DE548703C - Radfelge mit abnehmbarem Seitenflansch - Google Patents

Radfelge mit abnehmbarem Seitenflansch

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DE548703C
DE548703C DEK119808D DEK0119808D DE548703C DE 548703 C DE548703 C DE 548703C DE K119808 D DEK119808 D DE K119808D DE K0119808 D DEK0119808 D DE K0119808D DE 548703 C DE548703 C DE 548703C
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DE
Germany
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snap ring
flange
hook
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gap
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DEK119808D
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Kronprinz GmbH
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Kronprinz GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/04Rims with dismountable flange rings, seat rings, or lock rings
    • B60B25/14Locking means for flange rings or seat rings
    • B60B25/18Arrangement of split rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Radfelge mit einem abnehmbaren Seitenflansch und einem sich vor diesen legenden aufgeschlitzten Sprengring, der den Flansch am Abrutschen verhindert. Es ist bereits vorgeschlagen worden, diesen Sprengring seinerseits dadurch in seiner Lage zu sichern, daß er mit Löchern um axial gerichtete Stifte am abnehmbaren Felgenflansch greift. An diesen Stiften kann der Sprengring aber immer noch seitlich abrutschen, was ,auch für den ebenfalls als Sicherung bekannten Ring wulst gilt, der am Felgenflansch sitzt und sich um den Sprengring legt.
Um den abnehmbaren Felgenflansch mit Sicherheit in seiner Lage festzuhalten, wird an ihm der Erfindung gemäß ein Haken befestigt, der in der Gebrauchsstellung um den Sprengring herumgreift und nicht breiter ist als der Spalt in dem aufgeschlitzten Sprengring. Letztere Maßnahme ist nötig, um den Haken in seine Gebrauchsstellung überführen zu können. Das geschieht in der Weise, daß zunächst der abnehmbare FelgenfLansch über den Felgenboden geschoben, dann der Sprengring in seine Bettungsnut leingelegt und hierauf der abnehmbare Felgenflansch gedreht wird, bis sein Haken dem Spalt des Sprengringes sich gegenüber befindet, worauf der Flansch vorgezogen, also der Haken durch den Spalt des Sprengringes hindurchgeführt und schließlich der abnehmbare Felgenflansch so gedreht wird, daß er aus dem Biereich des Sprengringspaltes gelangt. Der Haken hat dann erne solche Lage, daß er den abnehmbaren Felgenflansch mit dem Sprengring verklammert und außerdem auch 'eine radiale Bewegung des Sprengringes unter allen Umständen verhütet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Fig. 1 zeigt einen diametralen Schnitt durch die Felge und Fig. 2 die Ansicht einer Felgenhälfte.
α ist der zylindrische Felgenboden, b der feste und c der abnehmbare Felgenflansch. d ist der Sprengring, der in die Nut/ eingebettet ist und in dieser Stellung von einem am Flansch sitzenden Ringwulst umgeben wird, Ii ist der Spalt am Sprengring, welch letzterer an einem Ende zweckmäßig mit einer Nase/ durch ein Loch in der Nut/ hindurchgreift, um eine tangentiale Verschiebung des Sprengringes zu verhindern.
An dem abnehmbaren Felgenflansch c ist der Haken tn befestigt, der in der Gebrauchsstellung, die in Fig. 1 angenommen ist, außerhalb des Bereiches des Spaltes h über den Sprengring # herumgreift. Zur Vergrößerung der Sicherheit kann am Felgenkörper noch eine Federrast ti angebracht sein, in welche der Haken k einspringt.
Die Art der Anbringung des abnehmbaren Felgenflansches sei an Hand der Zeichnung kurz wiederholt: Zunächst wird der abnehmbare Felgenflansch c über den Felgenbodenifit, und zwar ziemlich, weit, geschoben, dann wird der Sprengring^ in die Nut/ eingelegt, hierauf wird der Flansche gedreht, bis der Haken tn am Spalt Ii liegt, alsdann wird der Flansch c vorgezogen, also der Haken tn durch den Spalt Ii hindurchbewegt; schließlich wird der Flansch c wieder gedreht, um den Haken tn aus dem Bereich des Spaltes h zu bringen und ihn in die Federrast ti leinspringen zu lassen.
Statt eines Hakens können auch zwei oder mehr Haken in Abständen vorgesehen sein, die dann nacheinander an den Spalt Ii herangeführt, durch diesen hindurchgeschoben und wieder seitlich aus dem Bereich des Spaltes herausbewegt werden müssen.
Diese Handhabung wird dadurch erleichtert, daß der abnehmbare Flansch c nicht schießend, sondern mit 'einem gewissen Spiel auf dem Felgenboden α sitzt, also bei der Handhabung auch etwas schräg gehalten werden kann. In der Zeichnung ist ein zweiter Haken tn mitangedeutet.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Radfelge mit einem abnehmbaren Seitenflansch und einem sich vor diesen legenden gesicherten !aufgeschlitzten Sprengring, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Felgenflansch (c) mindestens ein Haken (tn) befestigt ist, der in der Gebrauchsstellung um den Sprengring (d) herumgreift und nicht breiter als der Spalt (A) des aufgeschlitzten Sprengringes ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK119808D Radfelge mit abnehmbarem Seitenflansch Expired DE548703C (de)

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