DE544407C - Feuerraumwand, insbesondere fuer Hochleistungsdampfkesselanlagen - Google Patents

Feuerraumwand, insbesondere fuer Hochleistungsdampfkesselanlagen

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Publication number
DE544407C
DE544407C DEH124469D DEH0124469D DE544407C DE 544407 C DE544407 C DE 544407C DE H124469 D DEH124469 D DE H124469D DE H0124469 D DEH0124469 D DE H0124469D DE 544407 C DE544407 C DE 544407C
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DE
Germany
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wall
stones
firebox
steam boiler
dovetail
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Expired
Application number
DEH124469D
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English (en)
Inventor
Jakob Hof
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SCHORNSTEIN und FEUERUNGSBAU
Original Assignee
SCHORNSTEIN und FEUERUNGSBAU
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Publication date
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Publication of DE544407C publication Critical patent/DE544407C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

  • Feuerraumwand, insbesondere für Hochleistungsdampfkesselanlagen Die Erfindung betrifft eine insbesondere für Hochleistungsdampfkesselanlagen bestimmte Feuerraumw and, bei der die feuerfeste Innenausmauerung durch senkrechte, an dem Außenmauerwerk oder Wandgerüst verankerte Pfeiler in nebeneinanderliegende Wandfelder unterteilt ist. Die Erfindung besteht darin, daß bei einer solchen bekannten Wand die Pfeiler aus Bindersteinen, die gleichzeitig als die Zwischenfelder abtragende Kragsteine ausgebildet sind, und aus von den Bindersteinen getragenen, die Zwischenfelder nach dem Feuerraum zu verriegelnden Steinen von T-förmigem Ouerschnitt zusammengesetzt sind. Dabei bestehen die Riegelsteine aus einem Kopfteil und einem mit diesem schwalbenschwanzförmig verbundenen Stegteil, wodurch die Kopfteile leicht auswechselbar sind. Um diese Auswechselung zu begünstigen, ist in gewissen Höhenabständen der Stegteil des Riegelsteines ohne Schwalbenschwanz ausgeführt.
  • Durch die Erfindung soll erreicht werden, daß sowohl die senkrechten Pfeiler als auch die zwischen diesen verbleibenden Wandfelder in verschiedene selbständig übereinander gelagerte, unabhängig voneinander leicht ausbaufähige Pfeiler- bzw. Wandzonen aufgeteilt werden, wie dies bei in waagerechter Richtung durchlaufenden Feuerraumwänden bekannt ist, wobei gleichzeitig durch die besondere Ausbildung der zwischen den Abtragsteinen liegenden Pfeilerteile ein Herausfallen der Wandfelder nach dem Feuerraum zu verhindert wird.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einer Ausführungsform bei einer Feuerraumwand mit Eisengerüst in Fig. i bis 6 und in einer zweiten Ausführungsform bei einer Feuerraumwand, deren Auskleidung an einem gemauerten Wandteil befestigt ist, in Fig. 7 bis i i beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i ist ein senkrechter Schnitt durch die Wand nach Linie III-III der Fig. 3, Fig. 2 ein waagerechter Schnitt nach Linie II-II der Fig. i, Fig. 3 ein waagerechter Schnitt nach Linie I-I der Fig. i.
  • Fig. ,4 ist eine Ansicht auf die Innen-(Feuer-) Seite der Feuerraumwand.
  • Fig. 5 und 6 sind Draufsichten auf einzelne Mauerschichten.
  • Fig. 7 zeigt eine der Fig. ,4 entsprechende Ansicht einer Feuerraumwand mit breiteren Wandfeldern.
  • Fig. 8 ist ein senkrechter Schnitt durch die Feuerraumwand nach Linie IV-IV der Fig. 7. Fig.9 und io sind Draufsichten auf einzelne Schichten mit Ouerschnitten durch die Pfeiler. Eig. i i -neigt einen waagerechten Schnitt durch den Stegteil eines einzelnen Riegelsteins eines Pfeilers.
  • Die mittels Haken g an den Eisenträgern e des Gerüstes befestigten Pfeiler setzen sich aus zwei Gruppen von Steinen zusammen. Die eine Gruppe besteht aus Bindersteinen B, die gleichzeitig als die Zwischenfelder abtragende Kragsteine ausgebildet sind, die zweite Gruppe besteht aus von den Bindersteineri B getragenen, die Zwischenfelder nach dem Feuerraum zu verriegelnden Steinen von T-förmigem Ouerschnitt. Die Riegelsteine selbst bestehen aus einem Kopfteil b2 und einem mit diesem schwalbenschwanzförmig verbundenen Stegteil b" (Fig. a). Infolgedessen kann der nach der Feuerseite zu gelegene Kopfteil b2 ungehindert ausgewechselt werden, wozu nur erforderlich ist, in gewissen Höhenabständen die durch die Haken g festgehaltenen Stegteile bl ohne Schwalbenschwanz auszuführen. Jedenfalls gestattet die Schwalbenschwanzverbindung die freie Ausdehnung der Kopfteile b2 auf der Feuerseite in Höhenrichtung. Die Bindersteine B liegen zum Teil auf eisernen, an dem äußeren Wandgerüst e befestigten Konsolen m und zum Teil auf Hintermauerwerk. Unter den Bindersteinen, und zwar an den Stellen, an denen sie die Riegelsteine abtragen, sind Dehnungsfugen gelassen, in denen Asbestseile o liegen. Die Bindersteine haben seitliche Auskragungen, mit denen diese die aus Steinen a aufgeführten Zwischenfelder zwischen den Pfeilern abtragen. Bei größeren Abständen der Pfeiler voneinander wird noch ein Abtragbogen eingebaut (s. Fig. 7). Sowohl zwischen den Pfeilern und den Wandfeldern als auch zwischen diesen und den Bindern B sind Dehnungsfugen d, d- gelassen.
  • Fig. 5 und 6 zeigen diejenigen Pfeiler, die nicht am Wandgerüst angehängt sind. Hierbei bestehen diese aus Doppel-T-Steinen, deren Schenkel b2 mit dem Steg bl durch Schwalbenschwanzverbindung die freie Austung verschiebbar, verbunden sind. Auch hierbei sind Binder Bl verwendet, die als die Zwischenfelder abtragende Kragsteine ausgebildet sind.
  • Die in den Fig. 7 bis io dargestellte beiderseits beheizte Feuerraumwand, bei der die Eisengerüste fehlen, ist der zuvor beschriebenen Innenfeuerwand entsprechend ausgebildet und aus der Zeichnung ohne weiteres verständlich. Fig. i i zeigt den in gewissen Höhenabständen im Pfeiler vorhandenen Stein bx, bei dem die Schwalbenschwanzausbildung in Wegfall kommt, damit er aus der Wand entnommen werden kann, so daß die darüber befindlichen Steine, deren Auswechslung erforderlich werden sollte, nachsinken. Dagegen hat der Stegstein bl (Fig. 9) doppelte Schwalbenschwanzausbildung, um mit den Kopfsteinen b2 beider Feuerseiten verbunden zu werden.

Claims (1)

  1. PATENTLINSPRÜCHE: i. Feuerraumwand, insbesondere für Hochleistungsdampfkesselanlagen, mit die feuerfeste Innenausmauerung in nebeneinanderliegende Wandfelder unterteilenden, an dem Außenmauerwerk oder Wandgerüst verankerten senkrechten Pfeilern, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfeiler aus Bindersteinen (B), die gleichzeitig als die Zwischenfelder abtragende Kragsteine ausgebildet sind, und aus von den Bindersteinen getragenen, die Zwischenfelder nach dem Feuerraum zu verriegelnden Steinen (b) von T-förmigem Ouerschnitt zusammengesetzt sind. a. Feuerraumwand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelstein (b) aus einem Kopfteil (b2) - und einem mit diesem schwalbenschwanzförmig verbundenen Stegteil (b') besteht. 3. Feuerraumwand nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Stegteile (bx) der Riegelsteine ohne Schwalbenschwanz ausgeführt sind.
DEH124469D 1929-12-05 1929-12-05 Feuerraumwand, insbesondere fuer Hochleistungsdampfkesselanlagen Expired DE544407C (de)

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DE (1) DE544407C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973110C (de) * 1950-03-01 1959-12-03 Detrick M H Co Feuerraumwand aus abschnittsweise auf einem Rahmengestell getragenen feuerfesten Wandbloecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE973110C (de) * 1950-03-01 1959-12-03 Detrick M H Co Feuerraumwand aus abschnittsweise auf einem Rahmengestell getragenen feuerfesten Wandbloecken

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