DE539338C - - Google Patents
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- DE539338C DE539338C DENDAT539338D DE539338DA DE539338C DE 539338 C DE539338 C DE 539338C DE NDAT539338 D DENDAT539338 D DE NDAT539338D DE 539338D A DE539338D A DE 539338DA DE 539338 C DE539338 C DE 539338C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/42—Systems providing special services or facilities to subscribers
- H04M3/58—Arrangements for transferring received calls from one subscriber to another; Arrangements affording interim conversations between either the calling or the called party and a third party
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Prüfung der Kupplung eines Seilbahnwagens
mit dem Zugseil durch ein durch das Zugseil beeinflußbares Kontrollglied für Seilbahnen,
insbesondere Personenseilschwebebahnen mit Umlaufbetrieb. Bei solchen Bahnen muß streng darüber gewacht werden, daß
kein Wagen die Haltestelle verläßt, ohne daß der zuverlässige feste Angriff der Kupplungseinrichtung
an dem Zugseil nachgeprüft ist. Die Erfindung hat den Zweck, diese Nachprüfung selbsttätig durchzuführen und den
Zugseilantrieb stillzusetzen, sofern die zuverlässige Kupplung innerhalb der Haltestelle
nicht erfolgt ist.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß das Kontrollglied in der Kupplungseinrichtung
angeordnet ist, auf dem Zugseil aufliegt und bei genügend tiefem Eindringen des Zug-
ao seiles in die Seilklemme weiter als in der Ruhelage aus der Kupplungseinrichtung hervorsteht,
so daß es in an sich bekannter Weise einen Schalter zum Wiedereinschalten des zuvor durch den Wagen oder sein Laufwerk
ausgeschalteten Antriebes erreicht und betätigt. Zweckmäßig wird das Kontrollglied
durch eine Feder in seiner Ruhelage gehalten.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der
3a Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform
dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι die Kupplungseinrichtung von vorn gesehen im Querschnitt; die Kupplung des
Wagens ist richtig erfolgt.
Abb. 2 zeigt die Kupplungsvorrichtung von oben gesehen.
Das Zugseil α wird von den Klemmbacken b der Seilklemme erfaßt. Das als
Stift c ausgebildete Kontrollglied wird mittels einer Feder m nach unten gedrückt. Der
Kopf d des Stiftes c legt sich gegen den Anschlag e eines Schalters /, wenn das Zugseil α
den Stift c genügend weit nach oben gedrückt hat. Der Schaltarm e kann als Sternrad,
Schleifschiene o. dgl. ausgeführt sein. Die Kupplungseinrichtung wird durch eine
Schiene g, unter der eine Rolle h läuft, nach unten gedrückt. Die übrigen Teile sind
schematisch angedeutet. Auf der Schiene i laufen die Laufräder k des Fahrzeuges in
der Haltestelle.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist aus Abb. 2 zu erkennen. Der Pfeil zeigt die Bewegungseinrichtung
des Wagens an. Der Stift ι ist gegen den Arme1 des Schalters /
gestoßen und hat damit den Schalter um eine Schaltstufe weitergeschaltet, so daß der
Strom der Antriebsmaschine aussetzt. Gleich darauf kommt dadurch, daß die Bahn von
selbst noch ein Stück weiterläuft, der Kopf d des Stiftes c mit dem folgenden Schaltarm e
in Berührung und schaltet den Strom durch
*; Von dem Patentsiicher ist als der Erfinder angegeben worden:-
Johann Gat\weiler in Leip\ig.
539337
Weiterdrücken dieses Schaltarmes in die folgende Schaltstufe wieder ein. Dieser zweite
Schaltvorgang wird nur dann eintreten, wenn das Zugseil tief genug eingeklemmt ist und
infolgedessen den Stifte gegen den Druck der Feder m genügend weit in die Höhe gedrückt
hat. Ist dies nicht der Fall, so kommt der Kopf d mit dem Schaltarm e nicht in Berührung,
und der zweite Teil des Schaltvorganges findet nicht statt. Der Strom bleibt ausgeschaltet, und der Wagen verläßt die
Haltestelle nicht.
Anstatt des Stiftest kann auch ein Hebel
o. dgl. vorgesehen sein, der durch die Lage des Zugseiles in der Klemme beeinflußt wird.
Wesentlich ist, daß die genügend tiefe Lage des Zugseiles α innerhalb der Klemme durch
ein Kontrollglied geprüft wird, welches den Strom für die Antriebsmaschine des Zugseiles
wieder einzuschalten hat, nachdem kurz vorher eine Ausschaltung des Stromes stattgefunden
hat. Es ist nicht nötig, daß der zum Einschalten dienende Schalter f zum
Ausschalten benutzt wird, sondern es kann ein an beliebiger anderer Stelle befindlicher as
Schalter dazu dienen.
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Prüfung der Kupplung eines Seilbahnwagens mit dem Zugseil
durch ein durch das Zugseil beeinflußbares Kontrollglied für Seilbahnen mit Umlaufbetrieb,'dadurch gekennzeichnet,
daß das Kontrollglied {c, d) in der Kupplungseinrichtung angeordnet ist, auf
dem Zugseil (α) aufliegt und bei genügend tiefem Eindringen des Zugseiles (a) in die Seilklemme weiter als in der
Ruhelage aus der Kupplungseinrichtung hervorsteht, so daß es in an sich bekannter
Weise einen Schalter (f) zum Wiedereinschalten des zuvor durch den Wagen oder sein Laufwerk ausgeschalteten Antriebes
erreicht und betätigt.
2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kontrollglied (c, d) durch eine Feder (m) in
seiner Ruhelage gehalten wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE539338C true DE539338C (de) |
Family
ID=575446
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT539338D Active DE539338C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE539338C (de) |
-
0
- DE DENDAT539338D patent/DE539338C/de active Active
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