DE574446C - Verfahren zur Verbindung von verfestigtem Baugrund mit einem darueberliegenden Bauteil aus Beton, Eisenbeton oder Mauerwerk - Google Patents

Verfahren zur Verbindung von verfestigtem Baugrund mit einem darueberliegenden Bauteil aus Beton, Eisenbeton oder Mauerwerk

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DE574446C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D27/00Foundations as substructures
    • E02D27/26Compacting soil locally before forming foundations; Construction of foundation structures by forcing binding substances into gravel fillings

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)

Description

  • Verfahren zur Verbindung von verfestigtem Baugrund mit einem Barüberliegenden Bauteil aus Beton, Eisenbeton oder Mauerwerk Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbindung von verfestigtem Baugrund mit einem Barüberliegenden Bauteil aus Beton, Eisenbeton oder Mauerwerk.
  • Bei der Vornahme von Verfestigungs- oder Versteinerungsarbeiten ist die Verbindung zwischen dem verfestigten Baugrund und Barüberliegenden Bauteilen aus Beton oder Mauerwerk in vielen Fällen unzureichend und gibt Anlaß zu Zerstörungen des Bauwerkes. Um eine bessere Verbindung zu erreichen, ist bereits vorgeschlagen worden, den befestigten Baugrund mit dem Barüberliegenden Bauteil durch Bewehrungseisen zu verbinden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Verbesserung und Vereinfachung der bisherigen Verfahren dadurch erreicht, daß die zur Einführung der Vertestigungsmittel verwendeten Einspritzrohre in dem verfestigten Baugrund belassen und mit ihren später abgebogenen oberen Enden in den Barüberliegenden Bauteil eingebettet werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuen Verfahrens in einem senkrechten Schnitt dargestellt.
  • In den zwischen Spundwänden i und Z befindlichen Baugrund werden vor der Verfestigung oder Versteinerung die- Einspritzrohre 7 eingebracht. Die Einspritzrohre bleiben nach beendeter Verfestigung im Bodenblock 3 als Bewehrung und werden dann an ihren oberen Enden bei 8 hakenförmig umgebogen, bevor der Bauteil 6 aufgeführt wird. Die Verwendung von Betonzgführungsrohren als Bewehrung ist an sich bei der Herstellung von Ortspfählen aus Eisenbeton bekannt; sie bietet aber bei Verfestigungsarbeiten den besonderen Vorteil, daß die Einspritzrohre auch noch zur Verbindung mit dem Barüberliegenden Bauteil dienen. Ferner müssen die Einspritzrohre, wenn die Verfestigung beendet ist, nicht herausgezogen und zur - weiteren Verwendung besonders gereinigt- oder ausgebessert werden. Die Einspritzrohre bleiben vielmehr nach Erfüllung des einen Verwendungszweckes an Ort und Stelle und stehen gleich für den weiteren Verwendungszweck zur Verfügung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Verbindung von verfestigterri. Baugrund- mit einem Barüberliegenden .Bauteil aus Beton, Eisenbeton oder Mauerwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Einführung der Verfestigungsmittel verwendeten Einspritzrohre in dem verfestigten Baugrund belassen und mit ihren später abgebogenen oberen Enden in den Barüberliegenden Bauteil eingebettet werden.
DENDAT574446D Verfahren zur Verbindung von verfestigtem Baugrund mit einem darueberliegenden Bauteil aus Beton, Eisenbeton oder Mauerwerk Expired DE574446C (de)

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