DE55867C - Einrichtung zum Kühlen von Bierwürze - Google Patents

Einrichtung zum Kühlen von Bierwürze

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DE55867C DENDAT55867D DE55867DA DE55867C DE 55867 C DE55867 C DE 55867C DE NDAT55867 D DENDAT55867 D DE NDAT55867D DE 55867D A DE55867D A DE 55867DA DE 55867 C DE55867 C DE 55867C
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    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12CBEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
    • C12C7/00Preparation of wort
    • C12C7/26Cooling beerwort; Clarifying beerwort during or after the cooling

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um Flüssigkeiten abzukühlen, verfährt man in der Regel so, dafs man dieselben entweder in flachen, offenen Gefäfsen stehen läfst und sie einfach der freien Luft aussetzt und so durch Strahlung und theilweise Verdunstung abkühlt, oder man benutzt künstliche Mittel und entsprechend gebaute Vorrichtungen, directes oder indirectes Einlegen von Eis und Eisbehältern, Durchleiten von in Röhren geführten Kältemischungen oder Leitung der zu kühlenden Flüssigkeit in Röhren durch solche Kältemischungen.
Im Besonderen zum Kühlen der Bierwürze bis auf ca. 300 verfährt man meist so, dafs man die Würze der Luft aussetzt und so allmälig abkühlen läfst; man bedient sich dabei bekanntlich fast ohne Ausnahme der Kühlschiffe, und um dann ein möglichst rasches Nachkühlen von 30 bis auf ca. 20° zu erzielen, werden künstliche Mittel und mechanische Kühlapparate, Rohrsysteme mit Gegenstromprincip, Rieselapparate, Centrifugalkühlmaschinen mit Hinzufügung von Eis zu Hülfe genommen.
Ein rationelles Kühlverfahren und eine gute Kühlvorrichtung sollen hauptsächlich folgenden Bedingungen entsprechen: 1. rasche Abkühlung bewirken, daher auch 2., die Würze reichlich mit der Luft in Verbindung bringen, um raschen, ungehinderten Abzug der Dämpfe zu scharfen, besonders aber, um die Würze mit Sauerstoff in Verbindung zubringen (»Oxygenation« der Würze), und so den funkelnden Krystallglanz des Bieres zu erzielen, und 3. die durch das Kochen der Würze erfolgten Ausscheidungen, das sog. Kühlgeläger (Pflanzeneiweifsstoffe), so, zum Absetzen bringen, dafs sie bequem entfernt und die Vorrichtung gereinigt werden kann.
Diesen Zwecken entspricht bis jetzt nur ein offenes Kühlschiff, das aber bekanntlich wieder den Nachtheil hat, dafs alle Unreinigkeiten der Luft, üble Gerüche und Bacterien in derselben ungehinderten Zutritt zu der Bierwürze haben und es so dem Brauer fast unmöglich wird, ein stets gleichmäfsiges, gleich gutes und haltbares Getränk zu brauen, weil· dieselben die Würze inficiren, die Hefe verunreinigen und schliefslich verderben. Diesen lästigen Uebelstand zu überwinden, hat man versucht, andere Verfahrungsweisen einzuführen und das Kühlschiff durch andere Einrichtungen zu ersetzen, bis jetzt ohne durchschlagenden Erfolg. Keine der in Vorschlag und Anwendung gekommenen Methoden und Apparate, so gut sie im Princip sein mögen, entsprach allen drei oben gestellten Anforderungen und die betreffenden Apparate dienten fast nur, wie schon oben gesagt, als Nachkühler, um rasch über die gefährliche Periode von 30 bis 200 hinwegzukommen, weil hier besonders die Milchsäurebildung vor sich geht.
Die Fällung der ausgeschiedenen Eiweifsstoffe kann aber bei keiner der als Ersatz für das Kühlschiff vorgeschlagenen Vorrichtungen so vorteilhaft vor sich gehen, wie bei diesem, weil eben nur die flache, niedrige Form des Kühlschiffes sich dazu eignet, und keine andere Vorrichtung gestattet eine so gründliche Reinigung von dem Kühlgeläger, wie sie doch in der Brauerei so sehr nöthig ist. Wir sehen daher von einem eigentlichen Ersatz des Kühlschiffes durch eine anders wirkende Vorrichtung
ab. Der Gedanke unserer Erfindung ist vielmehr der, die Kühlung unter Zutritt von Luft, wie unten erläutert, in geschlossenem Gefäfs vorzunehmen und das bisher übliche Kühlschiff gegen die äufsere Luft abzuschliefsen.
Wir decken das Kühlschiff luftdicht ab und führen in demselben gereinigte, kalte, trockene Luft der warmen Würze entgegen.
Zur Erzeugung der kalten, trockenen, gereinigten und keimfrei gemachten Luft bedienen wir uns in erster Linie der Apparate, welche durch die D. R. P. No. 33111 und No.41020 geschützt sind, ohne aber zu diesem speciellen Zwecke uns ausschliefslich an diese Constructionen zu binden, indem sie uns im vorliegenden Falle ja nur Hülfsmittel zu dem Zwecke sind,. welchen die vorliegende Erfindung erfüllen soll._
Wir führen unsere Apparate hauptsächlich in zweierlei Constructionen aus, nämlich als Kühlschiff und als Kühlrinne, bei welchen wieder die als Kühlmittel auftretende kalte, trockene, gereinigte und keimfrei gemachte Luft auf zweierlei Arten, nämlich durch Einblasen und durch Absaugen zur Wirkung kommen kann, ohne dafs das Wesen der Erfindung verändert würde.
In den beiliegenden Zeichnungen zeigen:
Fig. ι und 1 a eine Anordnung eines Kühlschiffes mit Blasevorrichtung,
Fig. 2 und 2 a eine Anordnung eines Kühlschiffes mit Saugvorrichtung.
Fig. 3, 3 a, 3 b und 3 c sind Detailconstructionen für diese Ausführungsarten.
Fig. 4, 5, 6, 7 und 8 zeigen die modificirte Construction als Kühlrinne.
Unsere neue Kühlvorrichtung soll das zu kühlende Product mit der Luft in Berührung bringen, aber mit getrockneter, gereinigter und keimfreier Luft, und sie soll, wie das gewöhnliche Kühlschiff, das Geläger fällen und bequem gereinigt werden können.
Um die Luft abzukühlen und keimfrei zu machen, ehe sie mit der Bierwürze in Berührung kommt, lassen wir dieselbe durch einen Apparat A gehen, wie er durch die Patente No. 33111 und No. 41020 bekannt geworden ist, oder einen ihm gleich wirkenden.
Durch diesen Apparat wird die Luft entweder mittelst Gebläses B, Fig. 1, geblasen oder mittelst Exhaustors C, Fig. 2, hindurchgesogen. In demselben befinden sich bekanntlich mehrere Kammern, die durch geeignet angeordnete Klappen und Ventile so in Communication mit einander gesetzt werden können, dafs die hindurchströmende Luft dieselben in variabler, aber bestimmter Reihenfolge passiren kann. In den Kammern befinden sich Rohrschlangen, durch welche eine Wärme absorbirende Flüssigkeit strömt, und welche ebenfalls durch Umstellung von Wechselhähnen oder Ventilen, dem Durchgang der Luft durch die Kammern entsprechend, bald die eine Schlange, bald die andere zuerst passiren kann.
Dieser Apparat erfüllt nun den dreifachen , Zweck, die Luft zu kühlen, zu trocknen und keimfrei zu machen.
Wie die Kühlung darin vor sich geht, ist eine bekannte Sache und es braucht dieselbe nicht näher hier erläutert zu werden; ebenso ist es bekannt, dafs kalte Luft trockner ist als warme. Indem die warme oder frisch eingeblasene Luft an den Kälteröhren vorbeistreicht, schlägt sich die in ihr enthaltene Feuchtigkeit so lange als Reif auf den Röhren nieder und wird getrocknet, bis die Reifschicht eine solche Dicke erhalten hat, dafs die Wärmeabsorption aus der Luft aufhört und man also beim Austritt aus dem Apparat A nur kalte, trockene Luft hat.
Nun ist es ebenso eine durch die Wissenschaft und Erfahrung bestätigte Thatsache, dafs Bacterien, Pilze, Infectionskeime in trockener Luft sich nicht vermehren und entwickeln, dafs sie vielmehr nur bei der in der Luft enthaltenen Feuchtigkeit ihre Lebensbedingungen finden, sich darin aber auch tausendfältig vermehren können.
Die Bacterien werden also durch' unseren Apparat in und mit dem Reif an den Kälteröhren festgebannt und in den Kammern zurückgehalten, und die aus dem Apparat austretende Luft ist gereinigt und keimfrei. Ob und dafs die Keime durch die Kälte getödtet werden, ist weniger von Bedeutung, so lange dafür gesorgt ist, dafs stets frische Luft durch den Apparat getrieben wird und dafs dem geschwängerten, von den umgewechselten Kälteröhren abtropfenden Niederschlagswasser besonderer Abflufs gestattet ist.
Die so gekühlte, getrocknete und gereinigte Luft wird nun mittelst eines Leitungsrohres D vom Apparat A in bezw. durch das Kühlschiff E geleitet. Dieses bildet wie ein gewöhnliches Kühlschiff ein ziemlich ausgedehntes, niederes Gefä'fs, am besten von viereckiger Form, in welchem die zu kühlende Würze sich befindet. Es ist aber nicht offen, wie das gewöhnliche Kühlschiff, sondern mittelst eines geeigneten Deckels geschlossen. Mittelst eingefügter Stege und an Querträgern F angesetzter, in die Würze eintauchender Scheidewände G wird die von D kommende, an einer Seite des Kühlschiffes eintretende Luft gezwungen, den durch die Pfeile angedeuteten Lauf zu nehmen, um auf der anderen Seite durch das Rohr H wieder auszutreten, während die Bierwürze in umgekehrter Richtung von J nach K durch das Kühlschiff sich bewegt.
Am Eintritt der frischen Luft in das Zuleitungs- oder Saugrohr L kann, um von vornherein eine Vorreinigung derselben von groben
Unreinigkeiten zu bewirken, ein Filter M in das Rohr L gesetzt sein.
Die Fig. 3 bis 8 geben einige Constructionen an, wie ein vorhandenes Kühlschiif umzubauen bezw. zu ergänzen oder ein neues zu bauen ist, um dasselbe gemäfs vorliegender Erfindung einzurichten.
Auf die mit der Oberkante des Kühlschiffes bündig in dasselbe eingebauten Stege und Querträger F werden die Deckel einfach abhebbar oder mittelst Scharniers auf das Kühlschiff aufgelegt und eventuell festgezogen, wenn das Eigengewicht nicht genügen sollte, dafs sie dicht schliefsen, um zu verhüten, dafs unreine und ungekühlte Luft in das Kühlschiff gelangt. ή Bei der Anordnung mit Druckgebläse ist ein ganz dichter Verschlufs der Deckel weniger erforderlich, weil hier nur ein Austritt kalter Luft aus dem Kühlschiff stattfinden kann und kein Eintritt unreiner Luft, wie bei der Anordnung mit Exhaustor, wo die Kühlluft eingesogen wird. Die erstere Anordnung dürfte sich daher in der Folge auch am besten be-// währen.
An den ganz durchlaufenden Querträgern F sind auch die Scheidewände G angebracht.
Die Fig. 3 d und 3 e zeigen die Anordnung eines (neu anzulegenden) Kühlschiffes, wobei über einem Hauptmittelträger zwei aus Wellblech hergestellte, in Scharnieren drehbare Deckel angeordnet sind. Die Deckel können ihrer Schwere'und der Bequemlichkeit wegen, wie angedeutet, mittelst Rollenzuges hochgezogen werden: Hier sind die Scheidewände an den Deckeln selbst angesetzt und dienen gleichzeitig zu deren Versteifung.
Statt eines »Kühlschiffes« können auch mehrere flache, luftdicht verschlossene Rinnen, die neben oder über einander angeordnet sind, benutzt werden; die Fig. 4 bis 8 veranschaulichen eine solche Einrichtung. Aus der Querschnitts- und Grundrifsfigur 4 und 5 erkennt man, dafs hier acht Kühlrinnen in zwei neben einander, vierfach unter einander liegenden Reihen angeordnet sind. Jede Rinne bildet gewissermafsen ein langes, schmales, niederes Kühlschiff. Die kalte, trockene, gereinigte Luft tritt durch ein Hauptrohr α zu, wird durch Zweigrohre b bl b2 bezw. c cl c2 . . . in die geschlossenen Kühlrinnen d d1 d2 . . . an einer Seite eingelassen und tritt an der anderen Seite durch ein ähnlich angeordnetes Rohrsystem e und durch ein gemeinschaftliches Rohr f wieder aus. Der Würze - Zuflufs und Abflufs erfolgt in der dem Luftzug entgegengesetzten Richtung durch die Rohre g und h.
Die Detailfiguren 6, 7 und 8 veranschaulichen, wie die Deckel bei diesen Kühlrinnen angeordnet werden können.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, dafs wir die eingangs aufgestellten Bedingungen nach jeder Richtung hin erfüllen.
Durch die Anwendung kalter und trockener Luft kühlen wir rascher und energischer, weil eine Temperaturerniedrigung der Würze nicht nur durch die niedere Temperatur hervorgerufen wird, sondern auch durch die geförderte Verdunstung, wobei die künstliche Entfernung der sonst allmälig feucht werdenden kalten Luft wesentlich fördernd einwirkt.
Durch den steten Wechsel und die Befreiung der Kälteluft von Bacterien wird der »Oxygenation« möglichst Vorschub geleistet. Milchsäurebildung ist so zu sagen unmöglich gemacht.
Endlich gestattet die Form — sei es als Kühlschiff oder als Kühlrinne — unserer Kühlvorrichtung die günstigste Fällung der Eiweifsstoffe und die Reinigung des Apparates. Nicht der geringste Vortheil unserer Erfindung besteht noch darin, dafs dadurch das bewährte Kühlschiff nicht ersetzt und verdrängt, sondern dasselbe vervollkommnet werden soll, und danach vorhandene Kühlschiffe nur mit den nöthigen Querstegen und Scheidewänden und Deckeln zu versehen sind, um die oben genannten Zwecke zu erfüllen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Einrichtung zum Kühlen von Bierwürze, dadurch gekennzeichnet, dafs ein Kühlschiff oder eine Kühlrinne mit einem Deckel abgeschlossen und unterhalb desselben Luft auf die ruhende oder in Abtheilungen des Kühlschiffes bezw. der Kühlrinne circulirende Bierwürze geblasen wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT55867D Einrichtung zum Kühlen von Bierwürze Expired - Lifetime DE55867C (de)

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