DE565333C - Einrichtung zur Eichtung eines Radiokompasses - Google Patents
Einrichtung zur Eichtung eines RadiokompassesInfo
- Publication number
- DE565333C DE565333C DE1930565333D DE565333DD DE565333C DE 565333 C DE565333 C DE 565333C DE 1930565333 D DE1930565333 D DE 1930565333D DE 565333D D DE565333D D DE 565333DD DE 565333 C DE565333 C DE 565333C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arrangement according
- disk
- dial
- scale
- correction
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 241001422033 Thestylus Species 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
- G01S1/00—Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
- G01S1/02—Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Eichung der Skalen
von Radiokompassen in solcher Weise, daß die Richtung des Senders trotz Verzerrungen der
ausgesendeten Welle, z. B. durch die absorbierenden Massen des Kompasses, genau angezeigt
wird.
Nach der Erfindung wird in der Weise verfahren, daß an der Stelle, an der der Radiokompaß
verwendet werden soll, z. B. an Bord eines Schiffes, eine Sendestelle, die in Sichtweite ist, sowohl optisch als auch durch eine
Peilspule angepeilt wird und daß der Unterschied der optisch und elektrisch gewonnenen
Angaben punktweise, z. B. in Form einer Korrekturkurve festgelegt wird, die zur Herstellung
einer Kompensationskurvenfläche dient. Diese Fläche wird dann dazu benutzt, eine nach
Größe und Richtung dem Wellenverzerrungsfehler entsprechende Relativverdrehung zwischen
der zu eichenden leeren Skalenscheibe und der gleichförmig geteilten Skalenscheibe
herbeizuführen. Die zu eichende Scheibe wird dann entsprechend der Einteilung der gleichförmig
geteilten Skalenscheibe geeicht, wobei durch die Relatiwerdrehung die Teilstriche entsprechend
der Mißweisung ungleichmäßig geteilt sind.
Die Erfindung ist durch die Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht, und zwar ist
Die Erfindung ist durch die Zeichnungen beispielsweise veranschaulicht, und zwar ist
Abb. ι eine Aufsicht auf die Eichvorrichtung teilweise im Schnitt;
Abb. 2 ein senkrechter Schnitt durch die Achse des Instrumentes;
Abb. 3 ein Schnitt durch einen Einzelteil im größeren Maßstab;
Abb. 4 ein Erläuterungsdiagramm;
Abb. 5 zeigt im Schaubild eine Peilspule mit Skala.
Die Eichvorrichtung (Abb. 1 und 2) enthält im Gehäuse 2 einen Hohlzapfen 1, auf dem ein
Schneckenrad 3 gelagert ist, in das eine Schnecke 4 auf der bei 6 gelagerten Welle 5
eingreift, die von außen mittels des Griffes 9 (Abb. 1) drehbar ist. Das Übersetzungsverhältnis
ist zweckmäßig so gewählt, daß eine ganze Umdrehung der Kurbel 9, die durch eine elastische Rastvorrichtung ίο, 12 festgelegt
ist, eine Drehung des Rades um i° herbeiführt. Das Rad 3 enthält eine gleichförmig
geteilte Skalenscheibe 71, die durch ein Fenster 7 mit Ablesefaden 8 beobachtet
werden kann.
An dem Hohlzapfen 1 ist in Kugellagern 19
eine Welle 20 gelagert, deren aus dem Gehäuse 2 herausragendes eines Ende eine Scheibe 21
trägt, auf deren kegelförmigem Rand 22 eine Gradteilung angebracht ist. Durch eine gesicherte
Mutter 23 ist die Welle 20 gegen Axialverschiebung gesichert. Der trommeiförmige
Körper des Schneckenrades 3 enthält in seinem Hohlraum einen Lagerkörper 27, in welchem
in Kugellagern 29 eine Welle 30 gelagert ist, die am unteren Ende auf einem aus der Zeichenebene
nach vorn oder hinten vorspringenden Arm 31 eine Fühlrolle 32 trägt, die an einer
aus elastischem Werkstoff gebildeten, verformbaren Ringscheibe 33 anliegt, deren Innenkranz
565388
an der Wurzel des Gehäusezapfens in der aus Abb. 2 ersichtlichen Weise befestigt ist und
die konzentrisch zu den Zapfen ι und den daran gelagerten Teilen angeordent ist. Diese
Scheibe bildet in der unten geschilderten Weise eine Kompensationsnockenscheibe. Auf den
Umfang der zweckmäßig aus mehreren dünnen Blechen zusammengesetzten Scheibe wirken
eine Vielzahl von im Gehäuse 2 angebrachten ίο verschraubbaren Stellschrauben 34 sowie diese
umgebende Schraubenfedern 35 ein; die Federn suchen die Scheibe in Anlage mit Köpfen 36
an den freien Schraubenenden zu drücken. Durch Drehen der Schrauben 34 im einen oder
anderen Sinne kann der Umfang der Scheibe elastisch aus der ursprünglichen ebenen Gestalt
herausgebogen werden, so daß sie eine Flachnockenscheibe mit mehr oder weniger unregelmäßiger
Wellenform darstellt. Wenn die Fühlrolle 32 durch Drehen des Rades 3 über die feststehende Scheibe 33 geführt
wird, so wird dabei durch den Arm 31 die Welle 30 und damit ein am anderen Wellenende
befestigter, verhältnismäßig langer Arm 37 (Abb. 2) hin und her geschwenkt. Am Ende
dieses Armes greift bei 38 eine Schnur 39 an, die in dem freien Gehäuseraum über eine Leitrolle
40 hinweg zum Ende eines Armes 43 am inneren Ende der Welle 20 geführt ist. An diesem Arm greift ferner in der aus Abb. 1
erkennbaren Weise eine Zugfeder 45 an, die den Arm in einer Richtung (im Sinne des Uhrzeigers
in Abb. 1) zu drehen sucht. Damit hält sie die Schnur 39 straff und hält gleichzeitig die
.35 Fühlrolle 32 immer in Anlage an der Scheibe 33. Die Skalen auf dem Schneckenrad 3 und auf
dem kegligen Rand 22 der Scheibe 21 werden so angeordnet, daß sich normal die gleichen
Teilpunkte den Anzeigemarken gegenüber befinden. Solange die Scheibe 33 eben bleibt,
wird sich die Relativlage der beiden Skalen nicht ändern. Wird jedoch die Scheibe 33
elastisch durch Spannschrauben 35 im einen oder anderen Sinn gebogen, so wird entsprechend
eine Relatiwerdrehung der Scheibe 21 gegen die Radscheibe 3 eintreten und damit eine
Relativbewegung zwischen den beiden Skalen. Soll die Skalenscheibe eines Radiokompasses
geeicht werden, so wird ein Peilrahmen L (Abb. 5) in die Richtung größter Empfangsenergie eingestellt. Es wird dann die Stellung
eines mit dem Rahmen verbundenen Zeigers P gegenüber einer gleichförmig geteilten Skala S
abgelesen und mit der tatsächlichen Richtung der in Sichtweite befindlichen Sendestation verglichen.
Das Schiff wird dann unter fortgesetzter Wiederholung der Vergleiche gedreht, und die Unterschiede zwischen den beiden Angaben
werden punktweise aufgezeichnet. Dabei möge sich eine Kurve ergeben, wie sie beispielsweise
durch Abb. 4 schematisch angedeutet ist. Es wird dann durch die Kurbel 9 der Nullpunkt
der Skala 71 auf dem Rad 3 dem Ablesefaden 8 gegenübergestellt. Danach wird durch
Verstellen der Schrauben 34 die Scheibe 33 an der Stelle, an der sie von der Fühlrolle berührt
wird, so verformt, daß die Ablesung an der äußeren Skalenscheibe 22 von Null entsprechend
der in der vorstehend geschilderten Weise gewonnenen Korrektionskurve (Abb. 4) mehr oder
weniger im einen oder anderen Sinne abweicht. Das Rad 3 wird dann um einen Teilwinkel
gedreht, beim dargestellten Fall z.B. um 15°, da hier die Stellschrauben im Winkelabstand
von 15 ° angeordnet sind. Dann wird wieder die Scheibe 3 entsprechend der Korrektionskurve
geformt, bis der ganze Umfang der Scheibe 33 so geformt ist, daß die auf die Einwirkung der Schiffsmasse zurückzuführenden
'und vorher ermittelten Unterschiede zwischen den Angaben des Radiokompasses und den optisch
ermittelten Richtungen kompensiert werden.
Nunmehr wird die zu eichende Kompaßscheibe 48 in eine Nut 50 der Scheibe 21 eingelegt
und darin durch Schrauben 49 befestigt, für die die Löcher nach einer Schablone gebohrt
sind, damit alle mit dem Apparat zu eichenden Skalen in die gleiche Stellung kommen.
Nunmehr kann die Skalenteilung in den Teil go 48 eingeschnitten werden. Das Einschneiden
geschieht mittels eines Gravierstichels 57 an einem Stab 55, dessen oberes Ende durch eine
Stellschraube 58 in dem erforderlichen Abstand von der Scheibe 21 gehalten wird und dessen
unteres Ende mit einem Stift in ein Langloch 56 eines am Gestell bei 53 gelagerten Hebels 54
eingreift. Auf die obere Seite des Stabes, der radial in einer Führung 52 gleiten kann, wirkt
ein Federstift 60, 61, der das Werkstück 57 demnach gegen die zu eichende Scheibe zu
drücken sucht. In der Anfangslage der Vorrichtung (Abb. 2) fällt der Stift 60 in eine Bohrung
62 des Stückes 55, so daß der Arm nicht gegen die Scheibe gedrückt und die Verstellung
der Kompensationseinrichtung von der Scheibe 33 aus nicht gestört werden kann. Bei jedem
Ziehen eines Teilstriches wird entweder der Federstift 60 von Hand aus der Rast 62 ausgehoben
oder diese ist so gestaltet, daß sie beim Aufwärtsbewegen des Stückes 55 den Stift
selbsttätig zurückdreht.
Auf der Welle 53 des Hebels 54 und starr mit ihm über die Welle gekuppelt ist ein Arm 63
befestigt, dessen freies Ende eine Stellschraube 64 trägt. Diese wirkt beim Verschwenken des
Hebels auf den Kopf 65 eines federnden Stiftes 66, dessen inneres Ende in Aussparungen 67
verschiedener Tiefe eingreifen kann, die sich an der Vorderseite des Rades 3 befinden. Aussparungen,
die beispielsweise jedem zehnten Winkelgrad entsprechen, sind tiefer, um eine
größere Verschwenkung des Hebels 54 und damit auch eine größere Verschiebung des Stichels 57
zu ermöglichen, während die Aussparungen an den Fünfgrad-undEingradteilungen flacher sind.
Es wird nunmehr das Rad 3, z.B. von Null ausgehend, mit Hilfe der Kurbel 9 von Grad zu
Grad weitergedreht und nach jeder neuen Einstellung der Hebel 54 verschwenkt und damit
der Teilstrich gezogen. Nach vollständiger
ίο Eichung wird die Scheibe 48 von demlnstrument
entfernt und nunmehr an die Stelle der gleichförmig geteilten Skala S des Peilrahmens L
(Abb. 5) gesetzt. Wenn jetzt die Spule L auf den Punkt größter Sendeenergie eingestellt ist,
so wird die Richtung des Senders durch den Zeiger P auf der Scheibe 48 richtig angezeigt.
Claims (11)
1. Einrichtung zur Eichung eines Radiokompasses unter Berücksichtigung der Mißweisung
durch Schiffsmassen u. dgl., gekennzeichnet durch eine gleichförmig geteilte, willkürlich von Teilstrich zu Teilstrich
gegenüber einer Anzeigemarke drehbare Skalenscheibe (71), die mit der zu
eichenden leeren Skalenscheibe (48) und einer mit dieser fest verbundenen gleichförmig
geteilten dritten Skalenscheibe (22) durch ein Übersetzungsgetriebe gekuppelt ist, welches eine der Mißweisung entsprechende
Relativbewegung der zweiten und dritten Scheibe (48, 22) gegenüber der ersten (71) bewirkt, so daß nach gleichmäßigen
Drehungen der ersten Scheibe (71) die Leerskala mit entsprechend der Mißweisung berichtigten
Skalenzeichen versehen werden kann.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der
Relativbewegung zwischen der ersten bzw. der zweiten und dritten Skalenscheibe (71
bzw. 48, 22) eine stillstehende Korrektionsnockenscheibe (33) dient.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrektionsnockenscheibe
(^3) aus schmiegsamem Werkstoff
besteht und daß auf ihren Umfang eine Vielzahl von von der Außenseite der Vorrichtung
verstellbaren Schrauben wirkt, die ein Verbiegen der Scheibe im einen oder anderen Sinne zu einem wellenartig verlaufenden
Nocken ermöglichen.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine die dritte Skala
(22) tragende Scheibe (21) eine Aussparung (50) zur Aufnahme der zu eichenden zweiten
Skalenscheibe (48) aufweist.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Skala (71) an einem Schneckenrad (3) befestigt
ist, das auf einem hohlen Gehäusezapfen (1) drehbar ist, in dem konzentrisch
eine Welle (20) gelagert ist, die die dritte Skala (22) und die zu eichende Skala (48)
trägt, und daß die Korrektionsscheibe (33) mit dem Innenumfang nahe dem Gehäusezapfen
(1) befestigt ist.
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
und dritte Skalenscheibe (48, 22) außerhalb, die übrigen Teile dagegen innerhalb eines
Gehäuses (2) untergebracht, ihre Stellglieder jedoch von außen einstellbar sind.
7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Weg der
Markiervorrichtung (57) auf der Leerskalenscheibe entsprechend den verschiedenen
Längen der Skalenstriche begrenzt ist.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Eichstichel (57) an
einem Arm (55) angebracht und während der Eichung gegen die zu eichende Scheibe (48) durch einen federnden Stift (60) gedrückt
wird, dessen Ende in der Anfangslage des Armes (55) in eine Bohrung (62) einfällt,
so daß der Arm vom Federdruck entlastet ist.
9. Anordnung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Scheibe (71) mit Aussparungen (67) ver- go
schiedener Tiefe versehen ist, in die ein federnder Stift (66) eingreifen kann, auf den
ein Arm (63) wirkt, der mit der Markiervorrichtung zusammenwirkt, so daß die Länge der Teilstriche selbsttätig festgelegt
wird.
10. Anordnung nach Anspruch 1 und 3,
dadurch gekennzeichnet, daß mit der Korrektionsscheibe (33) eine Rolle (32) in Fühlung
ist und daß die Skalenscheiben (48, 22) too durch ein Kabel (39) in solcher Weise gekuppelt
sind, daß die Anlage der Rolle (32) an der Korrektionsnockenscheibe eine entsprechende
Relatiwerstellung zwischen den beiden Scheiben herbeiführt.
11. Verfahren zur Herstellung der Korrektionsnockenscheibe
für die Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe nach Maßgabe einer Berichtigungskurve
verformt wird, welche durch punktweisen Vergleich der Ablesungen hergestellt wird, die durch das Anpeilen einer
in Sehweite befindlichen Sendestation einerseits durch einen Hochfrequenzpeilkompaß
und andererseits durch deren optisches Anpeilen erzielt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US377371A US1894976A (en) | 1929-07-11 | 1929-07-11 | Dial engraving machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE565333C true DE565333C (de) | 1932-11-29 |
Family
ID=23488841
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930565333D Expired DE565333C (de) | 1929-07-11 | 1930-07-05 | Einrichtung zur Eichtung eines Radiokompasses |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1894976A (de) |
| DE (1) | DE565333C (de) |
| GB (1) | GB344325A (de) |
| NL (1) | NL31210C (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2438813A (en) * | 1945-09-15 | 1948-03-30 | Western Electric Co | Engraving apparatus |
| US2663082A (en) * | 1950-05-27 | 1953-12-22 | Zeiss Opton Optische Werke | Device for production of uniform circle graduations |
-
0
- NL NL31210D patent/NL31210C/xx active
-
1929
- 1929-07-11 US US377371A patent/US1894976A/en not_active Expired - Lifetime
-
1930
- 1930-07-05 DE DE1930565333D patent/DE565333C/de not_active Expired
- 1930-07-11 GB GB21114/30A patent/GB344325A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1894976A (en) | 1933-01-24 |
| GB344325A (en) | 1931-03-05 |
| NL31210C (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE602004008691T2 (de) | Anzeigevorrichtung für eine Messuhr | |
| DE565333C (de) | Einrichtung zur Eichtung eines Radiokompasses | |
| DE1548305C3 (de) | Gerät zur Bestimmung der Oberflächenrauhigkeit | |
| DE2649211C3 (de) | Vorrichtung zum Ausrichten eines Spiegels für ein Laser-Nivettierungsgerat | |
| DE10319947B4 (de) | Einrichtung zur Messung der Umfangsgestalt rotationssymmetrischer Werkstücke | |
| DE2706592C3 (de) | Tiefenmesser | |
| DE3422161C2 (de) | ||
| DE2936133C2 (de) | Dreipunkt-Tischmeßgerät zum Messen von Kreisformfehlern | |
| DE3741821C1 (de) | Winkelsensorelement | |
| DE2935898C2 (de) | Rotationstransduktor zur Positionsmessung | |
| DE2811969C2 (de) | Vorrichtung zum Messen einer sphärischen Fläche in Abhängigkeit von einer zylindrischen oder kegeligen Fläche | |
| DE657844C (de) | Ableseeinrichtung fuer Mess- und Einstellinstrumente | |
| DE1129297B (de) | Vorrichtung zur stufenlosen Veraenderung des UEbersetzungsverhaeltnisses zwischen dem Mess- oder Tastglied und der Anzeigevorrichtung von Messgeraeten, insbesondere Fuehlhebelgeraeten | |
| DE2042155B2 (de) | Schieblehre mit Meßuhr | |
| DE616003C (de) | Geraet zum mittigen Ausrichten einseitig aufgespannter, umlaufender Werkstuecke, insbesondere auf Drehbaenken | |
| DE849308C (de) | Messgeraet fuer Hoehenmessungen an Planflaechen | |
| EP0013734A1 (de) | Vorrichtung zum dynamischen Auswuchten von rotierenden Körpern, insbesondere von Schleifscheiben | |
| DE943396C (de) | Einstellkopf fuer Zeichenmaschinen | |
| DE842852C (de) | Justierbare Messschraube mit Sichtskalen | |
| DE3444953A1 (de) | Messtaster | |
| DE2223251C2 (de) | Vorrichtung zur Kursbestimmung auf Navigationskarten | |
| DE298002C (de) | ||
| DE1939857U (de) | Zirkel. | |
| DE544139C (de) | Laengenmessvorrichtung fuer Flugzeitenmesser mit Zeitmessstab | |
| DE1453216A1 (de) | Kegelkugel-Bohrvorrichtung |