältnismäßig klein gehalten werden. Das bedeutet aber nichts anderes, als daß die zur Verfügung stehende Zentrierflä.che gleichfalls klein ist, da ja die Dicke des Ringes mit Rücksicht auf die Kurvenläufigkeit der Büchse nicht beliebig groß gewählt werden kann. Für den Betrieb wünschenswert ist jedoch eine möglichst große Zentrierfläche, da hierbei die im Betrieb leicht auftretenden Formveränderungen des Ringes, die z. B. durch das Auffahren einer nachfolgenden Büchse verursacht werden können, sich nicht so stark auswirken. Diese Forderung einer möglichst großen Zentrierfläche wird nach der Erfindung dadurch erfüllt, daß der Gleitring mit einem nahen -artigen Ansatzstück versehen ist, das durch einen wulstartigen Rand der festen Treibermanschette zentriert wird. Auf diese Weise ist eine Zentrierung des Gleitringes in unmittelbarer Nähe seines äußeren Umfanges möglich. Da erfahrungsgemäß die Formänderungen des Ringes, die durch eine- auffahrende Büchse hervorgerufen werden, meist nur in der Mitte des Ringes sich auswirken, so bleiben diese Formänderungen auf die Zentrierung bei der erfindungsgemäßen Anordnung. ohne Einfluß.
  • Durch den nabenartigen Ansatz des Gleitringes wird aber noch ein weiterer Vorteil erreicht. Es ist hierdurch nämlich die Möglichkeit gegeben, die Befestigungsteile für den Gleitring versenkt. anzuordnen. Voraussetzung für das Einsenken der Befestigungsteile ist eine gewisse Höhe des Gleitringes.
  • Es sind nun zwar Rohrpostbüchsen bekannt, bei denen der Gleitring durch in diesen eingelassene Befestigungsschrauben mit dem Büchsenkörper verbunden ist. Jedoch bedingt eine derartige Befestigung einerseits" äußerst hohe Gleitringe, welche wiederum die Kurvenläufigkeit der Büchsen stark beeinträchtigen, während andererseits infolge starrer Befestigung- des Gleitringes am Büchsenkörper bei etwaiger Beschädigung der Befestigungseinrichtung die richtige Arbeitsweise des Gleitringes in Frage gestellt ist.
  • Mit Rücksicht auf die Kurvenläufigkeit der Büchsen darf jedoch, wie bereits erwähnt, der Ring nicht zu dick sein. Durch den nabenartigen Ansatz an dem Ring kann der Ring an der Befestigungsstelle beliebig dick gehalten werden, ohne dafür die Kurvenläufigkeit der Büchsen zu beeinträchtigen. Für den versenkten Einbau der Befestigungsteile wird durch den nabenartigen Ansatz die erforderliche Materialstärke des Gleitringes geschaffen. Der geschützte Einbau der Befestigungsteile ist von erheblicher Wichtigkeit. Wenn nämlich die Befestigungsteile hervorstehen, können leicht Formänderungen an der Befestigungseinrichtung entstehen, die die leichte Beweglichkeit des Gleitringes beeinträchtigen. Daher sind die Befestigungsteile in einer Vertiefung in der Mitte des Gleitringes untergebracht, so daß eine auffahrende Büchse lediglich mit Teilen des aus Filz oder einem anderen nachgiebigen Werkstoff bestehenden Gleitringes in Berührung kommen kann.
  • In der Abbildung ist die erfindungsgemäße Anordnung dargestellt. Mit dem Büchsenkörper i ist ein Einsatzstück 2 fest verbunden, gegen das sich die feste Treibermanschette 3 aus Kernleder legt. Die Treibermanschette 3 trägt einen wulstartigen Rand 4, der als Zentrierung für den radial verschiebbaren Gleitring 5 aus Filz dient. Der Filzring 5 hat einen nabenartigen Ansatz 6. In der Mitte des Filzringes 5- ist eine größere Aussparung, in die die Befestigungsschraube 'eingesetzt ist. Über den Schraubenbolzen 7 ist zwischen der Treibermanschette 3 und der Unterlegscheibe 8 eine Metallhülse 9 geschoben, die so bemessen ist, daß der Gleitring 5 etwas in der Längsrichtung verschiebbar ist. Die Differenz zwischen dem Innendurchmesser des nabenartigen Ansatzes 6 und dem Außendurchmesser der Metallhülse 9 ist wesentlich größer -als die Differenz zwischen dem Innendurchmesser der festen Manschette 3 und dem Außendurchmesser des Zentrieransatzes 6 des Ringes 5, so daß die Zentrierung des Ringes 5 durch den Ansatz 6 und den Wulstrand 4 erfolgt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rohrpostbüchse mit radial verschiebbarem Gleitring, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierung des Gleitringes (5) durch das nabenartige Ansatzstück (6) in Verbindung mit dem Wulst (4) der Treibermanschette (3) erfolgt.
  2. 2. Rohrpostbüchse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile (7, 8) des Gleitringes (5) in dem Gleitring versenkt sitzen.
DET39056D 1931-06-27 1931-06-27 Rohrpostbuechse mit radial verschiebbarem Gleitring Expired DE577421C (de)

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