DE575498C - Schnurumleitungsvorrichtung fuer Gardinenstangen - Google Patents

Schnurumleitungsvorrichtung fuer Gardinenstangen

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DE575498C
DE575498C DESCH95763D DESC095763D DE575498C DE 575498 C DE575498 C DE 575498C DE SCH95763 D DESCH95763 D DE SCH95763D DE SC095763 D DESC095763 D DE SC095763D DE 575498 C DE575498 C DE 575498C
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cord
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curtain
diversion device
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H5/00Devices for drawing draperies, curtains, or the like
    • A47H5/02Devices for opening and closing curtains
    • A47H5/032Devices with guiding means and draw cords

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Schnurumleitungsvorrichtung für Gardinenstangen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schnurumleitungsvorrichtung für Gardinenstangen mit zwei übereinanderliegenden, durch einen Steg voneinander getrennten Schnurkanälen zum verdeckten Unterbringen der zwei Gardinen nach entgegengesetzten Seiten bewegenden, sich kreuzenden Zugschnur.
  • Die Erfindung besteht darin, daB in einem mittleren Verbindungsstück der aus .zwei Hälften zusammengesetzten Gardinenstange ein aus zwei Hälften zusammengesetzter Schnurführungskörper eingesetzt ist, der auf jeder Hälfte mit einer S-förmigen Nut versehen ist, derart, daB im zusammengesetzten Zustande sich die beiden S-förmigen Nuten kreuzförmig und an dem jeweiligen Schnurkanal der beiden Gardinenstangenhälften anschließend überschneiden und aneinander vorbeilaufen, so daB eine Umleitung der Schnur von dem jeweiligen oberen Kanal der einen Gardinenstangenhälfte in den unteren Kanal der anderen Gardinenstangenhälfte erfolgt.
  • Bei Gardinenstangen mit zwei übereinanderliegenden, durch einen Steg voneinander getrennten Schnurkanälen, in denen die Zugschnur verdeckt untergebracht ist, verursacht das Einbringen der Zugschnur an der Umleitungsstelle, an der sich bei zwei nach entgegengesetzten Seiten bewegenden Gardinen die Zugschnüre kreuzen, zeitraubende Arbeit.
  • Durch die Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß das Einbringen der Zugschnüre an der Umleitungsstelle erleichtert wird, da der in dem mittleren Verbindungsstück eingesetzte Schnurumführungskörper aus dem Verbindungsstück herausgenommen werden kann und durch die zweiteilige Ausführung ein Einführen der Schnüre auf einfachste Art und Weise gegeben ist.
  • In der Zeichnung stellt Abb. i eine aus zwei Hälften zusammengesetzte Gardinenstange mit der Schnurumleitungsvorrichtung im Längsschnitt, Abb. 2 einen Querschnitt der Gardinenstange; Abb. 3 eine Ansicht des Verbindungsstückes von zwei Gardinenstangenhälften mit eingesetzter Schnurumleitungsvorrichtung und Abb. q. und 5 die beiden Hälften des Schnurumführungskörpers von vorne und von der Seite -dar.
  • Die beiden Gardinenstangenhälften b1 und b2, deren Querschnittb aus Abb, 2 ersichtlich ist, werden in der Mitte durch das U-förmige Verbindungsstück c fest verbunden. Zwischen den Enden der beicjen Gardinenstangenbälften b1, b' ist der aus zwei Hälften zusammengesetzte Schnurführungskörper a1, a2 in dem Verbindungsstück c befestigt. Der Schnurführungskörper besteht aus zwei rechteckigen Platten a1, a2 aus Porzellan oder sonstigem geeigneten Material, in welche Führungskanäle für die Schnur eingearbeitet sind. Auf dem Schnurführungskörper dl läuft in der gezeichneten Stellung der Führungskanal von links oben in S-förmig geschwungener Krümmung nach rechts unten in dem darüber sitzenden Schnurführungskörper a2 von rechts oben nach links unten. Die in diese Führungskanäle eingelegten Schnurstücke werden daher über ein Kreuz von oben nach unten aneinander vorbeigeführt. Diese Führungskanäle leiten also die Schnurstücke auf beiden Seiten über " Kreuz von den oberen in die unteren Kanäle der Gardinenstangenhälften b1 und b2: An das freie Ende der Gardinenstangenhälfte bi wird ein Endstück d angeschlossen, welches eine Rolle f trägt, über welche die Schnur m aus dem unteren Kanal in den oberen zurückgeleitet wird. Das freie Ende. der Gardinenstangenhälfte b2 trägt ein Endstück e mit den beiden Rollen g und lt, über welche die Enden der Schnur aus dem*oberen und unteren Kanal nach abwärts zur Betätigung des Zuges abgeleitet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schnurumleitungsvorrichtung.für Gardinenstangen mit zwei übereinanderliegenden, durch einen Steg voneinander getrennten Schnurkanälen zum verdeckten Unterbringen der zwei Gardinen nach entgegengesetzten Seiten bewegenden, sich kreuzenden Zugschnur, dadurch gekennzeichnet, daß in einem mittleren Verbindungsstück (c) der aus zwei Hälften zusammengesetzten Gardinenstange (b1, b2) ein aus zwei Hälften zusammengesetzter Schnurführungskörper (a1, a2) eingesetzt ist, der auf jeder Hälfte mit einer S-förmigen Nut versehen ist, derart, daß im zusammengesetzten Zustande sich die beiden S-förmigen Nuten kreuzförmig und an den jeweiligen Schnurkanal der beiden Gardinenstangenhälften anschließend überschneiden und aneinander vorbeilaufen, so daß eine Umleitung der Schnur von dem jeweiligen oberen Kanal der einen Gardinenstangenhälfte in den unteren Kanal der anderen Gardinenstangenhälfte erfolgt.
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