DE560165C - Steuerwellenanordnung fuer stehende Brennkraftmaschinen - Google Patents

Steuerwellenanordnung fuer stehende Brennkraftmaschinen

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Publication number
DE560165C
DE560165C DEK121553D DEK0121553D DE560165C DE 560165 C DE560165 C DE 560165C DE K121553 D DEK121553 D DE K121553D DE K0121553 D DEK0121553 D DE K0121553D DE 560165 C DE560165 C DE 560165C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control shaft
housing
shaft arrangement
internal combustion
combustion engines
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Expired
Application number
DEK121553D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Nowel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp Germaniawerft AG
Original Assignee
Fried Krupp Germaniawerft AG
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Publication date
Application filed by Fried Krupp Germaniawerft AG filed Critical Fried Krupp Germaniawerft AG
Priority to DEK121553D priority Critical patent/DE560165C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE560165C publication Critical patent/DE560165C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H21/00Use of propulsion power plant or units on vessels
    • B63H21/12Use of propulsion power plant or units on vessels the vessels being motor-driven
    • B63H21/14Use of propulsion power plant or units on vessels the vessels being motor-driven relating to internal-combustion engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • F01L1/04Valve drive by means of cams, camshafts, cam discs, eccentrics or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M9/00Lubrication means having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M7/00
    • F01M9/10Lubrication of valve gear or auxiliaries
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F02M63/00Other fuel-injection apparatus having pertinent characteristics not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00; Details, component parts, or accessories of fuel-injection apparatus, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M39/00 - F02M61/00 or F02M67/00; Combination of fuel pump with other devices, e.g. lubricating oil pump
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    • F02M2700/05Miscellaneous constructional elements; Leakage detection

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Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
29. SEPTEMBER 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 46 c» GRUPPE
Steuerwellenanordnung für stehende Brennkraftmaschinen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. August 1931 ab
Die Erfindung betrifft die Steuerwellenanordnung für stehende Brennkraftmaschinen, insbesondere für Schifrsantriebsmaschinen, bei denen die Steuervvelle und die Lenkerwelle in einem seitlichen, am Maschinengestell angeordneten Gehäuse untergebracht sind.
Bisher war bei Brennkraftmaschinen die Anordnung der Steuerwelle für den Ausbau' derselben insofern ungünstig, als ein Ausbau quer zur Längsrichtung der Maschine nicht möglich war. Die Steuerwelle mußte vielmehr entweder nach oben herausgenommen oder nach einer der beiden Stirnseiten zu herausgezogen werden. Bei Schiffsmaschinen war mit Rücksicht auf die Raumfrage überhaupt nur eine Herausnahme nach oben möglich. Um dieses aber bewirken zu können, mußten die der Steuerwelle vorgelagerten Teile, wie Stoßstangen, Lenkerwelle, Brennstoffpumpen usw., mit ausgebaut werden. Als weiterer Nachteil kam hinzu, daß der obere Gehäuseteil abnehmbar sein mußte. Aus den gleichen Gründen war auch der Ausbau der Steuerwellenlager sehr erschwert.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen. Sie besteht darin, daß zwischen den am Gehäuseboden sitzenden zweiteiligen Lagern der Steuerwelle und den darüberliegenden Teilen der Lenkerwelle ein Zwischenraum von solcher Größe vorhanden ist, daß die Lagerschalen und die Steuerwelle durch die seitliche Öffnung des Gehäuses ausgebaut werden können.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt.
Abb. ι zeigt die Brennkraftmaschine in einer Seitenansicht und Abb. 2 einen Querschnitt durch das Steuerwellengehäuse.
In dem Steuerwellengehäuse a, das mit dem Maschinengestell δ in einem Stück gegössen ist, liegt die Steuerwelle c in Lagern d, e. Die unteren Lagerschalen e liegen mit ebenen Flächen/ im Gehäuse« auf und werden seitlich durch die in dieses eingreifenden Führungsleisten g gehalten. Die oberen Lagerschalen d sind mittels Schrauben h,i mit den unteren Lagerschalen e verbunden. Die Lagerdeckelschrauben h sind durch, die unteren Lagerschalen e hindurchgeführt und greifen mit einem an ihrem unteren Ende befindliehen Zapfen k in Bohrungen / des Gehäuses a eiru Die Steuerwellenlager d, e werden durch Druckschraubenm gegen das Gehäuse« angepreßt, wobei sich die Druckschrauben tn unter Vermittlung von Druckplatten η nach oben gegen Rippen ο abstützen. Das Steuerwellengehäuse α ist an der äußeren Längsseite mit einer über die ganze Länge des Maschinengestells durchlaufenden Öffnung ρ versehen, die durch Deckel q verschlossen werden kann. In dem Gehäuse« sind außerdem die Lagerstellen für eine Weller angeordnet,
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Walter Nowel in Kiel-Gaarden.
welche die Lenker der Stoßstangen und der auf dem ,Steuerwellengehäuse α sitzenden Brennstoffpumpen trägt.
Will man die Steuerwelle c ausbauen, so werden die Deckel q entfernt, die Schrauben m gelockert und nach Entfernung der Platten n herausgeschraubt. Hierauf werden nach Lösen der Schrauben A und i die oberen Lagerschalen^f abgenommen. Die Steuerwelle c kann ίο dann quer zur Längsrichtung der Maschine durch die Öffnung ρ herausgenommen werden. Durch die beschriebene Anordnung wird ein einfacher Ein- und Ausbau der Steuerwelle und deren Lager erreicht, ohne daß irgendwelche anderen Maschinenteile, z. B. die Lagerstellen der Lenkerwelle r, mit ausgebaut zu werden brauchen.
Durch die Sicherung der unteren Lagerschalen mittels durch die Schale hindurchgeführter und.mit einem Zapfen versehener Lagerdeckelschrauben wird ferner erreicht, daß diese Schalen nach Lösen der Druckschrauben und der Lager deckelschraub en und Anheben der Steuerwelle in der Längsrich-S5 tung der Maschine herausgehoben und aus dem Gehäuse entfernt werden können. Hierdurch wird es möglich, die unteren Lagerschalen nachzuarbeiten und sie z. B. außerhalb des Gehäuses nach einer Kaliberwelle neu einzuschalen und wieder einzubauen. Die Ausbildung der unteren Lagerschalen mit ebenen Auflageflächen ergibt schließlich noch den Vorteil, daß man die Lager durch Paßbleche nachstellen kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Steuerwellenanordnung für stehende Brennkraftmaschinen, insbesondere für Schiffsantriebsmaschinen, bei denen die Steuerwelle und die Lenkerwelle in einem seitlichen, am Maschinengestell angeordneten Gehäuse untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den am Gehäuseboden sitzenden zweiteiligen Lagern (d, e) der Steuerwelle (c) und den dar üb erliegenden Teilen der Lenkerwelle (/*) ein Zwischenraum von solcher Größe vorhanden ist, daß die Lagerschalen (d',e) und die Steuerwelle (c) durch die seitliche Öffnung (p) des Gehäuses (a) ausgebaut werden können.
  2. 2. Steuerwellenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerwellenlager (d, e) im Gehäuse (β) durch Druckschrauben (m) gehalten sind, die sich nach oben gegen Rippen (σ) des Gehäuses (a) unter Zwischenschaltung einer Druckplatte (ti) abstützen und eine solche Länge haben, daß der zum Ausbau der Steuerwelle erforderliche Zwischenraum gewährleistet ist.
  3. 3. Steuerwellenanordnung nach cten Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Lagerschalen (e) statt, wie sonst üblich, mit halbrunden mit ebenen Flächen (/) im Gehäuse (a) aufliegen und in Längsrichtung der Maschine seitliche Führungsleisten (g) besitzen.
  4. 4. Steuerwellenanordnung nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Lagerdeckelschraube (A) durch die untere Lagerschale (e) hindurchgeführt und an ihrem unteren Ende mit einem Zapfen (k) versehen ist, der in eine Bohrung (V) des Steuerwellengehäuses (a) eingreift.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    BEBtIN. GEDRUCKT IN DER HEICHSDRÜCKEKEI
DEK121553D 1931-08-04 1931-08-04 Steuerwellenanordnung fuer stehende Brennkraftmaschinen Expired DE560165C (de)

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DE (1) DE560165C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929163C (de) * 1952-05-16 1955-08-01 Allgaier Werke Ges Mit Beschra Kurbelwellenlager fuer tunnelfoermige Kurbelgehaeuse insbesondere fuer Brennkraftmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE929163C (de) * 1952-05-16 1955-08-01 Allgaier Werke Ges Mit Beschra Kurbelwellenlager fuer tunnelfoermige Kurbelgehaeuse insbesondere fuer Brennkraftmaschinen

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