DE554349C - Verfahren zur Herstellung von Schaeumen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Schaeumen

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein ganz allgemein anwendbares Verfahren zur Herstellung von Schäumen mittels schaumentwickelnder Präparate, die in pastöser oder teigiger Form vorliegen bzw. salbenartige Konsistenz besitzen. Das Verfahren kann auf den verschiedensten Gebieten benutzt werden, wenn es sich darum handelt, Schäume zur Anwendung zu bringen, beispielsweise also bei der Schädlingsbekämpfung, in der Veterinär- und in der Humanmedizin.
Zur Schädlingsbekämpfung Schäume zu verwenden, ist an sich nicht mehr neu. Man hat bisher jedoch hierfür die Schäume abseits von den zu behandelnden Pfianzenteilen hergestellt und sie dann erst nach Mischen mit insektizid wirkenden Schutzmitteln auf die Pflanzenteile aufgestrichen oder aufgespritzt. Der Schaum wird hierbei also in einem Zustand angewandt, in dem er bereits sein größtes Volumen einnimmt und sich nicht weiter ausbreiten kann, sondern im Gegenteil bereits zusammenzuschrumpfen beginnt.
Auch in der Medizin ist die Anwendung von
as Schäumen grundsätzlich bereits bekannt. So kennt man Desinfektions- oder Heilmittel in Stäbchen- oder Tablettenform, die neben einem entsprechenden Arzneistoff eine beim Anfeuchten aufbrausende Mischung und gleichzeitig ein die Schaumbildung begünstigendes Kolloid enthalten, wie Gelatine, Stärke, Eiweiß o. dgl., das ein langes Stehenbleiben des zähen Schaumes bewirken soll. Diese Präparate haben zwar selbst Ausbreitungsvermögen, sie können aber nur bei Zutritt von Feuchtigkeit, sei es durch Wasser, Sekret, Blut ο. dgl., in Reaktion treten.
Nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung werden Präparate von salbenförmiger Konsistenz angewandt, die gegenüber den bekannten pasten-, teig- oder salbenförmigen Präparaten den Vorteil haben, daß sie sich nach allen Seiten hin auszubreiten vermögen. Den bekannten schäumenden Stäbchen oder Tabletten gegenüber haben sie den Vorteil, daß sie ohne Zutritt von Feuchtigkeit in Reaktion treten können. Sie sind also auch überall dort anwendbar, wo keine Feuchtigkeit vorhanden ist oder hingebracht werden kann, oder dort, wo die Feuchtigkeitsverhältnisse für die Auflösung von Stäbchen oder Tabletten ungenügende sind.
Gemäß der Erfindung werden nämlich zwei Komponenten angewandt, deren eine aus einer wasserlöslichen Salbe oder einer wasserhaltigen Emulsion und einem gasentwickelnden Salz, beispielsweise Natriumdicarbonat, besteht, während die andere ebenfalls zweckmäßigerweise aus einer wasserlöslichen Salbe oder einer wasserhaltigen Emulsion und einer Säure bzw. einem sauer reagierenden Salz, ζ. Β. Weinsäure oder essigsaurer Tonerde, besteht. Den beiden Komponenten können noch wirksame Stoffe zugesetzt sein. Die beiden Komponenten werden nun bis zum Augenblick ihrer Ver-Wendung in einem Behälter aus zur Aufbewahrung geeignetem Material, z. B. aus Metall, getrennt gehalten und dann mittels einer
gemeinsamen, die beiden Stoffe gleichzeitig abgebenden Vorrichtung unmittelbar an den zur Schaumbildung bestimmten Platz gebracht, um hier zu reagieren. Beim Austritt aus dem Aufbewahrungsgefäß entwickelt sich infolge der Berührung und der Durchmischung der beiden Salben auf Grund ihrer Zusätze ein Gas (Kohlensäure oder Sauerstoff oder irgendein anderes Gas), wodurch unverzüglich ein Schaum ίο gebildet wird.
Das neue Verfahren kommt z. B. mit Vorteil zur Bekämpfung von Baumschädlingen zur Anwendung, vor allem von solchen, die sich tiefer unter der Rinde, in den Rindenritzen oder im Holz befinden, wie z. B. Blutläuse, Holzwürmer. Im Gegensatz zu den Flüssigkeiten, die bisher als Träger der wirksamen Stoffe gebraucht wurden, sind die Präparate gemäß der Erfindung befähigt, durch ihre Schaumentwicklung bedeutend intensiver zu wirken, denn der Schaum breitet die beigegebenen flüchtigen Giftstoffe, z. B. Nikotin, nach allen Seiten, auch senkrecht nach oben aus, vermag tief in die Ritzen einzudringen und hält den Giftstoff sehr lange am Ort der Einwirkung fest. Außerdem wird hierdurch eine vollständige Benetzung der Schädlinge bzw. der mit Schädlingen besetzten Flächen oder Hohlräume gewährleistet. Das neue Verfahren eignet sich sodann auch vorzüglich zur Behandlung von Wunden und Körperhöhlen. Es hat hierbei vor der Anwendung der bisher bekannten Präparate noch den Vorzug, daß nicht ein hartes Stäbchen oder eine harte Tablette eingeführt werden muß; die schleimartige Masse der Präparate ist bequem in engen Kanälen und gewundenen Gängen anwendbar, was sie besonders für die Zwecke der Otorhinologie und der Odontologie, wo man starre Stäbchen bzw. Tabletten überhaupt nicht anwenden kann, vorzüglich geeignet erscheinen läßt. Außerdem können die Präparate im Gegensatz zu den schaumentwickelnden Stäbchen oder Tabletten so hergestellt werden, daß sie nach· dem Auflösen bzw. nach dem Zerfall des Schaumes keinen unlöslichen Rückstand hinterlassen. Sie können so hergestellt werden, daß sie nach der Schaumentwicklung z. B. in Wunden ganz resorbierbar sind.
Mit ebenso vorzüglichem Erfolg kann das neue Verfahren in der Veterinärmedizin Anwendung finden zur Behandlung tierischer Wunden; zur Behandlung von Erkrankungen der Ohren (Räude) und Nase sowie zur Bekämpfung von Würmern und anderen Parasiten im Darm, wo die Anwendung mit Vorteil vom Rektum aus vorgenommen wird. Durch das neue Verfahren wird die Möglichkeit geschaffen, die Dannbehandlung in einer bisher nicht gekannten intensiven Weise durchzu-I führen. Man ist durch die neuen Präparate in der Lage, den Darm bis weit hinauf ohne Flüssigkeitszufuhr (die den Darm nur belasten und bald wieder ausgestoßen werden) mit dem das Heil- oder Desinfektionsmittel enthaltenden Schaum auszufüllen, wodurch eine weitreichende, gründliche und beständige Einwirkung des Heil- oder Desinfektionsmittels möglich ist. Diese Eigenschaften besitzt keines der bekannten Mittel, denn die wäßrigen Lösungen belasten — wie bereits ausgeführt — den Darm und werden rasch ausgestoßen. Nichtschäumende Salben oder Suppositorien aus Kakaobutter oder einem anderen Fett wirken nur im letzten Darmabschnitt, eben nur an der Stelle, wo sie gerade nach der Einführung liegenbleiben und schmelzen.
Vielfach wird das Ziel der Verwendung der Schaumpräparate lediglich die Gasentwicklung sein bzw. die Möglichkeit der therapeutischen Einwirkung eines Gases auf Schleimhaut-, Wund- oder andere Flächen oder Körperkanäle usw. Man kann den Präparaten aber auch geeignete Desinfektions- oder Heilmittel zusetzen, die gemeinsam mit dem Schaum an die zu behandelnden Körperstellen gelangen und infolge ihrer äußerst feinen Verteilung eine besonders gute und schnelle Desinfektions- oder Heilwirkung erzeugen, ohne daß hiermit irgendwelche Nachteile, etwa infolge ungleichmäßiger, zu großer oder zu geringer Konzentration des Desinfektionsmittels an der betreffenden Körperstelle, verbunden sind.
Irgendeine Mitwirkung des menschlichen oder tierischen Körpers findet bei der Anwendung des neuen Verfahrens nicht statt. Die Gasentwicklung geschieht vielmehr ohne jedes Zutun unmittelbar beim Zusammenkommen der bis zur Verwendung getrennt gehaltenen Komponenten ebenso innerhalb wie außerhalb des Körpers.
Es ist zu beachten, daß für manche Zwecke nicht jede beliebige Säure und jedes Salz zur Gaserzeugung und Gasentwicklung geeignet ist, insbesondere stören unter Umständen starke Säuren oder reine Alkalicarbonate. Diese zersetzen nämlich die Salbe, oder sie wirken bei der Behandlung des tierischen oder menschlichen Organismus ätzend. Man benutzt daher für die gaserzeugende Komponente vorteilhaft eine schwache Säure oder' ein geeignetes sauer reagierendes Salz.
Eine mit Natriumdicarbonat als gasentwickelndes Salz hergestellte Salbe hat zwar die Nachteile des Alkalicarbonates nicht, doch zersetzt sich das Salz vor allem bei Temperaturen über 35° spontan unter Kohlensäureentwicklung, ist also auch für die Herstellung schaumentwickelnder haltbarer Prä- 1-20 parate weniger geeignet.
Es wurde nun gefunden, daß durch einen
Zusatz von beispielsweise V5 Natriumcarbonat zu Natriumdicarbonat der Schleim die Nachteile des Natriumcarbonates und des Natriumdicarbonates nicht mehr aufweist; es tritt also auch keine Kohlensäureentwicklung selbst bei Temperaturen über 35 ° mehr ein.
Der Zusatz des gasentwickelnden und gaserzeugenden Salzes bzw. Säure drückt die Viskosität der Salbe sehr herab. Hierdurch werden die Salben so weit verändert, daß sie sich entweder zersetzen oder so dünn werden, daß sie nicht mehr befähigt sind, einen Schaum mit einem ausreichenden Ausbreitungsvermögen zu liefern; wählt man die Konsistenz zu dick, so liegen die beiden Komponenten träge nebeneinander, sie können sich nicht durchmischen und somit nicht oder nur ungenügend in Reaktion treten.
Für eine geeignete Konsistenz hat sich z. B. ein Zusatz von etwa 4% Traganth als brauchbar erwiesen. Der Zusatz von etwa 2% Traganth, wie er für eine nicht schäumende Salbe noch genügen würde, ist für die Herstellung einer schäumenden Salbe nicht mehr geeignet; sie würde sich absetzen und das Ausbreitungsvermögen verlieren. Würde man 8% Traganth zusetzen, so würde ein Präparat entstehen, welches wohl als nichtschäumende Salbe sehr gut geeignet wäre; für eine schäumende Salbe dagegen würde die Konsistenz zu dick sein, die Masse könnte sich nicht genügend durchmischen und infolgedessen nur unvollkommen in Reaktion treten.
Selbstredend können statt oder neben Traganth auch beliebige andere Stoffe als Salbengrundlage benutzt werden, die die geschilderten physikalischen Eigenschaften, insbesondere hinsichtlich ihrer Konsistenz, besitzen und die als Schaumbildner wirken.
+0 Es hat sich gezeigt, daß durch den Zusatz von kohlensaurem Alkali die üblichen Salben zähe werden, was bei der Anwendung der Salbe störend wirken kann. Es wurde nun gefunden, daß sich dieser oft störende Umstand dadurch beheben läßt, daß man zu der z. B. aus Traganth hergestellten Salbe Agar zusetzt.
Beispiele
Zur Herstellung der einen Komponente trägt man 4 kg Traganth unter Umrühren in 90 kg eines Glycerin-Wasser-Gemisches (etwa im Verhältnis ι: 4) ein und erhitzt auf 100 °. Nach dem Abkühlen rührt man 5 kg Natriumdicarbonat und ι kg Natriumcarbonat in die Masse ein. Zur Herstellung der anderen Komponente trägt man ebenfalls 4 kg Traganth in go kg eines etwa ebenso zusammengesetzten Glycerin-Wasser-Gemisches unter Umrühren ein und erhitzt auf 100 °. Nach dem Abkühlen rührt man 6 kg Weinsäure oder 10 kg essigsaure Tonerde in die Masse ein.
In die saure Komponente kann man nun beispielsweise noch 200 g Nikotinsulfat eintragen, wodurch beim Zusammenbringen der beiden Komponenten als wirksamer Stoff die Nikotinbase entsteht. Für andere Zwecke kann man die Grundkörper mit Medikamenten, wie z. B. mit 10 kg Jodoform oder 10 kg Bism. Subgallic, beschicken. Für wieder andere Zwecke wird man an Stellendes Natriumdicarbonates und Natriumcarbonates 5 kg Schwefelleber in die Grundmasse einrühren, wodurch man beim Zusammenbringen der beiden Komponenten Schwefelwasserstoff erhält.
Zur Herstellung einer sauerstoffentwickelnden Salbe trägt man anstatt des Natriumdicarbonates und des Natriumcarbonates 5 kg Magnesiumperoxyd und 100 g Katalysepräparat ein.. Zur Herstellung einer schwefeldioxydentwickelnden Salbe trägt man statt dessen 10 kg Natriumsulfit ein. Zur Herstellung einer ammoniakentwickelnden Salbe benutzt man statt dessen 15 kg Calciumhydroxyd und trägt außerdem statt der Weinsäure bzw. der essigsauren Tonerde 10 kg Ammoniumchlorid in die andere Komponente ein.
Statt 4 kg Traganth*" kann man 2 kg Agar und 2 kg Traganth gemeinsam verwenden.
Die Vorrichtung, in der die beiden Stoffe erfindungsgemäß bis zum Augenblick ihrer Verwendung getrennt gehalten werden, kann selbstverständlich in verschiedenster Weise ausgeführt sein. Beispielsweise kann jede der beiden Komponenten in eine Tube für sich verpackt werden, wobei den Tuben durch Aufsetzen eines entsprechenden gabelförmigen Rohres eine gemeinsame Ausflußöffnung gegeben wird. Bei einem Zudrehen des gemeinsamen Tubenschlüssels treten die beiden Substanzen an der Ausflußöffnung zusammen und entwickeln einen Schaum.
Die beiden Komponenten können auch in eine Doppeltube abgefüllt werden. Die Doppeltube besteht aus einer kleineren und einer größeren Tube, von denen die kleine in die große eingeschlossen ist. Beide Tuben sind durch einen Schraubenverschluß gleichzeitig verschlossen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Verfahren zur Herstellung von Schäumen, dadurch gekennzeichnet, daß gaserzeugende und gasentwickelnde wasserhaltige Komponenten von salbenartiger Konsistenz, die aus Traganth oder ähnlichen * Stoffen als Grundstoff bestehen, bis zum Augenblick ihrer Verwendung in einem Behälter aus zur Aufbewahrung geeignetem Material, z. B. Metall, getrennt gehalten und mittels einer gemeinsamen, die beiden
    Stoffe gleichzeitig abgebenden Vorrichtung an den zur Schaumbildung bestimmten Platz gebracht werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man für die gasentwickelnde Komponente Traganth als Grundstoff benutzt und Agar zusetzt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gaserzeugende Komponente eine Säure oder ein sauer reagierendes Salz enthält, während die gasentwickelnde Komponente kohlensaure oder doppelkohlensaure Salze oder ein Gemisch dieser Salze, insbesondere Alkalisalze, enthält.
  4. 4. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Komponenten ein Desinfektions- oder Arzneimittel oder ein sonst wirksamer Stoff zugesetzt wird.
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