DE5581C - Kartenhalter - Google Patents

Kartenhalter

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DE5581C
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DE
Germany
Prior art keywords
shell
card holder
cards
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lever
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Active
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DENDAT5581D
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English (en)
Original Assignee
S. BLOCK, Patent-Bank-Institut in Berlin, Enke-Platz Nr. 7
Publication of DE5581C publication Critical patent/DE5581C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F1/00Card games
    • A63F1/06Card game appurtenances
    • A63F1/10Card holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

1878.
Klasse 77.
S. BLOCK in BERLIN. Kartenhalter.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. November 1878 ab.
Dieser Kartenhalter hat den Zweck, die Karten, welche man sonst während des Spiels in der Hand radial auszubreiten und zu ordnen pflegt, in bequemer Weise durch einen kleinen Apparat festzuhalten und sie nach Belieben fächerförmig zu spreizen oder zusammenzuschieben, eine Manipulation, die sich jeden Augenblick wiederholen läfst, ohne an der Reihenfolge oder regelmäfsigen Ordnung der Karten etwas zu ändern.
Dieser Kartenhalter besteht im wesentlichen aus zwei tellerförmigen Schalen A und A1, deren flache Ränder aufeinanderpassen. Der untere Teller A ist auf einem Stiel befestigt, welcher entweder als bequemer Handgriff h geformt oder auch gleichzeitig zum Einstellen in ein Fufsgestell g eingerichtet sein kann, Fig. r und 3. Dieses Fufsgestell dient dann gleichzeitig als Aschbecher oder als Schüssel für Geld oder Spielmarken.
Der Rand der unteren Tellerschale A ist innen mit einer Anzahl schwach hervorragender Rippen a a a . . . . versehen und an der Peripherie dieser Scheibe ist ein Stützblech b befestigt. In der Mitte des Tellers A erhebt sich ein im Boden desselben festsitzender Zapfen c, welcher durch den Boden der umgestülpt aufgelegten Tellerschale A1 hindurchgeht. Die Schale A1 kann sich um den Zapfen c drehen; diese Drehung geschieht mittelst des Griffes d. Der Handgriff h trägt einen Zapfen e, durch welchen ein Stift hindurchgeht, auf dem der Hebel / sich bewegt. Durch das obere Ende dieses Hebels geht der Zapfen c hindurch und dieses Hebelende wird durch eine an dem Zapfen e befestigte Feder k gegen die Schale A' angedrückt, so dafs die Ränder der beiden Schalen A und A' ringsherum schliefsen. Anstatt der Feder k am Zapfen e kann auch, wie in Fig. 4 gezeigt, auf dem verlängerten Zapfen c eine Spiralfeder k' angebracht sein, welche die beiden Schalen A und A' gegeneinanderprefst. Drückt man mit dem Daumen auf das untere Ende des Hebels/, so hebt sich die Schale ^4' von der Schale A ab, indem das obere Hebelarmende um eine an der Schale A' befestigte Hülse i fafst. Sowie der Druck auf das untere Hebelende / nachläfst, schliefsen die Schalen wieder fest auf einander.
An der Peripherie der Schale A{ ist ein Stützblech e befestigt, welches dem Stützblech b gegenübersteht. Zwischen diese beiden Stützbleche werden die aufeinanderliegenden Karten zwischen die beiden Schalen A A' hineingesteckt.
Auf der sich mit der Schale Ax um den Zapfen c drehenden Hülse i sitzt ein federnder Arm m, welcher mit einer stumpfen oder breiten Spitze durch ein am Umfange der Scheibe A1 angebrachtes Loch hindurchgreift und also mit der Spitze auf den Rand der Schale A drückt. Das Loch, durch welches der Arm m ragt, ist so angebracht, dafs, wenn die Schale A1 die Lage einnimmt, wie in Fig. 1 gezeigt, der Arm m die Karten nicht berührt. Letztere werden durch die Stützen b und / in der angedeuteten Lage zusammengehalten. Aus dieser Lage wird nun die Drehung der Schale A1 mittelst des Griffes d von links nach rechts bewirkt. Der federnde Arm m reifst die Karten mit sich und läfst sie, von unten an, je eine bei jeder Rippe a zurück, da sie von dieser aufgehalten wird. Die Karten spreizen sich, wie in Fig. 1 punktirt, mit grofser Regelmäfsigkeit fächerförmig und lassen sich, da sie nur durch die Ränder von A A' gehalten werden, leicht herausziehen. Beim Einstecken neuer Karten braucht man nur durch ganz leisen Druck auf den Hebel/ die Scheibe A% von A ein wenig zu lüften.
Dreht man den Griff d von rechts nach links zurück, so schiebt das Stützblech / die Karten über den abgeflachten Rücken der Rippen a leicht hinweg und häuft sie wieder in der ursprünglichen Lage zwischen b und /, Fig. 1, zusammen.
Werden weniger Karten in den Apparat geschoben, als Rippen α auf der Schale α angebracht sind, so spreizen sie sich dennoch mit derselben Regelmäfsigkeit ringsherum.

Claims (1)

  1. Patent-An spuuch:
    Ein Kartenhalter, im wesentlichen construirt und zusammengesetzt wie beschrieben.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT5581D Kartenhalter Active DE5581C (de)

Publications (1)

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ID=283997

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT5581D Active DE5581C (de) Kartenhalter

Country Status (1)

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DE (1) DE5581C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3176098A (en) * 1956-04-02 1965-03-30 James P Watson Thermally sensitive snap action switch

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3176098A (en) * 1956-04-02 1965-03-30 James P Watson Thermally sensitive snap action switch

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