DE4140860C2 - Steuereinrichtung für ein hydrostatisches Getriebe - Google Patents
Steuereinrichtung für ein hydrostatisches GetriebeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuereinrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Aus der US-PS 4 116 002 ist eine derartige Steuereinrichtung für ein
hydrostatisches Getriebe bekannt, dessen Einstellvorrichtung zwei hydrauli
sche Einstellglieder zum Verstellen des Durchsatzvolumens der Hydropumpe in
einander entgegengesetzten Richtungen umfaßt. Jedes Stellglied ist mit einem
Stelldruck beaufschlagbar. Als Stelldruckquelle dient eine Speisepumpe der
Einspeisevorrichtung, die über eine Stelldruckleitung, ein als Fahrtrich
tungsventil dienendes Vorsteuerventil und zwei Stelldruckzweigleitungen an
je eines der Einstellglieder angeschlossen ist. Die Steuereinrichtung umfaßt
eine Verstelleinrichtung in Form eines Drosselventils und ferner ein
Schaltventil, die beide als 4/2-Wegeventile ausgebildet sind. Das Drossel
ventil ist in den Stelldruckzweigleitungen angeordnet und über eine
Steuerleitung mit dem Arbeitsdruck des hydrostatischen Getriebes angesteu
ert. Mit zunehmendem Arbeitsdruck verringert das Drosselventil die Stell
druckbeaufschlagung der hydraulischen Einstellglieder und damit das Durch
satzvolumen der Hydropumpe, um bei Überschreiten des maximal zulässigen
Arbeitsdrucks eine Umlaufstellung einzunehmen, bei der beide Stelldruck
zweigleitungen kurzgeschlossen sind, so daß die Hydropumpe aufgrund der ihr
eigenen Rückstellkräfte auf Null-Durchsatzvolumen zurückschwenkt. Das
Schaltventil ist in den Stelldruckzweigleitungen zwischen dem Drosselventil
und dem Vorsteuerventil angeordnet und über eine Steuerleitung mit dem von
der Speisepumpe erzeugten Speisedruck in Richtung einer Durchlaufstellung
angesteuert, in der beide Stelldruckzweigleitungen offen sind. Bei Verlust
des Speisedrucks schaltet das Schaltventil in eine Schwimmstellung, in der
der Stelldruck in den Stelldruckzweigleitungen zum Tank hin entlastet wird,
so daß die Hydropumpe durch die ihr eigenen Rückstellkräfte auf Null-Durch
satzvolumen zurückschwenkt.
In bestimmten Betriebssituationen, wenn beispielsweise die Hydropumpe
plötzlich sehr viel schneller dreht und somit einen größeren Volumenstrom
fördert als der Hydromotor aufnehmen kann, tritt ein schlagartiger
Druckaufbau in der den Hochdruck führenden Arbeitsleitung (Vorlaufleitung)
und gleichzeitig ein ebenso schlagartiger Druckabfall in der den Niederdruck
führenden Arbeitsleitung (Rücklaufleitung) auf, was zu den bekannten und
gefürchteten Kavitationsproblemen führt. In einer solchen Situation sprechen
beide Ventile der Steuereinrichtung an, jedoch hat das Drosselventil
aufgrund seiner Abordnung zwischen dem Schaltventil und den hydraulischen
Einstellgliedern eine Übersteuerungsfunktion, d. h. Vorrang vor dem Schalt
ventil, und verbindet die Stelldruckzweigleitungen miteinander, so daß die
Hydropumpe auf Null-Durchsatzvolumen zurückschwenkt. Dieses Zurückschwenken
erfolgt jedoch aufgrund der relativ schwachen Rückstellkräfte der Hydropumpe
zu langsam, um den schlagartigen Druckabfall in der Niederdruckleitung zu
verhindern. Die bekannte Verstelleinrichtung weist infolgedessen eine vom
Arbeitsdruck abhängige Druckregelfunktion auf, die nicht zur Vermeidung von
Kavitationen bestimmt, sondern dazu vorgesehen ist, den Arbeitsdruck in den
Arbeitsleitungen durch entsprechende Verstellung des Durchsatzvolumens der
Hydropumpe auf den am Drosselventil eingestellten Wert zu halten.
Aus der DE-OS 21 50 571 ist eine weitere Steuereinrichtung für ein
hydrostatisches Getriebe bekannt, die zur verlustarmen Druckbegrenzung
ausgebildet ist und zu diesem Zweck in jeder Arbeitsleitung ein Druckbegren
zungsventil aufweist, das im Falle eines Überdrucks über eine Steuerleitung
in einen die Einstellvorrichtung für die Hydropumpe bildenden Hydrozylinder
mit Gleichgangkolben entgegen einem Stelldruck abspritzt und auf diese Weise
die Hydropumpe in Richtung Null-Durchsatzvolumen zurückschwenkt, so daß
weniger Öl abgespritzt und auf diese Weise weniger Leistung in Wärme
umgesetzt wird. Der von der abgespritzten Ölmenge erzeugte Druck ist zu
gering, um die vorgeschriebenen Kavitationserscheinungen zu verhindern.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Steuereinrichtung der eingangs genannten
Art so weiterzubilden, daß die vorbeschriebenen Kavitationserscheinungen
verhindert oder zumindest wesentlich verringert werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Mit der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung wird dem vorbeschriebenen
Druckabfall dadurch wirksam begegnet, daß zum einen der Druckabfall
überwacht bzw. gemessen und somit sicher ermittelt wird, und zum anderen
eine aktive Verstellkraft erzeugt wird, die die Durchsatzvolumen-Einstell
vorrichtung schnell und funktionssicher zurück verstellt. Hierdurch wird
einem Druckabfall derart wirksam entgegengewirkt, daß die für Kavitations
schäden an dem hydraulischen Medium benachbarten Teilen verantwortlichen
Gasausscheidungen verhindert oder zumindest wesentlich reduziert werden. Ein
zusätzlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung besteht darin,
daß sie keine vom Arbeitsdruck abhängige Druckregelfunktion aufweist und
somit auch in hydrostatischen Getrieben mit anderen, z. B. drehzahlabhängigen
Regelungen eingesetzt werden kann.
In den Unteransprüchen sind Merkmale enthalten, die die erfindungsgemäße
Lösung, die Funktion und die Funktionssicherheit weiter verbessern, eine
große Verstellkraft sowie einfache und auch kostengünstig herstellbare
Ausgestaltungen ermöglichen, die sich vorzüglich integrieren lassen und
außerdem eine einfache und schnelle Montage bzw. Demontage ermöglichen.
Nachfolgend werden die Erfindung und weitere durch sie erzielbare Vorteile
anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung
zeigt in einem hydraulischen Steuerplan die erfindungsgemäße Steuereinrich
tung für ein hydrostatisches Getriebe, das abgesehen von der Steuereinrich
tung im wesentlichen dem Getriebe entspricht, das in Fig. 14 des Aufsatzes
"Hydrostatische Fahrantriebe" von Dipl.-Ing. A. Mayr, erschienen in o + p 29
(1985) Nr. 7, dargestellt ist.
Die Hauptteile des hydrostatischen Getriebes 1 sind eine Hydropumpe 2 und
ein Hydromotor 3, die in üblicher Weise durch zwei Arbeitsleitungen 5a, 5b
im geschlossenen Kreislauf miteinander verbunden sind, eine Einstellvorrich
tung 6 zur Einstellung des Durchsatzvolumens der Hydropumpe 2, eine
Ansteuervorrichtung 7 für die Einstellvorrichtung 6, die erfindungsgemäße
Verstelleinrichtung 8, die auf die Einstellvorrichtung 6 wirkt und eine
Einspeisevorrichtung 9 mit einer Speiseleitung 10, die von einer sogenannten
Speise- bzw. Hilfspumpe 11 ausgeht, die - wie bereits die Hydropumpe 2 -
durch einen nicht dargestellten Motor antreibbar ist, vorzugsweise über eine
gemeinsame Antriebswelle 12.
Das hydrostatische Getriebe 1 ist für den Betrieb in beiden Durchsatzrich
tungen eingerichtete d. h. die Einstellvorrichtung 6 vermag die Hydropumpe 2
über ihren Nullpunkt hinaus einzustellen, wodurch sich die Durchsatz- bzw.
Förderrichtung der Hydropumpe 2 umkehrt. Die hydraulische Einstellvorrich
tung 6 umfaßt einen doppeltwirkenden Hydrozylinder 13, dessen federzentrier
ter Kolben 14 zwei Arbeitsräume 15, 16 begrenzt. Die den Hydrozylinder 13
axial durchsetzende Kolbenstange 17 ist mit ihrem einen Ende an einem
Verstellglied der Hydropumpe 2 angelenkt und mit ihrem anderen Ende über
einen Rückführhebel 36 starr mit dem Gehäuse eines Vorsteuerventils 18 der
Ansteuervorrichtung 7 verbunden. Das Vorsteuerventil 18 ist ein stetig
verstellbares 4/3-Wegeventil mit zwei Steueranschlüssen an je eine Ansteuer
leitung 22, 23 und Arbeitsanschlüssen an eine zur Speiseleitung 10 führende
Stelldruckleitung 19, eine zum Tank führende Rücklaufleitung R und zwei zu
den Arbeitsräumen 15, 16 führende Stelldruckzweigleitungen 4, 21. Der
Ventilkörper des Steuerventils 18 ist durch zwei zu beiden Seiten
angeordnete Federn mittenzentriert und über die Ansteuerleitungen 22, 23 in
einander entgegengesetzten Richtungen mit Steuersignalen von nicht darge
stellten Steuergebern in je eine Endstellung ansteuerbar, in denen die
Arbeitsräume 15, 16 wechselseitig mit der Einspeisevorrichtung 9 und der
Rücklaufleitung R verbunden sind. In der Mittelstellung sind sämtliche
Arbeitsanschlüsse miteinander verbunden.
Als Steuergeber können Schaltvorgänge von mit dem hydrostatischen Getriebe 1
in Funktionszusammenhang stehenden Aggregaten (nicht dargestellt) dienen,
oder es kann auch ein manueller Steuergeber vorgesehen sein.
Bei der Einspeisevorrichtung 9 handelt es sich mit den vorhandenen Ventilen
um eine übliche Bauart, die im einzelnen nicht beschrieben werden soll. Die
Einspeisung erfolgt jeweils entsprechend der vorhandenen Durchsatzrichtung
an den Leitungsverbindungen 24, 25 in die jeweilige Niederdruckleitung 5a
bzw. 5b.
In den Stelldruckzweigleitungen 4, 21 ist jeweils eine Drossel 26, 27
angeordnet.
Die auf die Durchsatzvolumen-Einstellvorrichtung 6 wirkende erfindungsgemäße
Verstelleinrichtung 8 umfaßt zwei weitere Stelldruckleitungen 28, 29, in
denen jeweils ein Druckzuschaltventil 31, 32 mit jeweils einem integrierten
Rückschlagventil zur Gewährleistung des Rücklaufs eingeschaltet ist. Die
eine der weiteren Stelldruckleitungen 28 verbindet den Arbeitsraum 15 mit
der Arbeitsleitung 5a, während die andere der weiteren Stelldruckleitungen
29 den Arbeitsraum 16 mit der Arbeitsleitung 5b verbindet. Die Steueran
schlüsse 31a, 32a der Druckzuschaltventile 31, 32 sind durch hydraulische
Leitungsabschnitte 33, 34 mit einer von der Einspeisevorrichtung 9
ausgehenden Steuerleitung 35 verbunden. Die Druckzuschaltventile 31, 32 sind
so eingestellt, daß sie den zugehörigen Durchgang in den weiteren
Stelldruckleitungen 28, 29 sperren, wenn der Einspeisedruck oberhalb eines
bestimmten Druckwertes liegt. Wenn im Einspeisedruck ein Druckabfall
stattfindet und der Einspeisedruck unterhalb des vorbestimmten Druckwertes
sinkt, öffnen die Druckzuschaltventile 31, 32, so daß der jeweils in einer
Arbeitsleitung 5a, 5b vorhandene Arbeitsdruck den zugehörigen Arbeitsraum 15
bzw. 16 beaufschlagt, wodurch die Einstellvorrichtung 6 schnell bzw.
schlagartig in Richtung ihrer Nullstellung verstellt und ein insbesondere
schlagartiger Druckaufbau im Arbeitsdruck schnell abgebaut wird und somit
auch der gleichzeitig stattfindende Druckabfall in der Einspeiseleitung
beendet und der Einspeisedruck wieder aufgebaut wird. Hierdurch wird
Kavitation im vorhandenen geschlossenen Kreislauf, hervorgerufen durch
Kompressionsvolumen, die aufgrund limitierter Einspeisemenge nicht ausge
glichen werden können, vermieden bzw. weitgehend vermieden.
Bei Umkehrung der Durchsatzrichtung des hydrostatischen Getriebes 1 erfolgt
die Zuordnung der jeweils den Arbeitsdruck enthaltenden Arbeitsleitung 5a
oder 5b zum zugehörigen Arbeitsraum 15 oder 16 zwecks Verstellung der
Einstellvorrichtung 6 gegen Null jeweils selbsttätig.
Claims (10)
1. Steuereinrichtung für ein aus zwei Hydromaschinen in Form einer
Hydropumpe (2) und einem Hydromotor (3) bestehendes hydrostatisches
Getriebe (1), wobei wenigstens eine der Hydromaschinen (2, 3) in ihrem
Durchsatzvolumen durch eine an eine Stelldruckleitung (19) angeschlossene
Einstellvorrichtung (6) verstell- und einstellbar ist, mit einer auf die
Einstellvorrichtung (6) einwirkenden Verstelleinrichtung (8), die mit der
den Arbeitsdruck enthaltenden Arbeitsleitung (5a, 5b) verbunden ist, und
mit einer Einspeisevorrichtung (9) für den hydraulischen Kreislauf des
hydrostatischen Getriebes (1),
gekennzeichnet dadurch,
daß die Verstelleinrichtung (8) ein in einer weiteren Stelldruckleitung
(28, 29) angeordnetes Steuerventil (32, 31) umfaßt, das auf ein Signal,
das einen Druckabfall in der den Niederdruck enthaltenden Arbeitsleitung
(5b, 5a) oder in einer zu dieser führenden Speiseleitung (10) unter einen
vorbestimmten Wert repräsentiert, die weitere Stelldruckleitung (28, 29)
öffnet, und daß der in der weiteren Stelldruckleitung (28, 29) vorhandene
Arbeitsdruck die Einstellvorrichtung (6) der Hydropumpe (2) im Sinne
einer Verringerung ihres Durchsatzvolumens bzw. die Einstellvorrichtung
des Hydromotors (3) im Sinne einer Vergrößerung seines Durchsatzvolumens
verstellt.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einstellvorrichtung (6) einen Hydrozylinder (13) mit zwei
Arbeitsräumen (15 und 16) umfaßt, deren einer (15, 16) zwecks Vergröße
rung des Durchsatzvolumens der Hydropumpe (2) bzw. Verringerung des
Durchsatzvolumens des Hydromotors (3) über die Stelldruckleitung (19) mit
einem Stelldruck und deren anderer (16, 15)
über das Steuerventil (31, 32) in der weiteren Stelldruckleitung (28,
29) mit dem Arbeitsdruck beaufschlagbar ist.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1 und 2 für ein hydrostatisches Getriebe
mit umkehrbarer Durchsatzrichtung,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstelleinrichtung (8) zwei Steuerventile (31 und 32) in zwei
weiteren Stelldruckleitungen (29 bzw. 28) umfaßt, über die die Arbeitsräu
me (16, 15) des Hydrozylinders (13) an jeweils diejenige Arbeitsleitung
(5b, 5a) angeschlossen sind, die bei Stelldruckbeaufschlagung des jeweils
anderen Arbeitsraums (15, 16) den Arbeitsdruck enthält, und daß jeweils
einer der beiden Arbeitsräume (15, 16) Über je eine Stelldruckzweiglei
tung (4, 21) und ein Vorsteuerventil (18) an die
Stelldruckleitung (19) anschließbar ist.
4. Steuereinrichtung nach wenigstens einem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Steuerventil (31, 32) mit einem Steuerdruck in wenigstens einer
Steuerleitung (35) hydraulisch ansteuerbar ist.
5. Steuereinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerleitung (35) an die jeweils den Niederdruck enthaltende
Arbeitsleitung (5a, 5b) oder an die Einspeisevorrichtung (9) angeschlos
sen ist.
6. Steuereinrichtung nach wenigstens einem vorhergehenden Anspruch,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Steuerventil (31, 32) ein Druckzuschaltventil ist.
7. Steuereinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Stelldruckbeaufschlagung eines der Arbeitsräume (15, 16) der
jeweils andere Arbeitsraum (16, 15) über das Vorsteuerventil (18) und
eine Drossel (26, 27) an eine Rücklaufleitung (R) angeschlossen ist.
8. Steuereinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Vorsteuerventil (18) ein Proportionalventil ist.
9. Steuereinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse des Vorsteuerventils (18) über einen Rückführhebel (36)
starr mit der Kolbenstange (17) des Hydrozylinders (13) verbunden ist.
10. Steuereinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Vorsteuerventil (18) in einander entgegengesetzten Richtungen
hydraulisch ansteuerbar ist.
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