DE539309C - Lagerung fuer die in einem Rohre sich drehende schraege Welle von Seitenbordmotoren - Google Patents

Lagerung fuer die in einem Rohre sich drehende schraege Welle von Seitenbordmotoren

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DE539309C
DE539309C DEM113839D DEM0113839D DE539309C DE 539309 C DE539309 C DE 539309C DE M113839 D DEM113839 D DE M113839D DE M0113839 D DEM0113839 D DE M0113839D DE 539309 C DE539309 C DE 539309C
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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H23/00Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
    • B63H23/32Other parts
    • B63H23/321Bearings or seals specially adapted for propeller shafts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H20/00Outboard propulsion units, e.g. outboard motors or Z-drives; Arrangements thereof on vessels
    • B63H20/14Transmission between propulsion power unit and propulsion element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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    • B63H23/00Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
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    • B63H23/34Propeller shafts; Paddle-wheel shafts; Attachment of propellers on shafts

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Description

Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Lagerung für die in einem Rohre sich drehende schräge Welle von Seitenbordmotoren zum Zwecke der Geradhaltung und Abdichtung der Welle im Rohr.
Bei dem bisher gebräuchlichen, zwischen der schrägen Welle und dem unteren, also unter Wasser in Propellernähe liegenden Endstück des über sie gestülpten Rohres angeordneten und zugleich für die Abdichtung zwischen Rohr und Welle bestimmten Lager hat sich gezeigt, daß dieses Lager in kurzer Zeit von der Welle ausgeschlagen wird. Es kann also eine Geradhaltung der Welle, durch die das Ausschlagen verhindert würde, nicht bewirken; zugleich ist es auch als Abdichtung unzulänglich, da es für diesen Zweck infolge seiner Beschädigung durch das nicht verhinderte Ausschlagen der Welle unbrauch- *o bar wird. Diesem Mangel etwa durch Verwendung einer Stopfbüchse abzuhelfen, hat sich als untunlich erwiesen, da hierdurch die Reibfläche, deren bei dem bisherigen Lager erforderliche Größe schon ungünstig wirkt, as noch vergrößert würde; eine Stopfbüchse ist deshalb für Seitenbordmotoren, die an und für sich schon sehr schwach sind, ungeeignet. Durch die gemäß der Erfindung vorgesehene Lagerung ist der bisherige Ubelstand nunmehr beseitigt und die Geradhaltung und Abdichtung der in einem Rohre sich drehenden schrägen Welle von Seitenbordmotoren erreicht.
In der Zeichung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform veranschaulicht.
α ist das Kurbelgehäuse und b die an ihrem unteren Ende durchbohrte und geschlitzte Kurbelwelle, von der bei ihrer Rotation die mit ihrem oberen Ende in die Durchbohrung eingelassene und an ihrem unteren Ende den Propeller d tragende schräge Welle c, deren Mitnehmer e dabei im Schlitz der Kurbelwelle sitzt, mitgenommen wird. Über die schräge Welle c ist das Rohr f gestülpt, das mittels der Schelle g auf das Kurbelgehäuse aufgeklemmt ist. Auf der Innenwandung des Rohres f sind zwei Lagerschalen H1 und h2 angeordnet, in denen zwei auf der schrägen Welle c sitzende Rollenlager ix und i2 laufen. Auf der schrägen Welle ist ferner oben zwischen dem Rollenlager I1 und der Kurbelwelle b eine Mutter k und unten zwischen dem Rollenlager L1 und dem Propeller d eine Hülse / festgemacht, auf der eine den Zwischenraum zwischen der Welle und dem Rohr f absperrende Dichtungsscheibe m aus geeignetem Stoff, beispielsweise Filz, sitzt.
Beim Vorwärtsgang des Propellers d wird mit der Welle c das konische Rollenlager ΐ2 an die Lagerschale h2 angedrückt, wobei der Vorschub des Propellers durch die Hülse I über das Rollenlager i2 auf das Rohr / und damit auf das Boot selbst übertragen wird; beim Rückwärtsgang des Propellers hingegen wird das Rollenlager ^1 an die Lagerschale It1 angedrückt. Die Mutter k verhindert ein Herausziehen der Welle.
Durch die beschriebene Lagerung ist eine Geradhaltung der schrägen Welle gemäß der Erfindung gesichert, derart, daß sie am Ausschlagen verhindert ist, so daß die Dichtung auch nicht durch Ausschlagen beschädigt wird; die Dichtungsscheibe ihrerseits aber sichert dabei die Rollen, die in Fett laufen müssen, vor dem Zutritt des Wassers, so daß die Rollen gegen Schädigung durch Rost gesichert sind. Die Geradhaltung der schrägen Welle ist aber eine wesentliche Bedingung für ein einwandfreies Arbeiten des Propellers; infolgedessen war auch bei der bisher üblichen Lagerung der schrägen Welle von Seitenbordmotoren ein zufriedenstellendes Arbeiten des Propellers nicht zu erreichen.
An Stelle der Rollenlager können auch Kugellager verwendet werden. Die Lagerschalen werden zweckmäßig durch entsprechendes Abdrehen der Innenwandung des Rohres f gewonnen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Lagerung für die in einem Rohre sich drehende schräge Welle von Seitenbordmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung vorgesehen ist, durch die die Welle und das Führungsrohr miteinander verspannt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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