DE577416C - Vorrichtung zur Aufgabe von Gut in Drehrohroefen - Google Patents

Vorrichtung zur Aufgabe von Gut in Drehrohroefen

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DE577416C
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Description

  • Vorrichtung zur Aufgabe von Gut in Drehrohröfen In Drehrohröfen zum Brennen von Zement werden vielfach Ketteneinbauten angeordnet, um einen möglichst starken Wärmeaustausch zwischen den Ofengasen und dem frischen Gut herbeizuführen. Durch die in vielen Fällen, beispielsweise beim Brennen von Zement, im Ofen herrschende Temperatur werden die Ketten stark angegriffen, und man hat daher bisher Sorge getragen, daß die Ketten überall von frischem Gut umhüllt sind, damit die Ofengase nicht unmittelbar auf sie zu treffen vermögen. Da eine solche Umhüllung der Ketten mit Gut durch den Ofenumlauf nicht mit Sicherheit gewährleistet erscheint, hat man bereits Einspritzvorrichtungen angeordnet, aus welchen die gesamten Ketteneinbauten mit frischem Gut bespritzt werden.
  • Der Erfinder hat erkannt, daß ein solches Bespritzen aber nur bei denjenigen Ketten notwendig ist, welche von den frischen Abgasen getroffen werden, bei den übrigen, also den weiter nach dem Eintragende des Drehrohrs hin liegenden Ketten aber unnötig ist. Da nun derartige Einspritzvorrichtungen wegen des starken Verschleißes der Düsenmundstücke und wegen der dauernd notwendigen Überwachung erhöhte Betriebskosten verursachen, bedeutet eine Beschränkung dieser Vorrichtungen eine merkbare Ersparnis; die ganze Anlage wird einfacher und zweckmäßiger, da der größte Teil des Gutes in der allgemein üblichen Weise durch eine einfache Zulaufrinne in den Ofen eingetragen werden kann. Die sorgsame Überwachung des Frischgutes hinsichtlich Menge und Zustand, wie sie bei Einspritzdüsen erforderlich ist, wird in dieser Weise auf einen geringen Bruchteil des Gutes beschränkt.
  • Die Erfindung bezieht sich demgemäß auf Vorrichtungen zur Aufgabe von Gut in zum Brennen oder. Rösten dienende. Drehrqhröfen, deren Einlaufzone mit Ketten. oder ähnlichen Wärmeübertragungseinrichtungen ausgerüstet ist und bei denen Mittel zur Beschickung auch der heißesten, nach dem Ofeninnern zu liegenden Ketten mit kaltemFrischgut vorgesehen sind, und das Neue besteht in der Anordnung von zwei Rohgutzuführungseinrichtungen, von denen die eine in oder nahe dem oberen Ende des Drehrohres mündet, während die andere an allen oder den meisten Einbauten vorbeigeführt ist und erst hinter oder nahe den letzten, nach der Brenn- oder Röstzone hin gelegenen Einbauten mündet.
  • Zweckmäßig besitzt dabei die weiter in das Drehrohr hineinragende Zuleitung mehrere Mündungen, die längs derselben verteilt oder bzw. und in Gestalt einer Brause angeordnet sind.
  • Besonders geeignet ist die Erfindung für die Aufgabe von schlammförmigem Zementrohgut, weil bei diesem eine starke Wasserverdampfung eintritt, die die Ketten besonders wirksam kühlt. Ferner kann durch die Erfindung der Übelstand vermieden werden, daß das Rohgut an gewissen Stellen zu sehr härten Brocken erstarrt; die dauernde Zufuhr frischen Rohgutes bewahrt dem bereits scharf getrockneten Gut immer noch eine gewisse Geschmeidigkeit, so daß die Bildung harter Brocken in beträchtlichem Maße unterbunden wird.
  • Die Zeichnung stellt schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und zeigt das obere Ende eines Drehrohrofens zum Brennen von Zement.
  • Das in der Rauchgaskammer i gelagerte Drehrohr 1 ist nahe seinem Eintragende mit Ketteneinbauten 3 von bekannter Art sowie mit Hubschaufeln q. ausgestattet. Ein Teil des Gutes wird durch die Zuleitung 5 nahe dem Drehrohrende eingetragen, während ein anderer Teil durch die Zuleitung 6, welche beträchtlich weiter in das Drehrohr hineinragt, einläuft und erst in einem gewissen Abstand von der Eintragstelle des mittels der Zuleitung 5 zugeführten Gutes austritt: Die Zuleitung 6 endet in eine Brause 7, und vor ihr ist das Zuleitungsrohr mit Öffnungen 8 versehen. Infolgedessen wird das durch die Leitung 6 einströmende Gut über eine längere Strecke verteilt aufgegeben, und zuletzt erfolgt die Aufgabe in Gestalt eines Regens oder Schleiers aus dem Brausenkopf 7.
  • Durch diese nachträgliche Zuteilung von frischem Rohgut aus denÖffnungen8 und dem Brausenkopf 7 werden die Ketteneinbauten. in ihrem der Brennzone zugewandten und daher der vollen Hitze der Abgase ausgesetzten Teil stets mit frischem Rohgut benetzt, was eine beträchtliche Schonung der Ketten bedeutet. Außerdem kann das an dieser Stelle bereits scharf getrocknete Gut, welches aus der Leitung 5 eingetragen worden ist, keine harten Brocken bilden, da ihm stets frisches, also noch schlammförmiges Rohgut zugeführt wird. Die Dampfentwicklung- aus dem schlammförmigen Gut ist hierdurch auf die ganze Länge derKetteneinbauten verteilt, wodurch die Wärmeübertragungsmöglichkeiten zwischen Gasen und Gut erheblich verbessert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRi)CIiE i. Vorrichtung zur Aufgabe von Gut, vorzugsweise Zementrohschlamm, in zum Brennen oder Rösten dienernde Drehrohröfen, .deren Einlaufzone mit Ketten oder ähnlichen Wärmeübertragungseinrichtungen ausgerüstet ist und bei denen Mittel zur Beschickung auch der heißesten, nach dem Ofeninnern zu liegenden Ketten mit kaltem Frischgut vorgesehen sind, gekennzeichnet durch zwei Rohgutzuführungseinrichtungen, von denen die eine in oder nahe dem oberen Ende des Drehrohre _s mündet, während die andere an allen oder den meisten Einbauten vorbeigeführt ist und erst hinter oder nahe den letzten, nach der Brenn- oder Röstzone hin gelegenen.Einbauten mündet. z. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die weiter in das Drehrohr hineinragende Zuleitung mehrere Mündungen besitzt, die längs derselben verteilt oder bz*. und in Gestalt einer Brause angeordnet sind.
DEK124016D 1932-01-29 1932-01-29 Vorrichtung zur Aufgabe von Gut in Drehrohroefen Expired DE577416C (de)

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