DE570524C - Vorrichtung zum Reinigen des Magens von Schlachttieren - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen des Magens von Schlachttieren

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DE570524C
DE570524C DEST48404D DEST048404D DE570524C DE 570524 C DE570524 C DE 570524C DE ST48404 D DEST48404 D DE ST48404D DE ST048404 D DEST048404 D DE ST048404D DE 570524 C DE570524 C DE 570524C
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DE
Germany
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stomach
cleaning
animals
slaughter
jacket
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Expired
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DEST48404D
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STOHRER W
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STOHRER W
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C17/00Other devices for processing meat or bones
    • A22C17/16Cleaning of intestines; Machines for removing fat or slime from intestines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Reinigen des Magens von Schlachttieren Durch Patent 568 186 wird eine Vorrichtung zum Reinigen der Magen von Schlachttieren geschützt.
  • Bei dieser Vorrichtung wird eine im wesentlichen waagerecht sich erstreckende Scheibe von unten durch eine senkrechte Welle angetrieben. Die Scheibe ist von einem senkrechten im wesentlichen zylindrischen Mantel umgeben, wobei zwischen Mantel und Scheibe ein ringförmiger Spalt vorhanden ist, durch den die losgelösten Schleimhautteile mit Hilfe der Wasserstrahlen eines Spritzdüsensystems nach außen abgeschwemmt werden können. Sie können dann in einer Rinne aufgefangen und abgeleitet werden.
  • Aus der Zeichnung und weiteren Beschreibung geht nun hervor, daß der ringförnnige Spalt zwischen Mantel und Scheibe in senkrechter Richtung verläuft. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß selbst bei Abschrägung der Spaltöffnung nach-außen dickere Schleimhautfetzen oder sonstwie abgelöste Teile den Spalt verstopfen. Tritt dieser Zustand ein, dann ist, da der Wasserabfluß gehemmt wird, die Spülwirkung des Wassers aufgehoben. Die verstopfenden Teile wirken außerdem am Umfange der Drehscheibe bremsend, wodurch der Leistungsbedarf der Vorrichtung um ein Mehrfaches gesteigert wird. Die Maschine muß also zum Entfernen der eingeklemmten Teile häufiger stillgesetzt werden.
  • Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß der Austrittsschlitz zwischen der umlauferuden Scheibe und dem feststehenden Trommelmantel waagerecht verlaufend angeordnet ist. Bei dieser Ausbildung entstehen keine Drücke senkrecht zur Welle.
  • Abschwemmtenle, die sich in dem Spalt festklemmen wollen, werden, da der Scheibenrand stets eine Kleinigkeit schwankt und nicht glatt poliert ist, durch die Geschwindigkeit mitgerissen, zermahlen und durch das Wasser sowie unter dem Einfluß der Fliebkraft ausgeschwemmt. Der Gegenstrand der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen: Fig. i einen Schnitt durch die Schleuder im Aufriß, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schleuder bei abgenommenem Deckel.
  • Die auf der senkrechten Welle 5 befestigte, in waagerechter Ebene umlaufende Schleuderscheibe 8 ist mit Schlagleisten 27 besetzt. Sie bildet gewissermaßen den Boden zu dem feststehenden Mantel 12, der ebenfalls mit Leisten 28 versehen ist. Der Mantel ist nach oben hin durch einen mit mittlerer Einwurföffnurng versehenen muldenförmigen Deckel 32 abgeschlossen. Unterhalb des Deckels ist, wie bei der Vorrichtung mach dem Hauptpatent, die mit Düsen versehene Ringleitung 16 angeordnet.
  • Zur Erzielung eines waagerechten Austrittsschlitzes 2o trägt der Mantel 12 an seinem unteren Ende einen in waagerechter Ebene verlaufenden Ring 33, dessen innerer Durchmesser etwas kleiner ist als der äußere Durchmesser der in geringem Abstande darunter angeordneten umlaufenden Scheibe B. Durch diese Ausbildung können die auszuschwemmenden Teilchen in Richtung der Fliehkraft leicht zwischen umlaufender Scheibe und feststehendem Mantel austreten.
  • Sie werden in der Rinne 6 aufgefangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Reinigen des Magens von Schlachttieren, insbesondere des Pansens- oder Blättermagens, durch Schleudern desselben über rauhe Oberflächen und gleichzeitiges Ausspülen der abgeriebenen Teile und des Mageninhaltes mittels Wasser nach Patent 568 186, dadurch gekennzeichnet, daß der Austrittsschlitz (2o) zwischen der umlaufenden Scheibe (8) und dem feststehenden Trommelmantel (28) waagerecht verlaufend angeordnet ist.
DEST48404D Vorrichtung zum Reinigen des Magens von Schlachttieren Expired DE570524C (de)

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