DE538145C - Pumpe mit veraenderbarer Leistung - Google Patents

Pumpe mit veraenderbarer Leistung

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DE538145C
DE538145C DEV24335D DEV0024335D DE538145C DE 538145 C DE538145 C DE 538145C DE V24335 D DEV24335 D DE V24335D DE V0024335 D DEV0024335 D DE V0024335D DE 538145 C DE538145 C DE 538145C
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DE
Germany
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pump
divider
lift
stops
cams
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DEV24335D
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VARIABLE SPEED GEAR Ltd
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VARIABLE SPEED GEAR Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/08Regulating by delivery pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/12Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F04B1/26Control
    • F04B1/30Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks
    • F04B1/32Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block
    • F04B1/324Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block by changing the inclination of the swash plate

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Pumpe mit veränderbarer Leistung Für die Übertragung der Haupttriebkraft bei Diesellokomotiven von der Maschine auf die Treibachsen sind statt der unmittelbaren Kupplung oder des mechanischen Zwischengetriebes bereits hydraulische, elektrische oder Druckluftgetriebe zur Anwendung gekommen.
  • Die Erfindung stellt insbesondere eine Verbesserung einer derartigen hydraulischen Kraftübertragung dar, bei der eine Pumpe mit veränderbarer Leistung unmittelbar oder mittels eines Getriebes von der Dieselmaschine angetrieben wird und ihre Kraft hydraulisch auf einen oder mehrere hydraulische Motoren überträgt, die mit den Treibachsen der Lokomotive verbunden sind.
  • Bei solchen Pumpen ist der Huberteiler gewöhnlich unter dem doppelten Einfluß einer von Hand betätigten oder geregelten Vorrichtung und einer selbsttätigen Vorrichtung, die auf Druckschwankungen der von der Pumpe gelieferten Flüssigkeit anspricht, so daß für irgendeine gegebene Einstellung der ersten Vorrichtung die Stellung des Huberteilers nicht unbedingt dieser Einstellung entspricht, da die selbsttätige Vorrichtung den Huberteiler erheblich aus der Stellung bewegt haben kann, in die er von Hand gebracht worden ist. Dies führt zu Schwierigkeiten in der Regelung der Dieselmaschine, besonders wenn sich deren Belastung ständig ändert und wenn sie langsam läuft; denn der Bedienungsmann muß, wenn er die Regelung mittels der von Hand betätigten oder geregelten Vorrichtung vornehmen will, nachdem die selbsttätige Regelvorrichtung beispielsweise infolge einer beträchtlichen Drucksteigerung der Flüssigkeit den Huberteiler bewegt hat, die erste Vorrichtung um eine unbekannte und veränderliche Strecke bewegen, bevor er den Huberteiler bewegen kann.
  • Gemäß der Erfindung wird die obenerwähnte Schwierigkeit dadurch beseitigt, daß ein oder mehrere vorzugsweise als Nocken ausgebildete Anschläge vorgesehen sind, die unter sich derart zwangsläufig verbunden sein können, daß sie sich unabhängig von den Regelungsvorrichtungen gleichzeitig zu dem mit ihnen zusammenarbeitenden Teil des Huberteilers oder von ihm hinweg bewegen. Diese Anschläge begrenzen die Bewegungen des Huberteilers in bezug auf seine Mittelstellung, je nachdem die Pumpe nur in einer Richtung oder je nach Bedarf in einer von den beiden Richtungen Flüssigkeit liefern soll, und bestimmen den gewünschten größten Hub für die Pumpenkolben, während die Einstellung der von Hand betätigten Vorrichtung gemeinsam mit der selbsttätigen Vorrichtung die Bewegungsrichtung des Huberteilers und den wirklichen Hub der Pumpenkolben bestimmt.
  • Die Pumpe gemäß der Erfindung kann zweckmäßig auch so ausgeführt sein, daß in Verbindung mit den Anschlägen ein Nocken oder eine andere Einrichtung vorgesehen ist, die in der Stellung der Anschläge, in der sie den Huberteiler an einer Bewegung aus der neutralen Stellung hindern, ein Ventil betätigt, das die Druck- und Saugleitungen der Pumpe kurzschließt.
  • In den Zeichnungen stellt Fig. i einen schematischen Seitenaufriß dar, der eine Ausführungsform der Erfindung darstellt; die Teile befinden sich im Eingriff, wenn der Geschwindigkeitsregler in neutraler oder Mittelstellung und der Richtungsregler in der Vorwärtsstellung ist.
  • Fig. z ist eine Endansicht zu Fig. i, teilweise im Schnitt, Fig. 3 eine Ansicht ähnlich Fig. i, die das Kurzschlußventil und die mit ihm verbundenen Teile darstellt.
  • Fig. 4, 5 und 6 sind Darstellungen ähnlich Fig. i, a und 3, die entsprechend die Teile in verschiedenen Stellungen darstellen, wie nachstehend beschrieben.
  • In den Zeichnungen sind die Teile, die für die vorliegende Erfindung wesentlich sind, ausgezogen und die anderen Teile gestrichelt dargestellt.
  • A ist das Gehäuse einer Pumpe von der bekannten Williams-Janney-Bauart, die eine Anzahl von Kolben hat, von denen einer bei Al in Fig. i dargestellt ist, und die parallel und konzentrisch zur Achse eines Körpers A2 angeordnet sind, der die Zylinder A3 trägt, in denen diese Kolben arbeiten. Diesen Kolben wird eine hin und her gehende Bewegung durch einen Teil B erteilt, der auf Zapfen B1 einstellbar ist, so daß der Hub der Kolben verändert werden kann und der als Schwenkbuchse bezeichnet wird. Diese Schwenkbuchse, die in dem angeführten Beispiel auf die eine oder die andere Seite ihrer neutralen Stellung bewegt werden kann, hat einen Arm oder einen Hebel B2, der eine Mutter B3 trägt, die eine mit Gewinde versehene Achse C aufnimmt. Diese Achse ist durch Zahnräder mit einer Achse Cx verbunden, die ein Schneckenrad trägt, das in Eingriff mit einer Schnecke auf der Ankerwelle eines umkehrbaren Hilfsmotors C2 steht, der durch einen Hebel C2 oder ein Handrad geregelt wird, der durch eine Feder C4 auf einen Schwinghebel C5 wirkt. An einem Ende trägt dieser Hebel einen kontaktbildenden Teil für eine elektrische Umkehrvorrichtung (ganz allgemein bei C' dargestellt) für den Hilfsmotor C2, und an dem anderen Ende ist dieser Hebel gelenkig mit einer Mutter C7 verbunden, die auf einem Gewinde auf der Achse Cx sitzt. Diese Anordnung der Teile stellt ein Ergänzungsgetriebe dar, das, wie leicht verständlich ist, dazu dient, den Schwinghebel C5 in die neutrale Stellung zurückzubringen, um den Hilfsmotor C2 stillzusetzen, wenn er die Schwenkbuchse B zu ihrer vollen Hubstellung auf der einen oder der anderen Seite ihrer neutralen Stellung bewegt hat.
  • Im Falle des Ausbleibens des elektrischen Stromes kann die Achse Cx von Hand mittels einer Kurbel Clx gedreht werden, die abnehmbar mit der Ankerwelle des Hilfsmotors C= verbunden ist, und andererseits kann die Achse Cx, wenn der Hilfsmotor nicht vorgesehen ist, durch ein Handrad Cl gedreht werden, das daran befestigt ist. Die Teile Cl, Clx oder C3 stellen den vorerwähnten Richtungsregler dar.
  • Die mit Gewinde versehene Achse C trägt an einem Ende einen doppelt wirkenden Kolben D, der in einem Zylinder Dl angeordnet ist, dessen Enden durch Rohre D2 und D3 mit den Druck- und Saugrohren D4 und D5 der Pumpe verbunden sind. Den axialen Bewegungen der Achse C unter dem Einfluß des Kolbens D wird durch doppelt wirkende Federn C8 begegnet. Der Kolben und die Feder stellen die vorerwähnte selbsttätige Vorrichtung zur Veränderung der Stellung entsprechend dem Druck der Flüssigkeit dar. Der Arm oder Hebel B2 trägt eine Rolle B1, die mit zwei gegenüberliegenden Nocken E, E zusammenarbeitet, die die vorerwähnten Anschläge darstellen. Diese Nocken sind zwangsläufig miteinander verbunden, so daß sie sich gleichzeitig gegen die Rolle B4 oder von ihr weg bewegen. Die Nocken werden im Winkel zueinander durch eine Schnecke El auf einer Achse E2 verstellt, die durch einen Hilfsmotor E4 bewegt wird, der durch einen Hebel EI oder ein Handrad (Fig. a) in einer ähnlichen Weise geregelt wird, wie es oben für den Hebel C3 beschrieben worden ist, oder die Achse E2 wird von Hand mittels einer Kurbel E3 gedreht, die abnehmbar mit der Ankerwelle des Hilfsmotors E4 verbunden ist. Die Kurbel E3, der Hebel EI, die- Achse Z:2 und der Hilfsmotor E4 bilden zusammen den vorgenannten Geschwindigkeitsregler. Einer der genannten Nocken E, E trägt einen anderen Nocken F, der in der Stellung der Nocken E, E, in der sie die Schwenkbuchse B an der Bewegung aus ihrer neutralen Stellung, wie sie in Fig. i dargestellt ist, hindern, ein Ventil F1 (Fig. 3) gegen den Widerstand einer Feder FZ bewegt, und zwar in die in Fig. 3 dargestellte Stellung, in der die Druck-und Saugleitungen D4 bzw. D' durch die Rohrstücke D4x und DJx und den Zylinder F'x, in dem dieses Ventil angeordnet ist, kurzgeschlossen sind.
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Während der Arm B2 von den Nocken E, E in der neutralen Stellung gehalten wird, wird der Richtungsregler Cl, Clx oder C3 in eine Stellung bewegt, die entweder der Vorwärts-oder Rückwärtsbewegung entspricht, wodurch die mit Gewinde versehene Achse C des doppelt wirkenden Kolbens. D gedreht wird. Da diese Achse in der Mutter B3 am Arm B= läuft, der zwischen den Nocken E, E gehalten wird, bewegt sie sich axial, wodurch die Feder Ca zusammengepreßt wird, die bestrebt ist, den Arm B2 so zu bewegen, daß er eine Stellung einnimmt, die der vollen Hubstellung der Schwenkbuchse B entspricht. In Fig. r ist der Hebel C3 in der Vorwärtsstellung dargestellt, in der die Feder C8, wie oben beschrieben, zusammengepreßt ist. Der Arm B2 wird durch die Nocken E, E noch in neutraler Stellung gehalten, und Fig. 2 zeigt das Ventil F1, das durch den Nocken F in offener Stellung gehalten wird. Wenn dann die Teile E3 oder E5 des Geschwindigkeitsreglers bewegt werden, wodurch die Nocken E, E im Winkel zueinander verschoben werden, so kann jeder Grad des Kolbenhubes erreicht werden, indem man den Arm B2 sich unter dem Einfluß der Feder C8 bewegen läßt. Er wird dann die Berührung mit dem zugeordneten Nocken beibehalten, wenn nicht ein Druck entsteht, der so groß ist, daß der Kolben D die Feder C$ zusammenpreßt und dadurch den Arm BZ zu irgendeiner Zwischenstellung, außer Berührung mit dem Nocken, zurückbringt. Die Nocken E, E sind so angeordnet, daß die arbeitende Fläche eines jeden Nockens von dem Arm B2 zurückweicht, wenn die Nocken in die Hochgeschwindigkeitsstellung bewegt werden.
  • Fig. q. zeigt die Stellung der Nocken E, E und den Arm B2, nachdem die Teile E2 oder E5 des Geschwindigkeitsreglers in die Vollgeschwindigkeitsstellung bewegt worden sind, während Fig. 6 das Ventil F1 in der durch die Feder F2 und den Nocken F bestimmten geschlossenen Stellung zeigt.
  • Der oben beschriebene Apparat soll für jeden Zweck benutzt werden, bei dem genaue Einstellung (d. h. Bewegungen bei sehr niedriger Geschwindigkeit) bei hohen Belastungen verlangt wird, gemeinsam mit vollkommen selbsttätiger und nicht von der Geschicklichkeit abhängiger Beschleunigung. Der Apparat ist vollkommen gesichert, insoweit Druck in Betracht kommt, und gewährt außerdem eine Regelung durch zwei Vorrichtungen, eine für Vorwärts- und Rückwärtsgang (d. h. den Richtungsregler Cl, Clx, Ca) und die andere (d. h. den Geschwindigkeitsregler E2, E3, El, E5) für volle oder Zwischengeschwindigkeiten und für das Anhalten, was mit dem gewöhnlichen Betrieb bei einem solchen Mechanismus vereinbar ist.
  • Anstatt der Nocken E, E können andere Anschläge, wie z. B. hin und her gehende Teile, angewendet und in geeigneter Weise durch die Handhabung der Teile E3 oder E` des Geschwindigkeitsreglers in entgegengesetzten Richtungen bewegt werden.
  • Der Motor, der mit Druckflüssigkeit von der Pumpe, wie sie vorstehend beschrieben ist, versorgt wird, kann in der Bauweise der Pumpe ähnlich sein, aber die Hubregelvorrichtung für die Kolben des Motors wird im allgemeinen unter einer bestimmten Neigung angeordnet -und kann als Schrägbuchse bezeichnet werden.
  • Jede gewünschte Anzahl von Pumpen kann bei einem oder mehreren Flüssigkeitsmotoren angewendet werden; jede der Schwenkbuchsen oder anderen Huberteilervorrichtungen der Pumpen ist dabei in der Weise geregelt, wie sie vorstehend beschrieben ist. Der Flüssigkeitsmotor kann mit den Merkmalen versehen sein, die den Gegenstand einer gleichzeitig eingereichten Patentschrift bilden. Wenn eine Anzahl solcher Pumpen und Motoren benötigt wird, um denselben Mechanismus zu treiben, können ihre Regelungsvorrichtungen mechanisch verbunden und gleichzeitig betätigt werden oder sie können unabhängig voneinander geregelt werden, und die Pumpen und die Motoren werden sich unabhängig gegenüber der Belastung einstellen. Die Stellungen der Schwenkbuchsen oder anderen regelbaren Huberteilervorrichtungen der Pumpen werden also durch ihre zugeordneten selbsttätigen Vorrichtungen geregelt, und die Schrägbuchsen oder anderen Hubregelvorrichtungen der Flüssigkeitsmotoren werden getrennt in ihre Arbeitsstellungen gebracht oder in ihre neutralen Stellungen umgeschaltet und die Motoren auch gegen das Überholtwerden geschützt. Da ferner, wenn die Flüssigkeitsmotoren überholt oder vom Druck entlastet werden, ihre Schrägbuchsen oder anderen Hubregelvorrichtungen auf die neutrale Stellung zurückgebracht werden, so können eine oder mehrere der Pumpen und der Motoren außer Betrieb gesetzt werden, ohne den Betrieb der anderen zu unterbrechen.
  • Die vorstehend beschriebenen Verbesserungen sind beispielsweise zum Gebrauch beim Betriebe von Diesellokomotiven oder anderen Kraftmaschinen bestimmt, doch können sie auch für andere treibende Maschinen verwendet werden, bei denen Einfachheit und Zuverlässigkeit der Geschwindigkeitsregelung erwünscht sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Pumpe mit veränderbarer Leistung, insbesondere für die hydraulische Kraftübertragung von Diesellokomotiven auf ihre Treibachsen, bei der ein Huberteiler ständig unter dem Einfluß einer von Hand betätigten Vorrichtung und einer selbsttätigen, von der Druckflüssigkeit beeinflußten Vorrichtung steht, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere vorzugsweise als Nocken (E, E) ausgebildete Anschläge vorgesehen sind, die unter sich derart zwangsläufig verbunden sein können, daß sie sich unabhängig von den Regelungsvorrichtungen gleichzeitig zu dem mit ihnen zusammenarbeitenden Teil (B ') des Huberteilers (B) oder von diesem hinweg bewegen, und daß diese Anschläge (E, E) die Bewegungen des Huberteilers (B) in bezug auf seine Mittelstellung begrenzen,. je nachdem die Pumpe nur in einer Richtung oder je nach Bedarf in einer von beiden Richtungen Flüssigkeit liefern soll, und den gewünschten größten Hub für die Pumpenkolben (Al) bestimmen, während die Einstellung der von Hand betätigten Vorrichtung (C3, C' und Cx) gemeinsam mit der selbsttätigen Vorrichtung (D) die Bewegungsrichtung des Huberteilers (B) und den wirklichen Hub der Pumpenkolben (A') bestimmt.
  2. 2. Pumpe nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit den Anschlägen (E, E) ein Nocken (F) oder eine andere Einrichtung vorgesehen ist, die in der Stellung der Anschläge (E, E), in der sie den Huberteiler (B) an einer Bewegung aus der neutralen Stellung hindern, ein Ventil (F1) betätigt, das die Druck- und Saugleitungen (DIx und Djx) der Pumpe kurzschließt.
DEV24335D 1927-10-05 1928-09-12 Pumpe mit veraenderbarer Leistung Expired DE538145C (de)

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