DE547867C - Luftspund - Google Patents

Luftspund

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DE547867C
DE547867C DENDAT547867D DE547867DD DE547867C DE 547867 C DE547867 C DE 547867C DE NDAT547867 D DENDAT547867 D DE NDAT547867D DE 547867D D DE547867D D DE 547867DD DE 547867 C DE547867 C DE 547867C
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Germany
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air
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rubber
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/16Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas
    • B65D51/1633Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas whereby venting occurs by automatic opening of the closure, container or other element
    • B65D51/1644Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas whereby venting occurs by automatic opening of the closure, container or other element the element being a valve

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

  • Luftspund Die Erfindung betrifft einen Luftspund mit Kalottenmembran als Ventil, bei dem das Neue darin besteht, daß die rings frei stehende Membrankalotte in einer zylindrischen Ausnehmung an (lern -unteren Ende des Luftspundes mit ihrem Rand derart eingespannt ist, daß nur ihr Scheitel den Luftkanal abdeckt.
  • Gegenüber den bekannten Luftspunden mit allseitig anliegender Kalottenmembran wird hierdurch insbesondere das Festkleben der Membran an der sie umschließenden Wandung vermieden, das infolge des Malzgehaltes des Bieres oder des Gehaltes an anderen klebrigen Stoffen bei anderen Flüssigkeiten zu befürchten ist. Außerdem wird durch die Ausbildung gemäß der Erfindung der Vorteil erreicht. -daß die Verschlußwitkung des Ventils auch beim Nachlassen der Elastizität und beim Schrumpfen des Gummis noch erhalten bleibt, wohingegen diese Zustandsänderungenbei den bekannten allseitig anliegenden Kalottenmembranen die Abdichtung vollkommen aufheben würden. Deckt dagegen nur der Scheitel der Kalotte das Luftloch aufstauchend ab, so tritt eine wesentliche Wirkungsverschlechterung nicht auf.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Abb. t den Längsschnitt einer Ausführungsform in Schließstellung, Abb. 2 in Offenstellung, Abb. 3 den Längsschnitt durch einen Teil einer anderen Ausführungsform in Schließstellung.
  • Es ist a der in üblicher Weise in das Spundloch des Fasses einzuschlagende Spund, der einen Luftkanal b besitzt.
  • Die innere Mündung dieses Luftkanals b ist zweckmäßig mit einem Gummibelag d versehen, der entweder durch einen Klemmring i, wie in Abb. t und 2 veranschaulicht, oder auch durch Aufkleben oder auf sonst eine geeignete Weise befestigt ist.
  • Gegen diese mit Gummibelag versehene Innenmündung des Luftkanals b legt sich im geschlossenen Zustande des Luftspundes der Scheitel der Wölbung einer Gummikalotte g alldichtend an. Entsteht nun beim Abzapfen von Flüssigkeit durch den üblichen Zapfhahn im Innern des Fasses ein Unterdruck, so wird die Gummimembran g von ihrem Sitz gemäß Abb. 2 abgedrückt, und nunmehr kann durch den Luftkanal b und die Luftlöcher c hindurch in der gezeichneten Pfeilrichtung die Außenluft nachströmen und ein Druckausgleich erfolgen. Sobald der Unterdruck ausgeglichen ist, geht die Gummimembran g infolge der ihr innewohnenden Elastizität in ihre die Mündung abdichtende Schließstellung zurück.
  • Die Befestigung der Gummimembran g kann, wie oben angegeben, in der in Abb. t und 2 dargestellten Weise durch einen Klemmring h erfolgen. Dieser Klemmring h könnte auch mit dem angrenzenden Teil des Spundes a verschraubt werden.
  • Eine besonders einfache Befestigungsart zeigt Abb. 3. Dort ist die Gummimembran g mit einem Wulstrand k versehen, der zum Zwecke der Befestigung in eine Ringnut eingedrückt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftspund mit Kalottenmembran als Ventil, dadurch gekennzeichnet, daß die rings frei stehende Membrankalotte (g) in einer zylindrisclien Ausnehmung an dem unteren Ende des Luftspundes (a) mit ihrem Rand derart eingespannt ist, daß nur ihr Scheitel den Luftkanal (b) ab-(leckt.
DENDAT547867D Luftspund Expired DE547867C (de)

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DE547867C true DE547867C (de) 1932-04-07

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DE (1) DE547867C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1181015B (de) * 1959-05-05 1964-11-05 Perrot Regnerbau G M B H Entwaesserungsventil fuer Regnerleitung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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