DE53523C - Holzwand - Google Patents
HolzwandInfo
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- DE53523C DE53523C DENDAT53523D DE53523DA DE53523C DE 53523 C DE53523 C DE 53523C DE NDAT53523 D DENDAT53523 D DE NDAT53523D DE 53523D A DE53523D A DE 53523DA DE 53523 C DE53523 C DE 53523C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- saddle
- rods
- stand
- springs
- support
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G5/00—Screens; Draught-deflectors
- A47G5/02—Roll-up screens
Landscapes
- Springs (AREA)
Description
KAisERLiCHES
Patentamt.
M 52523
Die Erfindung bezieht sich auf eine elastische Verbindung der Sitze und Sättel an Fahrrädern,
wodurch letztere sich je nach dem Gewicht des Fahrers einstellen können. Durch ein verstellbar
in einer festen Hülse am Gestell des Fahrrades angebrachten Sattelständer sind rechtwinklig,
zwei Querbolzen hindurchgeführt, von denen der eine am oberen Ende des Sattelständers
und der andere etwa 75 mm tiefer sitzt. An jedem Ende eines jeden Querbolzens greift drehbar eine kurze Verbindungsstange
an, deren andere Enden drehbar mit senkrechten, längeren Tragstangen verbunden sind.
Diese senkrechten Stangen haben an ihrem oberen Ende waagrechte Arme, an denen der
Sattel durch Schrauben oder, dergleichen befestigt ist, oder es sind die oberen Enden der
senkrechten Stangen unmittelbar mit dem federnden Sattelgestell verbunden. Die senkrechten
Stangen bleiben bei ihrer auf- und niedergehenden Bewegung stets parallel zu dem
Sattelständer, von dem sie getragen werden.
Die Tragstangen und somit auch der Sitz oder Sattel werden mittelst einer oder mehrerer
Schraubenfedern, deren oberes Ende durch einen Arm und eine Stellschraube mit
dem oberen Ende des Sattelständers verbunden ist, aufwärts gedrängt," indem das untere Ende
der Federn mit den unteren Enden der Tragstangen verbunden ist. Ist der Sattel unbesetzt,
so nimmt letzterer seine höchste Lage ein; ist derselbe aber besetzt, so werden'die
Federn infolge des Gewichtes des Fahrers durch Vermittelung der Tragstangen gespannt
und je nach der Gröfse des Gewichtes mehr oder weniger verlängert; wenn das Fahrrad in
Bewegung ist, wird die demselben infolge der Unebenheiten des .Weges mitgetheilte erschütternde
Bewegung gar nicht oder nur abgeschwächt auf den Sattel und Fahrer übertragen,
indem die Feder oder Federn durch ihre Verlängerung und Zusammenziehung gröfstentheils
die ungleiche Erschütterung des Fahrrades aufheben. Mittelst der vorgenannten Stellschraube kann die Wirkung der Feder
geregelt werden.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnung ist eine Seitenansicht eines Sicherheitszweirades, an welchem
der Sitz oder Sattel mittelst einer nach dieser Erfindung construirten elastischen Verbindung
angebracht ist; Fig. 2 ist eine Seitenansicht; die Fig. 3 und 4 sind Ansichten der
gegenüberliegenden Enden der elastischen Verbindung.
α ist der cylindrische Sattelständer, der in
einer festen, am Fahrradgestell angebrachten Hülse b mittelst einer Klemme c in gewöhnlicher
Weise verstellbar ist (s. Fig. 1). Der Sitz oder Sattel d ist nicht direct mit dem
Ständer α verbunden, sondern mittelst einer
verstellbaren elastischen Verbindung, die folgendermafsen construirt ist: ee sind zwei parallele
Stangen (die Tragstangen), deren obere Enden mit dem federnden Tragrahmen d 2 des
Sattels verbunden sind. Die Art und Weise der Befestigung der Stangen ee an dem Sattel,
sowie auch die Beschaffenheit der Sattelstütze können beliebig sein. Die senkrechten Stan-
gen e e sind mittelst zweier Paare Stangen ff und g g mit dem Ständer α verbunden; durch
letzteren sind Querbolzen a2 a3 hindurchgeführt,
an deren Enden die Verbindungsstangen g g drehbar angebracht sind. Die Tragstangen
werden nun bei ihrem Auf- und Niedergange immer in paralleler Lage zu dem verstellbaren
Ständer α gehalten, mit welchem sie beweglich verbunden sind.
Die Tragstangen e e und der von letzteren getragene Sattel werden durch die starken
Schraubenfedern h h aufwärts gedrängt. Durch letztere werden der Fahrer und der Sattel, sowie
die mit demselben verbundenen Theile in nachstehend beschriebener Weise getragen.
Die unteren Enden der Federn h h sind mit den unteren Enden der Tragstangen e e verbunden,
und -die Federn an ihrem oberen Ende mit dem verstellbaren Ständer α durch
den waagrechten Arm i, die Stellschrauben k und das Querstück /; letzteres ist an seinen
Enden mit Oesen versehen, in welche, wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich ist, die oberen
Enden der Federn h h eingehakt werden. Der mittlere Theil von / ist zu einer Schraubenmutter
m ausgebildet, in welcher die Stellschraube k sich dreht. Der Kopf der Stellschraube
k wird durch die Federn h h gegen ihren Sitz i2 am Ende des waagrechten Armes i
am Ständer α gedrückt, so dafs die Schraube k
sich wohl drehen, aber sich nicht auf- und niederbewegen kann. Der Zweck dieser Anordnung
ist nun der, dafs, wenn der Schraubenkopf durch einen Schlüssel nach der einen oder anderen Richtung hin gedreht wird, das
Querstück I auf der Schraube auf und nieder sich bewegt und die Spannung der Schraubenfedern
h h mit grofser Leichtigkeit, je nach dem Gewicht des Fahrers, geregelt werden
kann, d. h. die Federn können so angespannt werden, dafs das Gewicht des Fahrers, des
Sattels und der damit verbundenen Theile ausgeglichen wird.
Ist der Sattel d leer, so nimmt er seine höchste Stellung ein und wird durch die
Federn h h gehoben und getragen. Ist dagegen der Sattel d besetzt, so geht derselbe
mit den Tragstangen e e nieder und nimmt die in Fig. 2 punktirt angedeutete Lage ein; infolge
des Gewichtes des Fahrers werden durch Vermittelung der Stangen e e die Federn h h
gespannt, und verlängern sich die letzteren dem "Gewicht des Fahrers ,entsprechend.
Um Ständer von verschiedenem Durchmesser' schnell in der Hülse b des Fahrradrahmens
befestigen zu können, wird in Verbindung mit dem Ständer α ein gespaltener oder sonst
elastischer Ring ρ angewendet, wie solcher durch Fig. 5 in äufserer Ansicht, im Längen-
und Querschnitt dargestellt ist. Der elastische Ring ρ wird unter dem Bolzen a3 am Ständer
α in geeigneter Höhe in der .Hülse b angebracht
und der eingestellte Ständer in der Hülse b befestigt;-.der Ring ρ wird am Ständer
α durch Schliefsen der Klemme c (s. Fig. 1) mittelst ihres Schraubenstiftes befestigt.
Anstatt zweier Tragfedern, wie beschrieben und dargestellt, kann auch nur eine Schraubenfeder
zur Anwendung gelangen. In diesem Falle kann die Feder an einem Querstück am Ende der beiden Stangen e e und . am oberen
Ende eines kurzen, in der Mitte des Querstückes I vorspringenden Armes befestigt sein,
oder es können auch drei oder mehr Schräubenfedern, und an Stelle der Schraubenfedern
können auch Gummifedern zur Anwendung kommen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine elastische Sattelbefestigung für Fahrräder, bestehend ■ aus zwei parallelen, an ihrem oberen Ende den Sattel tragenden verticalen "Stangen e, den beiden die Verbindung zwischen den Tragstangen e und dem in einer Hülse des Gestelles befestigten Sattelständer a herstellenden Stangen f und g, sowie den mit den Tragstangen einerseits und den am Arm i des Sattelständers andererseits befestigten Schraubenfedern h, welche durch geeignete Vorrichtungen den verschiedenen Körpergewichten entsprechend regulirt werden können, zum Zweck, die durch die Unebenheiten des Bodens bedingten Stöfse durch die Feder h aufzunehmen und nicht auf den Sattel selbst zu übertragen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE53523C true DE53523C (de) |
Family
ID=328175
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT53523D Expired - Lifetime DE53523C (de) | Holzwand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE53523C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29516614U1 (de) * | 1995-10-20 | 1997-02-13 | Weinhuber, Konrad, 73527 Täferrot | Paravent-Elementesystem |
-
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- DE DENDAT53523D patent/DE53523C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29516614U1 (de) * | 1995-10-20 | 1997-02-13 | Weinhuber, Konrad, 73527 Täferrot | Paravent-Elementesystem |
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