DE536310C - Temperaturregler mit Quecksilberschaltroehre - Google Patents
Temperaturregler mit QuecksilberschaltroehreInfo
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- DE536310C DE536310C DEL71838D DEL0071838D DE536310C DE 536310 C DE536310 C DE 536310C DE L71838 D DEL71838 D DE L71838D DE L0071838 D DEL0071838 D DE L0071838D DE 536310 C DE536310 C DE 536310C
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B1/00—Details of electric heating devices
- H05B1/02—Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
- H05B1/0202—Switches
- H05B1/0216—Switches actuated by the expansion of a solid element, e.g. wire or rod
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Description
AUSGEGEBEN AM
22. OKTOBER 1931
22. OKTOBER 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Vr 536310 KLASSE 42 i GRUPPE
Firma J. M. Lehmann in Dresden*) Temperaturregler mit Quecksilberschaltröhre
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Mai 1928 ab
Die Erfindung bezieht sich auf einen Temperaturregler mit Quecksilberschaltröhre,
deren Schaltstellung an einer nach Temperaturen geteilten Skala einstellbar ist.
Es sind elektrische Temperaturregler bekannt, bei welchen die Regeltemperatur auf einer nach Temperaturen geteilten Skala durch einen besonderen Zeiger einstellbar ist und bei denen die Kontaktgabe mit einem Kontaktstück oder mit einem Kontaktstift und einer Kontaktfeder erfolgt. Diese Bauarten zeigen Mängel. Vor allem tritt an den Kontaktstellen starke Funkenbildung auf, die deren baldige Zerstörung herbeiführt. Die zur Milderung dieses Übelstandes getroffenen Maßnahmen, insbesondere die Verwendung von Ouecksilberschaltröhren, haben bisher den Nachteil zur Folge, daß die Temperatur für die Abschaltung des Heizstromes nicht hinreichend genau eingestellt werden kann. Durch Verwendung einer Quecksilberschaltröhre als Schaltorgan werden zwar die Nachteile der baldigen Zerstörung der Kontakte vermieden, jedoch muß bei solchen bekannten Temperaturreglern das Fehlen einer leichten und schnellen Einstellung einer beliebigen Arbeitstemperatur mit in den Kauf genommen werden. Auch muß bei einer bekann-. ten Bauart zur Einstellung einer Schalttemperatur die zwischen Schaltröhre und Thermometer vorgesehene Kupplung gelöst werden, bevor die bisherige Regeltemperatur geändert werden kann, worauf die besagte Kupplung wiederhergestellt werden muß. Besonders nachteilig ist es dabei, daß die Ver-Stellung der Quecksilberschaltröhre lediglich schrittweise an einer Zahnteilung oder an Rasten erfolgen kann, die mit einem gewissen Abstande voneinander an einer Stellscheibe vorgesehen sind. Eine beliebig feinstufige Einstellung der Regeltemperatur ist bei einem solchen Regler nicht möglich.
Es sind elektrische Temperaturregler bekannt, bei welchen die Regeltemperatur auf einer nach Temperaturen geteilten Skala durch einen besonderen Zeiger einstellbar ist und bei denen die Kontaktgabe mit einem Kontaktstück oder mit einem Kontaktstift und einer Kontaktfeder erfolgt. Diese Bauarten zeigen Mängel. Vor allem tritt an den Kontaktstellen starke Funkenbildung auf, die deren baldige Zerstörung herbeiführt. Die zur Milderung dieses Übelstandes getroffenen Maßnahmen, insbesondere die Verwendung von Ouecksilberschaltröhren, haben bisher den Nachteil zur Folge, daß die Temperatur für die Abschaltung des Heizstromes nicht hinreichend genau eingestellt werden kann. Durch Verwendung einer Quecksilberschaltröhre als Schaltorgan werden zwar die Nachteile der baldigen Zerstörung der Kontakte vermieden, jedoch muß bei solchen bekannten Temperaturreglern das Fehlen einer leichten und schnellen Einstellung einer beliebigen Arbeitstemperatur mit in den Kauf genommen werden. Auch muß bei einer bekann-. ten Bauart zur Einstellung einer Schalttemperatur die zwischen Schaltröhre und Thermometer vorgesehene Kupplung gelöst werden, bevor die bisherige Regeltemperatur geändert werden kann, worauf die besagte Kupplung wiederhergestellt werden muß. Besonders nachteilig ist es dabei, daß die Ver-Stellung der Quecksilberschaltröhre lediglich schrittweise an einer Zahnteilung oder an Rasten erfolgen kann, die mit einem gewissen Abstande voneinander an einer Stellscheibe vorgesehen sind. Eine beliebig feinstufige Einstellung der Regeltemperatur ist bei einem solchen Regler nicht möglich.
Die genannten Übelstände werden nach der Erfindung vermieden. Die Erfindung besteht
darin, daß das Thermometer auf ein Sonnenrad eines Planetengetriebes einwirkt, an
dessen Planetenrad eine U~förmig gebogene Quecksilberschaltröhre sitzt, und daß die
Achse des Planetenrades an einem Arme sitzt, der mit Reibung an der Achse des Sonnenrades
drehbar befestigt ist. Dadurch ist gegenüber einem bekannten Temperaturregler mit
Quecksilberschaltröhre der besondere Vorteil erreicht, daß .der Schalter mit Hilfe eines
Hebels kontinuierlich verstellt werden kann, ohne daß seine Kupplung mit dem Thermometer
gelöst zu werden braucht, so daß die Einstellung jeder gewünschten Regel temperatur
innerhalb des vorgesehenen Regelbereiches durch Zeiger und Skala nicht
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Arthur Winterlich in Dresden.
sprungweise, sondern fortlaufend und stetig erfolgen und außerdem einfach und rasch vorgenommen
werden kann. Durch die an sich bekannte Zwischenschaltung eines nachgiebigen
Gliedes zwischen das Planetenrad und den Ausdehnungsstab wird in vorteilhafter Weise eine Zerstörung des Reglers infolge
Überheizung ausgeschlossen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise ίο Ausführungsform der Erfindung zum Teil
"schematisch dargestellt.
Abb. ι zeigt unter Weglassung einer Deckscheibe die innere Einrichtung eines Reglers.
In den Abb. 2 bis 5 ist eine Quecksilberschaltröhre dargestellt, in Stellungen von 90
zu 90 ° im Uhrzeigersinn gedreht. Abb. 6 zeigt ein Schaltschema. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung
besteht der Regler aus einem Gehäuse 1, an das sich ein Reglerrohr 2 anschließt, dessen
Stab 3 sich bei Temperaturänderung auf- oder abwärts bewegt. An einem Stift 4 dieses
Stabes 3 ist ein Band 5 befestigt zur Übertragung der Stiftbewegung über Rollen 6
und 7 auf ein Zahnrad S, das Sonnenrad eines Planetengetriebes 8, 14, 15. Die Rolle 7 ist
in einem Hebel 9 gelagert, der durch eine Feder 10 gegen einen Anschlag im Gehäuse 1
gedruckt wird. - Am Sonnenrad 8, das auf einer im Gehäuse 1 befestigten Achse 11 drehbar
ist, ist ein Zeiger 12 angebracht, der auf einer Skala 13 die Temperatur anzeigt. Auf
der Achse 11 ist auch ein Hebel 14 drehbar,
dessen Drehung jedoch im Gegensatz zum Sonnenrad 8 nur unter Überwindung eines starken Reibungswiderstandes erfolgen kann,
so daß er in jeder Stellung stehenbleibt. Am anderen Ende des Hebels 14 ist ein Zahnrad
15, das entsprechende Planetenrad, gelagert, dessen Zähne mit dem Sonnenrad 8 im Eingriff
stehen. Am Planetenrad 15 ist eine Quecksilberschaltröhre 16 befestigt. Ein Zeiger
17, der am Hebel 14 angebracht ist, wird auf einer Skala 18 auf diejenige Temperatur
eingestellt, die gewünscht wird und vom Regler auf gleicher Höhe gehalten werden soll.
Eine am Gehäuse 1 und am Sonnenrad 8 befestigte Zugfeder 19 sucht das Sonnenrad 8
im Uhrzeigersinn zu drehen, wodurch zugleich das Band 5 immer gespannt gehalten
wird.
In Abb. 2 ist eine Quecksilberschaltröhre 16 in Mittelstellung dargestellt. Die Enden
des Schalters 16 sind mit den Kontaktdrähten so weit umgebogen, daß dessen Drehung bis
über 270° nach beiden Drehrichtungen erfolgen kann, ohne eine eingeleitete Schaltung
zu unterbrechen. In den Abb. 3 bis 5 ist eine jeweils um 900 in der angegebenen Pfeilrichtung
weitergedrehte Stellung des Schalters 16 veranschaulicht. Aus diesen Abbildungen ist
zu erkennen, daß der Schalter 16 dank seiner besonderen Bauart für Drehungen bis 2700
aus der Mittellage brauchbar ist. In dem in Abb. 6 dargestellten Schaltschema ist 16 die
Quecksilberschaltröhre. Ein links und ein rechts liegender Kontakt draht sind, wie ersichtlich,
gemeinsam unmittelbar an ein Netz 20 angeschlossen, während die anderen beiden Kontaktdrähte mit einem Schalter 21 verbunden
sind, der auf einer von einem Schaltmotor 22 angetriebenen Welle sitzt. Der Schaltmotor 22 ist einerseits mit dem Schalter
21 verbunden und andererseits an das Netz 20 angeschlossen, wodurch dieser Stromkreis
geschlossen ist. Auf der vom Schaltmotor 22 angetriebenen Welle ist noch ein Schalter 23 angebracht, der durch Verbindung
mit dem Netz 20 und mit einem Heizkörper 24 einen zweiten Stromkreis bildet. .
Die Wirkungsweise des Temperaturreglers ist die folgende: Bei Beginn der Heizung
wird der Zeiger 17 durch Schwenken des Hebels 14 auf die gewünschte Temperatur
auf der Skala 18 eingestellt. Beim Schwenken des Hebels 14 wälzt sich das Planetenrad 15
am Sonnenrad 8 ab; mit dem Planetenrad 15 dreht sich auch die Quecksilberschaltröhre 16.
Bewegt sich bei eingeschalteter Heizung der Stab 3 mit dem Stift 4 infolge Temperaturerhöhung
aufwärts, so wird durch das Band 5 das Sonnenrad 8 mit dem Zeiger 12 gedf^rrt.
Durch die Drehung des Sonnenrades 8 erfolgt eine rückläufige Drehbewegung des Planetenrades
15 mit dem Quecksilberschalter 16, bis
die bisherige Verbindung zwischen den beiden auf der linken Seite im Schalter 16 nach
Abb. ι befindlichen Kontaktdrähten aufgehoben ^- wie in Abb. 2 und 6 dargestellt —
und bei Erreichung der auf der Skala 18 eingestellten
Arbeitstemperatur eine Verbindung zwischen den beiden auf der rechten Seite im Schalter 16 angebrachten Kontaktdrähten
hergestellt ist, wodurch nach Abb. 6 der Schaltmotor 22 über den Schalter 21 eingeschaltet
wird und bleibt, bis er durch Drehen des Schalters 23 den Heizkörper 24 abgeschaltet
hat. Ist dann die Temperatur ein wenig gesunken, so schaltet der Quecksilberschalter
16 den Schaltmotor 22 abermals ein,
der wiederum die Schalter 21 und 23 dreht, bis der Heizkörper 24 wieder eingeschaltet ist.
Bei Überheizung des Reglers, die bei Warmwasser-, Dampf- oder Gasheizung häufig eintritt, ist eine Zerstörung des Reglers
nicht zu befürchten, weil bei Festhaltung des Sonnenrades 8 in der Endstellung durch einen
Anschlag o. dgl. die Feder 10 dem erhöhten Zuge des Bandes 5 nachgibt. In Abb. 1 ist
eine derartige Stellung der Rolle 7, des Hebels 9 und der Feder 10 durch gestrichelte
Linien veranschaulicht.
Claims (2)
- Patentansprüche:ι. Temperaturregler mit Quecksilberschaltröhre, deren Schaltstellung an einer nach Temperaturen geteilten Skala einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Thermometer auf ein Sonnenrad (8) eines Planetengetriebes einwirkt, an dessen Planetenrad (15) eine U-förmig gebogene Quecksilberschaltröhre (16) sitzt, und daß die Achse des Planetenrades an einem Arm (14) sitzt, der mit Reibung an der Achse (11) des Sonnenrades drehbar befestigt ist.
- 2. Temperaturregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als nachgiebiges Glied ein Hebel (9) mit Spannrolle (7) und Feder (ro) zwischen dem Planetenrad (8) und dem Ausdehnungsstab (3) des Thermometers angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenCOPY
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL71838D DE536310C (de) | 1928-05-05 | 1928-05-05 | Temperaturregler mit Quecksilberschaltroehre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL71838D DE536310C (de) | 1928-05-05 | 1928-05-05 | Temperaturregler mit Quecksilberschaltroehre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE536310C true DE536310C (de) | 1931-10-22 |
Family
ID=7282868
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL71838D Expired DE536310C (de) | 1928-05-05 | 1928-05-05 | Temperaturregler mit Quecksilberschaltroehre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE536310C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE935461C (de) * | 1952-04-19 | 1955-11-17 | Eberle & Co Appbau Ges | Raumtemperaturregler mit Quecksilberschalter |
-
1928
- 1928-05-05 DE DEL71838D patent/DE536310C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE935461C (de) * | 1952-04-19 | 1955-11-17 | Eberle & Co Appbau Ges | Raumtemperaturregler mit Quecksilberschalter |
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