DE575539C - Drehtrommel-Putzmaschine fuer Gussstuecke mit einem oder mehreren Schleuderraedern - Google Patents
Drehtrommel-Putzmaschine fuer Gussstuecke mit einem oder mehreren SchleuderraedernInfo
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Classifications
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- B24C3/00—Abrasive blasting machines or devices; Plants
- B24C3/18—Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions
- B24C3/26—Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions the work being supported by barrel cages, i.e. tumblers; Gimbal mountings therefor
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- Centrifugal Separators (AREA)
Description
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht in der Ausbildung von Drehtrommeln
mit im Innern oder außerhalb derselben angeordneten Putzmittel-Schleuderrädern
zum Putzen von kleinen Gußstücken und anderen Gegenständen in Gießereien und
anderen Betrieben.
Bisher werden für den genannten Zweck nur Drehtrommeln verwendet, bei denen das
ίο aus körnigem Stoff, wie Stahlsand, Quarzsand
o. dgl., bestehende Putzmittel mittels Gebläsen auf den zu putzenden Inhalt, wie
Gußstücke usw., geschleudert wird. Die Zuführung des Putzmittels zu den mittels Preßluft
betriebenen Schleuderapparaten erfolgt durch freien Fall oder mittels Becherwerks.
Auch giibt es Drehtrommeln, die das aufgenommene geschleuderte Putzmittel samt Verunreinigungen
an den Stirnseiten durch hieran besonders angebrachte Trommeln selbsttätig
wieder ausscheiden und das noch brauchbare Putzmittel dem mit Preßluft betriebenen
Schleuderapparat wieder zuführen. .Das Hochheben des dem genannten Schleuderapparat
durch den freien Fall wieder zugeführten Putzmittels erfolgt innerhalb einer
Rohrleitung vermittels Preßluft.
Putzmittel-Schleuderräder für sich sind bereits mehrfach vorgeschlagen worden, auch
verschiedene Kombinationen derselben. Ausbildungsformen der Kombinationen von Schleuderrädern mit Drehtrommeln sind bisher
unbekannt.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Drehtrommeln besteht im wesentlichen darin,
daß die Zuführung des Putzmittels zu den Schleuderrädern durch Öffnungen erfolgt, die
in der eigentlichen Trommelwand angebracht sind.
In der beiliegenden Zeichnung wird die erfmdungsgemäße Ausbildung der Drehtrommeln
in zwei Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht.
Die eineAusführungsart stellen dar: Abb. 1 einen Längsschnitt, Abb. 2 einen Querschnitt,
Abb. 3 eine Draufsicht. Die andere Ausführungsart zeigt in Abb. 4 einen Querschnitt.
Bei beiden dargestellten Ausführungsformen ist das Putzmittel-Schleuderrad im Innern-der
Trommel gelagert.
Die Hauptteile der Ausführungsform gemäß den Abb. 1 bis 3 sind die eigentliche
Putztrommel α nebst Deckel b, dessen Anordnung an einer Putztrommel an sich bekannt
ist, die bauchartig angesetzte Wandung c nebst Siebeinsatz d, welche die Kammer e bilden,
ferner die Stauwand/ innerhalb der Kammer e, der Ventilkegel g, der Ventilkegelkopf
h, die Ventilkegelfeder i, die Gleitschiene;, das Schleuderrad k mit den Schaufein
I und I1, der Putzmittelzuführungstrichter
to nebst Zuführungsrohr n, das Lagerungsgestell 0, die Träger p und P1, die biegsame
Welle q für den Antrieb des Schleuderrades fe. Das wiedergewonnene Putzmittel ist mit r
bezeichnet, der abgesiebte Abfall, wie Sand,
unbrauchbar gewordenes Putzmittel usw., mit s.
Die Arbeitsweise dieser Drehtrommelausführung ist folgende: Die Trommel α wird
mit dem zu putzenden Gut beschickt, das Putzmittel, wie Stahlsand o. dgl., in den
Trichter m oder auf das zu putzende Gut aufgegeben und der Deckel b geschlossen. Hierauf
wird sowohl das Schleuderrad k wie auch to die Trommel α in Umlauf gesetzt. Das im
Trichter m befindliche Putzmittel fällt infolge seiner Schwerkraft im Zuführungsrohr η herab und im Bogen vor die Schaufeln
/ und Z1. Die mit einer sehr großen Geschwindigkeit
umlaufenden Schaufeln / und h erfassen das Putzmittel und schleudern es
durch die Zentrifugalkraft mit großer Gewalt gegen das in der Trommel α befindliche zu
putzende Gut. Das hier auftreffende Putzmittel fällt samt dem abgestoßenen Sande
zwischen den einzelnen Teilen des zu putzenden Gutes herab auf die grobgelochte Umfangswandung
der Trommel α und von hier durch die Lochung hindurch auf die Wandung
c sowie auf den feingelochten oder feinmaschigen
Siebeinsatz d. In diesem Räume (Kammer e) erfolgt die Sichtung oder das
Absieben des groben Putzmittels von dem abgestoßenen feinen Sande und von anderen
feinen Beimengungen. Durch die am Siebeinsatz d angebrachten halbrunden Leisten
wird das in der Kammer e befindliche Gemenge, wie Putzmittel, Sand usw., beim Umlauf
der Trommel α fortlaufend angehoben und fallen gelassen, was das Absieben beschleunigt.
Das grobe Putzmittel verbleibt in der Kammer e, während der feine Abfall,
wie Sand usw., durch den feinmaschigen Siebeinsatz d hindurch auf den Boden fällt. Vor
dem Sammelraum (Sitz des Ventilkegels §·) der Kammer e ist die Trommel α ungelocht,
um das im Verlaufe der Trommeldrehung hier angelangte Putzmittel vor neuen Verunreinigungen
zu schützen und gereinigt in den Sammelraum zu leiten. Das während des Umlaufes der Trommel α in den Sammelraum
gelangte wiedergewonnene Putzmittel wird nun weiter nach oben über den Trichter m gehoben und an dieser Umlauf stelle
durch die in der Trommelwand vorgesehene öffnung hindurch in den Trichter m fallen
gelassen, indem der Ventilkegelkopf h beim Vorbeistreichen an der Gleitschiene j niedergedrückt
wird. Am Ablaufende der Gleitschiene j wird der Ventilkegelkopf h wieder
freigegeben und somit der Ventilkegel g durch die Feder i wieder angehoben und die öff- =
nung in der Trommelwand geschlossen. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jeder Trommelumdrehung.
Zweckmäßig wird als Putzmittel Stahlsand verwendet, da dieses Material gegen Abnutzung sehr widerstandsfähig
ist und daher eine einmalige Trichterfüllung mit diesem Material für eine sehr
lange Benutzungsdauer anhält. Bei dieser Bauart der Drehtrommel wird das Putzmittel
durch die umlaufende Trommel selbst gehoben und in den Putzmittelzuführungstrichter
des Schleuderrades eingeführt. Die Maschine arbeitet also ohne das zum Hochheben
des Putzmittels sonst übliche Becherwerk und auch ohne das aus Preßluft bestehende Transportmittel.
Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 4. besitzt
die Trommel A einen angesetzten Trichter C1 innerhalb welchem die Trommelwandung
genügend groß gelocht ist, um das hier herein abfließendePutzmittel O1 welches durch
das Becherwerk L emporgehoben und in den Behälter M geschafft wird, in den Trichter G
hereinströmen zu lassen, welcher das Putzmittel durch das Rohr H dem mittels der
biegsamen Welle K angetriebenen Schleuderrade £ mit den Schaufeln F und F1 weiterleitet.
Die Abgabe des Putzmittels aus dem Behälter M erfolgt bei jedem Trommelumlauf
dadurch, daß der über dem Trichter C sitzende Gleitschienenbügel D den Ventilbolzen
N anhebt und auch wieder niedergehen läßt, wodurch das Ventil des Behälters M geöffnet
und geschlossen wird. Der Trichter C sowie die Lochung in der Trommelwandung kann auch um den ganzen Umfang der Trommel
A gelegt werden, in welchem Falle sieh Bügel D und Ventilbolzen N erübrigen. Der
Zufluß des Putzmittels aus dem Behälter M ist dann ein ununterbrochener, Der Deckel
der Trommelt, dessen Anordnung an der Trommel an sich bekannt ist, ist mit B bezeichnet,
das Lagerungsgestell mit / und die too beiden Träger mit J und J1.
Bei der Außenanordnung der Schleuderräder werden diese vor den seitlichen runden
Trommelöffnungen gelagert, und das Putzmittel wird durch die genannten großen Trommelöffnungen hindurch auf den Trommelinhalt,
wie Gußstücke usw., geschleudert. Die Trichter» bzw. G werden hierbei entweder
im Innern der Trommel, in welchem Falle deren Zuführungsrohre η bzw. H nach hq
außen zu an die Schleuderräder heran entsprechend gekröpft werden, oder ebenfalls
außerhalb der Trommel wie die Sehleuderräder angeordnet. Im Falle der Außenanordnung
des Trichters m in der Ausführungsform gemäß den Abb. 1 bis 3 erhält die
Trommel für die vor den großen öffnungen gelagerten zwei Schleuderräder an jeder Seite
ein besonderes Zuführungsrohrstück, welches mit dem Sammelrauin, in dem der Ventilkegel
g steckt, in Verbindung steht und über dem außerhalb der Trommel angeordneten
Claims (11)
1. Drehtrommel-Putzmaschine für Gußstücke mit einem oder mehreren Schleuderrädern,
gekennzeichnet durch Öffnun-
s5 gen in der eigentlichen Trommelwand zur
Zuführung des Putzmittels zu den Schleuderrädern.
2. Putzmaschine nach Anspruch i, gekennzeichnet
durch ein im Innern der Trommel fest angeordnetes Schleuderrad (k) mit Zuführungstrichter (m) und einen
die Trommel umgebenden, mit einem Siebeinsatz versehenen Mantel (c), an dessen
einem Ende ein Sammelraum für das Putzmittel angeordnet ist.
3. Putzmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des
Zuführungstrichters zum Schleuderrad ein durch eine Gleitschiene regelbarer, ventilartiger
Verschluß in dem» Sammelraum vorgesehen ist.
4. Putzmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der rotierenden
Trommel ein Deckel (h) und eine Stauwand (/) angeordnet sind.
5. Pützmaschine nach Anspruch 1 bis 4,
gekennzeichnet durch Leisten in der Kammer (c) zur Beschleunigung des Absiebens
des in der Kammer befindlichen Gemenges von Putzmittel und Sand.
6. Putzmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein im Innern der
Trommel (A) fest angeordnetes Schleuderrad (E) mit Zuführungstrichter (G)
und einem die Trommel ganz oder teilweise umgebenden Trichter (C), dessen
Boden mit Öffnungen zum Durchlassen des Putzmittels versehen ist.
7. Putzmaschine nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Bo
Zuführungstrichters (C) zum Schleuderrad ein Behälter (M) mit einem durch
einen Gleitschienenkopf (D) regelbarer, ventilartiger Verschluß (N) vorgesehen ist.
8. Putzmaschine nach Anspruch 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schleuderrad (k bzw. E) außerhalb dpr Trommel
vor der großen Seitenöffnung gelagert ist und das Zuführungsrohr (n bzw. Ή)
von dem im Innern gelagerten Trichter (m bzw. C-) nach außen an das Schleuderrad
herangeführt ist.
9. Putzmaschine nach Anspruch 1 bis S und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zuführungstrichter (m) außerhalb der Trommel angeordnet und ein besonderes
Zuführungsrohrstück eingeschaltet ist, welches den an dem einen Ende des Mantels
(c) liegenden Sammelraum mit dem Trichter (m) verbindet.
10. Putzmaschine nach Anspruch 1 und
7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, 'daß der Trichter (G) derart außerhalb der Trommel
angeordnet ist, daß das Becherwerk (L) das Putzmittel dem Trichter unmittelbar zuführt.
11. Putzmaschine nach Anspruch 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleuderrad (k bzw. E) in an sich bekannter
Weise aus einer oder mehreren Schaufeln besteht und durch eine biegsame
Welle angetrieben wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW85095D DE575539C (de) | 1931-02-15 | 1931-02-15 | Drehtrommel-Putzmaschine fuer Gussstuecke mit einem oder mehreren Schleuderraedern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW85095D DE575539C (de) | 1931-02-15 | 1931-02-15 | Drehtrommel-Putzmaschine fuer Gussstuecke mit einem oder mehreren Schleuderraedern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE575539C true DE575539C (de) | 1933-04-28 |
Family
ID=7612093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW85095D Expired DE575539C (de) | 1931-02-15 | 1931-02-15 | Drehtrommel-Putzmaschine fuer Gussstuecke mit einem oder mehreren Schleuderraedern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE575539C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075462B (de) * | 1960-02-11 | Augsburg Wolf Birkmaier | Vorrichtung zum Scheuern von Werkstücken |
-
1931
- 1931-02-15 DE DEW85095D patent/DE575539C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1075462B (de) * | 1960-02-11 | Augsburg Wolf Birkmaier | Vorrichtung zum Scheuern von Werkstücken |
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