DE548647C - Verschluss fuer Roehrenformen zur Herstellung von Zementroehren - Google Patents

Verschluss fuer Roehrenformen zur Herstellung von Zementroehren

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DE548647C
DE548647C DENDAT548647D DE548647DD DE548647C DE 548647 C DE548647 C DE 548647C DE NDAT548647 D DENDAT548647 D DE NDAT548647D DE 548647D D DE548647D D DE 548647DD DE 548647 C DE548647 C DE 548647C
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cement pipes
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0002Auxiliary parts or elements of the mould
    • B28B7/0014Fastening means for mould parts, e.g. for attaching mould walls on mould tables; Mould clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/76Moulds

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

  • Verschluß für Röhrenformen zur Herstellung von Zementröhren Es ist bekannt, die Blechformen zur Herstellung von Zementröhren durch einen Spannhebelverschfuß zusammenzuziehen und so in der Verschlußlage während des Stampfvorgangs zu sichern. Bei diesen bekannten Verschlüssen zeigt sich aber der Nachteil, daß der von Hand bewegte Verschlußhebe] bei dem zum Zwecke des Zusammenziehens der Blechformen erfolgenden Schließen zu weit über dem Totpunkt der Versehlußlage hinausgeht, -so daß sich die Formmäntel zunächst wieder ein wenig lockern und dann während der Ei:nstampfung des Betomnaterials in der ungewollten weiteren Entfernung voneinander verbleiben. Dieser Vorgang hatte den Nachteil, daß an der Stoßstelle der beiden Formhälften ein starker schädlicher Grat aus Betonmaterial entstand und außerdem beim Wiederöffnen der Blechformen der Verschluß sehr schwer zu öffnen war, weil der öffnungsbewegung durch das fertige und in seinem Durchmesser zu starke Rohr von innen her ein starker Wiederstand entgegengesetzt wurde, der den Handhebel nur unter Anwendung von Gewalt umlegen ließ.
  • Diese Mängel werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß man am Handhebel auf der Innenfläche oder am Klemmhebel auf dessen Außenfläche eine Warze oder eine andere gleichartige Erhöhung anbringt, die ein Überschreiten der Totpunktlage des Handhebels nur in so geringem Maße ermöglicht, als dies zur selbsttätigen Geschlossenlage des Verschlusses gerade notwendig ist. Diese Stellung tritt ein, wenn die Totpunktslage so weit überschritten ist, daß die Verbindungslinie der Mitten der den Bügel h mit dem Handhebel a und, dem Klemmhebel g verbindenden Gelenkbolzen e und d ungefähr Tangente zu dem den Handhebel a mit dem anderen Klemmhebel b verbindenden Spannbolzen f ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des -Erfindungsgegenstandes in drei Abbildungen dargestellt, es zeigt Abb. i die Anordnung des Verschlusses an der Blechform in der Spann- bzw. Stampfstellung, Abb. 2, die Spannvorrichtung als Einzelheit in größerem Maßstabe und: Abb. 3 eine Draufsicht zu Abb. 2.
  • Gemäß der Erfindung- ist auf der Innenfläche des Klemmhebels b oder der Außenfläche des Handhebels a eine Warze oder eine andere ähnliche Erhöhung c angebracht, welche die Schließbewegung in der zweckmäßigen Spannstellung begrenzt, so daß einerseits ein sicherer Verschluß während des Stampfvorgangs erreicht, andererseits aber auch .die Bildung eines schädlichen Längsgrates am Rohr vermieden und die Wiederöffnung .des um den Bolzen e schwingenden. Verschlusses erleichtert wird..

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschluß für Röhrenformen zur Herstellung von Zementröhren, dadurch gekennzeichnet, daß am Hand- oder am Klemmhebel (a oder b) eine solche Erhöhung (c) angebracht ist, daß die Schließbewegung der Hebel in dem Augenblicke begrenzt wird, wo die Totpunktlage so weit überschritten ist, daß die Verbindungslinie der den Klemmhebel (g) und den Handhebel (a) mit dem Bügel (h) verbindenden beiden Gelenkbolzen (d, e) den am Handhebel (a) angebrachten Spannbolzen (f) ungefähr tangiert.
DENDAT548647D Verschluss fuer Roehrenformen zur Herstellung von Zementroehren Expired DE548647C (de)

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