DE558359C - Elektrische Zugbeleuchtung - Google Patents

Elektrische Zugbeleuchtung

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DE558359C
DE558359C DEL75332D DEL0075332D DE558359C DE 558359 C DE558359 C DE 558359C DE L75332 D DEL75332 D DE L75332D DE L0075332 D DEL0075332 D DE L0075332D DE 558359 C DE558359 C DE 558359C
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WALTHER WINFRIED LOEBE DR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L1/00Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles
    • B60L1/14Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles to electric lighting circuits
    • B60L1/16Supplying electric power to auxiliary equipment of vehicles to electric lighting circuits fed by the power supply line
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Elektrische Zugbeleuchtung Bei elektrischen Bahnen wird die Zugbeleuchtung in der Regel so ausgeführt, daß die Beleuchtungslampen in geeigneter Schaltung unmittelbar von der Fahrdrahtspannung - allenfalls unter Vorschaltung von Ballastwiderständen - gespeist werden. Da jedoch einerseits beim Bahnbetrieb stärkere Spannungsschwankungen nicht zu vermeiden sind, andererseits elektrische Beleuchtungslampen im allgemeinen gegen solche sehr empfindlich sind, ergibt sich meist die Notwendigkeit, vor die Lampen einen geeigneten Regler zu schalten, der die Spannung an den Lampen möglichst konstant hält. Derartige Regler sind bereits bekannt. Bei dem Pintsch-Regler z. B. wird zur Regelung der Umstand benutzt, daß eine aus Kohleplatten bestehende Säule einen je nach dem Druck, der auf ihr lastet, veränderlichen Widerstand hat. Wird der Druck in geeigneter Weise von einer Elektromagnetwicklung gesteuert, die ihrerseits an der zu regelnden Spannung liegt, so läßt sich verhältnismäßig einfach eine Konstanthaltung der Spannung in gewissen Grenzen ermöglichen. Auch sind Eisenwasserstoffwiderstände für derartige Regelungszwecke vorgeschlagen worden; diese Widerstände bestehen bekanntlich aus einem in einer Wasserstoffatmosphäre ausgespannten, im Betrieb auf schwacher Rotglut befindlichen Eisendraht. Eine derartige Anordnung bewirkt infolge ihrer besonders geformten Charakteristik in einem bestimmten Spannungsbereich eine annähernde Konstanthaltung des Stromes.
  • Der letzterwähnte Regler ebenso wie der vorerwähnte Pintsch-Regler und ähnliche mit mechanisch bewegten Teilen arbeitende Regler haben jedoch sämtlich den Nachteil, daß sie wegen ihrer Trägheit auf schnelle Spannungsänderungen nicht ansprechen. Solche schnellen Spannungsänderungen treten aber gerade im Bahnbetriebe häufig auf, z. B. beim Abschalten der Motoren des eigenen Zuges oder fremder, auf der gleichen Strecke fahrender Züge, oder besonders dann, wenn beim Überfahren von Trennstrecken, d. h. Unterbrechungsstellen der Stromzuführungsleitung, die Spannung für kurze Zeit plötzlich verschwindet und ebenso plötzlich wiederkehrt. Bei derartigen Spannungsstößen versagen die bisher bekannten Regler, d. h. den in dem zu regelnden Stromkreis liegenden Lampen werden die Spannungsstöße fast unvermindert weitergegeben, was zu einer erheblichen Verkürzung der Lebensdauer der Beleuchtungslampen führt.
  • Die Eisenwasserstoffwiderstände haben darüber hinaus noch den Nachteil einer verhältnismäßig geringen Lebensdauer, insbesondere bei den starken Erschütterungen, denen sie im Bahnbetrieb ausgesetzt sind. Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß man zu einer trägheitslosen, augenblicklich ansprechenden Spannungsregelung der zur Beleuchtung verwendeten- Lampen gelangt, wenn mit den zu speisenden Lampen eine Elektronenröhre in Reihe geschaltet wird. Die Konstanthaltung der Spannung erfolgt dabei auf dem Wege über die Konstanthaltung des Stromes, im vorliegenden Falle also des Emissionsstromes der Elektronenröhre. An sich ist die Eigenschaft von Elektronenröhren, nur für einen bestimmten, begrenzten Strom (den sogenannten Sättigungsstrom) durchlässig zu sein, bekannt. Jedoch hat man bisher, da man die Belastbarkeit von Elektronenröhren durch starke Spannungsschwankungen bei größeren Leistungen nicht erkannte, nur dann davon Gebrauch gemacht, wenn es sich um verhältnismäßig geringe Beanspruchungen handelte. So hat man beispielsweise schon bei Rundfunkgeräten vorgeschlagen, durch Einschaltung von Elektronenröhren in die Heizstromkreise anderer Elektronenröhren die Temperatur der Glühkathoden der letzteren konstant zu halten. Hierbei handelt es sich aber auch nur um ganz geringe Leistungen, zu deren Bewältigung die normalen, in der Funktechnik gebräuchlichen Empfangsröhren ausreichen.
  • Die Erfindung beruht nun in der Erkenntnis, daß Elektronenröhren sehr wohl die bei Zugbeleuchtungen auftretenden, besonders großen Spannungsschwankungen aufzunehmen vermögen, ohne ihre Regelfähigkeit zu verlieren oder vorzeitig zerstört zu werden, und daß gerade durch die Verwendung von mit den Beleuchtungslampen der Zugbeleuchtung in Reihe geschalteten Elektronenröhren der Betrieb der Zugbeleuchtungsanlage wesentlich vereinfacht und verbessert wird. Gegenüber allen Reglern, die mit bewegten Teilen arbeiten, wird der Vorteil einer vollkommenen Trägheitslosigkeit und einer großen Einfachheit des Aufbaues erzielt. Der gleiche Vorteil der Trägheitslosigkeit besteht auch gegenüber den Eisenwasserstoffwiderständen. Weitere Verbesserungen diesen letzteren gegenüber bestehen in' der größeren Lebensdauer und auch dem größeren Regelbereich. Während beispielsweise Eisenwasserstoffwiderstände, die für eine mittlere Spannung von i5o Volt bei einer gegebenen Stromstärke gebaut sind, in einem, Bereich vön etwa ioo bis aoo Volt annähernd konstante Stromstärke halten, ist eine Elektronenröhre in der Lage, diese Grenzen nach oben hin .weit zu überschreiten.
  • Besonders zweckmäßig ist es, wenn als Elektronenröhre eine Drei-Elektrodenröhre benutzt wird, deren Kathode an die gleiche Gleichstromquelle wie die zu speisenden Lampen angeschlossen ist und deren Steuergitter mittels eines im Heizstromkreis liegenden Widerstandes eine negative Spannung erhält. Au sich sind Drei-Elektrodenröhren, sogenannte Gitterröhren, bekannt, jedoch wurde bisher nicht erkannt, daß sie in der Verwendung als Regler für Zugbeleuchtungen den bisher bekannten Reglern überlegen sind.
  • Ein Schaltungsschema einer erfindungsgemäß ausgebildeten Anordnung ist in Abb. i dargestellt. In dieser Abbildung bedeutet i den Fahrdraht; z bis 6 sind die elektrischen Beleuchtungslampen, die, wie es in der Praxis meist der Fall ist und wie es sich ja im übrigen bei den hohen, für Bahnbetrieb benutzten Spannungen von selbst versteht, in Reihe geschaltet sind. 7 ist eins der Räder, durch das auf dem üblichen Wege der Strom über das Gleis zur Stromquelle zurückgeführt wird. In Reihe mit den Beleuchtungslampen 2 bis 6 .liegt die Elektronenröhre 8, die eine Glühkathode 9 und eine Anode io enthält. Bei der dargestellten Schaltung ist angenommen, daß die Fahrschiene i den negativen Pol und die geerdete Gleisanlage den positiven Pol der Betriebsspannung darstellt. Ist die Polung der Bahnanlage entgegengesetzt, so ist die Elektronenröhre in umgekehrter Richtung in den Stromkreis einzuschalten. Die Glühkathode 9 wird von einer besonderen Stromquelle i i, beispielsweise einer Akkumulatorenbatterie, gespeist. Die Einstellung des gewünschten Heizstromes erfolgt durch den Widerstand 12, und zwar so, daß der erzeugte Elektronenstrom gleich dem Betriebsstrom der Beleuchtungslampen ist, und daß ferner der Sättigungszustand des Elektronenstromes sich einstellt. Das Fließen einer höheren Stromstärke als dieser einmal eingestellten Sättigungsstromstärke ist damit in dem Stromkreise praktisch urimöglich geworden, so daß bei beliebiger Spannungserhöhung am Fahrdraht i praktisch keine Spannungserhöhung an den Lampen 2 bis 6 auftreten kann.
  • Eine ganz geringe Wirkung in dieser Richtung bleibt allerdings noch übrig, die darauf zurückzuführen ist, daß -mit zunehmender Spannung an der Elektronenröhre 8 die Temperatur der Anode durch die Erhöhung der Elektronengeschwindigkeit etwas steigt und mit ihr auch die Temperatur der Glühkathode und dementsprechend die Emission. Doch ist diese Wirkung sehr gering. Beispielsweise beträgt sie bei geeigneter Röhrenbemessung bei einer Spannungsänderung des Fahrdrahtes von 5o °1o an den Lampen nur noch 5 °/o. Für schnelle Änderungen ist diese übrigbleibende Spannungserhöhung noch geringer. Für den Fall des gänzlichen Ausbleibens der Fahrdrahtspannung beim Überfahren von Trennstellen ist die Wirkung vollkommen, da die Röhre beim Wiedereinschalten der Spannung Zeit zur Abkühlung gehabt hat und dementsprechend im ersten Augenblick eine etwas geringere Emission vorhanden ist als im normalen Betriebszustand.
  • Die besondere Stromquelle i i läßt sich ersparen, wenn die vorhandene Spannung auch zur Heizung der Glühkathode benutzt wird. Da jedoch in diesem Falle die Änderungen der Fahrdrahtspannung naturgemäß auch Änderungen des Heizstromes zur Folge haben und mit den Änderungen des Heizstromes der Elektronenstrom sehr stark schwankt, ist es nicht möglich, eine einfache zweielektrodige Elektronenröhre, wie in Abb. i dargestellt, zu verwenden. Eine Lösung wird jedoch erfindungsgemäß ermöglicht durch Zuhilfenahme einer Elektronenröhre mit drei Elektroden, Kathode, Anode und Gitter, bei Ausnutzung der Steuerwirkung des Gitters.
  • Eine diesem Gedankengang entsprechende Schaltung ist in Abb.2 dargestellt. Es bedeutet wiederum i den Fahrdraht, 2 bis 6 in Reihe geschaltete Beleuchtungslampen und 7 eines der Räder des Schienenfahrzeuges, das die Verbindung zur Erde herstellt. 8 ist die Drei-Elektrodenröhre mit Kathode 9, .Anode io und Gitter ii.
  • Die Heizung erfolgt in diesem Falle von der Betriebsspannung, wobei durch Widerstände 12 und 13 für die Einstellung der richtigen Stromstärke gesorgt ist. Der nicht mit der Kathode verbundene Endpunkt des Widerstandes 12 ist an das Gitter der Elektronenröhre gelegt. Bei Berücksichtigung des bei Erläuterung der Abb. i über die Polung Gesagten erhält dann das Gitter eine negative Spannung, deren Größe durch den Spannungsabfall längs des Widerstandes r2 gegeben und so bemessen ist, daß man an einer Stelle mit geeigneter Steilheit der Charakteristik arbeitet. Der Vorgang bei einer Änderung der Fahrdrahtspannung ist dabei folg r e nder: Steigt die Fahrdrahtspannung etwas an, so steigt damit auch der Heizstrom der Glühkathode, außerdem aber der Spannungsabfall an dem Widerstand r2. Der Zunahme der Elektronenemission steht also eine Zunahme der negativen Gitterspannung entgegen. Bei richtiger Wahl der Elektronenröhre läßt es sich erreichen, daß beide Wirkungen sich gerade aufheben, so daß in den mit der Röhre in Reihe liegenden Lampen 2 bis 6 die Stromstärke unverändert bleibt.
  • Bei einer Verminderung der Fahrdrahtspannung würden sich die Vorgänge in umgekehrter Richtung abspielen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Zugbeleuchtung mit einer Anzahl von aus einer gemeinsamen Gleichstromquelle gespeisten Beleuchtungslampen, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit den Beleuchtungslampen eine Elektronenröhre geschaltet ist.
  2. 2. Elektrische Zugbeleuchtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Elektronenröhre eine Drei-Elektrodenröhre benutzt wird, deren Kathode an die gleiche Gleichstromquelle wie die zu speisenden Beleuchtungslampen angeschlossen ist und deren Steuergitter mittels eines im Heizstromkreis liegenden Widerstandes eine negative Spannung erhält.
DEL75332D 1929-06-09 1929-06-09 Elektrische Zugbeleuchtung Expired DE558359C (de)

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DEL75332D DE558359C (de) 1929-06-09 1929-06-09 Elektrische Zugbeleuchtung

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