DE56476C - Riemscheiben mit Zickzackspeichen und getheilter Nabe - Google Patents

Riemscheiben mit Zickzackspeichen und getheilter Nabe

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Publication number
DE56476C
DE56476C DENDAT56476D DE56476DA DE56476C DE 56476 C DE56476 C DE 56476C DE NDAT56476 D DENDAT56476 D DE NDAT56476D DE 56476D A DE56476D A DE 56476DA DE 56476 C DE56476 C DE 56476C
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DE
Germany
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spokes
hub
circular
iron
rim
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT56476D
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English (en)
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O. lilienthal in Berlin, Köpnickerstr. 110
Publication of DE56476C publication Critical patent/DE56476C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/40Pulleys with spokes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

Patenτ-Ansprüche:
1. Riemscheiben, bei denen die Speichen zwischen Nabe und Umfang eine Zickzacklinie bilden, und bei welchen je zwei benachbarte Speichen durch eine keilförmige Nuth der in der Scheibenebene getheilten Nabe zusammengeklemmt werden.
2. Zur Herstellung der durch Patent - Anspruch i. gekennzeichneten Riemscheiben das Verfahren, den Umfang der Scheiben dadurch genau kreisförmig zu gestalten, dafs das Anklemmen der Nabentheile und die dadurch erzielte feste Verbindung der Speichen erst erfolgt, nachdem der Scheibenrand mit den bereits an ihm festgenieteteh Speichen in einen genau kreisrund geformten Lehrring eingespannt worden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die Riemscheiben werden aus zwei schmiedeisernen Halbringen mit schmiedeisernen, zusammengesetzten Speichen und einer viertheiligen Nabe hergestellt.
    Die doppelt getheilte Nabe besteht aus vier gleichen Stücken a, welche durch vier Schrauben b und vier Schrauben c verbunden werden. Die Schrauben c drücken die zwischen den Nabentheilen befindlichen Speichenschäfte d derartig zusammen, dafs die Speichen an allen Punkten mit der Nabe fest verbunden sind. Die Speichen sind so angeordnet, dafs sie zwischen der Nabe und dem Umfang eine Zickzacklinie bilden. An ihrem Zusammenstofs am Scheibenkranz sind je zwei benachbarte, aus Flacheisen hergestellte Speichen mit einander durch Schrauben e und mit dem Scheibenkranz durch Niete verbunden. Die Enden d der Speichen legen sich zu je zweien an einander und werden mittelst der keilförmigen, in der Nabe eingegossenen Niithen/zusammen-, geprefst.
    Um den .Scheibenumfang genau kreisförmig zu erhalten und das Abdrehen zu ersparen, wird der Kranz mit den Speichen, nachdem sie zusammengenietet sind und bevor die Nabe angebracht ist, in einen kreisrund ausgedrehten Lehrring geprefst, so dafs der Scheibenumfang sich kreisrund formt. Wenn dann die Nabentheile um die Speichenschäfte gelegt und zusammengeschraubt -werden, wird "diejenige Lage der Speichen gesichert, welche der kreisrunden Lage des Scheibenkranzes entspricht, und die Scheibe behält nach ihrer Entfernung aus diesem Lehrring möglichst die kreisrunde Form bei. Dabei ist vorausgesetzt, dafs das Bandeisen, aus dem der Scheibenkranz besteht, möglichst genau rund gewalzt war.
    Statt der paarweise angeordneten Speichen aus Flacheisen lassen sich auch mit derselben Nabenanordnung Speichen aus Rundeisen, Fig. 3, oder Speichen von anderem Querschnitt zusammenfügen.
DENDAT56476D Riemscheiben mit Zickzackspeichen und getheilter Nabe Expired - Lifetime DE56476C (de)

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