DE575491C - Insbesondere fuer Triebfahrzeuge bestimmte Kuehleranlage - Google Patents
Insbesondere fuer Triebfahrzeuge bestimmte KuehleranlageInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C5/00—Locomotives or motor railcars with IC engines or gas turbines
- B61C5/02—Arrangement or disposition of intakes and apparatus for supplying, circulating, and filtering air for combustion and engine-cooling purposes
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Description
- Insbesondere für Triebfahrzeuge bestimmte Kühleranlage Die Erfindung bezieht sich auf eine insonderheit für Triebfahrzeuge bestimmte Kühleranlage mit Gebläsen, deren Achsen quer zur Fahrtrichtung und waagerecht liegen. Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung liegt nun darin, daß die Gebläse an den Längsseiten des Kühlerfahrzeuges angeordnet sind und symmetrisch zur Fahrzeuglängsachse Kühlerelemente in der Nähe des Fahrzeugdaches und des Fahrzeugbodens, beispielsweise V-förmig zueinander, aufgestellt sind und der in waagerechter Richtung angesaugte Kühlluftstrom nach Umlenkung durch die Kühlerelementgruppen nach oben und unten austritt.
- Bei Triebfahrzeugen der eben erwähnten Gattung würde über eine bestimmte - Maschinenleistung und damit auch über eine bestimmte I`Tiederschlagsleistung in der Kondensationseinrichtung hinaus die Kühleranlage mit einer Anordnung der Kühlerelemente zu beiden Seiten des Fahrzeugs und des Kühlluftgebläses, das die durch die Kühlerelemente hindurchgegangene Luft nach oben absaugt, oben im Fahrzeugdach eine Größe annehmen, die die zulässige, durch die vorhandenen Drehscheiben usw. bedingte Baulänge überschreiten würde. Man stand daher vor der Aufgabe, eine Bauform zu finden, die diese Niederschlagsleistung auf eine wesentlich kürzere Baulänge zusammendrängte. Bei der Einrichtung gemäß der Erfindung sind die für die Gebläse erforderlichen Luftaustritts= flächen anders als bisher verteilt, indem unter Beibehaltung der wünschenswerten kleinen Austrittsgeschwindigkeit für die Kühlluft aus der Niederschlagseinrichtung die bei der vorgenannten älteren Anordnung vorhandene Zahl der Gebläseräder in eine größere Anzahl von entsprechend kleinerem Durchmesser unterteilt und diese nicht mehr oben im Fahrzeugdach, sondern in der angegebei@mn Weise in den Fahrzeugseitenwänden anordnet. Zum anderen sind die Kühlerelemente mit Bezug auf den Kühlluftstrom so angeordnet, daß ihnen die Gebläse Kaltluft zuführen, sie also geringere Volumina als bei der Absaugung von bereits erwärmter Luft aus den Elementen wie bei der erwähnten bekannten Anordnung umzuwälzen haben, wodurch sich eine entsprechende Verkleinerung der Ventilatorleistung einstellt.
- Es ist nun weiterhin bekannt, Niederschlagseinrichtungen mit nach dem Fahrzeugdach hin gelegenen Kühlerelementen zu verwenden, denen die Kühlluft durch waagerecht und quer zur Fahrtrichtung gelegene Gebläse zugefehrt wurde. Dieser Anordnung fehlte jedoch die Zweiteilung der Kühlerelemente je in Gruppen in der Nähe des Fahrzeugdaches und des -bodens sowie der Kühlluft in entsprechend nach oben und unten abgelenkte Teilströme. Dadurch bedingte diese bekannte Bauart eine ähnlich große Baulänge wie die erstgenannte bekannte Bauforen. Ferner ist auch bekannt, die Kühlerelemente in zwei Gruppen zu unterteilen, die je in der Nähe des-Fahrzeugdaches bzw.-bodens angeordnet sind. Dabei ließ man aber dieselbe Kühlluft nacheinander die beiden Kühlerelementgruppen durchströmen, wobei die Umwälzung der Luft durch zwischen beiden Elementgruppen sitzende Gebläse erfolgte. Die im Luftweg an zweiter Stelle befindliche Elementgruppe erhält dabei bereits vorgewärmte Luft, da nur ein einziger Kühlluftstrom vorhanden ist. Hingegen bekommt bei der Anordnung gemäß der Erfindung infolge der Zweiteilung des Kühlluftstromes jede Elementgruppe gleichmäßige Kaltluft zugeführt.
- In der Zeichnung, die den Erfindungsgedanken beispielsweise veranschaulicht, stellt Abb. i eine Seitenansicht eines Kühlerfahrzeuges und Abb.2 einen Querschnitt dazu längs Linie I-I der Abb. i dar.
- Gemäß Abb. i und 2 sitzen in einem Kühlerfahrzeug i in dessen Stirnwänden 2 Gebläse 3, deren Antriebs-- bzw. Längsachse q. waagerecht und teuer zur Fahrtrichtung (s. Pfeil A) liegt. Der Antrieb der Gebläse erfolgt mittels Schneckenv orgeleges 5 in der Mitte der Welle q. von einer in der Fahrzeuglängsmittelebene angeordneten Welle 6 und damit verbundenen Antriebsmaschine 7 aus. Doch kann auch Einzelantrieb für jedes Gebläsepaar bzw. jedes Gebläse vorgesehen werden. Symmetrisch oder etwa symmetrisch zu einer senkrecht zur Bildebene stehenden, durch die Gebläselängsachse q. hindurchgehende Ebene sind oben und unten Kühlerelementgruppen 8 und 9 einerseits und io und i i andererseits angeordnet, die in nicht näher dargestellter Weise auf der einen Seite mit der Abdampfleitung, auf der anderen Seite mit der Kondensatsa:nmelleitung in Verbindung stehen. Sie liegen derart, daß die vom Gebläse 3 angesaugte Luft in zwei Strömen B und C, die allmählich von der- waagerechten in die senkrechte Richtung abgelenkt werden, durch sie nacheinander hindurchstreicht und durch entsprechende Öffnungen i2 bzw. i3 oben bzw. unten entweicht. Statt der Nacheinanderschaltung mehrerer Elementgruppen in die einzelnen Luftströme kann natürlich auch je eine einzige Elementgruppe vorgesehen werden, falls dies die Arbeitsbedingungen zulassen.
- Bei den nach unten gelegenen Ausströmöffnungen 13 für die Warmluft ist ferner Sorge zu tragen, daß durch die warme Luft die Achslager für die Fahrzeugräder keinen Schaden erleiden, was durch entsprechende Abdeckungen der Lager geschehen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Inebesondere für Triebfahrzeuge bestimmte Kühleranlage mit Gebläsen, deren Achsen quer zur Fahrtrichtung und waagerecht liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläse (3) an den Längsseiten (2) des Kühlerfahrzeuges (i) angeordnet sind und symmetrisch oder etwa symmetrisch zur Fahrzeuglängsachse Kühlerelemente (8, 9; io, i i) in der Nähe des Fahrzeugdaches und des Fahrzeugbodens, beispielsweise V-förmig zueinander, aufgestellt sind und der in waagerechter Richtung angesaugte .Kühlluftstrom nach Umlenkung durch die Kühlerelementgruppen (8, 9; io, ii) nach oben und unten austritt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE575491T | 1930-10-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE575491C true DE575491C (de) | 1933-04-28 |
Family
ID=6569740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930575491D Expired DE575491C (de) | 1930-10-29 | 1930-10-29 | Insbesondere fuer Triebfahrzeuge bestimmte Kuehleranlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE575491C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1246790B (de) * | 1963-06-07 | 1967-08-10 | Rheinstahl Henschel Ag | Anordnung von Kuehlern in Schienentriebfahrzeugen |
| DE4011181A1 (de) * | 1990-04-06 | 1991-10-10 | Audi Ag | Kraftfahrzeug |
-
1930
- 1930-10-29 DE DE1930575491D patent/DE575491C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1246790B (de) * | 1963-06-07 | 1967-08-10 | Rheinstahl Henschel Ag | Anordnung von Kuehlern in Schienentriebfahrzeugen |
| DE4011181A1 (de) * | 1990-04-06 | 1991-10-10 | Audi Ag | Kraftfahrzeug |
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