DE538104C - Explosionssichere Fassung fuer elektrische Gluehlampen - Google Patents
Explosionssichere Fassung fuer elektrische GluehlampenInfo
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- DE538104C DE538104C DER77425D DER0077425D DE538104C DE 538104 C DE538104 C DE 538104C DE R77425 D DER77425 D DE R77425D DE R0077425 D DER0077425 D DE R0077425D DE 538104 C DE538104 C DE 538104C
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Classifications
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Explosionssichere Fassung für elektrische Glühlampen . Fassungskonstruktionen, bei denen die in einer Schutzglocke brennende Glühlampe außer Kontakt gerät, wenn die Schutzglocke zertrümmert wird, sind bekannt. Es ist vorgeschlagen, die Schutzglocke zu entlüften oder unter Überdruck zu setzen und bei zertrümmerter Schutzglocke ein besonderes Ventil die Lampenkontakte öffnen zu lassen. Jedoch ist der empfindliche luftdichte Ab:schluß im muhen Bergwerkbetrieb sehr gefährdet; schon die geringste Undichtheit läßt die Lampe erlöschen und bringt den Bergmann in eine hilflose Lage, ohne daß ein Gefahrzustand vorliegt.
- Es ist ferner vorgeschlagen, in der mit einer Flüssigkeit gefüllten Schutzglocke ein besonderes Schwimmergefäß, das die Lampe aufnimmt, anzuordnen oder durch besondere Schwimmer aus Leichtkörpern die Kontakte zu steuern. Hierbei entsteht jedoch der Nachteil einer erheblichen Lichteinbuße, sowohl durch das Schwimmergefäß an sich wie auch durch das Beschlagen der Innenwandung des Schwimmergefäßes.
- Im Gegensatz zu diesen bekannten und ähnlichen Vorrichtungen benutzt die vor liegende Erfindung den Auftrieb des von einer Flüssigkeit unmittelbar umspülten Lampenkolbens zur Steuerung der Lampenkontakte. Es sind dabei weder ein luftdichter Abschluß der Schutzglocke noch Ventile, Federn oder besondere Schwimmer erforderlich, da der Auftrieb des Lampenkolbens völlig ausreicht, um einen sicheren Kontakt herzustellen. Dieser Kontakt wird aber immer erst dann unterbrochen, wenn ein wirklicher Gefahrzustand eintritt, sei es durch Zertrümmerung der Schutzglocke allein oder gleichzeitiger Zerstörung von Schutzglocke und Lampe. Ist letzteres der Fall, so löscht die ausströmende Flüssigkeit etwa noch nachglimmende Leuchtfäden ab.
- Da die Lampe an einer Membran hängt und mit ausreichender Bewegungsfreiheit unmittelbar in der Kühlflüssigkeit schwimmt, so ist sie gegen Stöße und Erschütterungen im hohen Maße unempfindlich; daher ist eine hohe Betriebssicherheit gewährleistet. Die den Lampenkolben unmittelbar umspülende Flüssigkeit wirkt im Verein mit kugelschal'enförmigen Ausbuchtungen der Schutzglocke linsenartig, dadurch erscheint nicht nur die Leuchtfläche vergrößert, sondern die Lichtwirkung läßt sich auch nach jeder, gewünschten Richtung hin sammeln oder auch zerstreuen.
- Der notwendige gasdichte Abschluß der Kontaktstellen wird durch die gleiche Membran erzielt, die die Lampe trägt, so daß die Bauart größte Einfachheit mit zuverlässiger Betriebssicherheit verbindet.
- Die Zeichnung gibt zwei AusfÜhrungsbeispiele, und. zwar in Ab-b. r einen senkrechten Längsschnitt durch Armatur, Fassung und Lampe mit geschlossenen Kontakten, Abb. 2 denselben Schnitt bei offenen Kontakten, Ab@b.3 denselben Schnitt mit über das Fassungsgewinde geschraubter Lampe und einem Hohlkörper als Reflektor.
- Zwischen Schutzglocke i und der Haube d. ist eine federnde Membran 3, aus Gummi oder sonst geeignetem Material bestehend, eingespannt, die vorzugsweise durch das Befestigungsmittel der Schutzglocke an der Haube, gegebenenfalls durch Zwischenlage eines Dichtungsringes, in der Lage gehalten wird. Diese Membran 3 hat eine mittlere Öffnung, durch die hindurch der Lampen-. sochel 5 (Abb. i) geführt ist. Der Lampensockel ist aus Isoliermaterial hergestellt und hat einen nach außen vorspringenden Ringflansch 6, der sich gegen die Membran 3 legt und diese beim Einschrauben des Lampen-, sockels evtl. durch Zwischenlage .eines besonderen Dichtungsringes fest gegen den unteren Rand des Fassungsmantels preßt. Dadurch wird die Schutzglocke i gegen die Haube gasdicht abgeschlossen. Statt der Schutzlocke kann sinngemäß ein vorn geschlossener Reflektor angeordnet sein.
- Ist nun die Schutzglocke mit einer Flüssigkeit gefüllt, so wirkt der luftleere oder gasgefüllte Lampenkolben 2 als Schwimmer und spannt die Membran nach der Haube zu. Dadurch hebt sich die Lampe mitsamt der Fassung, und die Kontaktteile 7, 8 der Lampe, legen sich gegen die Fassungskontaktteile g, fo, wodurch der Stromkreis geschlossen wird. Wird das Schutzglas oder der Reflektor zerstört, so fließt die Flüssigkeit unter Ablöschung glühender Lampenbestandteile ab. Die Lampe wird durch das eigene Gewicht, durch besondere Federwirkung oder durch die Federwirkung der Membran nach unten gezogen, wodurch die Kontakte sich öffnen, auch dann, wenn der Lampenkörper selbst mit zertrümmert ist (A#bb,. 2).
- Statt der angenommenen Berührungskontakte können selbstverständlich auch andere Arten, wie Tauch- oder Kippkontakte mit Quecksilberfüllung, verwandt werden, nur muß dann die Federwirkung des Mittelkontaktes 9 durch eine in gleicher Richtung wirkende Feder (Abb. 2) ersetzt werden, um eine Momentschaltung zu erzielen.
- Ist die Schutzglocke nach Abb. i nur so weit mit Flüssigkeit gefüllt, als zum sicheren Kontakt nötig ist, bleibt zwischen Membran 3 und der Flüssigkeitsoberfläche ein kleiner Luftraum. Infolgedessen liegt die Flüssigkeit etwas tiefer, und die Leuchtfäden der Lampe spiegeln sich in ihr. Es entsteht damit eine indirekt wirkende zweite Lichtquelle, die vergrößernd auf die Lichtstärke wirkt.
- Bei allen angeführten Beispielen erfolgt die Berührung der Kontaktteile im gasdicht abgeschlossenen Raum i i, so daß brennbare Gase keinen Zutritt haben und deshalb eine Gefahr beim Auftreten des Öffnungsfunkens nicht entstehen kann.
- Nach Abb. 3 ist der Metallsockel über das Fassungsgewinde geschraubt; damit ist der Weg durch die Gewindegänge für Luft-Gas-Zutritt zur Kontaktkammer i i verlegt. Die Membran wird dann zwischen. den oberen Rand des Lampensockels und der Haube eingespannt. Die Wirkung ist die gleiche wie bei dem bereits angeführten Beispiel.
- Eine. erhebliche Steigerung der Lichtwirkung tritt ein, wenn man besonders bei Flüssigkeitsfüllung der Schutzglocke unterhalb der Membran 3 einen Reflektor 1,4 anordnet (AS'b.3), diesen vielleicht als Hohlkörper 15 ausbildet, um die Schwimmerwirkung derLampezu v erstärken. Ebenfalls wirkt die Flüssigkeitsfüllung im Verein mit kugelschalenförmigen Ausbuchtungen der Schutzglocke lichtverstärkend, weil eine linsenartige Wirkung eintritt, die es ermöglicht, die Lichtstrahlen gesammelt auf eine Stelle zu lenken.
- Die Möglichkeit, auch farbige Flüssigkeiten in der Schutzglocke zu verwenden und durch diese Strecken und Sohlen auffallend zu kennzeichnen, liegt ebenso innerhalb des Erfindungsgedankens wie die, durch Flüssigkeiten unterschiedlicher Färbung und Lichtdurchlässigkeit wechselnde Signalwirkungen zu erzielen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Explosionssichere Fassung für elektrische Glühlampen mit einer von einer Flüssigkeitsfüllung der Schutzglocke oder eines geschlossenen Reflektors umspülten Lampe, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmerwirkung des Lampenkolbens ohne Zuhilfenahme einer Federwirkung die Lampenkontakte öffnet und schließt.
- 2. Fassung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Lampe tragende Membran (3) die Kontaktstellen dadurch gasdicht abschließt, daß sie sich beim Einschrauben der Lampe gegen einen vorspringenden Ringflansch (6) des Lampensockels legt und von diesem gegen ein das Fassungsgewinde umschließendes: Teil der Fassung gepreßt wird.
- 3. Fassung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsfüllung der Schutzglocke (1) im Verein mit Lampenkolben (2) und kugelschalenförmigen Ausbuchtungen der Schutzglocke derart linsenartig wirkt, daß das Lampenlicht sowohl auf bestimmte Stellen gerichtet als auch gesammelt oder zerstreut werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER77425D DE538104C (de) | 1929-03-07 | 1929-03-07 | Explosionssichere Fassung fuer elektrische Gluehlampen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER77425D DE538104C (de) | 1929-03-07 | 1929-03-07 | Explosionssichere Fassung fuer elektrische Gluehlampen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE538104C true DE538104C (de) | 1931-11-11 |
Family
ID=7415550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER77425D Expired DE538104C (de) | 1929-03-07 | 1929-03-07 | Explosionssichere Fassung fuer elektrische Gluehlampen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE538104C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3042797A (en) * | 1959-06-04 | 1962-07-03 | Engelhard Hanovia Inc | Explosion-proof physician's lamp |
| DE3007951A1 (de) * | 1980-03-01 | 1981-09-10 | Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim | Explosionsgeschuetzte leuchte |
-
1929
- 1929-03-07 DE DER77425D patent/DE538104C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3042797A (en) * | 1959-06-04 | 1962-07-03 | Engelhard Hanovia Inc | Explosion-proof physician's lamp |
| DE3007951A1 (de) * | 1980-03-01 | 1981-09-10 | Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim | Explosionsgeschuetzte leuchte |
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