DE542952C - Papierbahnfuehrung fuer Rotationsdruckmaschinen mit Mehrmotorenantrieb - Google Patents

Papierbahnfuehrung fuer Rotationsdruckmaschinen mit Mehrmotorenantrieb

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DE542952C
DE542952C DEA61667D DEA0061667D DE542952C DE 542952 C DE542952 C DE 542952C DE A61667 D DEA61667 D DE A61667D DE A0061667 D DEA0061667 D DE A0061667D DE 542952 C DE542952 C DE 542952C
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DEA61667D
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Walter De Vries
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AEG AG
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AEG AG
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/02Conveying or guiding webs through presses or machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H27/00Special constructions, e.g. surface features, of feed or guide rollers for webs
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    • B65H2404/00Parts for transporting or guiding the handled material
    • B65H2404/10Rollers
    • B65H2404/13Details of longitudinal profile
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    • B65H2404/1342Built-up, i.e. arrangement for mounting axle element on roller body
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    • B65H2404/15Roller assembly, particular roller arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)

Description

Man kann Antriebe von Rotationsdruckmaschinen so ausführen, daß man die einzelnen Teile, wie Papierrollen, Druckwerke, Falzapparate usw., durch besondere Motoren antreibt und auf eine mechanische Verbindung zwischen diesen Teilen verzichtet. Die Motoren werden dabei so geschaltet, daß sie mit gleicher Geschwindigkeit arbeiten. Zum Beispiel kann man als Antriebsmotoren .Asynchronmotoren wählen, die läufer- und ständerseitig parallel geschaltet sind und die läuferseitig durch Drehstrom von veränderlicher Periodenzahl gespeist werden. Die ständer- und läuferseitig parallel geschalteten Asynchronmotoren laufen dabei mit absolut gleicher Geschwindigkeit, wobei allerdings ein geringes Pendeln um ihre gegenseitige synchrone Lage nicht ganz zu vermeiden ist. Dies hat zur Folge, daß man bei stillstehender Maschine nicht mit einer vollkommen eindeutigen Lage der Maschinenteile untereinander rechnen kann. Es sind kleine Voroder Nacheilungen der Maschinenteile zu erwarten. Diese Differenz kann z. B. so sein, daß der Druckzylinder eines Druckwerkes gegenüber dem Druckzylinder des nächsten Druckwerkes 1Z2 bis 1 cm, am Umfang gemessen, vor- oder zurücksteht. Da die Papierbahn mit Rücksicht auf den Druckprozeß über eine gewisse Grenze hinaus nicht belastet werden darf, ist es nötig, daß man Ausgleichswalzen zwischen zwei Maschinenteile in den Lauf der Papierbahn einschaltet, die den Zweck haben, ein Flattern bzw. das Reißen der Papierbahn zu verhindern.
Diese bekannten Ausgleichswalzen sind jedoch insofern nachteilig, als sie infolge ihrer federnden Lagerung ein genaues Einstellen der Papierbahnlänge beim Einziehen unmöglich machen. Je nachdem, ob beim Einziehen die Papierbahn mehr oder weniger straff gespannt wird, werden die Ausgleichswalzen mehr oder weniger aus ihrer Mittellage gezogen, und infolgedessen wird die Papierbahn verschieden lang. Es ist aber erforderlich, daß die Papierbahn zwischen den einzelnen Druckwerken eine festgelegte Länge besitzt, die ein Vielfaches eines Druckzylinderumfanges beträgt, da die Papierbahn in den meisten Fällen auf beiden Seiten bedruckt 5" wird und der Satzspiegel für Schön- und Widerdruck möglichst genau an gleicher Stelle der Papierbahn stehen muß, damit beim Zerschneiden der Papierbahn im Falzapparat der Satzspiegel auf" beiden Seiten an der richtigen Stelle steht.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, trotz der Verwendung von federnden Ausgleichswalzen beim Betrieb der Maschine, ein annähernd genaues Einstellen der Papier-
''■'} Von dem Patentsiwher ist als der Erfinder angegeben worden:
Walter de Vries in Berliti-Charlottenburg.
bahnlänge beim Einziehen zu ermöglichen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß Vorrichtungen vorgesehen sind, welche die federnd gelagerten Ausgleichswalzen beim Einziehen der Papierbahn in eine bestimmte Stellung bringen und dort festhalten.
Um ein schnelles Arbeiten beim Einziehen der Papierbahn zu ermöglichen, kann man die Anordnung so treffen, daß die Feststellvorrichtungen durch einen Magneten betätigt werden, damit die Feststellvorrichtungen von den Druckwerken aus gesteuert werden können. Dabei kann eine von dem Betriebszustand des Mehrmotorenantriebes abhängige Verriegelung der Feststellvorrichtungen vorgesehen sein. Man kann z. B. die Schaltung so ausführen, daß die Magnete zur Betätigung der Feststellvorrichtungen für die Ausgleichswalzen nur bei langsamem Lauf der Rotaao tionsmaschine eingeschaltet werden können.
Die Verwendung von Feststellvorrichtungen für die Ausgleichswalzen wird in den Fällen genügen, wenn es sich um einfarbige Druckarbeiten handelt und nur die Bedingung zu erfüllen ist, daß die Satzspiegel an beiden Seiten der Papierbahn an gleicher Stelle liegen, oder wenn es sich darum handelt, die richtige Einstellung der Falzapparate gegenüber den Druckwerken zu erzielen, d. h. den Schnitt immer in der Mitte zwischen zwei aufeinanderfolgenden Satzspiegeln zu erhalten. Ganz genau arbeitet diese Anordnung allerdings nicht. Wie am Anfang erwähnt, kann die Stellung eines Druckwerkes gegenüber dem nächsten Druckwerk oder gegenüber dem Falzapparat bis ι cm, gemessen am Zylinderumfang bzw. an der Papierbahn, vor- oder zurückstehen. Um die gleiche Differenz werden die Satzspiegel auf beiden Seiten der Papierbahn bzw. der Schnitt zwischen zwei Zeitungen verschoben sein. Bei normalem Zeitungsdruck kann dies als zulässig angesehen werden, zumal in der Praxis diese Verschiebung meist immer nahezu gleich groß sein wird, so daß man beim Einziehen der Papierbahn darauf Rücksicht nehmen kann.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Abb. ι zeigt schematisch eine Druckmaschinenanlage mit synchron gesteuerten Einzelantrieben für die Papierrolle, die einzelnen Druckwerke und den Falzapparat, wobei zwischen den einzelnen Teilen angeordnete feststellbare Ausgleichswalzen vorgesehen sind.
Abb. 2 zeigt die Ausbildung der Feststellvorrichtungen an einer Ausgleichswalze.
Die Motoren 1, 2, 3, 4 (Abb. 1) treiben direkt über Übersetzungsgetriebe das Druckwerk 5, 6, die Papierrolle 7 über den Rie- ! men 7', das Druckwerk 8, 9 und den Falzapparat 10 an. Zwischen der Papierrolle 7 und dem ersten Druckwerk sowie zwischen beiden Druckwerken und zwischen dem letzten Druckwerk und dem Falzapparat sind Führungswalzen und Ausgleichswalzen 11, 14 und 17 angeordnet, von denen die beiden letzten mit Feststellvorrichtungen versehen sind. Die Ausgleichswalze 11 benötigt keine Feststellvorrichtung.
Wie aus der Darstellung der feststellbaren Ausgleichswalze in Abb. 2 ersichtlich ist, sind die Lager 22 der Führungswalze 21 an Federn 23, 24 nachgiebig aufgehängt. Die Stirnseite der Lager ist als schalenförmige Fläche 25 ausgebildet, gegen welche die Rolle 26 anliegt. Die Rolle 26 ist an dem einen Arm eines Winkelhebels gelagert, an dessen anderem Arm der Magnet 27 angreift. Solange der Magnet 27 nicht erregt ist, kann sich der Winkelhebel und damit die Rolle frei bewegen, so daß die Lager der Führungswalze 21 und damit diese selbst, je nach dem von der Papierbahn ausgeübten Zug, sich nach unten oder oben bewegen kann. Wenn dagegen die Magnete 26 beispielsweise durch Betätigen eines Druckknopfes erregt werden, werden die Winkelhebel und die Rollen 26 und damit die Lager 22 und die Walze 21 in die dargestellte Stellung gebracht und festgehalten.
Bevor das Einziehen der Papierbahn durch die verschiedenen Teile der Druckmaschine beginnt, werden die Ausgleichs walzen 14 und 17 in ihre feste Stellung gebracht. Diese Stellung ist so zu wählen, daß sie in Verbindung mit den Leitwalzen, welche zu diesem Zweck einstellbar auszuführen sind, zwischen zwei Maschinenteilen eine Papierbahnlänge ergibt, die ein Vielfaches des Zylinderumfanges betrifft. Beim Einziehen der Papierbahn wird diese bei der Führung zwischen den beiden Druckwerken 5, 6 und 8, 9 straff gespannt und in straff gespanntem Zustand in das zweite Druckwerk eingeführt. Die Papierbahn zwischen den Druckwerken 5, 6 und 8, 9 besitzt somit eine festgelegte Länge; die ein Vielfaches eines Zylinderumfanges beträgt. Nachdem von den Walzen 8, 9 das Papier gefaßt ist, wird sofort die Feststellung der Ausgleichswalze 14 aufgehoben. In entsprechender Weise wird das Einziehen der Papierbahn von dem Druckwerk 8, 9 über die festgestellte Ausgleichswalze 17 nach dem Falzapparat 10 vorgenommen. Nachdem die Papierbahn dort eingeführt ist, kann die Feststellung der Ausgleichswalze 17 aufgehoben werden. Die Maschine ist dann druckfertig, und wenn nun eine kleine Verdrehung des zweiten Druckwerkes gegenüber dem ersten erfolgt, so wird durch diese Verdrehung· die
gegenseitige Lage der Satzspiegel auf den beiden Seiten der Papierbahn nicht mehr berührt.
Es sei noch erwähnt, daß, wenn die Antriebe so synchronisiert sind, daß die zweite Druckwalze gegenüber der ersten um 1J3 Umdrehung verschoben ist, die Länge der Papierbahn zwischen den zwei Druckwerken um */;. des Druckzylinderumfanges kürzer als ein bestimmtes Vielfaches des Zylinderumfanges sein müßte, z. B. also 42/3, 52/3, 72J3 des Zylinderumfanges. Es bietet keine Schwierigkeit, die Leitwalzen in der Papierbahn für solche Verhältnisse einzustellen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Papierbahnführung für Rotationsdruckmaschinen mit Mehrmotorenantrieb, mit zwischen den einzelnen Maschinenteilen angeordneten Ausgleichswalzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichs-λ\^1ζεη mit Feststellvorrichtungen versehen sind.
  2. 2. Papierbahnführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststellvorrichtungen durch Magnete gesteuert werden.
  3. 3. Papierbahnführung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten der federnd aufgehängten Lager der Ausgleichswalzen eine schalenförmige Fläche bilden, gegen die sich eine Rolle legt, welche an dem einen Arm eines Winkelhebels gelagert ist, an dessen anderem Arm der Steuermagnet angreift.
  4. 4. Papierbahnführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Sperrvorrichtungen vorgesehen sind, die das Feststellen der Ausgleichswalzen beim Betrieb der Druckmaschine mit voller Geschwindigkeit verhindern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA61667D 1931-04-22 1931-04-22 Papierbahnfuehrung fuer Rotationsdruckmaschinen mit Mehrmotorenantrieb Expired DE542952C (de)

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DE (1) DE542952C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2754180A1 (de) * 1977-12-06 1979-06-07 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Rollenrotationsdruckmaschine
DE3428707A1 (de) * 1984-08-03 1986-02-13 MWB Messwandler-Bau AG, 8600 Bamberg Vorrichtung fuer bandwickelmaschinen zum ausgleich eines einseitigen bandzuges
EP1153744A1 (de) * 2000-05-11 2001-11-14 Komori Corporation Verhinderung von Bahnschäden in Rollenrotationsmaschinen

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US6662721B2 (en) 2000-05-11 2003-12-16 Komori Corporation Rotary press

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