DE53632C - Oeldampfbrenner - Google Patents

Oeldampfbrenner

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Publication number
DE53632C
DE53632C DENDAT53632D DE53632DA DE53632C DE 53632 C DE53632 C DE 53632C DE NDAT53632 D DENDAT53632 D DE NDAT53632D DE 53632D A DE53632D A DE 53632DA DE 53632 C DE53632 C DE 53632C
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DE
Germany
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burner
mixing chamber
flame
superheater
air
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT53632D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. hensley in Terre Haute, County of Vigo, State of Indiana, V. St. A
Publication of DE53632C publication Critical patent/DE53632C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31019Mixing tubes combined with burner heads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4: Beleuchtungsgegenstände.
FRANK HENSLEY in TERRE HAUTE (County of Vigo, State of Indiana, V. St. A.).
Oeldampfbrenner.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 11. Februar 1890 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Brenner, in welchem die Oeldämpfe zuerst erzeugt, dann überhitzt und nach dem Entzündungspunkt geleitet werden, woselbst dieselben mit atmosphärischer Luft verbrennen, um für Heiz- und Kochzwecke nutzbar gemacht zu werden. Der Brenner zeichnet sich dadurch aus, dafs keine oder doch nur eine sehr geringe Condensation des Dampfes eintritt, und dafs die Handhabung eine bequeme ist und eine erforderlich werdende Reparatur sich ä'ufserst leicht bewerkstelligen läfst.
Auf beiliegender Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Verticalschnitt durch den Brenner, Fig. 2 ist eine schaubildliche Darstellung der Brennertheile nach Auseinanderrücken derselben, Fig. 3 eine obere Ansicht der Mischkammer, Fig. 4 eine Ansicht des Innern derselben nach Abnahme des Deckels.
Das Oelzuleitungsrohr D ist so geführt, dafs es von einem Theil der Flamme umspült und hierbei derart erhitzt wird, dafs die Verdampfung des OeIs eintritt. Die Oeldämpfe treten in den Ueberhitzer B, welcher allseitig von der Flamme bestrichen, wird, und aus welchem die Dämpfe in abwärts gerichtetem Strom durch ein ebenfalls von der Flamme bestrichenes Rohr d zu der Brennöffnung f gelangen, woselbst die stark überhitzten Dämpfe entzündet werden.
Das Rohr d geht durch eine Mischkammer A hindurch, welche die Form eines Kegels hat und mit Luftzutrittsöffnungen i versehen ist. Der Kegel hat unten einen Ansatz a, an welchem durch eine Einschnürung c ein besonderer Theil b gebildet ist, in welchem sich das Rohr d derart führt, das ringsherum ein freier Raum verbleibt. Der übrige Theil e des Ansatzes liegt über der Brennöffhung/ und bildet den Zugkanal für die aufsteigende Flamme, welche zum Theil auch in den das Rohr d umgebenden Ringraum dringt.
Nachdem das Gas in der Kammer A reichlich mit Luft gemischt worden ist, tritt es durch die im Deckel der Kammer A vorhandene längliche Oeffnung g aus. Diese Oeffnung entspricht dem Querschnitt des Ansatzes α und liegt senkrecht über demselben. Die Oeffnung g ist so weit, dafs das Rohr d vollständig frei darin liegt und die Flamme somit um das Rohr d herumschlagen kann.
In die Mischkammer A ragt ein Stab j hinein, welcher dazu dient, die durch die Oeffnungen i eintretenden Luftströme zu brechen und zu verzögern, so dafs eine innige Mischung von Luft und Gas stattfindet.
Der Ueberhitzer B wird von einem Halter h getragen, welcher auf dem Deckel der Mischkammer A befestigt ist. Ueber die Mischkammer wird der Brennerkopf C gestülpt, welcher aus einer mit Füfsen m versehenen Kappe besteht, die bei 5 zahlreich gelocht und mit einem Ausschnitt u für das Zuführrohr D versehen ist. .
Die Füfse m haben einen Absatz n, mit welchem sie auf dem Rand des Kegels A ruhen. Zwischen dem unteren Rand der Kappe und dem oberen Boden des Kegels A verbleibt
ein durch die Füfse m in mehrere Felder getheilter Raum o, durch welchen ein Theil der Flamme hindurchschlägt; ein anderer Theil der mit Luft gemischten Gase tritt durch die Löcher s hindurch, und es bildet sich somit über dem Brennerkopf eine stark heizende Flamme, welche z. B. für Kochzwecke nutzbar gemacht werden kann. In letzterem Falle befestigt man die Mischkammer A mittelst eines Lappens t an einem an der Unterseite der Herdplatte angebrachten Halter, wie aus Fig. ι ersichtlich ist. Selbstredend können einzelne Theile des vorbeschriebenen Brenners Aenderungen in der Ausführungsform erfahren, ohne dafs hierdurch am Wesen der Erfindung selbst etwas geändert würde.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Oeldampfbrenner mit innerhalb des Brennerkopfes C angeordnetem Ueberhitzer B und herabhängendem Dampfzuleitungsrohr d, bei welchem zur Erzielung einer innigen Mischung von Gas und Luft eine kegelförmige Mischkammer A mit Lufteinlässen i, Querstab j und einem im Querschnitt oblongen Ansatz b zwischen Ueberhitzer B und Brenndüse f angeordnet ist, welcher Ansatz b im Verein mit einem gleichfalls oblongen Ausschnitt g im oberen Boden der Mischkammer A gleichzeitig als Zug b und als Führung für das von der Flamme bestrichene Dampfzuleitungsrohr d dient.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT53632D Oeldampfbrenner Expired - Lifetime DE53632C (de)

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