DE565018C - Filmkapsel fuer photographische Rollfilme - Google Patents
Filmkapsel fuer photographische RollfilmeInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/28—Locating light-sensitive material within camera
- G03B17/30—Locating spools or other rotatable holders of coiled film
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- General Physics & Mathematics (AREA)
- Packaging Of Machine Parts And Wound Products (AREA)
Description
Die Kapseln der photographischen Kameras, in welchen der Rollfilm vor der Benutzung
eingelegt bzw. nach der Belichtung eingerollt wird, haben den Nachteil, daß das S Einlegen des Films, sowie insbesondere die
Bedienung· solcher Kapseln, erschwert ist. Es beruht dies darauf, daß die bisher bekannten
derartigen Kapseln entweder aus zwei hülsenartigen übereinandergesteckten Teilen bestehen
oder aber aus einer einzelnen Hülse mit Abschlußdrehschieber. Bei all diesen Ausführungen muß nun der Austrittsschlitz
des Films nach dem Einbringen desselben jeweils durch einen besonderen Teil abgedeckt
werden, um zu verhindern, daß durch diesen Schlitz in die Kapsel Licht eintritt,
wenn sie aus der Kamera herausgenommen ist. Die weitere Folge ist, daß dieser Abdeckteil,
wie z. B. ein Drehschieber, erst wieder entfernt werden muß, nachdem die Kapsel in die Kamera eingesetzt ist und der
Film aus derselben ausgezogen, also mit der Kamera gearbeitet werden soll, weil sonst
die Gefahr besteht, daß der Film zerkratzt wird, wenn er über die Kante des Abdeckschiebers
weggezogen wird. Bei der Kapsel, in welche der Film nach der Belichtung wieder eingerollt wird, ist der Vorgang
naturgemäß umgekehrt, d. h. es muß erst abgedeckt werden, ehe die Kassette geöffnet
und die Kapsel herausgenommen, d. h. an das Licht gebracht werden darf. Das Entfernen
der Abdeckung ist sehr umständlich, erfordert eine besondere Vorrichtung, für welche nicht überall Raum vorhanden ist und
erschwert die Bedienung des Apparates außerordentlich bzw. muß an der Kamera eine besondere Vorrichtung angebracht werden,
mit welcher der Filmschlitz der Kapsel von außen frei gemacht und abgedeckt werden
kann.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun insofern eine wesentliche Verbesserung, als
nicht nur das Einlegen des Films und das Herausnehmen desselben erleichtert ist, sondem
namentlich auch nach dem Einlegen und Schließen der Kapsel ohne weiteres ein lichtdichter
Abschluß erzielt ist, der jede besondere Vorrichtung und Verrichtung zum Freilegen
und Abschließen des Films überflüssig macht.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Kapsel scharnierartig aufklappbar
ist, so daß die innere Hülse in geöffnetem Zustand frei zugängig ist, während die äußere
Hülse eine Art Scharnierdeckel bildet, der nach dem Einlegen der Filmrolle lediglich zugeklappt
bzw. zum Ausnehmen derselben aufgeklappt zu werden braucht. Nach dem Zuklappen bleibt ein Schlitz frei, durch den der
Film ungehindert ausgezogen werden kann, welcher aber Licht nicht eindringen läßt.
Diese Aufklappbarkeit kann zwei- oder mehrfach sein. Um dabei das Eindringen von
Licht an den Stirnseiten zu verhindern, sind die Stirnwände des einen Teiles doppelwandig
ausgeführt, und die Stirnwände des anderen Teiles kommen bei geschlossener Kapsel zwi-
sehen diese beiden Wände zu liegen, wodurch unmittelbar ein lichtdichter Abschluß erzielt
ist.
Ein lichtdichter Abschluß am Austrittsschlitz des Films kann dadurch erzielt werden,
daß auf der Innenseite des Deckels eine längs durchlaufende rippenartige Erhöhung
angebracht ist, welche dem Licht den Eintritt verwehrt.
ίο Um ferner zu verhüten, daß der Film auf
der Schichtseite beim Ausziehen durch Zerkratzen beschädigt wird, wenn er über die
Kante am Austrittsschlitz weggezogen wird, ist die Außenfläche der Innenhülse im mittleren
Teil vertieft. Der Film liegt hier infolgedessen frei und findet lediglich an seinen beiden
Rändern eine Auflage.
Die Reibung des Films beim Ausziehen auf diesen erhöhten Auflagen wird sodann daao
durch verringert, daß diese an der Kante abgerundet sind, wie beispielsweise durch Anordnung
einer lose drehbaren runden Stange vor der Kante durch lappenartige Umbiegungen usw., die dann gleichzeitig auch die Erhöhungen
bilden können, auf denen der Film läuft. Die als Lichtabschluß dienende Rippe wird aus dem nämlichen Grund zweckmäßig
ebenfalls abgerundet und kann unter Umständen ebenfalls aus einer lose drehbaren Stange
bestehen.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist in mehreren Ausführungsformen auf beiliegender
Zeichnung näher erläutert.
Abb. ι und 2 zeigen schaubildlich eine zweiteilige Kapsel der einen Ausführung aufgeklappt
und im Querschnitt.
Abb. 3 und 4 zeigen schaubildlich aufgeklappt zwei weitere Ausführungen von zweiteiligen
Kapseln und
Abb. S eine schaubildliche aufgeklappte Ausführung mit besonderem Abschlußdeckel.
Abb. 6 ist ein Querschnitt dieser Ausführung bei geschlossener Kapsel.
Abb. 7 und 8 zeigen eine dreiteilige Ausführung der Kapsel schaubildlich geöffnet
und geschlossen im Querschnitt.
Bei den in Abb. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsformen
ist die Kapsel zweiteilig, d. h. sie besteht aus der inneren Hülse α und
der äußeren Hülse b. In die innere Hülse a, welche halbzylinderförmig ist, wird die Filmrolle
eingelegt. Sie ist mit den üblichen Mitnehmervorrichtungen c zum Drehen der Filmspule
versehen. Die äußere Hülse b der Kapsei bildet einen Deckel, der mittels eines
Scharnieres d klappbar an der inneren Hülse α angebracht ist tmd nach dem Zuklappen, wie
Abb. 2 zeigt, diese innere Hülse α ringsum vollkommen abschließt.
Um einen lichtdichten Verschluß an den beiden Stirnseiten der Kapsel zu erhalten,
sind die Stirnwände e der inneren Hülse a doppelwandig, und bei geschlossener Kapsel
legt sich die Stirnwand / des Deckels b in den Zwischenraum zwischen die Wände e, so daß
hier ein lichtdichter Abschluß erzielt wird.
Der Austrittsschlitz g der Kapsel ist, wie .üblich, mit Plüsch h o. dgl. belegt, und überdies
kann, wie Abb. 2 zeigt, auf der Innenseite des Deckels b nahe am Schlitz g, d. h. am
tangential auslaufenden Teil des Deckels b, eine längs durchgehende Erhöhung·/ in Form
einer Rippe angebracht sein, welche den Filmaustrittsspalt g abgedeckt und dadurch dem
Eintritt des Lichtes den Weg versperrt sowie bei genügend hochgezogener Innenwand k der
inneren Hülse α den Film evtl. aus seiner geraden Bahn etwas abbiegt. Die Erhöhung i ist
an der Stelle, über welche der Film läuft, abgerundet, so daß ein Zerkratzen seiner Rückseite
nicht eintreten kann und die Rippe i ihm beim Ausziehen auch keinen zu großen Widerstand
entgegensetzt. Bei der dargestellten Ausführung in Abb. 2 ist die Erhöhung i aus
dem Deckelmaterial ausgepreßt, so daß eine runde Rippe entsteht, doch könnte an deren
Stelle z. B. auch eine lose drehbare Stange angebracht sein, wie nachstehend beschrieben.
Um ein Zerkratzen des Films auf der Schichtseite zu verhindern, liegt der Film go
beim Ausziehen aus der Kapsel frei, d. h. es ist der mittlere Teil I der Wandung k der
inneren Hülse α vertieft, so daß der Film nur mit seinen Rändern aufliegt. Die Art und
Weise, wie diese Vertiefung hergestellt wird, ist nebensächlich. Bei der Ausführung nach
Abb. ι wird sie durch Pressung hergestellt, doch könnte sie bei genügend starkem Material
auch ausgefräst sein. Abb. 3 zeigt eine Ausführung, bei welcher die Vertiefung /
durch Anbringen von Erhöhungen hergestellt wird. Diese Erhöhungen entstehen dadurch,
daß sich an der Wandung k der inneren Hülse α Lappen m befinden, die nach außen
umgebogen sind, was überdies den Vorteil ergibt, daß dadurch die Kante η abgerundet ist
und das Ausziehen des Films erleichtert sowie ein Zerkratzen desselben verhindert wird.
In Abb. 4 ist dafür eine lose, drehbare Stange 0 an der betreffenden Kante vorgesehen,
die in der Mitte ebenfalls vertieft ist. Die Abb. 5 zeigt eine Ausführung, bei welcher
außer dem Deckel b noch ein besonderer Abschlußdeckel p vorgesehen ist, der sich auf
der anderen Seite der Hülse α wie der DeIckel
b befindet und ebenfalls scharnierartig aufklappbar an dieser angebracht ist. Die
Hülse ο bzw. ihre Wandung k braucht in diesem Fall nicht so hoch gezogen sein wie bei
den anderen Ausführungen. Der Deckel ρ trägt dann wieder an seiner Führungskante
die Rolle 0, welche im übrigen auch, wie in
Abb. 4 dargestellt, in der Mitte vertieft sein kann.
Die Abb. 7 endlich zeigt eine dreiteilige Ausführung der Kapsel. Hier ist die innere
Hülse α selbst ausklappbar angeordnet und kann in den mittleren Teil q eingeklappt werden,
an dem sich der Deckel b scharnierartig befindet. Hier liegen die Stirnwandungen e
und / der Kapselteile a, q und b bei geschlossener Kapsel ineinander, wodurch wiederum
der Eintritt von Licht verhindert wird.
Claims (12)
- Patentansprüche:i. Filmkapsel für photographische Rollfilme aus einer im wesentlichen zylindrischen Hülse bestehend, mit einem Durchtrittsschlitz für den Film, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse nach einer Mantellinie zweiteilig ist und die beiden Teile scharnierartig aufklappbar miteinander verbunden sind.
- 2. Filmkapsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse so unterteilt ist, daß das Einbringen einer Filmspule in den einen Hülsenteil (a) ermöglicht ist, wobei dieser Hülsenteil als Drehlager für die Spule ausgestaltet sowie mit der üblichen nach außen gehenden Filmspulendrehvorrichtung (c) versehen ist.
- 3. Filmkapsel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zur Aufnahme der Spule dienenden Hülsenteil (α), dem anderen Hülsenteil (b) gegenüber, an der Austrittsstelle des Films eine zylindrisch gewölbte Lichtschutzwand (ρ) scharnierartig aufklappbar angebracht ist, welche die Öffnung des ersteren Hülsenteils (α) in Abschlußlage nahezu ganz abdeckt und ihrerseits bei geschlossener Kapsel unter Belassung eines Schlitzes überdeckt wird.
- 4. Filmkapsel nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine dreiteilige Ausbildung derart, daß dem zur Aufnahme der Spule dienenden Hülsenteil (α) gegenüber an dem anderen Hülsenteil (q) eine weitere Lichtschutzhülse (b) scharnierartig angebracht ist, welche nach dem Zusammenklappen der beiden ersteren Hülsenteile unter Belassung eines Spaltes über diese geklappt werden kann.
- 5. Filmkapsel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände der Hülsenteile falzartig ineinandergreifen.
- 6. Filmkapsel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwandungen der zur Aufnahme der Spule dienenden Hülse als Doppelwandungen ausgebildet sind, in deren Zwischenräume bei geschlossener Kapsel die Stirnwandungen des anderen Hülsenteils zu liegen kommen.
- 7. Filmkapsel nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kante des Hülsenteils, über welche der Film weggezogen wird, abgerundet ist.
- 8. Filmkapsel nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrundung der Kante des Hülsenteils, über welche der Film weggezogen wird, aus einem lose drehbaren Stab (0) besteht.
- 9. Filmkapsel nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrundung der Kante des Hülsenteils, über welche der Film weggezogen wird, aus umgebogenen Lappen (m) besteht.
- 10. Filmkapsel nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die als Abrundung an der Austrittsstelle des Films dienenden Lappen (m) gleichzeitig seitliche Erhöhungen gegenüber dem zwisehen ihnen liegenden mittleren Teil der Austrittskante bilden.
- 11. Filmkapsel nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Hülsenteil hinter dem Filmschlitz (g) innen mit einer quer durchlaufenden rippenartigen Erhöhung (i) als Lichtsperre versehen ist.
- 12. Filmkapsel nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die rippenartige Erhöhung (i) abgerundet und gegebenenfalls im mittleren Teil vertieft ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK120877D DE565018C (de) | 1931-06-14 | 1931-06-14 | Filmkapsel fuer photographische Rollfilme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK120877D DE565018C (de) | 1931-06-14 | 1931-06-14 | Filmkapsel fuer photographische Rollfilme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE565018C true DE565018C (de) | 1932-11-25 |
Family
ID=7244694
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK120877D Expired DE565018C (de) | 1931-06-14 | 1931-06-14 | Filmkapsel fuer photographische Rollfilme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE565018C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2428273A1 (fr) * | 1978-02-06 | 1980-01-04 | Geimuplast Mundt Kg Peter | Bobine d'enroulage de film |
| US4531684A (en) * | 1983-12-27 | 1985-07-30 | Polaroid Corporation | Apparatus having improved film take-up spool |
-
1931
- 1931-06-14 DE DEK120877D patent/DE565018C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2428273A1 (fr) * | 1978-02-06 | 1980-01-04 | Geimuplast Mundt Kg Peter | Bobine d'enroulage de film |
| US4531684A (en) * | 1983-12-27 | 1985-07-30 | Polaroid Corporation | Apparatus having improved film take-up spool |
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