DE545451C - Antriebseinrichtung fuer Sprechmaschinen - Google Patents
Antriebseinrichtung fuer SprechmaschinenInfo
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- G—PHYSICS
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- G11B19/20—Driving; Starting; Stopping; Control thereof
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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- F16D3/80—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive in which a fluid is used
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Description
- Antriebseinrichtung für Sprechmaschinen Die Erfindung betrifft eine Antriebseinrichtung für Sprechmaschinen. Meistens «erden die Plattenteller durch besondere Elektromotoren angetrieben. Dies ist z. B. bei Tonfilmmaschinen der Fall, bei denen die Tonwiedergabe in Synchronismus mit einem sich bewegenden Bild erfolgen muß. Hierbei sind die Sprechmaschinen Geschwindigkeitsänderungen ausgesetzt, die durch die Drehzahländerung des Antriebsmotors hervorgerufen werden. Diese Geschwindigkeitsänderungen verursachen empfindliche Änderungen in der Tonart des wiederzugebenden Lautes.
- Es sind schon verschiedene Antriebseinrichtungen bekannt geworden, die bei der Sprechmaschine eine gleichförmige Geschwindigkeit bewirken sollen, damit die erwähnten unangenehmen Änderungen in der Tonart nicht auftreten. So z. B. wird als Kupplungsglied eine leichte Feder verwendet, oder der Antriebsmotor wird zusätzlich mit einer Wirbelstrombremse belastet.
- Gemäß der Erfindung wird nun für die Dämpfung von Schwingungen eine elastische Kupplung benutzt, die aus einer :Mehrzahl nachgiebiger Kammern oder einem Blasebalg besteht. Eine derartige Kupplung ist an sich bekannt und dient Regulierungszwecken bei verschiedenen Einrichtungen. Mit Hilfe dieser elastischen Kupplung ist erfindungsgemäß die Plattentellerwelle mit dem Antriebsglied in der Weise verbunden, daß bei einer Änderung der Drehzahl des Antriebsgliedes gegenüber der der Plattentellerwelle das dämpfende iHedium von der einen nachgiebigen Kammer der Kupplung durch eine Verbindungsleitung in eine andere nachgiebige Kammer verdrängt wird.
- Die erfindungsgemäße Antriebseinrichtung gestattet es, daß mittels derselben die überschüssige Energie in genauer und sicherer Weise aufgespeichert bzw. vernichtet wird.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, in der Abb. i einen Sprechmaschinenantrieb gemäß der Erfindung von oben gesehen darstellt.
- Abb. 2 zeigt, teilweise im Schnitt, die Verbindung zwischen den Dämpfungskammern und die Lage der Einstellschraube für die Verbindungsleitung.
- Abb. 3 ist eine Vorderansicht, die u. a. die nachgiebige Verbindung zwischen der Dämpfungskupplung und der angetriebenen Welle zeigt. Abb.4 zeigt, teilweise im Schnitt, eine geänderte Ausführungsform der Dämpfungskupplung gemäß der Erfindung.
- Das in den Abb. i, 2 und 3 dargestellte mechanische Antriebssystem für einen Sprechniaschinenplattenteller enthält ein zylindrisches Gehäuse io, das vorzugsweise aus Gußinetall besteht und einen unteren Teil i i auf-«-eist, in dem ein Lager 12 angeordnet ist, dessen oberes Ende in das Gehäuse io hineinragt. Das Lager 12 dient zur Aufnahme der. Plattentellerantriebswelle 13, die von der Kugel 1.4 und der Schraube 15 im Lager gestützt wird. Ein Zahnrad 16 sitzt lose auf der Lagerhülse 12 innerhalb des Gehäuses io und ist mit einer 'Tabe 17 versehen, die sich gegen einen Flansch 18 am Unterteil i i stützt. Das obere Ende des Lagers trägt eine Haltemutter 1.9, die den inneren Rand des Zahnrades 16 überragt und senkrechte Bewegungen des Zahnrades verhindert. Eine Antriebswelle 2o erstreckt sich waagerecht durch den unteren Teil des Gehäuses io und dreht sich in Lagern 21, 22. Eine Schnecke 23 an der Welle 20 greift in das Zahnrad 16 und erteilt diesem eine drehende Bewegung. Das angetriebene Zahnrad 16 und die Welle 13 sind aber miteinander nicht starr gekuppelt, um zu verhindern, daß Unregelmäßigkeiten in der Verzahnurg oder in der Antriebsgeschwindigkeit auf die angetriebene Welle 13 übertragen werden. Erfindungsgemäß ist eine mit Fliissigkeitsdämpfung versehene Kupplung vorgesehen, die elastisch mit der angetriebenen Welle 13 und starr mit dem Zahnrad 16 verbunden ist. Diese Kupplungseinrichtung weist ein Paar zylindrische Kammern 2.4 und 25 aus federndem Material auf. Diese Kaminern bestehen vorzugsweise aus dünnen Metallzylindern mit gewellten Wänden. Die 7.ylinder sind in Reihe angeordnet, und ihre inneren Enden sind durch eine Hülse 26 miteinander verbunden, welche kreisförmige Endteile besitzt, die in den Enden der nachffi CY ebigen Zylinder eingepaßt und mit diesen verlötet sind. Der Hohlraum 27 der Hülse 26 bildet einen Verbindungsweg zwischen beiden Zylindern. Das äußere Ende eines jeden Zylinders ist durch eine Scheibe 28 verschlossen, die finit einem nach außen ragenden Ansatz 2c) versehen ist. Die geschlossenen Kammern bilden gewissermaßen einen Balg, der die durch das Zahnrad 16 übermittelten unregelmäßigen Bewegungen zerstreut. Die Kammern werden von Winkelarmen 30 getragen, die an dem Zahnrad 16 starr befestigt und mit den Ansätzen 29 der Kammern verbunden sind. Die federnden Kammern 24 und 25 sind auf beiden Seiten der angetriebenen Welle 13 angeordnet und durch Brückenteile 31, 32 und 33 mit dieser verbunden. Der Brückenteil 31 ist mittels eines Ansatzes und einer Mutter 35 in der Nähe des oberen Endes des Gehäuses io unverrückbar mit der angetriebenen Welle 13 verbunden, während der Brückenteil 33 durch einen Ansatz 36 und einer Mutter 37 mit der Welle in Verbindung steht. Der mittlere halbkreisförmige Abschnitt des Brückenteiles 32 ist mittels Schrauben starr an der Hülse 26 befestigt, während die Enden des Teiles durch federnde Zungen 38 mit den Brückenteilen 31 bzw. 33 verbunden sind. Diese Anordnung bildet eine wirksatne Kupplungsanordnung zwischen dein Zahnrad 16 und der Welle 13. Die Kammern 24. und 25 bilden einen Behälter für eine Dämpfungsflüssigkeit und können beispielsweise mit Wasser, Öl oder Luft gefüllt sein. Zwecks Regelung des Flüssigkeitsstromes zwischen den Kammern ist eine einstellbare Schraube 39 vorgesehen, die in die Öffnung 27 der Hülse 26 hineinragt. Die Verlängerung .4o ain Brückenteil 33 ist zwischen einstellbaren Anschlägen41 und 4.2 am Zahnrad 16 angeordnet. um zu verhindern, daß die Zylinder 24. und 25 zu stark beansprucht werden. Am oberen Ende des Gehäuses io ist ein Deckel 4.; befestigt, der die Welle 13 umgibt und eine Dichtungsscheibe:. trägt, die mittels Schrauben befestigt ist. Der Sprechmaschinenplattenteller 4.5 ist am oberen Ende der Welle 13 angeordnet und trägt eine Schallplatte 46. Eine Schmierbüchse 47, durch die <las Gehäuse io mit einer passenden Ölnieiige gefüllt werden kann, ist in der Seite des Gehäuses eingeschraubt. Sollte aus irgendeinem Grunde eine unregelmäßige Antriebsbe«-egung oder die Welle beeinflussende Teilkräfte auf die Kupplung einwirken, so wird diese Bewegung oder Kraft ein ZusamtTiendrücken der einen und eine Dehnung der anderen Kammer hervorrufen, so daß die Dämpfungsflüssigkeit aus der einen Kammer in die andere gepreßt wird. Hierdurch wird die Energie in der Dämpfungsflüssigkeit zerstreut und nicht auf die Welle 13 übertragen. Ferner verhindert die elastische Verbindung zwischen der Plattentellerwelle und den Kamtnern, daß in den Kammern auf Grund irgendwelcher Drallbewegungen Verdrehungen entstehen.
- Die Kupplung kann selbstverständlich in verschiedener Weise geändert werden, ohne daß der Rahmen der Erfindung überschritten wird. So kann beispielsweise, wie in Abb. 4. dargestellt, der nachgiebige Kupplungsteil aus einem einzigen gewellten Zylinder .19 bestehen, der an den Enden Abschlußscheiben 5o und zwischen den Enden eine durchlochte Scheibe 51 aufweist. Die Wirkungsweise ist dieselbe wie die in Verbindung mit Abb. i beschriebene. Auf beiden Seiten des 7vIinders 4d befinden sich an den Enden 3o die Haltemittel 52. Diese dienen dazu, um den Zylinder 49, z. B. an den beiden rechtwinkligen Armen 30 der Abb.3. zu befestigen. Der gewellte Zylinder :19 wird mittels der beiden Haltemittel 32 und der Arme 3o mit dein Atftriebszahnrad 16 (Abb. 3) verbunden und mittels der Schrau-1>rit @3 uitc1 ;.l an der Zwischenwand 51 an den jochen, die mit der Plattentellerwelle verbunden sind, befestigt. So z. B. wird mittels der Schraube 54 der Zylinder-49 an dem joch 31 (Abb. 2) befestigt, während die Schraube 3 dazu dient, den Zylinder 4.9 an dein joch-Stück 33 (Abb. 2) anzubringen.
- Anstatt die Kammern seitlich von der Plattentellerwelle anzuordnen, können dieselben auch radial hierzu angeordnet werden.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE i. Antriebseinrichtung für Sprechmaschinen, bei der das drehbare Antriebsglied mit der Plattentellerwelle durch eine Schwingungen dämpfende Vorrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, -daß die Plattentellerwelle (13) mit dem Antriebsglied (T6) durch eine an sich bekannte elastische Kupplung, bestehend aus einer Mehrzahl nachgiebiger Kammern oder einem Blasebalg (24, 25 Abb. 1 bis 3 oder 49 Abb..1), in der Weise verbunden ist, daß bei einer 2litderung der Drehzahl des Antriebsgliedes (16) gegenüber der der Plattentellerwelle (13) das dämpfende Medium von der einen nachgiebigen Kammer (z. B. 2d.) durch eine Verbindungsleitung (26) in eine andere nachgiebige Kammer (z. B. 25) verdrängt wird.
- 2. Antriebseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Enden der nachgiebigen Kammer oder des Blasebalgs (24, 25) mit dem Antriebsglied (16) und die Verbindungsleitung (26) mit der Plattentellerwelle (r3) verbunden sind.
- 3. Antriebseinrichtung nach Anspruch i und 2 mit 1-litteln für die Begrenzung der relativen Bewegung des antreibenden und des angetriebenen Gliedes, gekennzeichnet durch einen an der Plattentellerwelle (13) befestigten und zwischen zwei an dem Antriebsglied (16) angeordnete Anschläge (d.1, 42) reichenden Anschlagarm (-to).
- 4. Antriebseinrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieVerbindungsleitung (26) mit einer Schraube (39) für die Veränderung des Querschnittes der Durchgangsöffnung (2i) ausgerüstet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US545451XA | 1927-08-09 | 1927-08-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE545451C true DE545451C (de) | 1932-03-01 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE37772D Expired DE545451C (de) | 1927-08-09 | 1928-08-07 | Antriebseinrichtung fuer Sprechmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE545451C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1080359B (de) * | 1957-09-09 | 1960-04-21 | Tacke Maschinenfabrik K G F | Elastische Wellenkupplung fuer schwingungsempfindliche Antriebe |
| DE3442738A1 (de) * | 1983-11-25 | 1985-06-05 | MEC Maschinenbau Entwicklung Consulting GmbH, 5180 Eschweiler | Elastische wellenkupplung mit drehschwingungsdaempfung |
-
1928
- 1928-08-07 DE DEE37772D patent/DE545451C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1080359B (de) * | 1957-09-09 | 1960-04-21 | Tacke Maschinenfabrik K G F | Elastische Wellenkupplung fuer schwingungsempfindliche Antriebe |
| DE3442738A1 (de) * | 1983-11-25 | 1985-06-05 | MEC Maschinenbau Entwicklung Consulting GmbH, 5180 Eschweiler | Elastische wellenkupplung mit drehschwingungsdaempfung |
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