DE545374C - Brettzufuehrungsvorrichtung an Maschinen zum Verbinden von Brettern an ihren Laengskanten - Google Patents

Brettzufuehrungsvorrichtung an Maschinen zum Verbinden von Brettern an ihren Laengskanten

Info

Publication number
DE545374C
DE545374C DEB149990D DEB0149990D DE545374C DE 545374 C DE545374 C DE 545374C DE B149990 D DEB149990 D DE B149990D DE B0149990 D DEB0149990 D DE B0149990D DE 545374 C DE545374 C DE 545374C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedge
gripper
drive
chains
chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB149990D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bohm & Kruse
Original Assignee
Bohm & Kruse
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bohm & Kruse filed Critical Bohm & Kruse
Priority to DEB149990D priority Critical patent/DE545374C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE545374C publication Critical patent/DE545374C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/0013Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles
    • B27M3/0026Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by oblong elements connected laterally
    • B27M3/004Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of composite or compound articles characterised by oblong elements connected laterally by nails, staples or screws
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Brettzuführungsvorrichtung an Maschinen zum Verbinden von Brettern an ihren Längskanten Die Erfindung bezieht sich auf eine neue Zuführungsvorrichtung der Bretter an Maschinen, auf denen sie an ihren aneinanderstoßenden Längskanten z. B. durch Dübel, Wellendübel oder auch Spitzdübel v erb@anden «-erden sollen. Insbesondere gehört die Zuführungsvorrichtung zur Klasse derjenigen, bei welchen auf endlosen umlaufenden Ketten befestigte Greifer bei ihrer Bewegung die zuzuführenden Bretter erfassen und bis zu gesteuerten Anschlägen unter die Nagel- oder Dübelvorrichtung führen und nach dem Vernageln bzw. Verdübeln weiterschieben, worauf das nächste Brett von den Greifern erfaßt und an die Längskante des vorangehenden Brettes bis unter die Nagel- oder Dübelvorrichtung angestoßen wird. Bei den bekannten Zuführungsvorrichtungen ist es nun nicht möglich, Bretter mit schräg geneigten Längskanten (konisch besäumte Bretter) oder mit zufälligen Abweichungen von der genauen senkrechten Lage der Längskanten, wie sie unvermeidlich sind, dicht und glatt aneinander zu stoßen.
  • Durch die neue Zuführungsvorrichtung nach der Erfindung soll dies selbsttätig und ohne jede besondere Einstellung der Zuführungsvorrichtung, etwa nach Art und Maß der Neigung der Längskanten, herbeigeführt werden.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die beiden die Greifer für die Bretter tragenden endlosen umlaufenden Ketten durch eine besondere in ihren Antrieb eingeschaltete selbsttätige Kupplung so bewegt werden, daß die eine gegenüber der anderen um -ein bestimmtes Maß voreilen oder nacheilen kann, mit der Folge, daß ein Brett zunächst gerade entsprechend dem Gleichlauf der Greifer zugeführt wird und, wenn es an einer Seite früher auf das vorangehende Brett bzw. auf zwei vorgelagerte Druckrollen, welche gegen das Heben und Aufbäumen der Bretter dienen, anstößt, dann vermöge der Wirkung der in ihren Antrieb eingeschalteten selbsttätigen Kupplung auf dieser Seite nicht mehr angetrieben wird, sondern nur auf der noch nicht angestoßenen gegenüberliegenden Seite, was eine Drehung des Brettes zur Folge hat, mit seiner schräg verlaufenden Längskante dicht an die Längskante des vorangehenden Brettes angestoßen ist, infolgedessen mit seiner schrägen Längskante genau gerade unter der Nagelvorrichtung oder Dübelvorrichtung liegt, so daß nunmehr das Verdübeln oder Vernageln erfolgen kann.
  • Weiterhin ist dann erfindungsgemäß eine Einrichtung vorgesehen, durch welche nach erfolgtem Vernageln oder Verdübeln die Greifer wieder in ihre genaue Querlage selbsttätig übergeführt werden, so .daß nun die hintere schräg zur Querrichtung der Maschine liegende Längskante des Brettes so an seiner Vorderkante mit den vorangehenden vernagelten oder verdübelten Brettern wieder durch die gleichgerichteten Greifer mit seiner Hin= terkante in die genaue Querrichtung verschoben wird, so daß das alsdann von den Greifern der umlaufenden Ketten hierauf zugeführte weitere Brett mit seiner Längskante wieder richtig an die exakt quer gerichtet hintere Längskante des vorangehenden Brettes unter der Nagelvorrichtung angestoßen werden kann. Die in den geineinsarnen Antrieb der beiden Greiferketten nach der Erfindung eingeschaltete Kupplung zur selbsttätigen Steuerung der Greifer wird vorzugsweise als eine Art symmetrischer Keilkupplung ausgebildet, wobei ein umlaufender Doppelkeil in entsprechende keilförmige Schlitze der die Greiferkette antreibenden Wellen mit Spiel eingreift, mit der Folge, daß bei gleichmäßigem auf die Greifer wirkendem Widerstand die Greifer gleichmäßig und gleichgerichtet vorbewegt werden, während, sowie der Widerstand auf einen Greifer wächst, die Keilfläche des antreibenden symmetrischen Doppelkeiles sich in dem keilförmigen Schlitz der diese Greifer antreibenden Welle axial etwas verschiebt, wodurch der Drehantrieb auf diese Greifer verzögert oder unterbrochen wird, während gleichzeitig durch das weitere Eindringen der Gegenfläche des Keiles in den keilförmigen Schlitz der den zweiten Keil antreibenden Welle dessen Antrieb beschleunigt wird, so daß er dem ersten Greifer voreilt. Die Rückführung des das Antriebsglied der stelbsttätigen Kupplung bildenden symmetrischen Doppelkeils in seine axiale Mittellage kann dabei durch einen in eine Kreisrinne dieses Doppelkeils mit Zapfen eingreifbaren Hebel erfolgen, dessen Gegenarm in einer umlaufenden kreisseginentbogenförmigen Führung bei jedem Umlauf in die Mittellage zurückgeschwenkt wird.
  • In beispielsweiser Ausführungsform ist der Erfindungsgegenstand in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht, und zwar stellt Abb. i einen Grundriß der Maschine dar, Abb.2 eine Seitenansicht, während Abb.3 in vergrößertem Maßstabe die aus dem Doppelkeil und den entsprechend keilförmigen Schlitzen der Greiferkettenwellen bestehende selbsttätige Kupplung veranschaulicht und Abb. 4, 4a und 4b die verschiedenen Lagen der Bretter und der zugeordneten Greifer vor dem Dübeln oder Vernageln, während des Dübelns und Vernagelns oder nach dem Dübeln oder Vernageln.
  • Gemäß der Zeichnung (Abb. i und 2) werden in an sich bekannter Weise die unter dem Dübelstößel oder Nagelhammer i an ihren Längskanten zu vernagelnden Bretter 2 durch Greifer 3, 3' vorbewegt, welche auf umlaufenden Ketten 4, 4 befestigt sind. Der Antrieb der Ketten 4, .4' erfolgt von einer mit Friktionsantrieb oder auch Kettenantrieb und zwischengeschalteter Friktionskupplung versehenen Antriebswelle S über einen Kettentrieb 6 und eine Vorlegwelle 7, die ihrersits durch Kettentrieb 8 das als symmetrischen Doppelkeil ausgebildete Antriebsglied 9 der selbsttätigen Keilkupplung in Drehung versetzt. In der in Abb. i veranschaulichten Mittelstellung werden durch die Anlage der Keilfläche des Doppelkeiles q gegen die entsprechenden Flächen der keilförmigen Schlitze io und ii der Kettenantriebswellen 12 und 13 diese gleichmäßig in Umlauf versetzt und treiben über Kettenräder 14 und 15 die Greiferketten ¢ und 4', die die Greifer 3 und 3' (vgl. z. B. Abb. 2 und 4) tragen, an. Wächst der Greiferwiderstand einer Greiferkette 4 oder q.', so wird durch den auf der betreffenden Seite erhöhten Druck zwischen der Keilfläche des Antriebskeiles 9 und der Gegenkeilfläche des ihr zugeordneten keilförmigen Schlitzes eine axiale Verschiebung des Antriebsgliedes 9 bewirkt mit der Folge, daß die Drehbewegung der betreffenden, den keilförmigen Schlitz aufweisenden Welle verlangsamt, gleichzeitig aber durch das weitere Eindringen des Keiles in den keilförmigen Schlitz der gegenüberliegenden Welle deren Drehbewegung beschleunigt wird, so daß der eine Keil um eine nach Maßgabe des axialen Keiles des Antriebsgliedes zwischen den keilförmigen Schlitzen der anzutreibenden Welle bestimmte Weglänge dem anderen vor- oder auch nacheilen kann. Während also in der Mittellage des Antriebsgliedes 9 die beiden Greifer 3 und 3' (vgl. Abb. 4) zunächst gleichgerichtet auf die quer zur Vorschubrichtung verlaufende Längskante 2' eines Brettes 2 auftreffen und dieses gleichmäßig vorbewegen, wird in dem Augenblick, in welchem die vordere Längskante 2" des et«-a konisch verlaufenden Brettes gegen das vorangehend vorgeschobene Brett bzw. gegen die entsprechenden Druckrollen (3o) stößt, der auf der Anstoßseite liegende Greifer 3' zurÜckgehalten, während der auf der noch nicht anstoßenden Seite liegende Greifer 3 nun weiter vorläuft, bis die Längskanten 2" dicht an der quer zur Vorschubbewegung liegenden Längskante 2 " des vorangehenden geförderten Brettes bzw. an den Druckrollen anliegen, in welcher Lage die Verdübelung oder Vernagelung erfolgen kann. Wenn hierauf die durch Verdübelung oder Vernagelung verbundenen Bretter freigegeben werden, würden die Glieder 3, 3"' die Bretter in der in Abb.4a dargestellten Lage weiterschieben. Es würde also die demnächst durch Verdübelung oder Vernagelung mit dem folgenden Brett zu verbindende Längskante nicht mehr quer, sondern schräg geneigt zur Vorschubrichturig liegen. ES müssen daher die Greifer wieder in ihre gleichgerichtete Stellung zur `'orschubrichtung bewegt werden. Das ge@ schieht, indem der Antriebskeil 9, der nach links oder rechts beim Vorschub eines Brettes aus der Lage Abb.4 in die Lage Abb..l.a verschoben wurde, wieder selbsttätig in seine Mittellage zurückgeführt wird. Dazu dient ein in eine Kreisnut 16 des Antriebsgliedes: 9 finit Nocken oder Nase eingreifender Hebel 17, der um Zapfen 18 schwingend gelagert ist und dessen rückwärtiger Arm i9 etwa mittels Rolf 2o in der Bahn einer umlaufenden kreisbogenförmigen Führungsrille 21 liegt, wobei diese Führungsrille 21 einen er%veite=..t@_i Einlauf 22 besitzt. Der Antrieb dieser zur Rückführung des Hebels 17 in seine Mittellage dienenden Führungsrille erfolgt durch eine von der Vorlegewelle 7 durch Kettentrieb 23 gedrehte Welle 2.4, auf welcher die die Führungsrille 21 aufweisende Scheibe 25 sitzt. Nach der besonderen Ausführungsform des Antriebsgliedes der selbsttätigen Kupplung sind dessen Keilflächen 9' und 9'" schraubenförinig verlaufend, ebenso wie die Gegenkeilflächen io und ii der Welle 12 bzw. 13, vor. denen aus die Clreiferketten angetrieber werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brettzuführungsvorrichtung an Maschinen zum Verbinden von Brettern an ihren Längskanten mit endlosen umlaufenden, Greifer tragenden Ketten, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb dieser Ketten vom Hauptfriktionsantrieb aus unter Zwischenschaltung einer selbsttätigen Kupplung derart erfolgt, daß bei wachsendem Bewegungswiderstand auf einen Greifer bzw. der ihm zugeordneten Kette diese in ihrer Bewegung verlangsamt oder stillgesetzt wird, während 0 g e ichzeitig dieBewegung des Greifers, auf den geringerer Widerstand wirkt, bzw. die Bewegung seiner Kette, entsprechend beschleunigt wird. z. Brettzuführungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als selbsttätige Kupplung ein vom Hauptfriktionsantrieb aus angetriebener symnietrischer Doppelkeil dient, dessen Keilfläche mit Spiel in je einen keilförmigen Schlitz der die Glieder antreibenden Wellen angreift, mit der Folge, daß in der axialen Mittelstellung des Antriebsgliedes beide Greiferketten gleichmäßig angetrieben werden, während bei wachsendem Widerstand auf eine Greiferkette eine axiale Verschiebung des Doppelkeiles nach der Seite des mit geringerem Widerstand angetriebenen Keiles zu stattfindet und dadurch eine Verlangsamung bzw. Stillsetzung der Bewegung der Kette, auf welche der größere Widerstand wirkt, und eine Beschleunigung der Kette, auf welche der geringere Widerstand wirkt. 3. Brettzuführungsvorrichtung an Maschinen zum Verbinden von Brettern an ihren Längskanten mit endlosen umlaufenden, Greifer tragenden Ketten, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilfläche des symmetrischen Antriebsgliedes und diejenige der keilförmigen Schlitze der die Greiferketten antreibenden Welle schraubenförmig gekrümmt sind. q.. Brettzuführungsvorrichtung an Maschinen zum Verbinden von 'Brettern an ihren Längskanten mit endlosen umlaufenden, Greifer tragenden Ketten, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebskeil zwecks Geraderichtung der hinteren Brettkante nach Verdübelung oder Vernagelung der vorderen schräg geneigten Längskante derselben mittels eines um Zapfen schwingenden Hebels zurückgeführt wird, der seinerseits durch eine vom Hauptantrieb aus gedrehte, mit kreisbogenförmiger Rille versehener Kurvenscheibe gesteuert wird.
DEB149990D 1931-05-12 1931-05-12 Brettzufuehrungsvorrichtung an Maschinen zum Verbinden von Brettern an ihren Laengskanten Expired DE545374C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB149990D DE545374C (de) 1931-05-12 1931-05-12 Brettzufuehrungsvorrichtung an Maschinen zum Verbinden von Brettern an ihren Laengskanten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB149990D DE545374C (de) 1931-05-12 1931-05-12 Brettzufuehrungsvorrichtung an Maschinen zum Verbinden von Brettern an ihren Laengskanten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE545374C true DE545374C (de) 1932-03-03

Family

ID=7002091

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB149990D Expired DE545374C (de) 1931-05-12 1931-05-12 Brettzufuehrungsvorrichtung an Maschinen zum Verbinden von Brettern an ihren Laengskanten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE545374C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69200669T2 (de) Vorrichtung zum setzen von gegenständen, insbesondere von gefüllten beuteln, in einer schrägrückwärts überlappenden reihe.
DE2604101A1 (de) Einrichtung zum verarbeiten von druckprodukten
DE2432797C2 (de) Vorrichtung zum Überführen eines Eingangsstromes aus aneinander anliegenden Gegenständen in einen Ausgangsstrom aus unter Abstand aufeinander folgenden Gegenständen
DE1188013B (de) Vorrichtung zum UEbertragen von Teigstuecken
DE2031466A1 (de) Tufting Maschine
DE1277140B (de) Vorrichtung zum Stapeln und Transportieren von flachen Gegenstaenden, insbesondere Papiertuechern
WO2022096150A1 (de) Vorrichtung zum wenden von platten
DE545374C (de) Brettzufuehrungsvorrichtung an Maschinen zum Verbinden von Brettern an ihren Laengskanten
DE1556302C3 (de) Vorrichtung zur Einzelabgabe länglicher Gegenstände, z.B. von Baumstämmen
DE603244C (de) Verfahren und Vorrichtung zum rotierenden Biegen von Pappe o. dgl.
DE676790C (de) Vorrichtung zum Anfertigen von Reissverschluessen
DE955105C (de) Maschine zum Kaltverwinden von Rund- oder Profilstaeben
DE1248451B (de) Vorrichtung zum Ausrichten von langen Zuschnitten fuer Briefumschlaege od. dgl. vor ihrer Einfuehrung in die Faltmaschine
DE805631C (de) Maschine zum Anheften von Endstoppern an den Aufreihbaendern von Reissverschluessen
DE3701881C2 (de)
DE69907361T2 (de) Vorrichtung zum Trennen von Walzstäben
DE863837C (de) Flache Kulierwirkmaschine, insbesondere Cotton-Wirkmaschine
DE514761C (de) Hechelmaschine
DE2147364C3 (de) Gewebebildungseinrichtung für Webmaschinen
DE643796C (de) Vorrichtung zum Abbremsen der aus einer Strangzigarettenmaschine austretenden Zigaretten
DE546013C (de) Vorrichtung zur Zufuehrung der Faeden an Flachkettenwirkmaschinen
DE588800C (de) Nadelstabstrecke
AT203344B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufnehmen von Maschenreihen auf Nadelfonturen, insbesondere zum Ketteln auf Kettelmaschinen
DE14847C (de) Neuerungen an Klöppelmaschinen für gemusterte Geflechte
DE2712803A1 (de) Knopf und vorrichtung zu seiner befestigung