DE557175C - Zur nachgiebigen Verbindung von Ausbauteilen dienender, an der Innenseite des Ausbaues angebrachter Verbindungsschuh - Google Patents

Zur nachgiebigen Verbindung von Ausbauteilen dienender, an der Innenseite des Ausbaues angebrachter Verbindungsschuh

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DE557175C
DE557175C DEST48488D DEST048488D DE557175C DE 557175 C DE557175 C DE 557175C DE ST48488 D DEST48488 D DE ST48488D DE ST048488 D DEST048488 D DE ST048488D DE 557175 C DE557175 C DE 557175C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/34Joints between vertical props and horizontal top bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Zur nachgiebigen Verbindung von Ausbauteilen dienender, an der Innenseite des Ausbaues angebrachter Verbindungsschuh Die Erfindung betrifft einen einteiligen Verbindungsschuh für Ausbauteile im Grubenbetriebe, der an der Innenseite des Ausbaues angebracht wird. Dieser Schuh besteht aus einer j-förmigen Eisenplatte, deren flanschartige Schenkel entsprechend dem zu umklammernden Querschnitt des Ausbauteiles umgebogen sind. Das Neue gegenüber be. kannten Ausführungen liegt darin, daß der Steg der Platte zur Aufnahme eines Quetschholzes nach innen ausgebogen ist.
  • Durch das Quetschholz und den bogenförmigen und in engen Grenzen biegsamen Steg des Schuhes wird erreicht, daß dem Gebirgsdruck ein immer größer werdender Widerstand entgegengesetzt wird. Außerdem kann durch einfaches Auswechseln des Quetschholzes der Verbindungsschuh wieder gebrauchsfähig gemacht werden. Bei dieser Ausführungsform des Verbindungsschuhes ist auch die Möglichkeit vorhanden, wenn es vorteilhaft oder nötig ist, durch Anbringung eines zweiten Verbindungsschuhes hinter dem ersten wiederum eine nachgiebige Verbindung zwischen den Ausbauteilen herzustellen. Außerdem ist dieser neue Verbindungsschuh in seiner Herstellung äußerst billig und seine Verwendung leicht. und handlich in einem Maße, wie keiner der bisherigen Verbindungsschuhe dieser Art für sich in Anspruch nehmen kann. Dieser Verbindungsschuh kann natürlich auch bei einem polygonalen oder Vieleckausbau gebraucht werden, wobei es übrigens ohne Belang ist, ob die einzelnen Ausbauelemente gerade oder bogenförmig verlaufen.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuen Verbindungsschuhes dargestellt.
  • Es zeigen Fig. r den Verbindungsschuh bei einem Türstock in Seitenansicht, Fig. a eine Ansicht in Richtung des Pfeiles gesehen in Fig. r, Fig. 3 und q. den Verbindungsschuh bei einer Kappe aus Piofileisen und einem Stempel aus Rundholz, . Fig. 5 ein Teil eines Vieleckausbaues mit diesem Verbindungsschuh.
  • Die Kappe ca und der Stempel b, beide aus Eisenbahnschienen (vgl. Fig. r) hergestellt, werden durch den Schuh c gegeneinander abgestützt und verbunden. Derselbe besteht aus einem Flacheisen, das an den Enden flanschartige Schenkel c' hat, die klammerartig umgebogen sind. Diese umgebogenen Lappen umfassen die Fußleisten der Eisenbahnschienen, welche Kappe und Stempel bilden. Der Steg des Schuhes ist in der Mitte nach innen hin zur Aufnahme des Quetschholzes d ausgebogen. Um ein gutes Anpassen der klammerartigen Enden des Schuhes an das Profil des Ausbauteiles zu erreichen, können noch Keile aus geeignetem Material eingeschoben werden. Bei auftretendem Gebirgsdruck, der nie genau in Richtung der Längsmittellinie z. B. des gestellten Stempels oder verlegten Kappe verläuft, klemmen sich z. B. infolge Verkantens, gegebenenfalls unterstützt von den eingeschobenen Keilen, die klammerartigen Enden des Schuhes auf dem Stempel bzw. der Kappe fest, so daß ein Verschieben nicht mehr eintreten. kann. In Fig. 4 ist eine Ausführungsform des Schuhes dargestellt, bei welcher der Stempel e ein Rundholz ist. Die einen flanschartigen Schenkel des Schuhes c sind halbkreisförmig gebogen. Die Schenkel umgreifen zur Hälfte das Rundholz. Durch Schrauben, Bolzen u. dgl. kann der Schuh gegen Verschieben auf dem Rundholz gesichert werden Fig.5 ist ein Vieleckausbau oder Polygonausbau, bei dem auch dieser Verbindungsschuh zur Anwendung kommt. In diesem Falle kann man zwischen den Stoßflächen der Ausbauteile auch noch ein Quetschholz f vorsehen, das gegebenenfalls keilförmig ausgebildet ist, wenn die Stoßflächen der Ausbauteile keine entsprechende Abschrägvng zeigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zur nachgiebigen Verbindung von Ausbauteilen dienender, an der Innenseite des Ausbaues angebrachter Verbindungsschuh, bestehend aus einer j-förmigen Eisenplatte, deren flanschartige Schenkel entsprechend dem zu umklammernden Profil der Ausbauteile umgebogen sind, dadxirch gekennzeichnet, daß der Steg der Platte zur Aufnahme eines Quetschholzes nach innen ausgebogen ist.
DEST48488D 1931-11-06 1931-11-06 Zur nachgiebigen Verbindung von Ausbauteilen dienender, an der Innenseite des Ausbaues angebrachter Verbindungsschuh Expired DE557175C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956663C (de) * 1954-11-18 1957-01-24 Anton Schulz Knieschuh

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