DE557299C - Feuerungsanlage, insbesondere fuer Gasfeuerung - Google Patents

Feuerungsanlage, insbesondere fuer Gasfeuerung

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DE557299C
DE557299C DEJ39645D DEJ0039645D DE557299C DE 557299 C DE557299 C DE 557299C DE J39645 D DEJ39645 D DE J39645D DE J0039645 D DEJ0039645 D DE J0039645D DE 557299 C DE557299 C DE 557299C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/002Stoves
    • F24C3/004Stoves of the closed type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/001Details arrangements for discharging combustion gases
    • F24C15/002Details arrangements for discharging combustion gases for stoves of the closed type

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
20. AUGUST 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 36 b GRUPPE
J 39645Vi3Ob
®r,~3ng. e.f).Hugo Junkers in Dessau Feuerungsanlage, insbesondere für Gasfeuerung
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Oktober 1929 ab
Die Erfindung bezieht sich auf die Zuführung der Verbrennungsluft bei Feuerstätten für beliebigen Brennstoff, beispielsweise für Gasheizung, wie sie z. B. für die Zwecke der Raumheizung, Warmwasserbereitung u. a. m. im Gebrauch sind. Sie bezweckt, die weitestgehende Unabhängigkeit des Verbrennungsvorganges von den durch äußere Witterungseinflüsse und durch örtliche Verhältnisse be- dingten Zufälligkeiten herbeizuführen.
Bei den üblichen Feuerungsanlagen wird die Zuführung der Verbrennungsluft in der Regel dadurch bewirkt, daß der im Kamin oder Abgaskanal enthaltenen Gassäule das größere Gewicht einer gleich hohen Säule der freien atmosphärischen Luft entgegenwirkt. Hierbei findet ein durch die Verbrennungswärme betätigter Kreislauf statt, der nur einwandfrei wirken kann, wenn die Temperatur des Gassäule im Kamin höher ist als die der Außenluft. Bei schnellem Ansteigen der Außentemperatur kann die im Kamin herrschende Temperatur der Außentemperatur oft nicht schnell genug folgen. Eine Umkehrung des Kreislaufes ist dann die Folge, und die Inbenutzungsnahme von an solche Kamine angeschlossenen Feuerstätten bringt unvollkommene Verbrennung und Austreten von Verbrennungsprodukten in den Raum mit sich. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Feuerungsanlagen ist der übermäßige Luftwechsel, der dann auftritt, wenn starker Zug im Abzugskanal herrscht. Die dadurch bedingten Zugerscheinungen sind besonders in kleinen Räumen, in den sich eine verhältnismäßig große Feuerstätte befindet (z. B. in einem Badezimmer mit großem Flüssigkeitserhitzer) sehr störend..
Es ist bekannt, die für die Verbrennung nötige Frischluft dem Verbrennungsraum durch eine im Freien in unmittelbarer Nähe der Austrittsöffnung der Verbrennungsprodukte beginnende Leitung zuzuführen, um zu vermeiden, daß statische oder dynamische Druckveränderungen der Außenluft auf die Zugverhältnisse und damit auf den Verbrennungsvorgang störend einwirken. Es entsteht so die geschlossene Verbrennungskammer.
Es ist ferner bekannt, die Frischluftleitung der Abgasleitung im wesentlichen parallel lotrecht zur Feuerstätte herabzuführen.
Die Nachteile der Feuerungsanlagen, bei denen die Mündungen des Luftzuführungskanals und des Abgaskanals außerhalb des Aufstellungsraumes des Ofens liegen, können erfindungsgemäß dadurch vermieden werden, daß die beiden Kanäle, der Frischluft- und der Abgaskanal, am unteren Ende miteinander verbunden werden und daß die Feuerstätte mit einem besonderen Luftzuführungskanal und einem besonderen Abgaskanal an den aufsteigenden Kanal angeschlossen ist. In einem solchen System herrscht bei Betriebspausen ein Gleichgewichtszustand, der bei Inbetriebnahme einer Feuerstätte von selbst in den beabsichtigten Strömungszustand übergeht. Die beiden an ihrem unteren Ende miteinander verbundenen Kanäle
bilden eine Art Rohrschleife, an welche die Feuerstätte so angeschlossen ist, daß die die Feuerstätte durchströmenden Gase sich in einem Parallelstrom zum Inhalt desjenigen Teils der Rohrschleife bewegen, der zwischen den Anschlußstellen der Feuerstätte liegt. Es wirkt bei allen Witterungsverhältnissen im: mer die durch die Abmessungen der Feuerstätte gegebene Auftriebshöhe zugerzeugend, ίο unbeeinflußt von Zug- oder Wärmeverhältnissen in der Luftzuführungs- oder Abgasabführungsleitung und unabhängig von der Höhenlage der Feuerstätte im Innern des Gebäudes. Bei dieser Anordnung ist ein völliger Ab-Schluß der Anlage gegenüber den Gebäuderäumen nicht in dem Maße erforderlich wie bei anderen Anlagen mit geschlossener Verbrennungskammer. Dies erleichtert auch die Bedienung, beispielsweise bei Gasfeuerstätten, denn beim Öffnen der Feuerungstür werden die Zugverhältnisse nicht geändert, vielmehr bleibt die durch die Abmessungen der Anlage bestimmte Zugstärke bestehen.
Ferner kann gemäß der Erfindung ein Teil des aufsteigenden Kanals mit der Feuerstätte vereinigt sein, d. h. mit ihr eine bauliche Einheit bilden, derart, daß die Feuerstätte unterhalb ihres Brenners und oberhalb ihrer Wärmeaustauschfläche mit diesem Kanalteil in offener Verbindung steht. Dies bringt den Vorteil, daß die Zugverhältnisse des Ofens im voraus fest bestimmt sind und nicht von unzweckmäßigen Maßnahmen eines Installateurs ungünstig beeinflußt werden. Bei Anlagen mit mehreren Feuerstätten können neben einem allen Feuerstätten gemeinsamen Frischluftkanal mehrere getrennte Abgaskanäle angeordnet sein, die an ihren unteren Enden bzw. unterhalb der jeweiligen Feuerstätten durch Öffnungen mit dem Frischluftkanal in Verbindung stehen. Die einzelnen Feuerstätten sind alsdann an je einen Abzugskanal mit zwei Verbindungskanälen angeschlossen.
Um auch in ungünstigen Fällen den Einfluß störender Luftströmungen in den lotrechten Kanälen zu beseitigen, können die beiden Kanäle noch durch oberhalb der Feuerstätte angeordnete Kanäle oder Öffnungen miteinander in unmittelbarer Verbindung stellen, so daß ein Zugausgleich in ihnen statt-• finden kann, und in diese Verbindungskanäle , oder Öffnungen können noch sich nach dem aufsteigenden Kanal hin öffnende, leicht bewegliche Abschlußglieder (Klappen o. dgl.) eingebaut sein, welche ein Rückströmen von Verbrennungsgasen in den Frischluftkanal verhindern.
Die Zeichnung stellt verschiedene Ausfüh- : rungsformen der neuen Feuerungsanlage- dar. Abb. ι zeigt schematisch die Verbindung des absteigenden Frischluft- und des aufsteigenden Abgaskanals oder Schachtes an ihrem unteren Ende und den Anschluß eines Flüssigkeitserhitzers an den Frischluftkanal.
Abb. 2 zeigt eine Anordnung, bei welcher der Frischluftkanal innerhalb des Abgaskanals liegt.
Bei- der Ausführungsform der Abb. 3 ist ein Teil des aufsteigenden Kanals mit der Feuerstätte vereinigt.
Abb. 4 zeigt eine Anordnung ähnlich derjenigen der Abb. 3; der mit der Feuerstätte vereinigte Teil des Abgaskanals umgibt die Feuerstätte konzentrisch.
Bei der Feuerungsanlage der Abb. 5 liegen neben einem gemeinsamen Frischluftkanal mehrere getrennte Abgaskanäle.
Abb. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher der absteigende Frischluftkanal und der aufsteigende Abgaskanal erst oberhalb der Feuerstätte durch eine Öffnung miteinander verbunden sind, in welche eine leicht bewegliche Klappe eingebaut ist.
In allen Abbildungen bedeutet 1 den gg Frischluftkanal, 2 den Abgaskanal, 3 die Feuerstätte.
Bei der Feuerungsanlage der Abb. 1 ist der Frischluftkanal 1 parallel zum Abgaskanal 2 geführt. Die Mündungen beider liegen über go dem Dach 15. Der Kanal r ist bis unter die Feuerstätte 3 herab- und dann wieder zur Feuerstätte heraufgeführt und steigt von da als Abgaskanal 2 nach oben. Die beispielsweise von einem Flüssigkeitserhitzer gebildete Feuerstätte 3 steht unterhalb ihres Brenners 4 und oberhalb ihrer Wärmeaustauschfläche 5 durch die Kanäle 8 und 9 mit dem aufsteigenden Kanal 2 in Verbindung. Um den Brenner zugänglich zu machen, ist im Mantel des Erhitzers eine Tür 10 angeordnet. Wird diese Tür, z. B. zwecks Zündung des Brenners, geöffnet, so kann zwar Frischluft aus dem Raum, in welchem der Erhitzer aufgestellt ist, in diesen eintreten, aber die Abgase werden auch dann durch den Kanal 9 zum Abgaskanal 2 abgeführt.
Bei der Anlage der Abb. 2 liegt der Frischluftkanal ι innerhalb des Abgaskanals 2, und die Feuerstätte 3, in diesem Falle ein Gasheizofen, ist wiederum durch die Verbindungskanäle 8 und 9 an den aufsteigenden Kanal 2 angeschlossen. Durch die beiden Kanälen gemeinsame Wand kann ein Wärmeaustausch von den Abgasen zur Frischluft ver- n5 mittelt werden.
Bei der Anlage der Abb. 3 ist ein Teil 14 des Kanals 2 mit der Feuerstätte 3, wiederum inenr Flüssigkeitserhitzer, zusammengebaut. Die Feuerstätte steht durch die vor dem Brenner 4 bzw. hinter dem Wärmeaustauscher 5 vorgesehenen öffnungen 12 und 13 mit dem
Teil 14 des aufsteigenden Kanals 2 in Verbindung; die Kanäle 1 und 2 selbst sind an ihrem unteren Ende durch einen kurzen Verbindungskanal 11 miteinander verbunden. Die durch Kanal 11 zuströmende Luft kann also, wie die eingezeichneten Pfeile zeigen, teils unmittelbar in das Kanalstück 14 treten, teils zur Feuerstätte 3 gelangen, um von letzterer als Abgase in den Kanal 2 einzutreten.
Die Anlage der Abb. 4 entspricht im wesentlichen der vorigen, jedoch ist die Feuerstätte 3, ein Flüssigkeitserhitzer, unmittelbar in einen erweiterten Teil 14' des Kanals 2 eingebaut, so daß ein Teil der Frischluft zum Brenner der Feuerstätte, ein anderer Teil um dieselbe herum durch die Verbreiterung 14' des Kanals 2 strömen kann.
Abb. 5 zeigt in schaubildlicher Darstellung den Anschluß mehrerer Feuerstätten an einen gemeinsamen Frischluftkanal 1, aber an getrennte Abgaskanäle 2a, 2b 2C. Der Kanal 2& ist an seinem unteren Teil aufgebrochen gezeichnet, und es ist hier die Verbindungsöffnung ii6 mit dem Kanal 1 zu sehen. Die Kanäle 2a, 2b, 2C könnten auch sämtlich bis zur Sohle des Kanals 1 herabgeführt und hier mit demselben verbunden sein.
Bei der Ausführungsform der Abb. 6 steht der unmittelbar neben dem Frischluftkanal 1 angeordnete Abgaskanal 2 durch eine Öffnung 6 mit ersterem in Verbindung. Eine sich nach dem Kanal 2 hin öffnende leichte Klappe 7 gestattet bei zu starkem Zuge den unmittelbaren Übertritt von Frischluft aus dem Kanal 1 zum Kanal 2, so daß ein Zugausgleich stattfindet und die unterhalb dieser Öffnung und Klappe an den Kanal 2 angeschlossene Feuerstätte keine zu starke Frischluftzufuhr erhalten kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Feuerungsanlage, insbesondere für Gasfeuerung, mit geschlossener Verbrennungskammer, bei welcher die Mündungen des Luftzuführungs- und des Abgaskanals außerhalb des Aufstellungsraumes des Ofens liegen und die beiden Kanäle im wesentlichen lotrecht und parallel zueinander zur Feuerstätte geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der absteigende, die Frischluft zuführende Kanal (1) und der aufsteigende, die Abgase abführende Kanal (2) an ihrem unteren Ende unmittelbar, d. h. ohne Zwischenschaltung des Verbrennungsraumes der Feuerstätte (3), miteinander verbunden sind und daß die Feuerstätte (3) mit einem besonderen Luftzuführungskanal (8 bzw. 12) und einem besonderen Abgaskanal (9 bzw. 13) an den aufsteigenden Kanal (2) angeschlossen ist.
  2. 2. Feuerungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (14) des aufsteigenden Kanals (2) mit der Feuerstätte (3) zu einer baulichen Einheit verbunden ist, wobei dieser Teil im Parallelwege zum Verbrennungsraum der Feuerstätte liegt, die unterhalb des Brenners und oberhalb ihrer Wärmeaustauschfläche mit diesem Kanalteil in offener Verbindung steht.
  3. 3. Feuerungsanlage nach Anspruch 1 oder 2 mit mehreren Feuerstätten, dadurch gekennzeichnet, daß neben einem gemeinsamen Frischluftkanal (1) mehrere getrennte Abgaskanäle (2a, 2b . . .) angeordnet sind, die an ihren unteren Enden durch öffnungen (11 a, ii* . . .) mit dem Frischluftkanal (1) in Verbindung stehen, und daß ferner die einzelnen Feuerstätten (3"> 3* · · ·) an je einen Abzugskanal (2", 2b . . .) mit zwei Verbindungskanälen (8", 8* ... und ga, gb ...) angeschlossen sind (Abb. S).
  4. 4. Feuerungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der absteigende (1) und der aufsteigende (2) Kanal außer durch die untere Verbindung noch durch oberhalb der Feuerstätte (3) angeordnete Kanäle, Wandöffnungen (6) go u. dgl. miteinander in unmittelbarer Verbindung stehen, wobei sich nach dem aufsteigenden Kanal (2) hin öffnende, leicht bewegliche Verschlußglieder (Klappen
    o. dgl.) (7) eingebaut sein können (Abb. 6).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEJ39645D 1929-10-25 1929-10-25 Feuerungsanlage, insbesondere fuer Gasfeuerung Expired DE557299C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174038B (de) * 1953-08-01 1964-07-16 Vaillant Joh Kg Einrichtung an gasbefeuerten Waermegeraeten
DE1211368B (de) * 1955-11-04 1966-02-24 Ascot Gas Water Heaters Ltd Anlage zum Zufuehren der Verbrennungsluft und Abfuehren der Verbrennungsgase von gasbefeuerten Waermegeraeten
EP0021281A1 (de) * 1979-06-21 1981-01-07 Ruhrgas Aktiengesellschaft Kaminkopf für Luft-Abgas-Kamine
DE3623577C1 (en) * 1986-06-04 1987-04-16 Erich Krohmann Process for producing an air/waste gas chimney for gas fireplaces in old buildings

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DE1211368B (de) * 1955-11-04 1966-02-24 Ascot Gas Water Heaters Ltd Anlage zum Zufuehren der Verbrennungsluft und Abfuehren der Verbrennungsgase von gasbefeuerten Waermegeraeten
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