DE538597C - Verfallren und Vorrichtung zum schnellen Gefrieren von Lebensmitteln - Google Patents
Verfallren und Vorrichtung zum schnellen Gefrieren von LebensmittelnInfo
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- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
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- A23B2/00—Preservation of foods or foodstuffs, in general
- A23B2/80—Freezing; Subsequent thawing; Cooling
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Description
Die bisher bekannten Schnellgefrierverfahren unter Verwendung von tiefgekühlter Salzsole
weisen die Nachteile auf, daß einmal die Gefriertemperatur mit —21 ° C begrenzt ist,
daß weiterhin stets geringe Mengen Sole in das Gefriergut eindringen und daß schließlich
Pumpen oder Rührwerke benötigt werden, um die Sole in steter Zirkulation zu erhalten.
Es ist ferner bekannt, Lebensmittel in kalter Luft mit Hilfe von Kältemaschinen zu gefrieren, in denen als Kältemittel Ammoniak, Kohlensäure oder andere geeignet erscheinende Stoffe verwendet werden. Das Kältemittel, z. B. Kohlensäure, verdampft dabei in einem geschlossenen System von Rohrleitungen und kommt mit der Gefrierware nicht in Berührung; es handelt sich also um eine indirekte Kühlung, die nur entsprechend langsam erfolgen kann, andererseits ist aber auch
Es ist ferner bekannt, Lebensmittel in kalter Luft mit Hilfe von Kältemaschinen zu gefrieren, in denen als Kältemittel Ammoniak, Kohlensäure oder andere geeignet erscheinende Stoffe verwendet werden. Das Kältemittel, z. B. Kohlensäure, verdampft dabei in einem geschlossenen System von Rohrleitungen und kommt mit der Gefrierware nicht in Berührung; es handelt sich also um eine indirekte Kühlung, die nur entsprechend langsam erfolgen kann, andererseits ist aber auch
ao die Verwendung fester Kohlensäure in Form von Schnee bei gewöhnlichem atmosphärischem
Druck für das Gefrieren von Lebensmitteln bekannt; die Nachteile liegen hier in der notwendigen und unwirtschaftlichen Verwendung
abnorm tiefer Temperaturen ^—790) und im schlechten Wärmeübergang.
Nach der vorliegenden Erfindung werden die geschilderten Nachteile vermieden und
außerdem die Gefrierzeit wesentlich verkürzt.
indem das Gefrieren der Waren durch direkte Einwirkung flüssiger Kohlensäure auf das Gefriergut
erfolgt.
Die Gefrierware befindet sich in der flüssigen Kohlensäure unter einem allseitigen
überdruck, der z.B. bei —300 13,5kg/cm2
und bei —400 9,25 kg/cm2 beträgt. Eingehende
Versuche haben gezeigt, daß Fische und Fleisch diesen allseitigen Druck ohne jeden Schaden vertragen und daß dabei kein
Saft aus den Zellen ausgepreßt wird.
Ganz besonders lassen sich jegliche Schäden vermeiden, wenn die allseitige Drucksteigerung
nicht plötzlich, sondern allmählich erfolgt.
In den beigefügten Abbildungen sind verschiedene Ausführungsformen für das Verfahren
wiedergegeben. Die Füllung der Gefrierbehälter, das Durchfrieren der Ware und die
Entleerung der Behälter kann sowohl intermittierend als auch kontinuierlich erfolgen.
Die einzelnen 'Handgriffe können, soweit wie es erwünscht ist, mechanisiert werden.
In Abb. ι ist eine kleine Gefrieranlage mit nur einem Gefrierbehälter für intermittierenden
Betrieb darstellt. Der Kohlensäurekompressor 1 saugt den Dampf aus· dem Niederdruck-Flüssigkeitssammler
2 oder aus dem Gefrierbehälter 3 und drückt ihn in den Kondensator
4, wo er durch Kühlwasser aus der Leitung 12 verflüssigt wird. Die flüssige
Kohlensäure fließt durch das Regulierventil 5 unter Entspannung und Temperatursenkung
in den isolierten Flüssigkeitssammler 2. Bei geschlossenen Ventilen 6, 7 und S wird der
Deckel 3« des leeren Gefrierbehälters 3 geöffnet und die zu gefrierende Ware direkt oder
in entsprechenden Körben aus Drahtgeflecht in den Behälter 3 versenkt. Nach Verschluß
des Deckels wird zunächst aus dem Behälter 0 die Luft entweder durch eine kleine Vakuumpumpe
9 oder durch vorsichtiges Einleiten von Kohlensäuregas aus dem Gasraum des Flüssigkeitssammlers 2 entfernt. Ist die Luft
entfernt, so wird das Ventil π geschlossen und bei offenem Ventil 7 der Druck im Behälter
3 langsam gesteigert, bis der Sättigungsdruck des Flüssigkeitssammlers 2 erreicht
ist. Es wird dann Ventil 6 geöffnet und die flüssige Kohlensäure in den Gefrierbehälter
3 eingelassen, die bei Berührung mit der wärmeren eingefüllten Ware lebhaft verdampfen
wird. Die gebildeten Dämpfe gelangen nach öffnen des Ventils 8 durch die
Saugleitung in den Kompressor. Nach beendetem Ausfrieren werden die Ventile 6 und 8 geschlossen. Die im Behälter 3 sich
weiter entwickelnden Dämpfe drücken dann die ganze flüssige Kohlensäure durch das offen
gebliebene Ventil 7 in den Flüssigkeitssammler 2 zurück. Die Rückkehr der flüssigen
Kohlensäure in den Flüssigkeitssammler 2 wird noch dadurch beschleunigt, daß der Gas-
»5 druck in dem Sammler unter der saugenden Wirkung des Kompressors stark absinkt. Nötigenfalls
kann die Überführung der flüssigen Kohlensäure aus 3 nach 2 noch weiter beschleunigt
werden dadurch, daß wärmere Kohlensäure aus dem Kondensator (oder bei zweistufiger
Kompression auch aus einem Mitteldruckbehälter) in den Behälter 3 eingelassen
wird, wodurch der Dampfdruck darin erhöht wird. Die verbleibende Füllung mit gasförmiger
Kohlensäure wird durch einen kleinen Hilfskompressor 10 abgesaugt und dem
Hauptkompressor zugeführt. Dann kann der Deckel 3° des Gefrierbehälters geöffnet und
die ausgefrorene Ware entfernt werden. Die gegenseitige Lage der Behälter 2 und 3
kann auch vertauscht werden, wobei dann die Auffüllung des Gefrierbehälters 3 mit flüssiger
Kohlensäure durch den eigenen Dampfdruck im Sammler 2 bei geschlossenem Saugventil
13 erfolgt, während nach beendetem Gefrieren die flüssige Kohlensäure durch ihr
eigenes Gewicht vom Behälter 3 zum Sammler 2 zurückfließt.
Bei größeren Anlagen können mehrere Gefrierbehälter 3 aufgestellt werden, die, wechselweise
beschickt, ausgefroren und entleert werden. Der Kompressor 1 kann dann sehr
gleichmäßig belastet werden. Die Gefrierbehälter können dabei sowohl stehend wie
auch liegend angeordnet werden.
Der richtige Flüssigkeitsstand im Gefrierbehälter 3 während des Gefrierens der Ware
kann durch Schau- oder Standgläser beobachtet werden oder durch automatische Vorrichtungen,
beispielsweise durch einen Schwimmer, der den Zufluß aus dem Flüssigkeitssammler
2 regelt, dauernd erhalten werden.
In Abb. 2 ist eine Ausführungsform der Anlage für kontinuierlichen Betrieb dargestellt.
Der Sammler für flüssige Kohlensäure fällt dabei fort, und der Gefrierbehälter 1
dient zugleich als Flüsstgkeitssammler. Der Kompressor 2 saugt durch die Leitung 3 den
im Gefrierbehälter gebildeten kalten Dampf an und drückt ihn in den Kondensator 4, wo
der Dampf durch Kühlwasser verflüssigt wird. Die flüssige Kohlensäure wird dann durch das
Regulierventil 5 in den Gefrierbehälter 1 entspannt.
Der Gefrierbehälter dient zugleich als Flüssigkeitsabscheider, so daß die im Regulierventil
5 gebildeten Dämpfe sofort in die Saugleitung 3 des Kompressors gelangen. Der Gefrierbehälter besteht beispielsweise aus
einer liegenden zylindrischen Trommel 6, an deren Enden Vorkammern beispielsweise in
der-Form von vertikalen zylindrischen Aufsätzen 7 und 8 zum Einfüllen und Herausnehmen
der Gefrierware vorgesehen sind. In der Trommel 6 werden durch eine endlose Kette
oder durch ein Transportband 9 die mit der Gefrierware gefüllten Körbe 10 aus perforiertem
Blech oder Drahtgeflecht von rechts nach links fortbewegt. Das Fortbewegen der Körbe 10 erfolgt durch die Mitnehmer 11, die
mit der Transportkette starr verbunden sind. Der Antrieb der Transportkette erfolgt von
außen durch eine Antriebswelle 12, die in den Gefrierbehälter hereinragt und durch eine
Stopfbüchse abgedichtet wird.
Das Einsetzen eines neuen Korbes 10 mit Gefrierware in den Gefrierbehälter 1 geschieht
durch die Vorkammer 7 mit Hilfe eines Tellers oder Kolbens 13, der hydraulisch,
pneumatisch oder mechanisch gehoben und gesenkt werden kann und in der oberen Stellung gasdicht an den unteren ringförmigen
Wandungsquerschnitt der in die Trommel einragenden Vorkammer 7 angepreßt wird. Es kann dann bei geschlossenem Ventil 14
und geöffnetem Ventil 15 die gasförmige Kohlensäure
aus der Vorkammer 7 durch den kleinen Hilfskompressor abgesaugt werden. Nach Öffnung des Deckels 17 wird dann ein
Korb 10 mit zu gefrierender Ware in die ^10
Vorkammer versenkt und der Deckel 17 geschlossen. Falls beim Einbringen der Gefrierware
Luft in die Vorkammer 7 mit eingedrungen sein sollte, kann diese, wie bei der
früher beschriebenen periodisch arbeitenden i*5
Anlage, durch eine Luftpumpe abgesaugt oder durch von unten in die Vorkammer eingelassene
Kohlensäure verdrängt und durch einen Hahn 20 abgelassen werden. Der Teller 13
wird dann wieder so weit gesenkt, bis der Korb vom Transportband 9 mitgenommen
wird. Die Geschwindigkeit "der Fortbewe-
gung des Traflsportbandes'wird so eingestellt, daß die Ware vollkommen durchgefroren ist,
wenn der Korb am anderen Ende der Trommel 6 angelangt und dort auf den Teller 18
abgesetzt wird, der unter der Vorkammer 8 steht. Die Form und Wirkung des Tellers i8
ist die gleiche wie beim Teller 13. Der Korb mit der ausgefrorenen Ware wird in die Vorkammer
gehoben, die durch den anliegenden
to Teller 18 von der Trommel gasdicht getrennt wird. Nach Absaugen der Kohlensäure durch
den Hilfskompressor 16 wird der Deckel 19
geöffnet und der Korb entfernt. Der Kolben 18 kehrt dann in die untere Lage zurück.
Die Vorkammern 7 und 8 für das Einfüllen und Entfernen der Gefrierware können auch
konstruktiv miteinander vereinigt werden.
Der Vorteil der kontinuierlichen Arbeitsweise liegt in der sehr gleichmäßigen Belastung
des Kompressors, auch bei nur einer Trommel, im Fortfall eines besonderen Flüssigkeitssammlers
und darin, daß die Füllung mit flüssiger Kohlensäure dauernd im Gefrierbehälter verbleiben kann.
Die Gefrierware kann in der Trommel 6 sowohl in flüssige Kohlensäure eintauchen
wie auch von ihr berieselt werden. Im letzten Fall ist eine besondere Zirkulationspumpe
für die flüssige Kohlensäure erforderlich.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Verfahren zum Gefrieren von Lebensmitteln unter Verwendung komprimierter Kohlensäure, dadurch gekennzeichnet, daß die Lebensmittel unter entsprechendem Druck in direkte Berührung mit kalter flüssiger Kohlensäure gebracht werden.
- 2. Ausführung des Verfahrens nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zu gefrierenden Lebensmittel in die flüssige Kohlensäure eingetaucht werden oder von ihr berieselt werden.
- 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gefrierbehälter (3) sowohl mit einem Behälter für flüssige Kohlensäure (2) als auch mit einem Kompressor (4) und einem Hilfskompressor (10) durch mit Ventilen versehene Rohrleitungen verbunden ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gefrierbehälter entweder über oder unter dem Kohlensäurebehälter angeordnet ist, um die selbsttätige Füllung und Entleerung des Gefrierbehälters mit Kohlensäure durch ihren Eigendruck zu ermöglichen.
- 5. Vorrichtung zur kontinuierlichen Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Seiten des mit flüssiger Kohlensäure beschickten Behälters (6) Beschickungs- und Entleerungskammern (7, 8) vorgesehen sind, die durch heb- und senkbare Teller (13, 18), die die Körbe mit Gefriergut entweder an das Transportband des Gefrierbehälters abgeben oder sie von ihnen abheben, abgedichtet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungea
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK118130D DE538597C (de) | 1929-12-21 | 1929-12-21 | Verfallren und Vorrichtung zum schnellen Gefrieren von Lebensmitteln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK118130D DE538597C (de) | 1929-12-21 | 1929-12-21 | Verfallren und Vorrichtung zum schnellen Gefrieren von Lebensmitteln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE538597C true DE538597C (de) | 1931-11-19 |
Family
ID=7244005
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK118130D Expired DE538597C (de) | 1929-12-21 | 1929-12-21 | Verfallren und Vorrichtung zum schnellen Gefrieren von Lebensmitteln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE538597C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4002772A (en) * | 1966-07-15 | 1977-01-11 | General Foods Corporation | Method of increasing the permeability of cellular materials |
-
1929
- 1929-12-21 DE DEK118130D patent/DE538597C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4002772A (en) * | 1966-07-15 | 1977-01-11 | General Foods Corporation | Method of increasing the permeability of cellular materials |
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