DE5577C - Neuerungen an Pianoforte's - Google Patents

Neuerungen an Pianoforte's

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DE5577C
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W. H. PERCIVAL in Bayswater (England)
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C1/00General design of pianos, harpsichords, spinets or similar stringed musical instruments with one or more keyboards

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  • Acoustics & Sound (AREA)
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

1878.
Klasse 51.
WILLIAM HENRY PERCIVAL in BAYSWATER (England). Neuerungen an Pianofortes.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 6. November 1878 ab.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Herstellung von Pianofortes, welche gedrungener, leichter und besser tragbar sind, als die in gewöhnlicher Weise construirten. Zu diesem Zweck bringt Erfinder die Bafstasten und -Saiten auf der einen, die Discanttasten und -Saiten auf der anderen Seite in verticalen Ebenen an.
Die Tastaturen c und cl (s. Fig. 2 der beiliegenden Zeichnung) können eine beliebige Anzahl Octaven enthalten. Es können also die Tastenreihen auf jeder Seite des Rahmens d, auch über die Mittelnote des Instruments hinaus ausgedehnt werden. Beispielsweise sind in der Zeichnung auf jeder Seite vier und eine halbe Octave Tasten angebracht, während der ganze Umfang der Töne sich nicht über die gewöhnlich vorhandenen sieben Octaven erstrecken soll. Zur Erleichterung des Stimmens am Bafsende des Instruments, woselbst die Saiten ungewöhnlich lang sind, hat Erfinder zwei Satz Stimmstifte e und zwar an jedem Ende der Saiten einen Satz angebracht. Die Saiten werden von Hämmern getroffen, welche auf zweckentsprechende Weise durch Druck auf die Tasten wie gewöhnlich zur Wirkung kommen.
Die Spannung der Saiten wird durch Stimmstifte oder Hebel an jedem Ende oder auch nur an einem Ende adjustirt.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Die Construction der Klaviere, wie beschrieben mit Bezugnahme auf die Fig. 1, 2 und 3 der Zeichnung.
  2. 2. Ein Pianoforte, in welchem die Discantsaiten an einer Seite des Rahmens und die Bafssaiten an der anderen Seite desselben angebracht sind, so dafs das Instrument in aufrechter oder senkrechter Lage mit einer Hand auf jeder Seite gespielt werden kann, wie beschrieben.
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