DE545795C - Einrichtung zur Pruefung der Tatbereitschaft, insbesondere im Fahrdienst - Google Patents

Einrichtung zur Pruefung der Tatbereitschaft, insbesondere im Fahrdienst

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DE545795C
DE545795C DEP53823D DEP0053823D DE545795C DE 545795 C DE545795 C DE 545795C DE P53823 D DEP53823 D DE P53823D DE P0053823 D DEP0053823 D DE P0053823D DE 545795 C DE545795 C DE 545795C
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61B5/16Devices for psychotechnics; Testing reaction times ; Devices for evaluating the psychological state
    • A61B5/18Devices for psychotechnics; Testing reaction times ; Devices for evaluating the psychological state for vehicle drivers or machine operators

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Description

  • Einrichtung zur Prüfung der Tatbereitschaft, insbesondere im Fahrdienst Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Gegenstandes des Patents .I92 946, das eine Einrichtung zur Prüfung der Tatbereitschaft, insbesondere im Fahrdienst, betrifft, wobei optische Reize in Form von Störungsbildern im Gesichtsfeld des Prüflings bewegt werden. Nach dem Hauptpatent sind im Bereich des das Fahrbahnbild aufnehmenden Laufbandes (Streckenbandes) ein oder mehrere quer zu diesem schwingbare, pendelnde oder verschiebbare Störungsglieder angeordnet, die entweder auf dasLaufband einen Schatten werfen oder eine Lichtquelle, gegebenenfalls von besonderer Färbung, tragen. Hierbei kann sich das schwingbare, pendelnde oder sonstwie quer verschiebbare Störungsglied unterhalb oder oberhalb des Laufbandes vorteilhaft in einer zum Laufband parallelen Ebene bewegen.
  • Durch das Hauptpatent ist ferner eine besondere Ausführungsform geschützt, bei welcher zwei gegenläufig bewegte Störungsglieder angeordnet sind, die ihren Antrieb von zwei Kurvenscheiben erhalten, die auf der Welle der Laufbandkontaktwalze aufgekeilt sind.
  • Die Erfindung betrifft in mehrfacher Hinsicht eine Weiterentwicklung der Einrichtung nach dem Hauptpatent, und zwar für die Anwendung der Einrichtung, insbesondere zur Prüfung der Eignung zur Führung von Schienenfahrzeugen, namentlich Straßenbahnwagen.
  • Die Erfindung ist auf den Zeichnungen -in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Abb. i zeigt die Vorderansicht der Gesamtanordnung, Abb. 2 eine Draufsicht zu Abb. i, teilweise abgebrochen.
  • Abb. 3 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i, gesehen in Richtung des Pfeiles I. Abb. q. ist ebenfalls ein Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i, gesehen in Richtung des Pfeiles 1I.
  • Abb.5 ist ein Ausschnitt aus dem Laufband.
  • Abb.6 zeigt eine Kurvenscheibenanordnung. In dem zur Aufnahme der Gesamtanordnung dienenden Rahmengestell :2 ist ein Elektromotor 3 gelagert, der an dem Gesamtgetriebe über eine Welle i angreift. Auf dieser sitzt eine Schnecke ,I, die mit einem auf einer Welle 5 sitzenden Schneckenrad 6 in Eingriff steht. Ein auf der gleichen Welle 5 sitzendesKegelrad7 kämmt mit einem zweiten Kegelrad 9 der senkrechten Welle B. Ein am oberen Ende der letzteren sitzendes Kegelrad io treibt ein Kegelrad 13 an, das auf einer im Gestell 2 quer verlaufenden Achse i i sitzt, auf der die Laufbandwalze i2 gelagert ist. Auf der Welle 5 sitzt eine weitere Schnecke 1q., die zusammenwirkt mit einem Schneckenrad 15, das auf der Welle 16 befestigt ist. Ein auf letzterer gelagertes Zahnrad 17 treibt ein größeres Zahnrad 18 der Tourenwelle i9 an. Auf letzterer sitzt weiterhin eine große Kurvenscheibe 2o und eine kleinere Kurvenscheibe 21 sowie die Kontaktwalze 22.
  • Die Randkurve der Kurvenscheibe 2o (s. Abb. 3 und 6) entspricht in verkleinertem Maßstabe den Richtungsänderungen der auf dem Laufband 23 dargestellten Schienenführung, z. B. für Straßenbahnen. Weichen also die Straßenbahnschienen, z. B. nach Abb. 5, infolge der Anordnung einer Weiche von der geraden Linienführung ab, dann ist am Umfang der Kurvenscheibe 2o eine entsprechend dieser Veränderung der Linienführung nach außen gerichtete Ausbuchtung vorgesehen.
  • Gegen den Umfang der Kurvenscheibe 2o legt sich eine Rolle ioo, die an einem uni Gelenkzapfen ioi schwingbaren Arm 24 sitzt. Die Unebenheiten des Umfangs der Kurvenscheibe 2o bewirken demnach Schwingbewegungen des Hebelarmes 24, an dessen oberem, aus baulichen Gründen U-förmig gebogenem Ende ein Drahtzug io2 angreift, der über eine Rolle 103 geführt ist und an seinem Ende ein Belastungsgewicht 104 trägt. Letzteres hält den Drahtzug in Spannung und die Rolle ioo dauernd mit der Kurvenscheibe 2o in Eingriff. In den Drahtzug io2 ist ein Gleitstück 26 eingesetzt, das sich in einer Schwalbenschwanzführung 25 bewegt, welche an der Decke des Gestells 2 befestigt ist. Mit dem Gleitstück 26 ist ein Arm 27 verbunden, dessen vorderes Ende die Fahrzeugspitze auf dem Laufband veranschaulicht, indem der Schatten des Armes 27 durch die Projektionslampe 29 auf <las Laufband 23 geworfen wird.
  • Mit dem schwingbaren Hebelarm 24 ist ein Hebelgestänge io5, io6, io7, io8, iog dadurch gekuppelt, daß das untere waagerechte Glied io5 dieses Hebelgestänges an dem Drehzapfen ioi angreift und an dieser Stelle mit dem Arm 24 starr verbunden ist. Zwischen je zwei Stangen io5, io6, ferner io6, 107 und schließlich io8, iog sitzen Gelenke, während die Arme io7, io8 einen starren Winkelhebel bilden, der um den festen Drehpunkt 28 schwingbar ist. Der obere waagerechte Arm iog dieses Winkelgestänges greift gelenkig an der Projektionslampe 29 bzw. an einem dieselbe tragenden Rollensy'Atem i io an, für das auf dem Oberboden des Gestelles 2 eine kleine Schienenführung i i i vorgesehen ist.
  • Vollzieht der Hebelarm 24 unter der Wirkung der Nockenscheibe 2o eine Schwingbewegung, so wird durch diese zunächst der Drahtzug io2 mitgenommen, wodurch eine Verschiebung des das vordere Fahrzeugende veranschaulichenden Schattenspenders 27 quer zum Laufband 23 eingeleitet wird. Außerdem wird bei dieser Schwingbewegung des Hebelarmes 24 das Hebelgestänge io5, io6, 107, io8, iog derart bewegt, daß die Projektionslampe 29 eine solche Drehung vollzieht, daß der Lichtkegel der Projektionslampe dem Schattenspender 27 folgt und einen gleichmäßig starken Schatten auf dem Laufband erzeugt, gleichgültig, in welcher Lage der Schattenspender 27 sich gegenüber dem Laufband befindet.
  • Zu beiden Seiten des Gestelles 2 verlaufen schräge Schienen 3o, auf denen sich ein Wagen 31 mit vier Rollen t 12 hin und her bewegen kann. Auf Querstangen 113, die zugleich die Achsen der Rollen 112 sein können, ist ein Führungsblech 32 quer zu der Bewegungsrichtung des Wagens 31 verschiebbar.
  • Die Querbewegung dieses Führungsbleches 32 wird eingeleitet durch zwei Hebel 33, 34 (Abb. 4), die um Achsen 35 bzw. 36 schwingen, welch letztere nahe dem Boden des Gestelles 2 gelagert sind. Die Hebelarme 33, 34 erhalten ihreSchwingbewegung durchKurvenscheiben 37, 38, die auf der Welle 16 sitzen. Die Hebelarme 33, 34 stehen unter der Wirkung von Zugfedern 114, welche die an den Hebelarmen sitzenden Zapfen oder Rollen i 15 gegen den Umfang der Nockenscheiben 37 bzw. 38 ziehen. Die oberen Enden der beiden Hebel 33, 34 legen sich je nach ihrer Relativlage gegen die eine oder andere Seite des senkrecht nach abwärts gebogenen Flansches 132, der an der Innenkante des Führungsbleches 32 verläuft. Auf diese Weise wird die Querbewegung des Führungsbleches 32 von der Schwingbewegung des Hebelarmes 32 bzw. 34 abhängig gemacht.
  • Außer dieser Querbewegung vollzieht das Führungsblech 32 nach Maßgabe des Weges, den der Wagen 31 auf den Führungsschienen 30 zurücklegt, noch eine Längsbewegung in Richtung dieser Schienen 3o. Diese erfolgt dadurch, daß der Schlitten 31 mittels eines Schnurzuges 4o mit einer Schnurscheibe 41 in Verbindung steht, auf deren Achse 141 eine weitere Schnurscheibe 42 sitzt, von der ein weiterer Schnurzug 142 zu einer dritten Schnurscheibe 43 führt, auf der sich dieser zweite Schnurzug aufwickelt. Die Achse dieser Schnurscheibe 43 sitzt auf einem um den Zapfen 122 schwingenden Doppelhebel 44, dessen unteres Ende unter der Wirkung einer Feder 1a3 steht und dessen oberes Ende den Anker eines Elektromagneten 45 bildet. Die Achse der Schnurscheibe 43 nimmt daher an der Schwingbewegung des Doppelhebels 44., sei es unter der Wirkung des Elektromagneten 45, sei es unter der Wirkung. der Feder 123, teil. Auf der Achse der Schnurscheibe 43 sitzt-noch eine Rolle 6o, die, wenn der Arm 44 durch den Elektromagneten 45 angezogen wird, sich gegen die Laufbandwalze 12 legt und durch Reibung von dieser in Drehung versetzt wird. Durch diese Drehbewegung der Rolle 6o beim Anziehen des Armes 44 durch den Elektromagneten 45 wird auch die Schnurscheibe 43 in Drehung versetzt, wodurch diese die Schnur 142 aufwickelt. Hierdurch gelangen die Schnurscheiben 42 und 41 in Umdrehung, so daß der Schnurzug 40 sich auf der Scheibe 41 aufwickelt und ein Hochziehen des Wagens 31 auf den Schienen 30 herbeiführt.
  • Die Quer- und Längsbewegung des Führungsbleches 32, erstere eingeleitet durch die Hebelarme 33, 34, letztere eingeleitet durch den Hinundhergang des Wagens 31, überträgt sich durch ein Hebelgestänge auf ein Störungsglied 39. Dieses übertragungsgestänge besteht aus einem am Führungsblech 32 starr befestigten, winklig umgebogenen Arm 116, der an seinem freien Ende als Zahnstange ausgebildet ist, die mit einem um einen festen Zapfen 118 drehbaren Zahnsegment 117 in Eingriff steht. An dem Zahnsegment 117 greift gelenkig eine Kulisse 11g an, die um einen feststehenden Zapfen 12o schwingbar ist. Die Kulisse 11g verlängert sich in Gestalt einer Stange 121, die an ihrem freien Ende das Störungsglied 39 trägt. Die Bewegungen des letzteren sind von der Quer- und Längsverschiebung des Führungsbleches 32 abhängig.
  • Der Elektromagnet45 liegt in einem Stromkreis, in den ein Kontakt 46 der Kontaktwalze 22 und einer der Kontakthebel 47 eingeschaltet sind. Dieser Stromkreis wird dann geschlossen, wenn der betreffende Kontaktltebel 47 mit dem Kontakt 46 beim Drehen der Walze 22 in Berührung kommt, aber unterbrochen, sobald diese Berührung aufhört. Auf diese Weise wird die Bewegung des Schlittens 31 und daher des das Störungsglied 39 mitnehmenden Führungsbleches in der Längsrichtung beeinflußt, während die Bewegung des Störungsgliedes 39 in der Querrichtung des Laufbandes 23, wie erwähnt, durch die beiden Hebelarme 33. 3.4 eingeleitet wird.
  • Bewegt sich der Schlitten 31 auf den Schienen 3o nach aufwärts und das Störungsglied 39, das bei dieser Aufwärtsbewegung mitgenommen wird, derart quer zum Laufband, daß es in den Bereich der auf letzterem dargestellten Schienenführung gelangt, dann nähert sich das Störungsglied 39 zugleich dem Schattenspender 27. Sorgt der Prüfling nicht rechtzeitig für eine Abstellung der Fahrzeugbewegung bzw. Laufbandbewegung, dann kreuzen sich die Schatten von 27 und 39, was besagt, daß ein Zusammenstoß des Fahrzeuges, versinnbildlicht durch Teil 27, mit einem Hindernis, veranschaulicht durch das Störungsglied 39, erfolgt.
  • Die Relativgeschwindigkeit der Bewegung des Störungsgliedes 39 zu dem Laufband 23 ist abhängig von dem Verhältnis des Durchmessers der Rolle 6o zu demjenigen der Laufbandwalze 12. Je kleiner der Durchmesser der Rolle 6o im Vergleich zu demjenigen der Laufbandwalze 12 ist, mit der er durch den Anker 44 in Reibungseingriff gebracht wird, desto größer ist die Umlaufgeschwindigkeit der Schnurscheiben 43, 42, 41 und desto rascher die Bewegung des Wagens 31 und daher des Störungsgliedes 39. Umgekehrt ist die Bewegungsgeschwindigkeit des Störungsgliedes 39 relativ zum Laufband 23 um so kleiner, je größer der Durchmesser der Rolle 6o im Vergleich zu demjenigen der Laufbandwalze 12 ist.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung kann die Bewegungsgeschwindigkeit des Störungsgliedes 39 dadurch verändert werden, daß zwei oder mehr Rollen 6o von verschiedenem Durchmesser in Verbindung mit einer entsprechenden Anzahl von Elektromagneten 45 angeordnet tverden. Jeder dieser Elektromagnete 45 befindet sich in einem besonderen Stromkreis, zu dem je ein besonderer Kontakt 46 der Kontaktwalze 22 gehört. Je nachdem man den einen oder anderen dieser Kontakte 46 einschaltet, wird der entsprechende Stromkreis geschlossen und dadurch eine größere oder kleinere Rolle 6o zum Reibungseingriff mit der Laufbandwalze 12 gebracht und somit die Relativgeschwindigkeit des Störungsgliedes 39 zum Laufband 23 geändert.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Prüfung der Tatbereitschaft, insbesondere im Fahrdienst, nach Patent 492 946, dadurch gekennzeichnet, daß das oberhalb des Laufbandes (23) bewegte Störungsglied (39) auf einem unterhalb des Laufbandes (23) angeordneten, in der Laufbandrichtung beweglichen Wagen (31) angebracht ist und auf letzterem quer zum Laufband bewegt werden kann, und daß der von einer Projektionseinrichtung(29) entworfeneSchatten des Störungsgliedes in den Bereich der auf dem Laufbande dargestellten Schienenführung gelangt und sich dem die Spitze des Fahrzeugs darstellenden Schatten des Schattenspenders (27) nähert, so daß beim Kreuzen der Schatten von (27) und (39) ein Zusammenstoß des Fahrzeuges angezeigt wird, wenn der Prüfling nicht rechtzeitig für ein Abstellen der Laufbandbewegung sorgt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagen (3 i ) auf zwei zu beiden Seiten des Gestelles (2) schräg verlaufenden Schienen (30) hin und her bewegt werden kann und ein quer zur Bewegungsrichtung des Wagens (3i) verschiebbar angeordnetes, das Störungsglied (39) quer steuerndes Führungsblech (32) trägt, das z. B. auf den Querstangen (1i3) gelagert ist, die zugleich die Achsen der Rollen (,112) des Wagens bilden können.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbewegung des Führungsbleches (32) durch zwei schwingende Hebel (33, 34) erfolgt, die sich gegen die eine oder andere Seite eines an dem Führungsblech (32) vorgesehenen Anschlages (i32) legen.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (33, 34) ihre Schwingbewegung durch eine Kurvenscheibe (37, 38) erhalten, gegen deren Umfang die an den Hebeln angeordneten Zapfen oder Rollen (1i5) durch Zugfedern (1i4) gehalten werden.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbewegung des Wagens (3i) in Richtung der Schienen (3o) durch einen Schnurzug (40, I42) erfolgt, der durch die Kontaktwalze (22) elektrisch gesteuert wird.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der gesteuerten Schnurscheibe (43) auf einem um einen Zapfen (i22) schwingenden Hebel (44) sitzt, dessen Ende den Anker eines von der Kontaktwalze (22) gesteuerten Elektromagneten (45) bildet.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse der Schnurscheibe (43) eine Rolle oder Trommel (6o) sitzt, die sich beim Anziehen des Hebels (44) durch den Elektromagneten (45) gegen die Laufbandwalze (i2) legt und von dieser in Umdrehung versetzt wird, wodurch sich der Schnurzug (i42) aufwickelt und der Wagen (3i) längs den Schienen (30) mitgezogen wird. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Trommeln (6o) von verschiedenem Durchmesser in Verbindung mit einer entsprechenden Anzahl von Elektromagneten (45) mit je einem besonderen Kontakt (46) auf der Kontaktwalze (22) vorhanden sind, um abwechselnd eine verschiedene Bewegungsgeschwindigkeit des Störungsgliedes (39) zu erhalten.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (45) in einem Stromkreis liegt, in welchen ein Kontakt (46) der Kontaktwalze (22) und einer der Kontakthebel (47) eingeschaltet ist, so daß der Strom geschlossen wird, wenn der betreffende Kontakthebel (47) mit dem Kontakt (46) beim Drehen der Walze (22) in Berührung kommt, und unterbrochen wird, sobald diese Berührung aufhört. io.
  10. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbewegung des Führungsbleches (32) auf das Störungsglied (39) durch ein Hebelgestänge übertragen wird, das aus einem am Führungsblech (32) starr befestigten, winklig umgebogenen Arm (1i6) besteht, der an seinem freien Ende als Zahnstange ausgebildet ist, die mit einem das Störungsglied tragenden Zahnsegment (1i7) in Eingriff steht. i i.
  11. Einrichtung nach Anspruch i o, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Zahnsegment (1i7) eine um einen feststehenden Zapfen (12o) schwingbare Kulisse (ii9) angelenkt ist, die in eine das Störungsglied (39) tragende Stange (12i) ausläuft..
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Kurvenscheibe (2o), die eine den Richtungsänderungen der auf dem Laufband (23) dargestellten Schienenführung, z. B. für Straßenbahnen, entspricht.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (2o) einen schwingenden Arm (24) steuert, der mit einem Drahtzug verbunden ist, in welchen ein Gleitstück (26) mit einem die Fahrzeugspitze auf dem Laufband (23) veranschaulichenden Schattenspender (27) eingesetzt ist.
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch i2 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Hebelarm (24) ein Hebelgestänge (1o5 bis io9) gekuppelt ist, das die Projektionslampe (29) entsprechend der von der Kurvenscheibe (2o) auf den Hebelarm (24) ausgeübten Schwingbewegung so bewegt, daß ihr Lichtkegel dem Schattenspender (27) folgt und einen gleichmäßig starken Schatten auf dem Laufband (23) erzeugt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3013343A (en) * 1957-12-04 1961-12-19 Reflectone Electronics Inc Training device for motor vehicle operators

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3013343A (en) * 1957-12-04 1961-12-19 Reflectone Electronics Inc Training device for motor vehicle operators

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