DE54167C - Speisewasser-Vorwärmer - Google Patents

Speisewasser-Vorwärmer

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DE54167C
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feed water
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Expired - Lifetime
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DENDAT54167D
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V.W. BLANCHARD in Nr. 225 und 227 Sixth Avenue, New-York, V. St. A
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D1/00Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters
    • F22D1/16Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters with water tubes arranged otherwise than in the boiler furnace, fire tubes, or flue ways
    • F22D1/20Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters with water tubes arranged otherwise than in the boiler furnace, fire tubes, or flue ways and directly connected to boilers

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Speisewasser-Vorw ärmer.
In dem Vorwä'rrhapparat, welcher den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet, soll nicht nur das Speisewasser vor seinem Eintritt in den Kessel einer wirksamen Vorwärmung durch den Exhaustdampf unterzogen werden, sondern es soll zugleich dieser Dampf gereinigt und der Condensationstemperatur nahe gebracht werden, um nach vollständiger Verdichtung als Speisewasser geeignet zu sein.
Fig. ι zeigt den Vorwärmer J im Schnitt.
Fig. 2 und 3 sind Einzeldarstellungen für das Wasserheizrohr mit den durchgehenden inneren Heizrohren.
Der Vorwärmapparat J besteht aus einem Metallgehäuse J1, welches zweckmäfsig rechteckig ist, und in dessen unterem Theil eine Rohrschlange K eingebaut ist, die in regelmäfsigen Windungen verläuft. Zwischen den einzelnen Windungen sind horizontale Scheidewände J3 vorgesehen, die ebenfalls einen gewundenen Weg durch das Gehäuse von unten nach oben bilden.
Das Gehäuse communicirt unten durch ein Rohr Ji mit dem Ausströmrohr der Dampfmaschine und oben durch ein Rohr J2 mit einem Gondensator.
K* K*, Fig. 2 und 3, sind kleine Rohre, welche durch die horizontalen Theile der Rohrschlange K geführt und an einem oder beiden Enden offen sind, so dafs der Abdampf in die Rohre Κ4' eintreten und auf diese Weise das Speisewasser, welches die Rohre K in Pfeilrichtung durchströmt, erhitzen kann.
Ueber der Schlange K ist in das Gehäuse J\ ringsum, anschliefsend, ein offener Wasserkessel L mit Siebdeckel eingehängt, von dessen Boden eine Reihe heberartig gestalteter Rohre L1 ausgeht, die sich am Boden in den Dampfraum des Gehäuses öffnen und oben unter die Wasserfläche in dem Kessel gebogen sind. Der Wasserspiegel in dem Kessel wird durch ein Zuleitungsrohr und Hähne geregelt, wie aus der Zeichnung ersichtlich.
Beim Betrieb wird der Dampf, welcher durch das Gehäuse J1 geht, durch das Wasser in den Kessel L gedrückt? wo er einen Theil seiner Wärme verliert und dabei nach dem Condensator einen Theil des Wassers in Form von Dampfc und frei von allen Unreinigkeiten mitnimmt. Letztere sammeln sich in dem Kessel L und können durch einen Spülhahn L3 abgezogen werden.
Der bei J2 entweichende Dampf kann in einem oder mehreren Condensatoren, gegebenenfalls mit Luftkühlung völlig verdichtet werden und danach das Speisewasser bilden. Mittelst einer Pumpe Q wird dasselbe durch ein Rohr Ke in das obere Ende der Schlange K gedrückt, um am Boden diesen Apparat durch das Rohr Κη, welches zum Kessel führt, zu verlassen. Der Abdampf tritt demnach in entgegengesetzter Richtung ein, indem er am heifsesten an seiner unteren Eintrittsstelle ist, während das Wasser beim Verlassen des Schlangenrohres dieser gröfsten Erhitzung ausgesetzt ist.
Der Dampf und das Wasser werden bei der
vorliegenden Einrichtung in einem geschlossenen Kreislauf erhalten; der Dampf gelangt von dem Kessel nach der Maschine und wird von hier durch den beschriebenen Vorwärm apparat den Condensatoren zugeführt; nach Verwandlung in Heifswasser erfolgt die Zurückführung in den Kessel, wobei dieses auf dem Wege zwischen Pumpe und Kessel die Heizschlange K durchfliefst und durch Einwirkung des Abdampfes auf eine hohe Temperatur gebracht wird.
Die genannten Condensatoren können mit Luftkühlung so eingerichtet werden, dafs mit der vollständigen Verdichtung des Dampfes zugleich eine Vorwärmung der zur Verbrennung zu benutzenden Luft erzielt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Speisewasser-Vorwäriner J, bei welchem das Speisewasser in einem Schlangenrohr K mit durchgehenden inneren Heizwegen K4 unter eigener Vorwärmung die erste Abkühlung des Dampfes bewirkt, der dann unter Wasser bei L austritt, um, von Unreinigkeiten befreit, in Condensationskesseln vollends zu Speisewasser niedergeschlagen zu werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT54167D Speisewasser-Vorwärmer Expired - Lifetime DE54167C (de)

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