DE544904C - Austreiber fuer kontinuierliche Absorptionsmaschinen - Google Patents
Austreiber fuer kontinuierliche AbsorptionsmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
- F25B33/00—Boilers; Analysers; Rectifiers
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Description
- Austreiber für kontinuierliche Absorptionsmaschinen Als Austreiber für Absorptionsmaschinen - und zwar sowohl für periodisch als auch für kontinuierlich wirkende - verwendet man vielfach elektrisch beheizte topf- oder kesselförmige Gefäße. Der mit Rücksicht auf leichte Auswechselbarkeit gewöhnlich patronenförmig ausgebildete und von einer Stirnseite des Kessels her einschiebbare Heizkörper ist bei diesen bekannten Gefäßen so angeordnet, daß sich die in ihm erzeugte Wärme der Heizfläche des Kessels, an der er unmittelbar anliegt, durch Leitung mitteilt. Diese an sich- zweckmäßige Ausführungsweise ist mit verschiedenem Nachteilen behaftet. Zum Beispiel läßt es sich nicht immer vermeiden, daß eine ungleichmäßige Berührung zwischen Patrone und Heizfläche an die Stelle der beabsichtigten Flächenberührung tritt. Es kann vorkommen, daß einzelne Teile der Heizfläche sich stärker erhitzen und an diesen Stellen eine allzu stürmische Gasblasenentwicklung hervorrufen sowie infolge der Überhitzung zu Zersetzungserscheinungen des aus der Absorptionslösung ausgetriebenen Arbeitsmittels Anlaß geben. Ferner sind in Patronenform gebaute Heizkörper, auch wenn eine gute Flächenberührung zwischen Patrone und Heizfläche erzielt ist, oft nur sehr schwer auszubauen, was im Widerspruch mit der Forderung leichter Auswechselbarkeit steht. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein elektrisch heizbarer, kesselförmigerAustreiber für Absorptionsmaschinen, der die erwähnten Nachteile nicht aufweist und sich überdies durch besonders einfache Bauart und dementsprechend billige Herstellung auszeichnet. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Heizkörper in bezu.g auf die Heizfläche des Austreiberkessels so angeordnet ist, daß der Wärmeübergang zwischen Heizkörper und Heizfläche lediglich durch Strahlung bewirkt wird. Zweckmäßig besteht dabei der Heizkörper aus einem bifilar gewickelten Widerstandsdraht, der auf einem in einem Hohlraum, des Austreiberkessels lösbar befestigten Halter angeordnet ist und dessen Enden zu an einer Stirnseite des Kessels liegenden Kontakten geführt sind.
- In der Zeichnung ist in Abb. i ein Ausführungsbeispiel eines Austreibers gemäß der Erfindung im Schnitt dargestellt. Der Austreiber besteht aus einem für liegende Anordnung bestimmten zylindrischen Kessel i, dem die reiche Absorptionslösung mittels eines Rohres 2 zugeführt wird, das an der einen Stirnseite des Kessels unten in diesen einmündet und durch ein Ausgleichrohr 3 mit dem oberen Teil des Kesselinnenraumes verbunden ist. Ein Steigrohr q. von verhältnismäßig engem Querschnitt, das vom oberen Teil des Kessels i ausgeht, dient zur Abführung des Gemisches von ausgetriebenem Arbeitsmitteldampf und Absorptionslösung. Die Heizfläche des Austreibers wird durch den Mantel 6 eines mit dem Kessel i gleichachsigen zylindrischen Hohlraumes 5 gebildet, in den der Heizkörper von der anderen Stirnseite des Kessels her eingeführt werden kann. Der Heizkörper besteht aus einem auf einen stabförmigen Halter 7 aus nichtleitendem hitzebeständigen Stoff bifilar aufgewickelten Widerstandsdraht 8, dessen Enden zu Kontakten g geführt sind. An den Enden des Stabes 7 sitzen Scheiben io und i i aus hitzebeständigem Isoliermaterial, mittels deren der Heizkörper iin Hohlrahm 5 gelagert ist. Von den beiden Scheiben io und ii trägt die eine, i o, die bereits erwähnten, in Form eines Steckers ausgebildeten Kontakte g. Um eine unbeabsichtigte Verschiebung des Heizkörpers zu verhindern und zugleich die Auswechselung desselben zu ermöglichen, ist die Scheibe io an ihrem Umfange mit Gewinde 12 versehen, das in ein entsprechendes Gewinde 13 der Mantelfläche 6 eingreift. Die andere Scheibe i i dagegen besitzt eine glatte Oberfläche ohne Gewinde.
- Der beschriebene Heizkörper kann mittels der Schraubenverbindung 12, 13 locker in die Mantelfläche des Hohlraumes eingesetzt werden. Er läßt sich daher aus dem Kessel i leicht herausschrauben und auswechseln. Da ferner keine unmittelbare Berührung zwischen dem Widerstandsdraht 8 einerseits und der Wandung des Hohlraums 5 anderseits stattfindet, wird die Heizfläche des Austreiberkessels nur durch strahlende Wärme erhitzt, und es kann nicht vorkommen, daß einzelne Teile der Heizfläche sich übermäßig erwärmen.
- Der bifilar gewickelte Heizdraht kann auch, wie Abb.2 zeigt, aus zwei parallel gewickelten Zweigen 8' und 8" bestehen, von denen der eine, 8', mittels eines besonderen Schalters 14 abschaltbar ist. Es läßt sich auf diese Weise ohne Auswechselung des Heizkörpers und, ohne daß sich an der gleichmäßigen Wärmeverteilung etwas ändert, eine Veränderung der dem Austreiber zugeführten Wärmemenge und damit eine bequeme Regelung der Menge des ausgetriebenen Arbeitsmittels erreichen. Natürlich könnte der Heizkörper statt zweier auch noch mehr parallel geschaltete und getrennt zu- und abschaltbare Zweige des Widerstandsdrahtes besitzen.
- Der Gegenstand der Erfindung ist natürlich nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. So läßt sich z. B. der Heizkörper bzw. sein Träger auch so ausbilden, daß er den Austreiberkessel von außen umgibt. Der Heizkörper selbst kann eine beliebige, von der dargestellten abweichende Form besitzen, sofern die Bedingung erfüllt ist, daß ein unmittelbarer Wärmeübergang durch Leitung zwischen Heizkörper und Heizfläche vermieden ist, daß also die Heizung der Absorptionsflüssigkeit lediglich durch strahlende Wärme bewirkt wird.
- Heizkörper, die die Heizwärme auf die Heizfläche lediglich durch Strahlung übertragen, sind bei Warmwasserheizungen an sich bekannt. Neu ist dagegen ihre Anwendung bei der Erhitzung binärer Gemische in Gasentw icklungsgefäßen von Absorptionsmaschinen. Gerade bei solchen Gefäßen ist aber die Vermeidung lokaler Überhitzungen von ausschlaggebender Bedeutung, da man mit allen Mitteln bestrebt sein muß, einer Zersetzung des gasförmigen Arbeitsmittels vorzubeugen.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisch heizbarer, kesselförmiger Austreiber für kontinuierliche Absorptionsmaschinen mit flüssigem Absorptionsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper in bezug auf die Heizfläche des Austreiberkessels in an sich bekannter Weise so angeordnet ist, daß während der ganzen Dauer der Beheizung des Kessels der Wärmeübergang zwischen Heizkörper und Heizfläche lediglich durch Strahlung bewirkt wird.
- 2. Austreiber nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper (8) auf einem Halter (7) angeordnet ist, der in einen Hohlraum (5) des Kessels (i) von einer Stirnseite her eingeführt werden kann.
- 3. Austreiber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (6) des Hohlraumes mit einem Gewinde (13) versehen ist, das zur Befestigung des Halters (7) dient.
- 4. Austreiber nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizkörper aus einem bifilar gewickelten Widerstandsdraht (8) besteht, dessen Enden zu einer nach Art eines Gerätesteckers ausgebildeten Kontaktvorrichtung (g) geführt sind.
- 5. Austreiber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstandsdraht aus mehreren getrennt zu- und abschaltbaren Zweigen (8', 8") besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES92472D DE544904C (de) | 1929-06-27 | 1929-06-27 | Austreiber fuer kontinuierliche Absorptionsmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES92472D DE544904C (de) | 1929-06-27 | 1929-06-27 | Austreiber fuer kontinuierliche Absorptionsmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE544904C true DE544904C (de) | 1932-02-23 |
Family
ID=7517247
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES92472D Expired DE544904C (de) | 1929-06-27 | 1929-06-27 | Austreiber fuer kontinuierliche Absorptionsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE544904C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2736175A (en) * | 1956-02-28 | Electrically operated absorption | ||
| DE975262C (de) * | 1952-06-20 | 1961-10-26 | Electrolux Ab | Kontinuierlicher, mit indifferentem Hilfsgas arbeitender Absorptionskaelteapparat |
| WO2008034152A3 (de) * | 2006-09-18 | 2008-05-08 | Hans-Peter Bierbaumer | Kühlgerät |
-
1929
- 1929-06-27 DE DES92472D patent/DE544904C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2736175A (en) * | 1956-02-28 | Electrically operated absorption | ||
| DE975262C (de) * | 1952-06-20 | 1961-10-26 | Electrolux Ab | Kontinuierlicher, mit indifferentem Hilfsgas arbeitender Absorptionskaelteapparat |
| WO2008034152A3 (de) * | 2006-09-18 | 2008-05-08 | Hans-Peter Bierbaumer | Kühlgerät |
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