DE571024C - Verfahren und Vorrichtung zum Entkeimen und Haltbarmachen von fluessigen Nahrungsmitteln, wie Milch u. dgl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Entkeimen und Haltbarmachen von fluessigen Nahrungsmitteln, wie Milch u. dgl.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und die dazugehörige Vorrichtung zum Entkeimen
und Haltbarmachen verschiedener flüssiger Nahrungsmittel, z. B. Milch, Wein, vegetabilischer
öle, unter Vermeidung nachteiliger Veränderungen, wie sie die bekannten Verfahren
mit sich bringen. Insbesondere für Milch ist ein solches Verfahren von großer Bedeutung, und es wird daher das Verfahren
im folgenden vorzugsweise in seiner Anwendung für Milch beschrieben:
Rohe Milch ist nur dann haltbar, wenn sie bakterienfrei ist oder in ihr enthaltene Keime
vollkommen abgetötet wurden. Letzteres kann nur durch längeres oder mehrmaliges Kochen
oder durch chemische Zusätze erreicht werden. Durch Kochen leiden bekanntlich Geschmack,
Nährwert und Verdaulichkeit der Milch sehr stark. Die Konservierung durch
ao chemische Zusätze erweist sich — sofern diese in ausreichender Menge angewendet
werden — vielfach als gesundheitsschädlich und gegebenenfalls als unzulässig.
Es ist bereits versucht worden, die Sterilisierung von Flüssigkeiten durch elektrische
Einflüsse zu erreichen; auch eine elektrische Einwirkung im luftverdünnten Raum ist
schon vorgeschlagen worden. So ist es z.B. bekannt, quer durch die bewegte Flüssigkeit
mittels geeigneterElektroden einen elekirischen Strom zu schicken, wobei die Elektroden
entweder in die Flüssigkeit eintauchen oder sie an den Grenzflächen berühren. Dieses Verfahren bringt die Gefahr einer
chemischen Veränderung der Flüssigkeit durch Elektrolyse mit sich. Es wurde ferner
vorgeschlagen, die Flüssigkeit der Einwirkung eines elektrischen Kraftfeldes auszusetzen
oder ihre Ströme durch ein magnetisches Wechselfeld zu induzieren, wobei die
Behandlung bei erniedrigtem Druck geschehen kann. Auch Hochfrequenzströme, Röntgen-, Kathoden- und Kanalstrahlen
wurden als wirksames Mittel genannt, ohne daß jedoch hierfür praktische Ausführungen
ausgearbeitet wurden.
Ferner ist es bekannt, Wein und ähnliche Flüssigkeiten zwecks Abtötens von Keimen
in kontinuierlichem Strom durch ein magnetisches oder elektrisches Feld fließen zu
lassen. Infolge der Anwendung eines Feldes in Richtung der strömenden Flüssigkeit und
des Fehlens jedes Eisenkreises wird aber eine nennenswerte Wirkung nach diesem Verfahren
nicht erzielt.
Schließlich wurde auch versucht, die zu entkeimende Flüssigkeit über geneigte Laufflächen
fließen zu lassen und einer Spitzenwirkung auszusetzen, jedoch unter der Einwirkung
von hochgespanntem Wechselstrom oder Induktionsstrom. Hierbei tritt jedoch ίο eine für den Geschmack der Milch schädliche
Ozonbildung auf.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht nun in der gleichzeitigen Einwirkung
einer stillen elektrischen Entladung im luftverdünnten Raum und eines magnetischen
Kraftfeldes. Bei der Behandlung der Milch ist darauf zu achten, daß eine. die
Milch schädigende Temperatur von etwa 630C nicht erreicht werden darf.
Bei dieser Behandlung der Milch wird ihre natürliche Zusammensetzung nicht geändert
und der Vitamingehalt nicht schädlich beeinflußt. Unter Abtötung der schädlichen
Keime bleibt vielmehr die Beschaffenheit der rohen Milch erhalten.
Eine zur Ausführung des Verfahrens dienende Vorrichtung ist in der Zeichnung beispielsweise
dargestellt.
Die Entkeimung erfolgt in einem luftdichten, gegen Außendruck widerstandsfähigen
Gehäuse oder Kasten 1, welcher mit drei abschließbaren Anschlußstutzen, 2 zur Zuleitung
der rohen Milch, 3 zur Ableitung der entkeimten Milch und 4 zum Anschluß an die Vakuumleitung versehen ist. Zur Anzeige
des Vakuums ist ein Manometer S vorgesehen. Der Betrieb erfolgt zweckmäßig
bei ungefähr 10 cm Ouecksilberdruck oder 1J7 Atmosphäre. Die Milch kann hierzu vor
Eintritt in das Gehäuse in einer vorgeschalteten, nicht dargestellten Einrichtung in bekannter
Weise auf höchstens 630C erwärmt und luftfrei gemacht werden. Der Unterdruck
im Kasten 1 bewirkt beim Öffnen des +5 Anschlußstutzens 2 ein selbsttätiges Zufließen
der rohen Milch, welche zunächst ein Verteilerlangsieb 6 durchfließt, das sich senkrecht
zur Zeichenebene über die ganze Breite des Kastens erstreckt. Sie gelangt dann in
den Raum 7 und von dort längs einer geneigten Lauffläche 8 in einer einige Zentimeter
dicken Schicht in den Sammelraum 9, von wo sie durch den Stutzen 3 durch ein
gegenüber dem Raum 1 erhöhtes Vakuum abgezogen wird. Die Lauffläche 8 besteht
z. B. aus nichtrostendem Stahl, ist isoliert und wird von darunter befindlichen anliegenden
Elektroden mit Strom gespeist. Diese Elektroden bestehen aus Eisenzylindern io,
öo die mit Wicklungen 11 versehen und allseitig
isoliert sind. Die Wicklungen der einzelnen Zylinder sind in Reihe geschaltet. Der
positive Strom wird den Eisenzylindern von der Unterseite bei 12 zugeführt, durchfließt
und magnetisiert sie und gelangt dann oben zur unmittelbar anliegenden Lauffläche, über
dieser befindet sich in einer Entfernung von einigen Zentimetern eine mit zahlreichen
etwa 2 cm langen, feinen abwärts gerichteten metallenen Spitzen und mit einer Zuführung
für den negativen Strom versehene, isoliert gelagerte Metallplatte 13.
Bei dieser Vorrichtung tritt durch Anwendung des Vakuums und einer verhältnismäßig
niedrigen Spannung eine stille Spitzenentladung ein. Es kann dabei keine direkte Stromleitung durch Elektroden in
der Flüssigkeit oder an ihren Grenzflächen sowie keine Funkenentladung stattfinden und
kein oszillierender Strom o. dgl. auftreten.
Der Anschluß der Einrichtung erfolgt an 2X220 Volt Gleichstrom.
Beim Durchtritt de's Stromes durch die Flüssigkeitsschicht und beim Übergang desselben
in die verdünnte Luft wird eine Aktivierung der Ionen in der Flüssigkeit in solchem
Maße hervorgerufen, daß die Bakterien bei einviertelstündiger Laufzeit der Milch durch den Apparat vollkommen "abgetötet
werden. Das Vakuum ist notwendig, um mit nicht zu hoher Spannung arbeiten zu können; auch werden durch dasselbe bekanntlich
Oxydationserscheinungen und die Bildung freier Fettsäuren, welche der Milch einen unangenehmen Geschmack geben würden,
vermieden. Die Aktivierung der Ionen trägt im Gegensatz zur Wirkung anderer Verfahren zur Erhöhung des Vitamingehaltes
bei.
Nach Verlassen des Apparates wird die Milch auf 10C abgekühlt und unter Vakuum
in Flaschen oder Kannen abgefüllt. Die hohe Aktivierung der Ionen in der Milch vernichtet
sogar beim Abfüllen derselben in nicht sterilisierte Gefäße die Keime an den Wan- κ>5
düngen derselben, so daß die Milch bei luftdichtem Abschluß unter Vakuum mindestens
14 Tage unverändert bleibt. In vorher sterilisierten Gefäßen hält sich, die so behandelte
Milch selbst monatelang. Dieses Verfahren der Entkeimung eignet sich insbesondere
auch für Milch und Milchpräparate für Injektionen und Heilzwecke.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Verfahren zum Entkeimen und Haltbarmachen von flüssigen ■ Nahrungsmitteln, wie Milch u. dgl., durch Einwirkung von Elektrizität im luftverdünntenRaum, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssig-keit der gleichzeitigen Einwirkung einer stillen elektrischen Entladung und eines magnetischen Kraftfeldes ausgesetztwird.
- 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einem evakuierten Raum (i) eine geneigte Lauffläche(8) für die Milch o. dgl. mit an der Unterseite befindlichen Eisenzylindern (io) angeordnet ist, die durch den elektrischen Strom magnetisch aktiviert werden, und oberhalb der Lauffläche eine den Milchstrom nicht berührende Spitzenelektrode (13) vorgesehen ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Country Status (1)
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| DE (1) | DE571024C (de) |
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